Fedora 39 überraschend verschoben

  • Wer an der Beta schon genascht hat, erkennt das es schon die Final ist.8)

    Läuft sehr geschmeidig am Lenovo Slim 7

  • Wird die installierte Beta dann zur Final oder muss ich es neu installieren?

    System: CPU: Intel I5 14600KF , RAM: 32 GB , GPU: AMD Radeon RX7800XT, OS: Debian 13 Gnome

  • Wird die installierte Beta dann zur Final oder muss ich es neu installieren?

    Hast du die Beta am laufen? Wenn ja, ist sie schon Final... inxi-b

  • vollen Flathub-Zugang hat

    Dafür brauchst du keinen Befehl. Ber der Installation einfach die Checkbox: "Drittanbieter Quellen aktivieren" (oder so ähnlich) aktivieren, dann ist Flathub ungefiltert vom Start an eingerichtet.

    Multimedia folgende Befehle:

  • Mir gefällt es überraschenderweise sehr gut, obwohl ich Gnome nicht so wirklich mochte. Seit v45 gefällt es mir sehr gut. :)

    Ich habe sehr lange Fedora benutzt. Eigentlich bis Anfang dieses Jahres war es meine Hauptdistro. Hauptsächlich deswegen weil Ubuntu damals halt Unity als Desktop hatte (und ich bin ja der Gnome Fanboy) und später als sie zu Gnome zurückgewechselt sind haben sie immer veraltete Gnome Versionen ausgespielt.

    Inzwischen wurde das bei Ubuntu viel besser, und sie haben versprochen jeweils die aktuellste Gnome Version mit Ubuntu Release auszuliefern (und sich bisher auch daran gehalten).

    Da ich bei Fedora mit Docker Probleme hatte. Kurz Fedora liefert docker aus politischen Gründen nicht in ihrem Repositorys ausliefert (um das von Red Hat entwicklete Podmen zu pushen). Und das offizielle Docker Repositorys braucht teilweise bis zu 3 Monaten bis es ready für ne neue Fedora Version ist - war immer etwas nervend.

    Daher ging ich zu Ubuntu zurück, als die wieder Gnome nutzen und Gnome jeweils aktuell ausliefern. Da Ubuntu Docker einfach in den Paketquellen hat - bzw inzwischen sogar als Snap Paket.

  • Ich bin schon seit Fedora 35 dabei, hab Fedora 39 als Beta mal ausprobiert auf meinem Hopping-Rechner und da gab es einige Probleme, habe jetzt die 39 Final frisch installiert und alles läuft sehr flüssig.

    Hab mir vor einer Woche ein Asus Vivobook 17" gegönnt wo jetzt Fedora 39 werkelt.

    Grüsse

    Gregor

    Debian Trixie GNU/ Linux-Gnome

    AMD Ryzen™ 7 5800H with Radeon™ Gra.phics × 16, 32 GB-RAM 1000 GB-SSD

    MacMini M4 24 GB-Ram 512 GB SSD MacOSX



    ..

  • Dann hoffe ich, dass du für dich angekommen bist.

    Bisher läuft alles, was ich brauche. Sogar die Citrix Workspace App läuft ohne Probleme und mir werden nach einer kleinen Anpassung in der Config auch Audio-Devices in Teams dort angezeigt. Das ist mir sehr wichtig. Somit läuft die Arbeitsumgebung auf Fedora. Dafür brauche ich dann mein Windows nicht mehr. ;)

    Jetzt kann ich auch auf die Snap-Integration verzichten, denn die App, die ich bisher auf allen Distros genutzt habe und die es für Fedora nur über Snap gibt, brauche ich unter Gnome 45 nun nicht mehr. :)

    Daher ging ich zu Ubuntu zurück, als die wieder Gnome nutzen und Gnome jeweils aktuell ausliefern.

    Ubuntu 23.10 gefällt mir auch sehr gut! Wenn nur nicht diese Snap-Geschichte wäre ... :/

  • Ich sage es mal so. Gegen Snaps an und für sich habe ich nichts. Wenn ich beides installieren und selbst entscheiden kann, welche App ich von wo installieren möchte, wäre ich zufrieden. Aber Ubuntu sperrt Flatpak ja komplett aus, sodass man entweder über die Konsole oder die Webseite installieren muss. Warum kann man nicht Snaps und Flatpaks in einer App wie z. B. Gnome Software anbieten? Technisch geht es ja, wie andere Distros beweisen. Aber da gibt es wieder politische Konflikte und Entscheidungen ... Das stößt mir auf.

  • Was stoßt ihr euch immer an Snap? So richtig habe ich das nie verstanden. Liegt es nur daran, dass die Server für den Snap-Store Closed Source sind? Die Sicherheitsstruktur von Snaps ist besser aufgestellt als bei Flatpak.

    Das Argument, dass die Snaps nur von Canonical betreut werden, halte ich für konstruiert. Nehmen wir die offiziellen Repos einer Distro, dann sind auch dort die Pakete von eben jener Distro gebaut. Hier hat man als Anwender auch keine Möglichkeit hineinzuschauen. Auch hier gilt, dass man das Vertrauen in die jweiligen Maintainer haben muss. Warum wird da bei Canonical mit anderem Maß gemessen?

    Aus Unwissenheit die Frage: Wie sind denn die Server der offiziellen Repos aufgebaut? Laufen die alle mit OpenSource oder eventuelle auch mit Closed Source? Was ist mit den Spiegelservern? Hat das je einer hinterfragt oder nachgeforscht?

    Ich glaube das liegt zum großen Teil auch an Canonical, die in der Linux-Community nicht von allen gemocht wurden. Snap kommt nun von genau denen und da sind halt einige unzufrieden. Mich persönlich hat bei Ubuntu gestört, dass in Ubuntu Befehle quasi "umgeschrieben" wurden. Ein snap install firefox sollte FF als Snap installieren, ein apt-get install firefox aber halt das Binary aus den Repository. Das wurde dann aber quasi abgefangen und ein apt-get install als snap install ausgeführt.

    Beim ersten Start waren die Snap auch immer langsamer, was aber in der Natur der Sache liegt und nur den ersten Start betrifft. Dieses langsame Starten ist aber auch einigen sauer aufgestoßen.

    Repos laufen meines Wissens nach auf verschiedenen Systemen. Debian nutzt - so zumindest mein letzter Stand - DAK oder Mini-DAK oder so ähnlich und ist in der Tat Open Source.

    Dann gibt es immer wieder Vorwürfe, dass Snap-Packages veraltet sind. Schaut man auf der Webseite nach, wird bei den empfohlenen Apps zum Beispiel WeKan vorgestellt. Das hat als Snap vor 11 Monaten das letzte Update erhalten und wir in Version 6.0.9 angeboten. Aktuell ist Version 7.11. Ob das wirklich so schlimm ist wie oft behauptet, kann ich nicht sagen. Es gibt sicher veraltete, aber auch sehr aktuelle Snaps.

    Was vielleicht auch einige stört, ist die tiefere Verankerung im System. Bei vielen anderen Systemen kann man auswählen, ob man Flatpak und vielleicht sogar Snap nutzen möchte. In Ubuntu ist es halt fester Bestandteil und erst mal Pflicht.

    Ich glaube aber, dass die Firma dahinter der größte Punkt ist und man da einfach sehr genau schaut. Es gibt meiner Meinung nach nämlich durchaus eine Abneigung gegenüber Canonical - so wie es die auch mal zwischenzeitlich bei Manjaro gab.


    GuideOS @ 7900X/RX7800XT/64GB | MacOS @ MacBook Pro M5 | unRAID @ 9600x/32GB/40TB

  • Bisher läuft alles, was ich brauche. Sogar die Citrix Workspace App läuft ohne Probleme und mir werden nach einer kleinen Anpassung in der Config auch Audio-Devices in Teams dort angezeigt. Das ist mir sehr wichtig. Somit läuft die Arbeitsumgebung auf Fedora. Dafür brauche ich dann mein Windows nicht mehr. ;)

    Jetzt kann ich auch auf die Snap-Integration verzichten, denn die App, die ich bisher auf allen Distros genutzt habe und die es für Fedora nur über Snap gibt, brauche ich unter Gnome 45 nun nicht mehr. :)

    Ubuntu 23.10 gefällt mir auch sehr gut! Wenn nur nicht diese Snap-Geschichte wäre ... :/

    Welche Anpassung in der config ist das genau? Und wie hast du das mit Strg+Tab gelöst? Leider wird die Kombination bei Vollbild nicht an den Gast weitergeleitet.

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