Eigenen Nextcloud Server

  • Hatte gerade ein halbes Stündchen Luft und habe Ubuntu-Server in der VM installiert. Nach den üblichen Abfragen zu Sprache, Tastatur, Partitionierung und Username/Passwort kam im Anschluss gleich die Abfrage zu Server-Software. Nextcloud ist sogar dabei. Angekreuzt, Installation durchlaufen lassen...und es funktioniert. :)

    Leichter geht's eigentlich nicht.

    Glückwunsch.

    Falls dir Ubuntu Server etwas schwerer ist kannst du auch jeder Zeit ein ( GUI) Oberfläche hinzufügen.

    Ist für einige besser Mal eben Monitor mit Maus Tastatur ;)

  • Glückwunsch.

    Falls dir Ubuntu Server etwas schwerer ist kannst du auch jeder Zeit ein ( GUI) Oberfläche hinzufügen.

    Ist für einige besser Mal eben Monitor mit Maus Tastatur ;)

    Würde das auch mit einem normalem Ubuntu 22.04 auf dem Pi?

    System: CPU: Intel I5 14600KF , RAM: 32 GB , GPU: AMD Radeon RX7800XT, OS: Debian 13 Gnome

  • Ich verwende AIO Nextcloud in Docker auf x86 Hardware. Grund ist weil ich alle Komponenten selber hosten möchte.
    Läuft bisher seit einigen Wochen stabil, Updates funktionieren auch.

    GitHub - nextcloud/all-in-one: Nextcloud AIO stands for Nextcloud All In One and provides easy deployment and maintenance with most features included in this one Nextcloud instance.
    Nextcloud AIO stands for Nextcloud All In One and provides easy deployment and maintenance with most features included in this one Nextcloud instance. - GitHub…
    github.com

    "Wissenschaft ist immer nur der aktuelle Stand des Irrtums."

  • Würde das auch mit einem normalem Ubuntu 22.04 auf dem Pi?

    Rein technisch müsste das gehen. Ich weiß nur nicht, ob ein Raspi für eine aktiv genutzte NC (inklusive Ubuntu Desktop LTS 22.04) ein wenig schwach auf der Brust ist. :/

    Daily Driver PC: Pop!_OS 22.04 + Win 10 Dual Boot/ Intel i7-7700K / NVIDIA GeForce GTX 1070 / 32 GB RAM / 3x 1TB Samsung SSD

    Daily Driver Laptop: Framework 13 / Ubuntu 24.04 LTS / AMD Ryzen 7 7840U / 64 GB RAM / 2TB WD NVME

    Backup Laptop: HP Elitebook x360 1030 G2 / Fedora 41 / Intel i5-7200U / Intel HD 620 / 8 GB RAM / 500 GB Samsung NVMe

    Spiele PC: MX Linux + Garuda / AMD Ryzen 7 7800X3D / Radeon RX 6750 XT / 64 GB RAM / 2TB Samsung NVME + 512 GB Kingston NVME + 250 GB Samsung SSD

  • Tealk Jep.

    Die Linuxwelt eröffnet viele neue Möglichkeiten, und ich hab grad erst begonnen an der Oberfläche zu kratzen. Man muss halt nur mal anfangen :)

    Ich bin nicht gestört, ich bin eine Special Edition. :S

  • Ich würde an der Stelle gerne nochmal Yunohost erwähnen. Einmal aufsetzen und den Homeserver oder VPS/Dedicated dann einfach im Browser konfigurieren und Programme per Mausklick installieren. Läuft super und ist spielend einfach.

    https://yunohost.org

    Das werde ich nach meinem Herumspielen mit Proxmox auch testen. Ich habe mich auf der verlinkten Seite eingelesen. Wenn ich es richtig verstehe, dann installiere ich Yunohost via Image. Yunohost bildet dann das "OS", ähnlich wie Pdoxomox es als OS des Hypervisors ist, korrekt? Was ich noch nicht verstanden habe ist, ob es in Yunohost auch möglich wäre einen virtuelle Maschine zu betreiben. Ich würde nämlich in meinem Setup gerne eine Win 10 Maschine nur noch als VM haben, um im Notfall auf ein Win zugreifen zu können, wenn ich mal Windows Support geben muss. Dann könnte ich nämlich auf die zweite Partition auf dem Laptop verzichten. Auf dieser Partition schimmelt Windows ja vor sich hin.

    Daily Driver PC: Pop!_OS 22.04 + Win 10 Dual Boot/ Intel i7-7700K / NVIDIA GeForce GTX 1070 / 32 GB RAM / 3x 1TB Samsung SSD

    Daily Driver Laptop: Framework 13 / Ubuntu 24.04 LTS / AMD Ryzen 7 7840U / 64 GB RAM / 2TB WD NVME

    Backup Laptop: HP Elitebook x360 1030 G2 / Fedora 41 / Intel i5-7200U / Intel HD 620 / 8 GB RAM / 500 GB Samsung NVMe

    Spiele PC: MX Linux + Garuda / AMD Ryzen 7 7800X3D / Radeon RX 6750 XT / 64 GB RAM / 2TB Samsung NVME + 512 GB Kingston NVME + 250 GB Samsung SSD

  • Also im Prinzip ist es ein Debian mit zusätzlichen Funktionen. Das wurde um verschiedene Tools erweitert und bietet dir u.A. eine Weboberfläche, um alles zu administrieren. Es gibt einen Anwendungskatalog, über den du dann diverse Dienste/Services installieren kannst. Das sind so Sachen wie Nextcloud, Baikal, verschiedene Online-Office-Pakete (die sich auch in Nextcloud integrieren lassen), etc. Hier gibt es eine Übersicht: https://yunohost.org/de/apps

    VM bietet Yunohost selbst nicht. Da es ein Debian ist, sollte es grundsätzlich möglich sein. Ich kann dir allerdings nicht sagen, in wie weit sich Yunohost da mit zusätzlichen Dingen auf dem Server "beißen" würde.

  • Würde das auch mit einem normalem Ubuntu 22.04 auf dem Pi?

    Etwas spät, aber wenn noch interesse besteht Nextcloud auf einem Raspberry PI zu betreiben, kann ich nur das Projekt Nextcloudpi empfehlen.

    Nextcloudpi

    Für eine einfache FamilienCloud um Kalender, Kontakte, Bilder und das ein oder andere an Daten selbst zu hosten und so seine Handys ein Stück freier von anderen Rechnern zu machen super. Betreue selber ein paar davon privat.

    Ein Raspberry Pi4 mit mindestens 2GB oder höher sollte es schon sein. Dann eine entsprechend grosse Festplatte und mindestens eine weitere für die Sicherung. Das war es dann auch schon.

    Ist, wie gesagt, für das was so normal in der Familie anfällt schnell genug, und die Bedienung ist gut mit eigener grafischer Admin-Oberfläche.

  • Zwar noch später, aber für einen RPi ist auch DietPi immer mal einen Blick wert. Läuft auch schon unter Debian 12.

    GEEKOM A7 - Linux Mint 22.3 | XMG Laptop - Win 11 IoT LTSC | Mac Mini M4 Pro | MacBook Pro M4 Pro | iPad Pro 12.9

    - I want him in the games until he dies play.

  • Ich empfehle für ein selfhosting das Script vom bashclub. Da kann man diverse Tools unter anderem auch nextcloud als lxc Container unter Proxmox laufen lassen. Hab ich hier gerade testweise im Einsatz und das läuft bisher gut.

    GitHub - bashclub/zamba-lxc-toolbox: Zamba LXC Toolbox a script collection to setup LXC containers on Proxmox + ZFS. Zamba is the fusion of ZFS and Samba (standalone, active directory dc or active directory member), preconfigured to access ZFS snapshots…
    Zamba LXC Toolbox a script collection to setup LXC containers on Proxmox + ZFS. Zamba is the fusion of ZFS and Samba (standalone, active directory dc or active…
    github.com

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