Posts by El Pollo Diablo

    Und parallel erklärt der Kollege von Tuhl Teim DE, wie geil es auf Windows ist, Programme via Terminal zu installieren.

    Genau meine Art von Humor. :D

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    Ich muss mir aus Carmen Antworten zusammenrätseln, wie Telegarm installiert wurde.

    Kann es sein, dass Du auf die Webseite von Telegram gegangen bist und dort die blaue Schaltfläche "Telegram für Linux" angeklickt hast?

    Wenn ja, dann hast Du ein komprimiertes Archiv mit einer Datei namens "Telegram" und "Updater" heruntergeladen oder?

    Das sind zwei binäre Dateien wie man es von einer portablen App kennt.


    Das würde erklären, warum Du das Programm nicht unter den installierten Anwendungen findest und sich die App wahrscheinlich auch nur so halb in das System integriert hat.

    Ich würde empfehlen Telegram entweder aus dem Softwarecenter von Ubuntu heraus zu installieren (falls vorhanden). Wenn es nicht im Anwendungscenter zu finden ist, dann lade lieber das Snap Paket herunter, anstatt diese ominöse portable Version. Zur Snap Vesion gelangst Du über den kleinen Link namens "Snap" unterhalb des blauen Downloadbuttons.

    nn@nn-Akoya-E7221:~$ nmcli --ask dev wifi connect GoofNet
    Passwort: ••••••••
    Fehler: Aktivierung der Verbindung ist gescheitert: Geheimdaten waren erforderlich, wurden aber nicht angegeben.

    Mir scheint es, dass der Rechner eine existierende / gespeicherte WiFi Verbindung zum Connect verwenden will, die entweder ein falsches WiFi Passwort oder gar kein WiFi-Passwort gespeichert hat.

    Versuche bitte mal im Network Manager das bestehende / gespeicherte WiFi zu vergessen / löschen und Dich anschließend neu zu verbinden.

    Code
    nmcli con delete GoofNet

    Ich gehe davon aus, dass Dein WiFi "GoofNet" heißt, ansonsten ersetze den Namen durch die korrekte SSID Deines WiFis.

    Anschließend versuche Dich nochmal mit dem WiFi zu verbinden.

    Code
    nmcli dev wifi connect GoofNet password DEIN_WIFI_PASSWORT

    Ich hatte MX Linux für einige Zeit auf dem Rechner und war sehr zufrieden damit. Gerade als Anfänger hat es mir einige Hürden genommen, die ich bei meinen ersten Versuchen mit Debian hatte. Und auch die MX Tools sind gut.

    Beim großen Versionsupdate hingegen stehst Du als weniger technisch versierte Person bei MX vor einer größeren Herausforderung als bei Debian, wo Du mit 3 oder 4 Befehlen ein komplettes Update auf die neue Hauptversion machen kannst.

    Bei MX 23 auf 25 hingegen ...

    -> https://mxlinux.org/wiki/in-place-…mx-23-to-mx-25/

    Der offizielle Upgradepfad von MX Linux bestand immer aus einer Neuinstallation des Systems.

    So weit ich mich erinnere, hat Keno auch direkt am Anfang gesagt, dass er versucht, Windows wie ein „normaler“ Benutzer zu installieren und mit Absicht keine Modifizierungen vornimmt oder Handstände macht (kein originaler Wortlaut!). 😉

    Exakt. Er hat es mit der Situation verglichen, die ein Anwender hat, wenn er einen Rechner kauft, auspackt und zum ersten Mal das vorinstallierte Windows 11 im Auslieferungszustand startet.

    Ich kann nicht für die KDE Plasma Erfahrung von Debian sprechen, aber Debian selber ist mittlerweile auch meine erste Wahl wenn ich:

    • aufgrund der verbauten Hardware nicht auf aktuelle Kernel angewiesen bin
    • ich mit Programmen leben kann, deren Versionsstand auch mal ein paar Jahre hinten an steht
    • die Maschine nicht primär für Gaming ausgelegt ist
    • Systemupdates auch mal einen Monat oder länger aussetzen kann, ohne dass beim nächsten Update alles um die Ohren fliegt

    Die meisten meiner Rechner haben per se oft mehrere Jahre auf dem Buckel und sind mit dementsprechend alter Hardware bestückt und ich habe keine Probleme damit, wenn mein Libre Office oder Audacity gut abgehangen sind.

    Und selbst wenn - so gibt es ja noch immer Flatpak oder AppImages für neuere Programmversionen.

    Rückblickend betrachtet, brauchte für Debian mehrere Anläufe. Besonders zu Beginn meiner Linuxreise stand ich bei Debian 11 manches Mal vor Herausforderungen, die ich damals aufgrund mangelnder Erfahrung mit Linux ohne Hilfe nicht lösen konnte. Das waren so banale Dinge wie die nachträgliche Einbindung des Contrib- oder Nonfree-Repos, die bei der Basisinstallation nicht automatisch aktiviert wurden und ich daher manche Programme erst gar nicht im Softwarecenter gefunden hatte. Heute lache ich darüber, aber als Anfänger hatte ich damals echt zu kämpfen mit Debian. ^^

    Das ist auch bei mir die Überlegung mit Nextcloud. Wozu? Im Netzwerk habe ich mir bisher Samba eingerichtet und Nextcloud nur für mich als Test. Hat mich bisher aber nicht wirklich nach vorn gebraucht. Meine Frau will ihren Apple Kalender weiterführen und ich habe keine einfache Lösung gefunden die Kalender (Apple, Samsung/Google und Windows) vernünftig zu implementieren.

    Läuft bei mir im Haushalt ähnlich mit der Nextcloud. Ich nutze NC zu 90% für die geräteübergreifende Synchronisation von

    • Kontakten
    • Kalendern
    • Browser Lesezeichen (Firefox + Floccus AddOn)
    • Notizen (mein Notiztool auf Linux, Android und iOS ist Joplin)
    • ToDo-Listen (auch geteilte Listen, wie z.B. gemeinsame Einkaufslisten für den Supermarkt)

    Die anderen 10% sind das Hochladen der Fotos meines Smartphones oder meines iPads zu Nextcloud.

    Die erste Zeit hatte ich die NC noch selbst gehostet. Der Eigenbetrieb war mir letzten Endes aber zu zeitintensiv, weshalb ich auf eine gemanagte NC bei Hetzner gewechselt bin. Für mein Anforderungsprofil braucht es nicht einmal viel Cloudspeicher.

    Datenhaltung mache ich daheim auf einem NAS, das einmal pro Woche via rclone verschlüsselt auf eine Storagebox gesichert wird, falls mal die Bude abbrennt oder das NAS inklusive der externen Backup-Festplatte ausfallen. Zugriff auf das NAS von außerhalb meines Heimnetzwerks ist nur über Wireguard möglich.

    Mit der Taktik fahre ich seit Jahren ganz gut.

    Keno installiert ein aktuelles Win11 und beschreibt den Standpunkt eines ganz normalen Anwenders. Feinste Popcorn-Unterhaltung! ^^

    Ich stelle mir gerade vor, wie ich eine unbedarfte Person am Telefon anleiten müsste, eine Windows 11 Installation durchzuführen und ab wann ich einfach nur noch den Hörer auflegen würde. 8o

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    Ich konnte mich noch daran erinnern, dass nicoletta eine ganz gute Anleitung für ein GRUB Reparatur eines EFI Systems gepostet hat:

    nicoletta
    December 23, 2022 at 6:06 PM

    Sieht so aus, dass sich die Bootreihenfolge auf dem System verändert hat und GRUB daher nicht die Bootpartition der Festplatte findet.

    Normalerweise kann man sowas durch ein

    Code
    update-grub

    Befehl beheben, aber dazu brauchst Du ein lauffähiges Linux. Im Grub-Modus musst du stattdessen erst einmal die Festplatte finden, die Deine Systemfestplatte sein soll und diese dann zur Systemfestplatte in GRUB machen.

    Nur ganz einfach ist das nicht. Siehe z.B. hier:

    Classic SysAdmin: How to Rescue a Non-booting GRUB 2 on Linux - Linux Foundation
    Once upon a time we had legacy GRUB, the Grand Unified Linux Bootloader version 0.97. Learn how to rescue a non-booting GRUB 2 on Linux.
    www.linuxfoundation.org

    Eventuell könnte es gehen, wenn Du das System von einem USB Bootstick mit einem Live Linux startest und dann von dort mit

    Code
    sudo update-grub

    ein Update von GRUB durchführst. Aber da bin ich mir nicht 100%ig sicher.

    Hallo Foris,

    für meinen Arbeitgeber habe ich vor einigen Jahren für die Prüfung von Praktikanten, Studenten und Bewerbern bei uns in der IT-Abteilung ein interaktives Alternate Reality Game als Eignungstest entwickelt. Ziel dieses Tests ist es, die grundlegenden IT-Fertigkeiten der Bewerber in Richtung logischem Denken und analytischer Vorgehensweise in einer stressigen Situation abzuklopfen.

    In diesem Szenario befindet sich der Bewerber mitten in einer Cyberattacke eines unbekannten Akteurs - hier "Gamemaster" genannt. Der Angreifer hat das Unternehmensnetzwerk infiltriert und alle Server und Computer mit einer Schadsoftware infiziert, die nach dem Ablauf eines Zeitlimits aktiv wird und alle Maschinen außer Betrieb nimmt.

    Der Angreifer hat mehrere versteckte Nachrichten hinterlassen, die uns zu dem Ort der Schadsoftware führt, um sie zu deaktivieren, bevor seine Bombe hochgeht. Die Ausgangsbasis zu seinen versteckten Nachrichten ist eine kryptische Audiobotschaft.

    Der Bewerber muss nun mithilfe von Kenntnissen der IT-Forensik die Botschaften finden und enträtseln, bevor die Zeit abgelaufen ist.

    Im Rahmen des 5000-Abonnenten-Specials drüben auf meinem LinuxHähnchen-Kanal hatte ich diesen Einstellungstest in Form der "Doomsday Challenge" als Videoserie aufbereitet, in der ich jeden Monat für jede Botschaft des Gamemasters ein Lösungsvideo veröffentliche.

    Das Auftakt- und Infovideo zur Doomsday-Challenge findet ihr hier:

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    Falls Ihr soviel Spaß wie ich an dem Thema habt und gerne rätselt und dabei etwas lernen möchtet, lade ich Euch zum gemeinsamen Knobeln hier im Forum ein. Wir könnten z.B. diesen Thread zum Gedankenaustausch nutzen und bleiben somit hier im Forum. Ein echtes Zeitlimit gibt es nicht. Ziel der Challenge ist, einfach Spaß am Thema Hacking und Forensik zu haben und dabei etwas zu lernen. :)

    Übrigens: bisher hat es noch kein Bewerber geschafft, alle Botschaften zu finden und zu enträtseln. ^^

    Aktuell sind bereits Lösungsvideos für die ersten beiden versteckten Nachrichten drüben im Kanal veröffentlicht. Nachricht Nummer drei wird in den kommenden Tagen entschlüsselt. Falls Ihr Euch nicht selbst spoilern und Euch den Knobelspaß nicht verderben möchtet, schaut Euch die Walkthrough-Videos besser nicht an. 8)

    Ich habe zwar keine Lösung dazu, kenne aber dieses Verhalten unabhängig von den Distros oder dem Desktop (ich nutze GNOME statt Plasma - da tritt der Effekt auch auf).

    Basierend auf meinen bisherigen Erfahrungen mit diesem Verhalten scheint das dieses Verhalten mit Wayland zusammenzuhängen. Auf Pop_OS 22.04 (nutzt noch X11) kann ich den Rechner ohne Monitor starten.

    Auf Fedora 44, Ubuntu 24.04 oder Debian 13 (alles auf Wayland) tritt dieser Effekt hingegen auf. Ich muss z.B. mein in der Dockingstation gedocktes Laptop solange aufgeklappt lassen, bis ich den Login Manager sehe. Schließe ich den Deckel des Laptops bevor der Login Manager geladen ist, fährt das System nicht weiter hoch - erst nachdem ich wieder das Laptop aufgeklappt habe.

    Just my two cents ...

    Ich habe letztens "Pentiment" aus meinem Pile of Shame hervorgekramt.

    Sehr behäbig, dialoglastig und viel Backtracking, aber es punktet mit einem historisch extrem gut recherchiertem Szenario aus dem 16ten Jahrhundert und dem Konflikt zwischen Bauern, Klerus und Adel. Optisch ist Pentiment etwas ganz besonderes und lehnt an die Illustrationen aus Büchern aus dem Mittelalter an. Für Historiker und Fans deutscher mittelalterlicher Geschichte ein Anspiel-Tipp.

    Der rote Faden des Spiels ist eine Kriminalgeschichte.

    Spieldauer ca. 20 Stunden.

    Pentiment bei Steam
    Die Kunst imitiert den Tod...
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