Posts by Jan

    Aber wie schaut es aus bei SSL Zertifikaten....die Domäne ist ja nicht auf mich registriert....

    Es kommt nicht drauf an, dass du die Domain bezahlst. Sondern, dass dein Rechner hinter der IP steht, auf die der Domainname zeigt. Und das macht eben der Dyndns Dienst. Man kann auch einen eigene Domain kaufen und diese per Dyndns auf seinen Rechner weiterleiten lassen.

    Die kostenlose Variante ist eben ein DynDNS Dienst. Dort registrierst du dich und kannst je nach Anbieter eine eigene Domain bekommen. So z.b. lextor.dyndns-domain.de Hier ist es so, dass du eben nur den Vorderenteil der Domain "frei" wählen kannst. Du kannst also nur den Sub-Teil der Domain aussuchen. Davor aber eben meist kostenlos. Damit nun der Dienst weiß welche IP-Adresse eigentlich angesurft werden soll, gibt man nun z.b. in seinem Router im DynDNS Dialog seine Zugangsdaten zu diesem Dienst ein, und der Router teilt dann dem Dienst mit welche IP-Adresse für die jeweilige Domain gerade aktuell ist.

    Für die SSL Zertifikate wird jetzt eine Überprüfung gemacht, ob der Rechner der die Zertifikate für eine Domain anfordert auch entsprechend reagiert, wenn die Domain angesurft wird. Und das tut der Rechner dann ja schließlich auch. Somit wird bestätigt, dass du der "Besitzer" dieser jeweiligen Domain bist.
    Für SSl Zertifikate muss man also nciht zwingend der "reelle" Besitzer sein. Nur der Rechner der die Zertifikate anfordrt muss auch unter der entsprechenden Domain erreichbar sein. Dann wird das Zertifikat ausgestellt.

    ssh-keygen -f '/home/hkaufmann/.ssh/known_hosts' -R '192.168.0.218'

    Beim nächsten mal einfach den Ausdruck kopieren den du angezeigt bekommst und ausführen. Linux gibt da eigentlich immer gute Hilfestellungen.

    Wenn man gleich die ganze known_hosts löscht wird man wieder bei jedem Rechner mit dem man sich über ssh verbindet gefragt ob man dem vertraut und muss dieses wieder mit Yes bestätigen. So wird nur der Eintrag aus der known_hosts gelöscht der gerade die Fehler macht.

    Ja es sind unterschiedliche Bedienkonzepte jedoch wollten sich die User damit auseinander setzen denn sie wollten dieses neue System verstehen um z.B Soziale Netzwerke oder ähnlichen nutzen zu können

    Das bestätigt ja im Grunde die Annahme, dass ein "Windows-Klon" sinnvoll sein kann. Wer schon etwas kennt und dieses bedienen kann der möchte eher bei dem bleiben.

    Sollte aber ja auch einleuchtent sein, oder?

    Ich denke diesen Umkehrschluss kann man so nicht machen. Da spielt dann doch noch mit rein, dass es eben doch das "bekannte" Windows bleibt, auch wenn sich die Oberfläche etwas ändert. Doch deswegen werden die wenigsten deshalb gleich das ganze OS wechseln. Da käme dann eben noch mehr neues hinzu, als nur das ein Icon anders aussieht, oder der Start Button auf einmal in der Mitte ist.


    Alle User die vorher Windows benutzt haben haben sich auch an iPhones und Android gewöhnt. Die Idee "Nutzer bedienen nur das was sie kennen" ist einfach falsch.

    Das ist kein guter Vergleich. Das sind doch sehr unterschiedliche Dinge. Angefangen von den Eingabemethoden über die anfänglichen Verwendungszwecke. Und wenn man sich da die zeitliche Entwicklung anschaut, war wohl unter anderem das Bedienkonzept entscheidend für den Erfolg. Denn es gab zu Beginn ja Windows Phones oder Blackberry. Da musste erst der Touchscreen her, damit es in der breiten Masse anklang fand. Tastatur und Maus (Stift) wollten da die wenigsten.

    Wenn die Optik keine Belange hätte gebe es nicht so oft die Frage, welche Distro soll ich nehmen. Dabei ist da doch überall "Linux" drin ;)

    Und so ist der beste Hinweis, den ich bekommen habe, als ich mit Linux angefangen habe, "distro doesn't matter".

    So wird hier auch ja schnell genau das jedem geraten, schau dir an welcher Desktop dir gefällt und greife am Anfang demnach zu einer Distro. Also demnach macht solch eine Adaption für mich schon sehr viel Sinn. Ob der Desktop, so wie ihn Microsoft aufgebaut hat gut ist steht dabei auf einem ganz anderem Blatt. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und wir sind seid vielen Jahren im Desktopbereich auf den Microsoftlook geprägt worden.

    Da ein Pi-hole ja mal ausfallen kann, hab ich gelich ein zweites und halte die mit Nebula-Sznc synchron und keepalived hilf dabei, dass mit nur einer IP alle Pi-holes bereit stehen um im Falle des Ausfalls des einen direkt einzuspringen, so dass Frau und Kinder zu hause niemals deswegen meckern, dass das Internet nicht geht.

    Es gibt doch auch Viren oder so die ins BIOS kommen? Es geht mir darum einen wirklich 100% sicheren PC zu haben desser einziger Zweck das speichern hoch sensibler Daten ist.

    Da belibt dann die Frage, wo die her kommen sollen, so ganz ohne Internetzugang,

    Zum Wlan-Modul des Laptops: Das lässt sich bei etlichen Modellen einfach ausbauen, da es als Erweiterungskarte vorliegt.

    Wenn du "Glück" hast ist darin auch das Bluetooth-Modul enthalten und du schlägst zwei Fliegen mit einer Klappe.

    Sonnenschein Probier es einfach mal aus. Das ist ja gerade das Gute an den Pixel Geräten. Man kann es ausprobieren, und wenn es einem nicht gefällt kann man es auf die gleiche Weise auch wieder zurück setzen. Alles bequem über den Web-Installer. Dafür sollte man lediglich beachten das man dafür am besten den Chrome Browser verwenden sollte. DAmit macht der Web-Installer keine Probleme.

    Ich selbst hab ein Pixel 8 Pro und werde mir gerne wieder ein Pixel holen und auf GraphenOs umflashen, wenn es weiterhin so gut gelingt. Ich mag die Möglichkeiten der verschiedenen Benutzerprofile wodurch ich die Apps nochmal ordentlich von einander trennen kann. So habe ich mein Standard Profil nur mit meinen vertrauenswürdigen Foss-Apps ein weiteres für Play-Store Apps und dann noch ein weitere getrenntes einzig für die Banking-App.

    jan@Jan-Laptop:~$ sudo apt install libfuse2
    [sudo] Passwort für jan:               
    Paketlisten werden gelesen… Fertig
    Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut… Fertig
    Statusinformationen werden eingelesen… Fertig
    Hinweis: »libfuse2t64« wird an Stelle von »libfuse2« gewählt.
    libfuse2t64 ist schon die neueste Version (2.9.9-8.1build1).
    0 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.

    Leider nicht. Auch die Ausführungsrechte sind gesetzt worden.

    Ich konnte auch vor ein paar Tagen noch ganz normal die Appimages öffnen. Nur hab ich nicht genau mitbekommen ab wann es nicht mehr funktionierte, und ob ich eventuell etwas installiert bzw am System verändert haben könnte, was den Fehler verursacht haben könnte.

    Ich muss jetzt immer die Appimages extrahieren um sie als normaler User starten zu können.

    Hallo,

    ich habe seit einiger Zeit Probleme mit Appimages bei meinem Linux Mint 22 Cinnamon .

    So kann ich sie nur ausführen, wenn ich sie übers Terminal ausführe und sudo verwende. Ohne erhalte ich folgenden Fehler:

    Laptop:~$ ./Programme/Bitwarden-2024.12.1-x86_64\(1\).AppImage 
    create mount dir error: Permission denied

    Ich hatte schon einiges Vergebliche Versuche mit Chatgpt um das Problem in den Griff zu bekommen, leider ohne beliebenden Erfolg.

    Hiermit ist zwar einmalig der Ausführen als normaler User möglich, aber so kann ich leider die Appimages noch nicht wieder aus dem Dateimanager heraus starten.

    jan@Jan-Laptop:~$ mkdir /home/jan/tmp
    jan@Jan-Laptop:~$ export TMPDIR=/home/jan/tmp/
    jan@Jan-Laptop:~$ ./Programme/Bitwarden-2024.12.1-x86_64\(1\).AppImage


    Hat jemand vielleicht noch einen Rat?

    Die Frage ist eben, will man selbst Hosten oder lieber Lokal seine Passwortdatenbank dabei haben.

    Das ist kein Wiederspruch. Bitwarden macht eben beides ;) Du kannst sleber hosten und du hast auf allen deinen Geräten deine Passwortdatenbank mit dabei. Denn jedes Gerät speichert die Datenbank local und synchronisiert bei Bedarf eben mit dem dann heimischen Server.

    Wenn mich jemand fragt was er nutzen soll und er nicht selber hosten kann oder mag dann empfehle ich auch definitv Keepass