Fedora 42: KDE Plasma 6 als Standard-Desktop vorgeschlagen

  • Moin Moin!

    Quicky-News:

    Ein kühner Vorschlag für Fedora 42: KDE Plasma 6 soll GNOME als Standard-Desktop ablösen. Die Idee stammt von Joshua Strobl, bekannt für Budgie und Fedora Budgie. Trotz des Datums (wir habe ja April) ist der Vorschlag ( höchst wahrscheinlich) ernst gemeint und entfacht Diskussionen. Die Entwickler betonen die Stabilität und Benutzerfreundlichkeit von Plasma sowie dessen Beitrag zur Open-Source-Gemeinschaft.

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    Mfg: evilware666

  • Plasma 6 ist schon toll. Wenn nur das blöde Flackern bei aktiviertem VRR bei mir nicht wäre ... :/

    Arch Linux | Gnome | Kernel 6.8.7-arch1-1

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  • Ich bezweifle das sich Fedora das "leisten" kann. Grundsätzlich kann Fedora als Projekt natürlich unabhängig von Red Hat entscheiden. Red Hat hat aber keinen Bedarf an KDE und würde bei so einer Entscheidung wohl die Förderung bei Fedora kürzen oder komplett entziehen.

    Die Diskussion gab es bei Ubuntu immer wieder mal und haben dort auch nie gefruchtet.

    Was man aber sagen kann ist, das der KDE-Spin bei Fedora eine hohe Priorität hat - auch höhere als andere Spins. Das sieht man daran das Bugs vor Release die bei der KDE Version gemeldet werden dazu führen können, dass Fedora das Release-Datum verschiebt bis es gefixt ist. Andere Spins haben diese Chance nicht.

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    Ciao!

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  • Moin Moin!

    Ich denke auch, das der Vorschlag auch nur das bleiben wird, ein Vorschlag.

    Mfg: evilware666

  • Letztendlich kann man sich ja trotzdem weiterhin für das KDE-Spin entscheiden. :)

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  • In der offiziellen Fedora Diskussion hat Team aus dem Fedora Team eine spannender Grafik gezeigt - wie die reale Desktop Verteilung der bei Fedora ist.



    Über 80% (beinahe 85 wenn man Silverblue dazu rechnet) nutzen Fedora mit Gnome.

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  • Klar nen stabiles Gnome durch ne Alpha das noch nie ein Release hatte und ein experimentelles Toolkit nutzt ersetzen ^^ löl aber ja hab den 1. april newsartikel auch gelesen.

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  • Ich bezweifle das sich Fedora das "leisten" kann. Grundsätzlich kann Fedora als Projekt natürlich unabhängig von Red Hat entscheiden. Red Hat hat aber keinen Bedarf an KDE und würde bei so einer Entscheidung wohl die Förderung bei Fedora kürzen oder komplett entziehen.

    Das ist meines Erachtens auch zum scheitern verurteilt.

    Nicht aufgrund der finanziellen Faktoren sondern auch wegen der Entwicklung die angepasst werden muss.

    Aber gut.

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