Geschwindigkeit von USB-Sticks bzw. SD-Karten auslesen

  • Ich habe hier in meinem Fundus noch eine ganze Kiste mit USB-Sticks, SD-Karten usw.

    Von denen würde ich gerne mal die aktuelle Geschwindigkeit auslesen.

    Mit hdparm kann ich nur die Lese-Geschwindigkeit feststellen.

    Code
    hdparm -tT /dev/sda

    Kennt Ihr einen Terminal-Befehl oder ein Programm das hierfür besser geeignet ist?

    Danke im Voraus!

    Wahrlich, es werden noch wundersame Dinge geschehen!

    • Debian GNU/Linux 12 (bookworm) x86_64 auf AMD Ryzen 7 5800U, AMD ATI Radeon Vega Series
    • Kaisen GNU/Linux 2.2 (rolling) x86_64 auf Intel I5-10300H 4,5GHz, NVIDIA GeForce RTX 3050 M
  • *topic off*

    root23, mich irritiert immer wieder deine furchtbar große Signatur. Es lenkt oft von deinem Text ab, bzw, ist das was du mitteilen möchtest schnell mal übersehen, denn deine Signatur dominiert alles.

    *topic on*

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    root23, mich irritiert immer wieder deine furchtbar große Signatur. Es lenkt oft von deinem Text ab, bzw, ist das was du mitteilen möchtest schnell mal übersehen, denn deine Signatur dominiert alles.

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    Danke für den Einwand. Ich denke jetzt sieht man den Beitrag 8o

    Hast du auch eine Info für meine Frage?

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  • Wie es unter Windows geht zeigt Tuhl Teim hier:

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    Ich schließe mich der Suche hier an, ich hätte auch gerne das "kostenlose Microsoft Tool Winsat" - aber unter Linux.

    Display Spoiler

    Notebook1: AMD Ryzen 7 8845HS, 48GB RAM, 2TB SSD, Debian 13 xfce
    Spiele PC: AMD Ryzen 9 5900XT, 64GB RAM, 4TB SSD, Debian 13 KDE
    Büro 1 PC: Intel Core Ultra 5 125U, 32GB RAM, 3TB SSD, Tuxedo OS

  • dd ist dafür gut geeignet, siehe Link

    Danke für deinen Input, aber ich glaube der Befehl ist nicht sehr aussagekräftig. (siehe auch die Kommentare)

    Ich habe jetzt 4 verschiedene USB-Sticks damit geprüft und komme bei jedem auf eine Geschwindigkeit von 360MB/s

    Geprüft habe ich USB Sticks von 1.0 - 3.2.

    Hier mal mein Code, vielleicht habe ich auch etwas falsch verstanden

    Code
    sudo dd count=100 bs=1M if=/dev/urandom of=/dev/sda
    100+0 Datensätze ein
    100+0 Datensätze aus
    104857600 Bytes (105 MB, 100 MiB) kopiert, 0,288591 s, 363 MB/s

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  • Kannst du denn nicht einfach mal einen File auf dem Datenträger packen lassen und per default Pipe mit zum Beispiel

    Code
    pv

    auslesen.

    Ich versuche mal ein Beispiel zu finden wo das beschrieben wird.

    Edit:Hier mit stdout ich füge dir mal den Link an.

    Bei Fragen nur zu.Das ist zwar etwas komplexer und liefert auch keine 100 % vergleichbaren Ergebnisse aber mir fällt nichts besseres ein.

    https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Linux_Pipe_Viewer_(pv)

    Edited once, last by Brander Stier (May 29, 2022 at 11:15 AM).

  • So ich glaube ich habe ein geeignetes Tools gefunden.

    F3 - Fight Flash Fraud

    Fight Flash Fraud

    Damit kann man auch prüfen ob das Medium wirklich das hält was die Verpackung verspricht. ;)

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  • Oh, bin erstaunt, f3 ist auf meinem Debian schon vorinstalliert. Das ist wohl eines der größten Probleme bei Linux, wenn man die Programme nicht kennt (namentlich und Funktion), können sie direkt vor einen liegen und man sieht sie nicht.

  • Die Unterschiede sind schon beim Lesen enorm.

    Meine aktuelle Systemfestplatte (Manjaro) PCIe SSD:

    Code
     Timing buffered disk reads: 300 MB in  0.11 seconds = 2822.84 MB/sec

    Eine normale SSD per SATA 6 im gleichen Rechner:

    Code
    Timing buffered disk reads: 1586 MB in  3.00 seconds = 528.03 MB/sec

    Ein USB 3.0 Stick:

    Code
    Timing buffered disk reads: 276 MB in  3.00 seconds =  91.91 MB/sec
    Display Spoiler

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  • Stimmt. Bei einem Thinkpad hatte ich glaube mal die Bezeichnung SATA-400 und konnte da anfangs nichts mit anfangen. War das SATA II.

    Angefangen hat SATA mal mit 150MByte, das war schon eine Steigerung gegenüber PATA das zuletzt mit guten Kabeln (80polig) bis 133MByte erreichte. Dann hat man das serielle Protokoll immer weiter gesteigert mit stetiger Erhöhung der Frequenz. Das klappt, das macht man ja auch mit allen anderen seriellen Protokollen wie DSL oder PCI-Express.

    Display Spoiler

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  • Angefangen hat SATA mal mit 150MByte, das war schon eine Steigerung gegenüber PATA das zuletzt mit guten Kabeln (80polig) bis 133MByte erreichte. Dann hat man das serielle Protokoll immer weiter gesteigert mit stetiger Erhöhung der Frequenz. Das klappt, das macht man ja auch mit allen anderen seriellen Protokollen wie DSL oder PCI-Express.

    Damals - vor vielen vielen Jahren - war die Frage immer IDE oder SCSI. Ich erinnere mich nicht mehr an die genauen Zahlen, aber SCSI konnte glaube mehr als 10 Platten an einem Anschluss nutzen, während es bei IDE 2 waren. Master und Slave. Ich meine mich auch zu erinnern, dass SCSI bedeutend lauter war, da die Platten mit zig-tausend Umdrehungen drehten, während IDE ja schon damals die noch heute üblichen Standards mit 5400 und 7200 hatte.

  • Damals - vor vielen vielen Jahren - war die Frage immer IDE oder SCSI. Ich erinnere mich nicht mehr an die genauen Zahlen, aber SCSI konnte glaube mehr als 10 Platten an einem Anschluss nutzen, während es bei IDE 2 waren. Master und Slave. Ich meine mich auch zu erinnern, dass SCSI bedeutend lauter war, da die Platten mit zig-tausend Umdrehungen drehten, während IDE ja schon damals die noch heute üblichen Standards mit 5400 und 7200 hatte.

    Genau so sieht es aus. Alles Geschichte aber wir haben es erlebt, wir waren dabei :)

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