Jaaa wir sind mit Team Muggelbudde dabei.
Wahrscheinlich auch mit einen Vortrag zur RechnungsFee
Fände es prima wenn du einen Vortrag zur Rechnungsfee hältst.
Jaaa wir sind mit Team Muggelbudde dabei.
Wahrscheinlich auch mit einen Vortrag zur RechnungsFee
Fände es prima wenn du einen Vortrag zur Rechnungsfee hältst.
Habe gerade dein Rechnungsfee Programm entdeckt. sieht sehr cool aus. Evtl. bin ich demnächst Kleinumternehmer mit IT-Support (Windows, Linux, Android/iOS). Da werd ich mal dein Programm anschauen.
Ich habe vor zu kommen.
Für Ubuntu 26.04 und Flavors wie Xubuntu und Ubuntu Cinnamon neu kompiliertes ksnip-ocr-plugin (Download von Nextcloud, enthält 24.04 und 26.04 Versionen). Enthält jetzt direkt die libleptonica.so.6 Bibliothek. Das OCR-Plugin funktioniert jeweils unter X11 sowie Wayland. Ksnip für Screenshots nur unter X11.
Für eine sehr schnelle Datei und Ordner-Suche in der Taskleiste kann ich dir fsearch empfehlen. Kannst du direkt an die Taskleiste anheften mit den Tool: kdocker -d 5 fsearch im Autostart. sudo apt install kdocker. Ist ähnlich schnell wie Everything unter Windows. Nutze ich selber auch. Für Mint und Zorin das Ubuntu PPA nehmen. Fsearch wurde jetzt verbessert, so das es automatisch eine Änderung feststellt und diese indiziert, dafür muß es aber zumindest im Tray (Taskleiste) laufen. außerdem sollten für fsearch diese Kernellimits erhöht werden:
echo "fs.fanotify.max_user_marks=294630" | sudo tee /etc/sysctl.d/99-fsearch-fanotify.conf && sudo sysctl --systemecho "fs.inotify.max_user_watches=294630" | sudo tee /etc/sysctl.d/99-fsearch-inotify.conf && sudo sysctl --system
Info: https://linuxnews.de/fsearch-mit-ec…emueberwachung/
Wegen der Admin Passwort Entsperrung, unter Ubuntu bleibt der sudo Befehl für 15min entsperrt. Solange mußt du das Admin Passwort nicht neu eingeben. Diese Zeit kann verändert werden, Würde ich aus Sicherheitsgründen aber nicht machen. Wenn auch andere Leute zugriff auf deine Gerät haben würde ich es eher auf 5min runter setzen.
Da du Windows hast empfehle ich dir für den Festplatten Check CrystaDiskInfo. Da hast schnell einen Überblick sowie die gelaufenen Stunden und gelesenen und geschiedenen Daten und die "Reallocated_Sector_Count" (also wegen Fehler ausgetauschten Reserve Blocks).
Für Linux gibt es QDsikinfo.
Nur mal so zur Info, nutze jetzt schon länger den Kernel 7.0, aktuell: linux-image-7.0.0-28-generic. Läuft bei mir ohne Probleme, ist teste es immer mal, falls man es für neueer Hardware braucht. Allerdings muß man bei Programmen mit dkms Modulen schauen, ob es für diesen Kernel passende Module gibt, sonst sollte man wieder mit der Kernel Version runter auf 6.8.
Grundsätzlich stimme ich dir zu bzgl. Datenschutz und Vorsicht bei Software aus China.
Andererseits - Veraltete und nicht mehr unterstützte Closed Source Software aus Russland (Master PDF Editor) macht die Sache nicht besser...
Stimmt, die Website von Master PDF Editor gibt allerdins Hongkong an. Naja,auch etwas Verschleierung?
Ich wollte nur allgemein zu Vorsicht raten und nicht alles schlecht machen. Ich finde es nur gut wenn man halt über die Herkunft informiert ist.
Ich wäre bei Software ohne irgendeine Angabe des Herstellers auf der Webseite immer etwas skeptisch.
Sourceforge nennt immerhin: JOPDF Software, Founded: 2024, China
Google-KI:
Der Firmensitz von JOPDF befindet sich in China. [1]
Gemäß den offiziellen Herausgeberinformationen im Microsoft Store sowie Software-Plattformen wie SourceForge lautet die registrierte Firmenadresse: [1]
Die Webseite des JOPDF PDF Editors selbst besitzt kein klassisches deutsches Impressum, weshalb diese Informationen primär über die App-Stores und Entwickler-Verzeichnisse einsehbar sind. [2, 4]
Ähnlich ist des mit pdfgear. Ich wäre mit China sSftware immer vorsichtig, welche Daten ich dieser Software anvertraue. Vermutlich wird diese Software später mal kostenpflichtig.
Wenn es geht würde ich eher die alte MasterPDF-Editor-4 Version nehmen oder LibreDraw oder OnlyOffice wenn es reicht.
Hier eine Übersicht:
LibreOffice Draw ist auf den meisten Linux-Distributionen (wie Ubuntu oder Linux Mint) bereits vorinstalliert und dient dort oft als der erste, kostenlose Anlaufpunkt, um PDF-Texte und -Objekte direkt und ohne Zusatzsoftware zu bearbeiten.
| Funktion / Kriterium | Master PDF Editor | Qoppa PDF Studio Pro | Stirling-PDF | ONLYOFFICE | LibreOffice Draw |
|---|---|---|---|---|---|
| Lizenz | Proprietär (Kauf) | Proprietär (Kauf/Abo) | Open Source (Kostenlos) | Open Source (Kostenlos) | Open Source (Kostenlos) |
| Texte & Bilder editieren | Ausgezeichnet | Ausgezeichnet | Gut (über Editor-Modus) | Gut (wie in Textverarbeitung) | Befriedigend (behandelt Textzeilen als Grafikobjekte) |
| OCR (Texterkennung) | Ja (Tesseract) | Ja (Sehr präzise) | Ja (Integriert) | Nein | Nein (nur über externe Add-ons) |
| Sicheres Schwärzen | Ja | Ja (Erweitert) | Ja | Ja | Ja (über die Funktion "Sicheres Schwärzen") |
| Digitale Signaturen | Ja (Zertifikate) | Ja | Ja | Nein | Ja (über digitales Signieren des Dokuments) |
Draw öffnet PDFs nicht als klassisches Textdokument, sondern interpretiert jede Seite als eine Grafik-Leinwand. Einzelne Textzeilen oder Absätze werden dadurch zu separaten "Textboxen". Das eignet sich hervorragend, um schnell Tippfehler zu korrigieren oder Bilder zu verschieben. Für das großflächige Bearbeiten von mehrseitigen Fließtexten ist es jedoch weniger komfortabel als dedizierte PDF-Editoren.
Hallo demer1983, ich finde da einen Ansatz total interessant und würde es toll finden, wenn du deine Software veröffentlichen kannst. Das kann ja ruhig auch erst mal eine Beta-Version sein, die bei dem einen oder anderen vielleicht noch nicht so hundertprozentig funktioniert. Einfach mal zum Testen. Du kannst es natürlich auf GitHub veröffentlichen, obwohl jetzt viele von GitHub weggehen. Kannst du Codeberg oder GitLab oder eins von den anderen freien Codehostern dann verwenden? Das würde ich eigentlich empfehlen.
Toll, dass du die Mühe gemacht hast für Linux Mint. Ich denke, das ist grundsätzlich dann auch für die entsprechende Ubuntu-Version evtl. nutzbar. Wie man merkt, ist das in der Arch-Linux-Welt ja schon sehr weit verbreitet, und da gibt es die Tools auch schon fix und fertig.
Ich habe mal geguckt: Für Linux Mint bzw. Ubuntu müsste man das grub-btrfs nochmal neu kompilieren, und dann kommt man vielleicht auch mit den Anleitungen weiter. Aber du sagst, du hast auch noch eine GUI geschrieben, die das vereinfacht. Das wäre total super, und ich möchte dir nur Mut machen, das wirklich auch zu veröffentlichen. Vielen Dank!
Gut das es erstmal wieder geht. Dein Ubuntu ist noch auf einer älteren Festplatte installiert, dadurch nicht so schnell wie die eine SSD, auf der dein Windows installiert ist. Die ältere Festplatte kann auch mal Hardware Probleme machen.
Windows ist auf der schnelleren Patriot Flash Disk installiert.
Mit Disk oder Laufwerke (Gnome) kannst du deine Festplatten mal überprüfen:
Und links unten mit Selbsttest (kurz, erweitert) mal beide Disks testen.
Falls Gnome Laufwerke für neuere SSD keine smart Werke anzeigt, mit den smartmon tools kannst du den Zustand deiner Laufwerke prüfen. Install im Terminal mit:
sudo apt update && sudo apt install smartmontools -y
Anzeige mit:
sudo smartctl -H /dev/sda
sudo smartctl -H /dev/sdb
alle Laufwerke anzeigen: lsblk -f | grep -v loop
Deine Festplatte ist ja 1TB groß, warscheinlich noch eine Datenpartition für Windows drauf?
Es kann nicht schaden, vor einem Update eine Sicherung zu machen, fürs System würde ich Timeshift nehmen mit root eingeschlossen, auf deiner Festplatte ist noch genug Platz frei, Timeshift auch der gleichen Festplatte braucht mindestens nochmal den schon belegten Platz für die Sicherung:
oder auf einer externen Backup Disk (bessere Wahl) , mit ext4 Linux Dateisystem Partition.
Deine Festplatte ist ja 1TB groß, warscheinlich noch eine Patenpartition für windows drauf?
Und Home Verzeichnis mit Pika sichern. Am besten nimmst du eine mind 1-2TB externe Festplatte mit 2 Partitionen, einmal NTFS für Windows Sicherungen (z.B. Ashampoo Backup Pro) günstig über eine Aktion zu bekommen. Vorher schon mal eine kostenlose (älterne) Version nutzen und Konto bei Ashampoo anlegen, dann bekonnst du recht günstig (machmal für 10-15€ die Pro Version angeboten). und eine ext4 Partition für die Linux Sicherungen.
Hier zwei Videos zu Linux für Timeshift und Pika Backup:
Dann wurde libheif bei Dir vielleicht als Abhängigkeit eines anderen Paketes installiert. Bei mir war es definitiv nicht installiert. Allerdings hab ich das Thema auch ad acta gelegt, denn es betrifft einen Ordner, weil ich zeitweise die Smartphoneaufnahmen in .heic angefertigt hatte und das dann wieder auf .jpeg umgestellt hab. Von daher ist davon nur eine eng begrenzte Zahl von Aufnahmen betroffen, die ich bei Gelegenheit nach jpeg konvertieren werde.
areiland alles klar, vielleicht hilft es auch noch anderen Usern. Viele Grüße, tuxfanmatze
Hallo Leute,
ich habe mir mal die Mühe gemacht, und den Source-Code des Knsip OCR Plugins ein bisschen angepasst, so das ich diesen unter Mint 22.3 kompilieren kann. Die herunterladbare .deb Datei des Plugins von Github will nämlich das ältere tesseract4 haben, unter Mint 22.3 ist aber tersseract5 aktuell. Das Ksnip .deb-Paket ist unter Ubuntu 24.04 LTS aktuell Version 1.10.1 stable, install mit sudo apt update && sudo apt install ksnip. Für die Tesseract OCR Erkennung ist noch für (Detusch) deu und (Englisch) eng zu installieren: sudo apt update && sudo apt install tesseract-ocr tesseract-ocr-deu tesseract-ocr-eng. Das Plugin hier findet dann automatisch die tesseract5 Programme und funktioniert damit.
Das OCR Plugin von meiner Nextcloud herunterladen. Es braucht keine ausfürbaren Rechte, also Download und Verschieben reicht.
Einfach herunterladen und im Home-Verzeichnis unter .config/knsip einen Order plugins anlegen und dort hinein verschieben. Unter Ksnip dann im Menü auf Optionen (Options) → Einstellungen (Settings) klicken, im linken Menü ganz unten zum Punkt Plugins gehen, rechts bei "Search Path" die Checkbox von "Standard" auf das leere Menüfeld darunter (für eigenen Pfad "Durchsuchen") auswählen und das Verzeichnis ~/.config/ksnip/plugins auswählen. Dann auf "Detect" drücken, jetzt sollte das Plugin erscheinen. Unten mit "OK" speichern und Ksnip einmal neu starten. Da auch Ubuntu 26.04 LTS Ksnip 1.10.1 verwendet sollte es evtl. auch dort und mit Ubuntu Versionen 25.04 und 25.10 funktionieren, ebenso unter LMDE6, Debian12 und LMDE7 bzw. Debian 13.
Bei LMDE6 ist im Dateiauswahl Dialog für "Durchsuchen" ein Rechtsklick nötig, um die versteckten Dateien (die mit einem Punkt davor, hier z.B. .config) anzuzeigen.
Unter Xubuntu 26.04 und auch LMDE7 (Debian13) fehlt die liblept.so.5 Bibliothek, check im Plugin Verzeichnis im Terminal mit ldd ./libksnip-plugin-ocr.so. Abhilfe schafft hier eine symbolische Verknüpfung: sudo ln -s /usr/lib/x86_64-linux-gnu/libleptonica.so.6 /usr/lib/x86_64-linux-gnu/liblept.so.5.
Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich mal ein Pull Request mit den Änderungen und den Kompilierungs-Anweisungen hier oder bei Github einreichen. Aber ich wollte euch dieses gerne zur Verfügung stellen. Ich nutze Ksnip regelmäßig unter Mint, da es z.B. gegenüber Gradia (Flatpak) verschiedene Aufnahme Modi hat (ganzer Bildschirm, Rechteck, etc) und die Pfeile kleiner und schärfer dargestellt werden können. Das Bild-Editor ist sehr gut und man kann auch nachträglich Bilder bearbeiten. Und hat jetzt auch OCR. Auch wenn des eine KDE Anwendung ist, funktioniert sie gut unter Mint. Das etwas neuere KDE Spectacle Screenshot Tool lief bei mir unter Mint 22.3 nicht.
Ich verwende gern den "micro" Editor, weil der die Standard-Keybindings hat und auch nachträglich noch "sudo" anfordert, wenn man es beim Öffnen vergessen hat. Das finde ich extrem hilfreich, und der ist mit einer Befehlszeile nachinstalliert.
Insonsten inzwischen "nano" mit der Option :
--modernbindings
Oder auch das in die config-datei eintragen oder ein Alias setzen. Ist allerdings erst in der Nano-Version 8.0 möglich. Die ist ab Ubuntu 24.10 enthalten.
Habe mal Testweise auch den Kernel linux-image-generic-7.0 = 7.0.0-14 installiert, um mal zu testen, ob der stabil läuft auf meiner i5-6300U CPU. Da ich noch das v4l2loopback-dkms für DroidCam installiert hatte, brach der Kernel install beim Kompilieren des v4l2loopback-dkms ab und beim Reboot kam eine Kernel-Panik. Nur das dkms-Modul zu deaktivieren hat nicht geholfen. Hab dann LMDE6 gebootet und per chroot das "v4l2loopback-dkms" und das "v4l2loopback-dkms" Paket deinstalliert, seitdem läut Mint 22.3 Cinnamon mit Kernel 7.0 ohne Probleme.
Aktive dkms Module können mit: dkms status angezeigt werden.
Ich denke das Linux Mint eine neues Hwe ISO mit Kernel 7.0 rausbringt, wenn im August 2026 der Kernel 6.17 ausläuft.
Alles Gute zum Geburtstag tuxfanmatze !
Vielen Dank!
QuoteEdit: Frage 2: kann man in Smart Panel ein Custom Command 3 anlegen, welches gTile starten kann? Ohne <Super>+<G> ?
Hallo WolfgangBier , geht am einfachsten über den Hotkey: xdotool key Super+g xdotool per apt installieren: sudo apt install xdotool.
Alles andere ist leider nicht so trivial. Weitere Tipps von mir:
Man kann alle APPLETS, DESKLETS und EXTENSIONS neu laden, am besten mit:
cinnamon-dbus-command ReloadXlet gTile@shuairan EXTENSION
cinnamon-dbus-command ReloadXlet multicore-sys-monitor@ccadeptic23 APPLET
Wobei das bei gTile nicht so viel Sinn macht. Das neu Laden kann bei Konfigurationsänderungen per json Utility "jq" hilfreich sein. Bei 2 Dateien von mir, um per Shell Befehle die Konfiguration von Applets anzupassen, dann hast du mal so einen Eindruck, was so geht (Datei von xyz.sh in xyz.txt aus Sicherheitsgründen geändert):
change-cal-applet.txt
Außerdem kann man bei allen Extensions, Desklets und Applets die Konfiguration exportien und importieren und zurücksetzen:
Wenn man der Google-KI versucht, mit dbus oder gesttings Befehlen hier weiter zu kommen, speziell was die Tastaturzuordnung angeht, sind die KI Antworten leider nicht immer funktionsfähig. Das ist man dann mit der Suchmaschine bzw. in den Linux Mint Foren oft besser aufgehoben.
Hier die Antwort der Google KI:
Frage: linux mint 22.3: wie starte ich eine extension von der bash shell?
Antwort: In Linux Mint 22.3 (Cinnamon) werden Extensions (Erweiterungen) nicht als eigenständige Programme gestartet, sondern direkt in die Desktop-Umgebung geladen. [1]
Sie können eine Extension über die Bash-Shell aktivieren, deaktivieren oder neu laden, indem Sie die Konfiguration über das Tool gsettings steuern. [2, 3]
Um eine installierte Extension einzuschalten, müssen Sie deren eindeutige ID (UUID) zu der Liste der aktiven Erweiterungen hinzufügen. [4]
UUID herausfinden: Ihre installierten Erweiterungen liegen im Verzeichnis ~/.local/share/cinnamon/extensions/. Lassen Sie sich die Ordnernamen (= UUIDs) anzeigen:
(Beispiel für eine UUID: gTile@neolao)
Aktuelle Liste auslesen:
Extension aktivieren: Fügen Sie die UUID in die Liste ein (bestehende Einträge beibehalten):
[3, 5, 6]
Sollte eine fehlerhafte Extension Ihren Desktop blockieren, können Sie mit diesem Befehl alle Erweiterungen auf einmal deaktivieren: [3]
Wenn Sie Änderungen an einer Extension testen und diese im laufenden Betrieb neu laden möchten, senden Sie ein Signal über das dbus-System: [4]
dbus-send --session --dest=org.Cinnamon --type=method_call /org/Cinnamon org.Cinnamon.reloadExtension string:'IHRE_EXTENSION_UUID' string:'EXTENSION'
Ersetzen Sie IHRE_EXTENSION_UUID durch die tatsächliche ID (z. B. gTile@neolao). Der letzte Parameter EXTENSION muss in Großbuchstaben so stehen bleiben.
Falls die Aktivierung nicht sofort sichtbar ist, können Sie die gesamte Desktop-Oberfläche neu laden, ohne Ihre offenen Programme zu schließen: [7, 8, 9]
Möchten Sie eine bestimmte Extension automatisieren oder suchen Sie nach den Konfigurationsdateien einer Erweiterung, um Einstellungen via Skript zu ändern? [10, 11]
[3] https://cinnamon-spices.linuxmint.com
[5] https://forums.linuxmint.com
[6] https://www.reallinuxuser.com
Zwar schön, das es jetzt bei dir geht, aber die Frage ist wie lange die SD-Karte hält?
Für regelmäßige Backups würde ich lieber eine Festplatte nehmen, wenn dir deine Daten wichtig sind, also wenn du eh schon eine SSD dafür hast.