Posts by Debian2024

    Bin immer noch bei meiner Slackware 15.0 Installation.

    Sicherlich ist das "älteste noch aktive Linux" nicht mehr so populär wie andere Distributionen aber ich mag einfach den "Plain Vanilla" Ansatz, dass man an den Paketen und Notifications nicht irgendwie herumdoktert. Es erinnert mich irgendwie an die Public Domain Disketten und die Shareware-CD-ROMs der 90er. Viel Software, ein komplettes Betriebssystem mit allen Libraries, Compilern etc. die man so braucht. XMMS2 und Xine, alles dabei.

    Eine "Full Install" ist wirklich etwas Feines, dass man nicht extra nach "-devel Paketen" Ausschau halten muss. Patrick Volkerding macht das immer noch gut.

    Hintergrund ist sicherlich auch, dass ich bei openSUSE als Contributor den damaligen Börsengang nicht mochte. Paketieren für Aktionäre ist einfach nicht mehr meins. Slackware ist für mich eine richtige "Generation X - ihr könnt mich alle mal..-Distribution". Und natürlich "Tried and True" mit ihren ganz eigenen Wegen und Umsetzungen.

    Will aber auch keine Werbung machen. Sehr viele wären sicherlich enttäuscht und nicht jede*r ist "in pursuit of Slack".

    Ich ziehe immer den Hut vor Slackware Nutzern.

    Ich habe mit Slackware auch schon einmal geliebäugelt, gerade da es so eine Geschichte hat, ich finde es aber sehr unbehaglich vom Einstieg her. Sehr kompliziert.

    Brauche dann doch eher dieses installieren und läuft ohne viel TaM Tam.

    Hallo.


    Ich weiß echt nicht ob die Frage hier hin passt oder wo ich sie stellen kann, hier will ich es jetzt einfach mal probieren, da Synfig auch auf Linux läuft und die Registrierung in dem Ordner nicht funktioniert.


    Und zwar habe ich eine Figur in Synfig reingeladen und die gemäß dem Tutorial hier mit dem Skelett Deformation layer versehen.

    Hat auch alles soweit geklappt, allerdings taucht hier derselbe Fehler wie im Tutorial bei 10:53 auf, dass sie bestimmte layer mit verschieben, bei mir passiert es wenn ich die arme bewege am Kopf.


    Kennt jemand eine Lösung?


    Link zum Tutorial:


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    Habe eine Lösung gefunden zumindestens für Logitech Räder.

    Nachdem ich mich den ganzen Abend weiter eingelesen habe, bin ich über ein Programm gestoßen, was genau das darstellt, was ich unter Windows mit der Logitechsoftware kannte und zwar Oversteer: https://github.com/berarma/oversteer

    Habe dieses Programm aus dem AUR installiert und konnte Lenkbereich, Force Feedback etc. alles einstellen. Jetzt ist alles perfekt.


    Danke trotzdem für die Hilfe.


    PS: Kleiner Hinweis. Habe der Einfachheit halber erst die Flatpak-Variante ausprobiert, diese hatte allerdings keine Berechtigung auf das Lenkrad zuzugreifen. Da ich von Flatpak keine Ahnung habe, habe ich dann die AUR-Version genommen, die ging direkt reibungsfrei.

    Weiss nicht, ob das immer so ist, oder nur in meinem Fall so, wollte ich nur mal anmerken.

    Guten Abend,

    Habe heute nach langer Zeit mein Driving Force GT Lenkrad von Logitech wieder ausgepackt und bin ein zwei Runden OMSI gefahren erst auf Windows, dann auf Linux.

    Geil, dass dieses ohne jegliche Treiberinstallation unter Linux sowie unter wine funktioniert.

    Leider gibt es ein Problem. Und zwar kann ich nur die 90 Grad Lenkung nutzen, würde aber gerne die vollen 900 Grad nutzen.

    Über das Spiel selbst ist das nicht einstellbar, unter Windows habe ich immer die Software von Logitech genutzt.

    Sobaar erkennt das Lenkrad nicht, Piper ebenfalls nicht, laut lsub erkennt Linux es aber normal.

    Hat jmd eine Idee?


    CachyOS mit xfce wird genutzt.

    Naja man sollte auch nicht vergessen das Cinnamon vom Mint ein eigener Desktop ist, den man auch modern anpassen kann. Bei Zorin OS ist und bleibt es ein Gnome was angepasst worden ist und was man mit jeder Distro die Gnome anbietet, sich einfach nachbauen kann über die Extensions. Weil mehr ist es eigentlich nicht, abgesehen von angepasster Software. Und ob die so den Unterschied ausmacht, bleibt jedem selbst zu beurteilen.

    Aber vom Prinzip sind es 2 Distros, die für Anfänger und auch Umsteiger gut geeignet sind.

    Cinammon ist doch auch nur eine Abspaltung eines alten gnomes, also auch irgendwo nichts besonderes.

    Ebenfalls überall nach installierbar im übrigen.

    Wenn du schon eine innovative Neuentwicklung haben willst müssen wir über Deepin oder Cosmic reden.

    Warum schreibe ich z.B.

    "sudo apt update"?

    Wofür steht sudo, wofür apt, wofür update und was passier genau, wenn ich das eingebe im Terminal.

    um das zu verstehen benötige ich doch das Wissen, wie eine Programiersprache funktioniert, oder nicht?

    sudo bedeutet "substitute user do" und gibt dir Superuser, also Administratorrechte für den entsprechenden Vorgang.


    apt ist nichts anderes als das Programm, welches ausgeführt werden soll, in unserem Fall ein Paketmanager, mit welchem du Software installieren kannst.

    Jedes Programm hat natürlich Funktionen.

    Nehmen wir als grafisches Beispiel LibreOffice.

    Ist es für dich dort normal auf Datei - Öffnen zu gehen, um eine Datei zu öffnen, würdest du das ohne grafische Oberfläche mit dem Befehl

    Code
    libreoffice --writer /pfad/zum/dokument.odt,

    machen.

    Und so funktioniert es immer.


    Oder dein Beispiel:


    Gibts du im Terminal sudo apt update ein, wäre das Vergleichbar mit, wenn du in einem Systemupdater wie zum Beispiel bei Mint den Systemaktualisierungen einfach auf "Update" klicken. Hätte den selben Effekt. Dein System würde sich updaten.


    Im Grunde musst du keine Programmiersprache lernen. Du musst nur die für dich wichtigen Befehle lernen, wo du weißt, dass du sie brauchst, der Rest ist egal. Da findest du fast immer Lösungen im Internet für.

    Alternative wäre, du suchst dir eine Einsteigerdistribution wie Zorin OS oder Linux Mint, wo es für all deine wichtigen Sachen grafische Helfer gibt, wo du wie unter Windows nur Klicken musst.

    Wenn ich das aber so höre, ist die Qualität echt richtig gut.

    Sagen wir so, als ich damals umgestiegen bin:


    Wenn ich damals statt Zorin Ubuntu vorgesetzt bekommen hätte, wär ich nicht bei Linux geblieben.

    Zorin ist schon mitschuld daran, dass ich Linux mittlerweile so liebe.

    Weil, das technische, wovon hier gesprochen wurde, merkt man ja erst mit der Zeit.

    Die Optik war aber auch ganz wichtig und Zorin nutzt halt das alte Windows 7 Nutzungskonzept, was viele mochten.

    Ausserdem ist es vertraut.

    Optisch halt finde ich, gerade für Umsteiger noch ansprechender als Mint, da es doch nochmal etwas mehr dran kommt.

    Obwohl Mint halt auch nicht schlecht ist.

    Finde schade, dass viele es immer gleich ablehnen, weil es eine kostenpflichtige Pro-Version gibt und kostenpflichtig ja nicht zu Linux passt.

    Was bedeutet für euch alte Software? Für mich war Stabilität das wichtigste und wenig Änderungen durch Updates. Es soll einfach laufen und das macht Zorin für mich.

    Gerade wenn man wie du, neu bei Linux ist, ist so eine Distribution wie Zorin, bei der weniger Aktualität, dafür mehr Stabilität herrscht, viel viel besser.

    Wo weniger experimentielles passiert, kann auch weniger kaputt gehn.

    Du kannst dein Zorin heute runterfahren und morgen mit einer ziemlich hohen Warscheinlichkeit morgen problemlos wieder hochfahren.

    Das ist besonders bei Sauaktuellen Rolling Releases Linuxen nicht unbedingt selbstverständlich.

    Wenn man noch nicht so viel Ahnung hat, wie man solche Probleme lösen könnte, sollte man entsprechend versuchen, sowas zu umkurven. Und da sind Distros, die auf Stabilität bauen dann doch sicherer.

    Das ist ja ein ganz großer Pluspunkt für Mint als Einsteigerdistro.


    Habe auch mit Zorin angefangen, in meiner Familie gibt es immer noch 3 Pcs mit Zorin OS und die laufen ohne Mucken, eine sogar seit 6 Jahren, ohne Neuinstallation.

    WOW, du weißt schon, das die verschiedenen DE's sich auch sehr in die Quere kommen können, vor allem dann, wenn sie die selben Config Files nutzen. In so einem Fall würde ich für jede DE einen eigenen User (also eigenes /home) empfehlen.

    Ja natürlich. Unter EndavourOS hatte ich aber bis auf UKIO und budgie genauso viele installiert und da gab es bisher auch nie großartige Probleme.

    Der einzigste Unterschied war, dass ich die damals nur nachinstalliert habe, jetzt bei Cachyos habe ich die direkt über den Installer mit installiert.


    Bei einigen Distros ist os-prober auskommentiert.

    Jaaa, genau das war dass. Danke 😀

    Da hatte ich das # weggemacht.


    Hier musst du beim Einloggen die Session auf X wechseln, da XFCE mit Wayland noch nicht kann.

    Hat tatsächlich funktioniert. Das verstehe ich gar nicht.

    Sowas trat bei mir auch immer mal wieder auf, bis ich angefangen habe, die zu verwendete SSD per Bios zu löschen. Anscheinend löscht der Installer die SSD nicht ganz , sodass Einträge zurück bleiben, die den Installer stören.

    Kann natürlich sein. Ist auf jeden Fall sehr merkwürdig gewesen.

    Habe mir auch Cachyos zugelegt.

    Da solche Distris für mich mehr Experiment als Produktiv sind, habe ich es auf meinem Zweitrechner installiert, welchen ich zum Zocken hauptsächlich nutze.

    Auf dem Hauptrechner ist weiter EndavourOS drauf, welches echt rennt, dadurch kann ich gut vergleichen.


    Ich hatte tatsächlich einige Probleme mit CachyOS.


    Das erste trat direkt bei der Installation auf. Ich wollte die SSD, wo Zorin OS drauf war löschen und mir CachyOS bespielen.

    Er hat die Festplatte auch gelöscht und formatiert, aber brach regelmäßig bei dem erstellen einer neuen Partitionstabelle ab.

    Gut. Habe mir erstmal nichts dabei gedacht und mal instinktiv mit MX-Linux ausprobiert, was ja den selben Installer nutzt.

    Dort ging alles reibungslos wie geplant.


    Dann also, Cachyos nochmal ausprobiert, wieder derselbe Fehler.

    Dann habe ich komischerweise herausgefunden, dass dies beim zweiten Versuch DIREKT hintereinander nicht passiert ist und sich Cachyos installieren lässt.

    Sehr seltsam.

    Also CachyOS mit KDE, Gnome, Xfce, LXQT und LXDE und budgie installiert (ich weiß, ich bin bekloppt, aber ich switche manchmal täglich zwischen den einzelnen DEs hin und her, je nachdem, wie ich gerade Bock habe.(UKIO hab ich vergessen, hatte das auch installiert, diese war aber unbenutzbar, nur Bugs).

    Ja, ich Hoppe nicht nur Distris, ich Hoppe auch Desktops.

    Nach der Installation direkt der nächste Fehler: Grub hat meine Windows Partition nicht erkannt, was bei allen Distributionen vorher funktioniert hat.

    Nach Recherche hab ich dann ein # aus einem Beitrag der config gelöscht, dann die Partitionen neu eingelesen, et voila, alles ging.

    Und seitdem ging alles. Ausser, dass er meinen Sound nicht erkennen wollte, ich da auch noch Hand anlegen musste und meine nächste Baustelle darin besteht, Cachyos meinem Drucker zugänglich zu machen, welchen ich über CUPS zwar installiert bekomme, welcher aber nicht drückt, was unter Windows und den vorigen Distris auch kein Problem war.


    Und das nervt. Dass man bei Cachyos ständig für irgendwelche Kleinigkeiten Hand anlegen muss, welche bei mir unter bisher jeder anderen Distribution problemlos ging.

    Lutris verweigert in der Flarpwk Version zum Beispiel auch aktuell den Dienst, geht nur das aus den normalen Repos.


    Schnell ist es, in bestimmten Fällen aber langsamer als EndavourOS.

    EOS bootet zum Beispiel viel schneller.

    XFCE-Sitzungen starten auch bislang nicht. Keine Ahnung.

    Echt jetzt, ich kann es mir wirklich nicht vorstellen, das mit diesem befehl sudo pacman -S ..... etwas deinstalliert wird / wurde.

    Hier der Wiki Eintrag zu diesem Befehl:

    https://wiki.archlinux.de/title/Pacman

    REUNSTALLIERT nicht Deinstalliert. Da hat mir die tollle Autokorrektur einen Strich durch die Rechnung gemacht, rein von der Logik her, hättest du dir das aber auch denken können 🙄😒