Posts by kim88

    Ich würde mich freuen, wenn die Änderungen auch in die aktuelle LTS-Version einfließen würden.


    Welche Änderungen meinst du? Dass LTS kein GNOME Upgrade erhält ist denke ich klar.


    Die Änderungen von SNAP die ich aufgezählt habe fliessen (bzw sind bereits) in Ubuntu 22.04 ein. Die meisten Firefox/Snap Geschwindigkeit Verbesserungen wurden kurz vor der Freigabe von Ubuntu 22.04.1 freigegeben.


    Und auch das WebExtension Portal kann man unter 22.04 testen, dazu muss man beim Firefox Snap einfach auf den Beta Channel wechseln -> geht sehr einfach über den Snap Store oder halt mit:


    Code
    sudo snap refresh --channel=beta firefox

    Naja, es fehlen irgendwie Tasten, z.B. fürs terminal die Tabtaste oder Pfeiltaste zur Autovervollständigung.

    Also die gibt es seit GNOME 43:


    Quote

    That’s Not All

    GNOME 43 includes many other small enhancements, including:

    • The screen keyboard now shows suggestions as you type. It will also show Ctrl, Alt, and Tab keys when typing in a terminal


    Quelle: Release Notes GNOME 43: https://release.gnome.org/43/


    Hast du eine Möglichkeit auf GNOME 43 zu wechseln?

    Es gab mit GNOME 43 noch mal ein paar Improvements im GNOME Keyboard -> eventuell lohnt sich ein Update. Ansonsten nein, gut integriert innerhalb von GNOME ist nur die von GNOME.


    Vielleicht hilft, es wenn du hier eher deine Probleme schilderst - vielleicht kann man die ja lösen ohne gleich die Anwendung wechseln zu müssen.

    Achtung: Ich habe hier mit einer in Entwicklung befindlicher Linux-Distribution herum gespielt. Wenn Du ein Linux-Beginner bist solltest du das nicht(!) tun. Ubuntu 22.10 bekommt zurzeit täglich grosse Aktualisierungen bei denen oft viele Dinge schief gehen können – so startete bei mir z.b. 2mal nach einem Update die grafische Oberfläche nicht mehr.

    Wenn du dich für Ubuntu 22.10 interessierst, dann warte bis zum finalen Release, das gegen Ende Oktober erscheinen wird.

    Über Ubuntu – und mein Verhältnis zur Distribution

    Ihr dürft diesen Abschnitt überspringen ;)


    Ubuntu ist wohl die bekannteste und umstrittenste Linux-Distribution auf dem Linux-Markt. Ich finde Ubuntu zeigt wunderbar auf, wie eben oft die kommerziellen Interessen einer Firma hinter einer Distribution nicht zwingend den Interessen Linux-Community dienen und umgekehrt.

    Das erste mal mit Ubuntu in Berührung kam ich im Jahr 2005, ich probierte Ubuntu 5.04 (oder 5.10 – bin nicht mehr sicher) aus, und wechselte in diesem Jahr von SuSE Linux OSS (heute openSUSE) nach Ubuntu.


    Ubuntu hat zum damaligen Zeitpunkt sehr vieles richtig gemacht. Einfacher Installer (Geburt der Live Umgebungen), keine komplizierten Installationen von Extra-Repositorys um eine mp3 oder eine mkv Datei (die natürlich immer aus super seriösen Quellen stammten) abzuspielen und – in meinem Fall – keine ewiges herum fummeln an der xorg.conf damit mein Display in der richtigen Bildschirmauflösung funktionierte.

    Ubuntu war für mich die erste «Plug & Play» Distirbution, installieren und es funktionierte direkt alles ohne das ich was anpassen oder rumfummeln musste – ziemlich cool.


    Ich bin dann Ubuntu viele Jahre treu geblieben bis im Jahr 2011 der GNOME Desktop durch den Unity Desktop ersetzt wurde. Unity war damals kein schlechter Desktop, aber wie regelmässige Forenleser wissen bin ich ein GNOME Kind und das war ich auch damals schon.


    Ich ging zu der Zeit zu Fedora, dann zu pop_OS! Und später (als pop_OS! angekündigt hat, GNOME durch ihr eigenes Ding zu ersetzen) wieder zu Fedora.

    Zu Fedora habe ich eine gewisse Hassliebe. Ich liebe die GNOME Integration da die wirklich gut ist. Was ich nicht so mag, ist das man für Multimedia-Codecs wieder Extra-Repositories braucht und das allgemein relativ wenig Pakete in den Standard Repositorys sind.


    Das ist der Grund warum ich mir immer wieder die aktuellen Ubuntu Releases anschaue. Mit dem letzten paar Releases – auch mit Ubuntu 22.04 LTS – war ich nicht ganz glücklich. GNOME war immer ein Misch-Masch aus gefühlt 3-4 verschiedenen Releases und wurde nicht wirklich gut gepflegt.

    Zum Testsystem

    Was macht Ubuntu 22.10 anders als dir vorherigen Releases

    Das wichtigste? GNOME ist kein Mischwarenkonzern mehr. Während man bei Ubuntu 22.04 noch versuchte möglichst keine libadwaita Apps in den Paketquellen zu habe, ist bei Ubuntu 22.10 nun alles auf Version 43 und alles auf libadwaita. Sogar gedit wurde durch den neuen GNOME Text Editor ausgewechselt.


    Ubuntu geht hier aber noch einen Schritt weiter. Das Design Team von Ubuntu zeigt nun allen libadwaita Kritikern wie Distributionen trotzt libadwaita noch eigene Akzente setzen können. Ubuntu hat bereits im 22.04 die Akzentfarben eingeführt – Ziel von den GNOME Entwickler wäre es gewesen Akzentfarben auch in GNOME 43 einzuführen – leider wurde das auf GNOME 44 verschoben.


    Das hat die Ubuntu Entwickler aber nicht daran gestört die Akzentfarben in ihr libadwaita-yaru-theme einfliessen zu lassen.

    Bei der Wahl einer Akzentfarbe ändert sich das entsprechende libadwaita Theme. Ganz cool, ist hier die komplette Konsistenz vom Design Team. Das Yaru Theme besteht aus diversen Themes die für einen einheitlichen und konsistenten Desktop-Look sorgen.


    Neben dem libadwaita/yaru Theme gibt es auch ein normales GTK4 Theme, ein GTK3 Theme und ein GTK2 Theme alles jeweils in hell und dunkel und mit Unterstützung für Akzentfarben. Das dürfte in der GNOME-Desktop Welt ziemlich einmalig sein und ist wirklich sehr angenehm.



    Ich bevorzuge übrigens die dunkle Yaru Variante mit einer violetten Akzentfarbe ;)


    Bei diesem Ubuntu Release habe ich das erste mal seit langer Zeit das Gefühl, dass die Ubuntu Entwickler wirklich wieder Liebe in die Desktop Version investiert haben.


    Das GNOME Einstellungsmenü hat nun eine eigene «Ubuntu Desktop» Sektion wo man Einstellungen zu Desktop Icons und zum Ubuntu eigenen Dock vornehmen kann. Alles sehr übersichtlich und nett gemacht.


    Auch Snap hat Liebe bekommen…

    Wenn wir über Ubuntu sprechen, müssen wir auch über Snap sprechen. Ich mache hier keine Pro- und Kontra Diskussion auf, Snap ist ein Teil von Ubuntu und wird es auch in absehbarer Zukunft bleiben.


    Soweit ich es sehen kann bleiben zurzeit Firefox und der App-Store die einzigen Apps die standardmässig per Snap installiert sind.

    Beim Ubuntu 22.04 Release gab es viele kritische Berichte zu Snap einerseits wegen der langsameren Startgeschwindigkeit (beim ersten Start), die fehlende Desktop-Integration (Passwortmanager und GNOME Extensions) und die VAAPI Unterstützung.


    In den letzten paar Versionen von Snap und von Firefox haben Mozilla und Canonical zusammengearbeitet und es gab es einige Anpassungen unf Bugfixes um die Probleme der Startgeschwindigkeit anzugehen.


    Die Änderungen sind extrem vielseitig aber ich versuche die wichtigsten aufzulisten:


    • _Firefox ladet beim Start nicht mehr alle Sprachpakete, sondern nur noch das Sprachpaket das mit der Systemsprache übereinstimmt. (Von dieser Änderung profitieren auxh alle Firefox User die Firefox nicht als Snap installiert haben).
    • _Die Snap-Abhängigkeiten für Firefox (gnome-3.38-x, gtk-common-themes) werden nun mit dem XZ sondern mit dem LZO Algorythmus komrpimiert. LZO kann wesentlich schneller entpackt werden. (Von der Änderungen profitieren alle Snap-Apps die diese Abhängigkeiten nutzen – unter anderem auch Chromium).
    • _Snap basiert auf Squashfs. Squashfs wurde optimiert, so dass es nun mehrere Prozessoren statt nur einen nutzen kann, was ebenfalls einen massiven Geschwindigkeits Boost nutzt.
    • _Snap bekam einige Improvments so das Firefox nun nativ mit Wayland läuft und GPU Beschleunigung (VAAPI) unterstützt → vorerst noch in der Beta.


    Ich persönliche merke auf einer SSD keinen Unterschied mehr ob ich Firefox als Snap oder als APT Paket starte. Ich hab in gewissen Kommentarspalten gelesen, dass man die langsamere Startzeit bei klassischen Festplatten noch spüren kann.


    Unter dem kryptischen Namen gibt es ein neues Portal (Flatpak nutzt die auch) mit dem es möglich ist, dass Erweiterungen von Firefox mit Host-System kommunizieren können.


    In der aktuellen Snap-Firefox Beta Version funktioniert das installieren von GNOME Erweiterungen bereits problemlos.

    Das Portal kann in Zukunft auch für Erweiterungen wie Passwortmanagern genutzt werden.


    Dieses Portal wird zurzeit in Snap ausführlich getestet. Sobald es final freigegeben wird, wird es Mozilla innerhalb von Flatpak testen. Das Portal wurde absichtlich Flatpak kompatibel entwickelt, auch hier profitieren wieder viele weitere Linux-Distributionen von Entwicklungen innerhalb von Snap.

    Sonstiges und mein Fazit


    Wie immer mit einer neuen Ubuntu Version werden auch alle Paketversionen in Ubuntu Universe aktualisiert.

    Das schöne an Ubuntu ist, dass ich so ziemlich alles installieren kann ohne dass ich zusätzliche Repositories brauche. Docker ist da (fehlt z.b. bei Fedora) Multimedia Codecs sind da, und wenn doch was fehlt gibt es noch die Snaps.


    Auch Flatpak ist im Repo vorhanden und kann einfach installiert werden. Das Ubuntu Design Team liefert ihre GTK Layouts auch bei Flathub aus, so dass es auch bei Flatpak Apps zu keinen Inkonsistenten kommt.


    Gerade weil man in Ubuntu gefühlt jede Software installieren kann, war Ubuntu schon immer eine gute Distribution. Dank einem einheitlichen Desktop und einheitlichen Layouts von GTK2 bis libadwaita und einem einheitlichen GNOME dürfte Ubuntu aus meiner Sicht die wohl beste GNOME 43 Distirbution werden. Und – aus meiner Sicht – kann Ubuntu ab Version 22.10 auch wieder bedenkenlos weitermepfohlen werden.

    Cinnamon, Mate und XFCE nehmen sich da alle nicht viel. Was Cinnamon braucht ist eine GPU mit Grafikbeschleunigung aber das sollte bei jedem Gerät aus den letzten ka 20 Jahren oder so absolut kein Problem sein.

    Also ich habe meine Keys schon mehrmals von A nach B nach C und Co kopiert. Wichtig dabei ist nur die Berechtigung. Die Rechte vom privaten Schlüssel müssen per chmod auf 600 gesetzt werden, sonst verweigert ssh seinen Dienst.


    Inzwischen habe ich meine Keys alle in 1Password. Der Passwortmanager klinkt sich direkt in den ssh-agent ein. Also wenn ich "ssh user@domain.tld" eingebe, prüft der ssh-agent nach einem Key in 1Password und ich kann ihn per Masterpasswort oder Fingerabdruck freigeben.


    Dadurch muss ich die Keys nicht mehr selber managen, sondern kann die einfach im 1PAssword hinterlegen und habe sie überall verfügbar.


    Eventuell bieten andere Passwort-Manager (evtl auch deiner) auch diese Funktion an? Einfach mal so als Denkanstoss.

    Wichtig ist auch wie die einzelnen Anwendungen rechnen.

    Mathematisch sind 1024 GB = 1 TB.


    Oft rechnen Programme aber mit 1000 GB = 1TB. Apple hat vor ein paar Jahren damit angefangen nicht mehr mathematisch zu rechnen, Grund dafür ist, dass viele Leute immer verwirrt waren wenn sie z.b. eine 500GB externe Festplatte oder so gekauft haben und der Dateimanager sagte die Platte hat nur 470GB (oder sowas) frei.

    Ich kann hier nur aus meiner Berufserfahrung sprechen. Aber der Grund warum Firmen unheimlich viel Geld in Werbung investieren ist simpel: es funktioniert.


    Ich kann hier, ein grobes Beispiel bringen. Ein Produkt im Supermarkt. Wir machen eine Multi-Strategie-Werbekampagne für dieses Produkt, Smarte-Displaywerbung, gekaufte Review in Online-Zeitungen, Instagram Werbung.


    Wir sehen bei den Supermarkten, die Verkäufe für die Produkte die wir bewerben in Echtzeit. Dank der Werbekampagne wurden ca. 70% mehr abgesetzt als im Vormonat bzw. auch im Jahr zuvor im selben Monat.


    Alle Personen in meinem Umfeld (die nicht in der Werbung arbeiten) sagen immer "Werbung funktioniert bei mir nicht" -> wenn da stimmen würde, würden Firmen längst kein Geld mehr dafür ausgeben ;)

    Fhyrst


    Ich hab keine Ahnung. Ich weiss das früher also unter Ubuntu 8.x oder 10.x die Installation dieser Microcode Pakte noch optional war. Die wurden bei Ubuntu ähnlich wie der Nvidia Treiber unter zusätzlichen treibern angezeigt.

    Wenn man ein Intel Prozessor hatte wurde nur der für Intel angezeigt bei AMD nur der für AMD.


    Irgendwann hat Ubuntu da sgeändert und installiert beide mit. Eventuell wurde das mit den grossen Prozessor Sicherheitslücken geändert. Da die meisten "fixes" in diese Pakete gepackt wurde.

    Und wahrscheinlich war man einfach zu faul im Installer eine Option einzubauen, das prüft ob es Intel oder AMD ist und hat einfach beide Pakete in die Standardinstallation gequetscht.


    Aber das sind nur reine Annahmen von mir.


    stern Also das Flatpak Paket von Flathub ist auf Version 102: https://flathub.org/apps/details/org.mozilla.Thunderbird

    Ich sehe schon den Tag kommen, an dem ich UBlock und Pihole im Auto installieren muss, um werbefrei von A nach B zu fahren.

    Naja Werbung hast du doch heute beim Auto fahren schon. Z.b. wenn du Radio hörst oder an Plakaten vorbei fährst. Gerade Plakatwerbung an Strassen für Autos sind ziemlich interessant.


    Wenn man das Video von Ultralativ nochmal anschaut haben wir hier ja die wichtige Unterscheidung zwischen aktiver und passiver Aufmerksamkeit.

    Und Werbebotschaften verfestigen sich eher bei passiver Aufmerksamkeit (deswegen bin ich kein Fan von lauter blinkender nervender Bannerwerbung ;)). Beim Auto fahrren ist die aufmerksame Aufmerksamkeit in der Regel auf die Strasse gerichtet, dass heisst Werbebotschaften nimmt man hier passiv war.

    Naja Werbung in TV/Radio. Wenn man von A nach B fährt: Plakata an Bahnhöfen, Zügen, Bussen, etc. Inserate in Zeitungen.

    Online bei suchen, YouTube, usw


    In Apps auf dem Smartphone


    Und wenn man Abends ein Feierabendbier trinkt, hat der Bierdeckel auch noch ein Markenlogo. Und oft sogar inzwischen auf den Klos in Restaurants, etc


    Werbung ist überall.

    Würde mir wünschen das FF eine einfache Funktion einbaut, Cookies generell zu blockieren und dann eine Whitelist zu führen. Vor allem sollte das Wartelisten einfach über die Adressleiste/Navigationsleiste steuerbar sein.

    Firefox blockiert doch 3. Anbieter Cookies schon lange. Und Third Party Cookies blockieren, macht in 99% der Fälle wenig Sinn, da es da ja nur um Dinge wie Warenkorb, Spracheinstellungen und Login geht.

    Ich schein wohl der falsche Typ für Werbung zu sein, wenn ich etwas will/brauche kaufe ich es und ansonsten kaufe ich nix. Da brauch ich auch keine Werbung xD

    Ich arbeite seit über 15 Jahren in der Werbeindustrie. Früher klassische Printwerbung, heute moderne Digitalwerbung. Gefühlt 90% der Menschen behaupten immer "Werbung funktioniert bei mir nicht".

    Bei niemanden stimmt es. Der Punkt ist, wenn du denkst Werbung funktioniert so:


    "Ich sehe ein Werbeplakat und gehe dann das gesehene Produkt kaufen"


    Dann funktioniert Werbung wirklich nicht, aber das ist nicht die Funktion von Werbung.


    Die Funktion von Werbung ist in erster Linie ein Produkt / Dienstleistung mit einer positiven Emotion zu vermitteln. Klassisches Beispiel dürfte die Coca Cola TV Werbung sein, die im Winter (in der kältesten Jahreszeit) mit Santa Claus und Cola Trucks das trinken von eisgekühlter Coca Cola bewirbt.

    Ich denke viele sehen den Werbespot gerade vor sich, und erinnern sich sogar an die Musik die gespielt wird.


    Das gibt ein positives Gefühl zur Marke.

    Und dieses Gefühl ist wichtig. Sobald du im Supermarkt stehst und Cola kaufen willst -> hast du die Auswahl zwischen gefühlt 20 Marken. Die meisten werden zu Coca Cola greifen, teilweise haben sie andere Marken noch nie probiert greifen dennoch zur (oft teureren) Coca Cola - weil sie damit positive Emotionen verbinden.


    Das ganze ist komplexer als ich es hier abwickle, aber in der Regel bescheisst Werbung unser Gehirn. Oft dann, wenn wir etwas bewusst gekauft haben - erklären wir uns selber das als eigene Entscheidung - obwohl die beinflusst war.


    Ultralativ hat da ein sehr gutes Video darüber gemacht:


    External Content www.youtube.com
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    Problem sind zb. Laptops. Ohne funktionierendes WLAN ist nix mit nachinstallieren

    Wenn die Notebooks dann wie eigtl. alle modernen Geräte keinen Lan-Anschluss mehr haben kann es dann tricky werden.


    Ich bin für Vorschlag E, Debian soll endlich im 21. Jahrhundert ankommen, und ISOs raushauen die auf möglichst allen Geräten funktionieren.

    Hallo zusammen


    Bisher nutze ich uBlock Origin in Firefox. Leider funktioniert das Ads-on für mich falsch. Ich hätte es lieber wenn es permanent deaktiviert wäre und ich es nur für gewisse Seite aktivieren muss.

    Jetzt ist es ja so, dass es immer alles blockiert und ich whitelisten statt blacklisten muss.


    Daher mal meine Frage, gibt es einen Ad-Blocker (der seine Whitelist-Einstellungen) über eine Cloud Synchronisieren kann?

    harihegen naja bei den microcode Paketen gibt es ein Paket für AMD Prozessoren und eines für Intel Prozessoren. Theoretisch braucht man nicht beide gleichzeitig.


    Die meisten "ready-to-use" Distributionen installieren einfach beide per Default mit - so das es keine Rolle spielt ob die Distribution von jemanden mit Intel oder AMD Prozessor genutzt wird.


    Und wie gesagt bis auf ein paar kb weniger Festplattenspeicher hat man dadurch keine Nachteile. Wenn man Linux halt genau auf sein System abgerichtet haben möchte sollte man dann doch eher so Richtung ArchLinux, Gentoo oder LFS schauen - dort installiert man dann nur das Paket das man für sich selber braucht.