Posts by tempograd

    Elster-online ist ja jetzt das "Mein ELSTER" Portal: https://www.elster.de/eportal/login/softpse

    Wie schon beschrieben konnte mit der Elster Software (als Installationsprogramm) letztmals die ESt 2019 abgegeben werden und sie wurde nicht mehr weiterentwickelt.

    Ab der ESt 2020 und ff war nur noch die Web-Version zur Abgabe vorgesehen.

    Die funktioniert völlig Plattform unabhängig - also auch mit Linux und aktuellem Browser.

    Soweit ich mich richtig erinnere mussten die Daten einmalig aus der alten Installations-Software in die online-Version übertragen werden (es gab und gibt soweit ich weiß keine Importfunktion), nach der ersten ESt online können aber wieder jährliche Übernahmen aus der alten in die neue Erklärung erfolgen.

    Um das Zertifikat zu erhalten muss man einmalig ein Benutzerkonto erstellen und erhält dann Aktivierungs-ID per Mail und per Post einen Aktivierungs-Code. Bei der Aktivierung des Benutzerkontos wird dann die Zertifikatsdatei erstellt, die man sich lokal (am besten so, dass man sie wieder findet..;)) abspeichern kann. Benutzerkennung, Passwort und Zertifikat benötigt man um ins Portal zu kommen. Achtung die Zertifikate sind nur eine begrenzte Zeit gültig, hierzu gibt es rechtzeitig Hinweis-Mails, die man möglichst nicht ignorieren sollte, da man sie so einfach und schnell erneuern kann. Ansonsten ist eine erneute Aktivierung per Post-Brief und Aktivierungs-Code notwendig.

    Alte Erklärungen und Bescheide werden im Portal gespeichert - übrigens auch alle anderen Erklärungen wie Grundsteuer, Lohnsteuer, Umsatzsteuer, etc.

    Ich habe unter Windows immer WISO Steuer genutzt.

    Habs nie verstanden warum man für eine kostenlos erhältliche Steuersoftware (Elster) mit Wiso, Taxman oder Quicksteuer Oberfläche Geld ausgibt - drunter steckte stets die alte Elster und klar die Webversionen basieren ja wiederum auf Elster-Online - wo man ja ebenfalls Vorjahreswerte vortragen kann.

    Werde definitiv für den Anfang auf Mint 22 umsteigen.

    Ja, aber warte bis es offiziell ist, aktuell wird bei Mint selbst (homepage) noch keine 22 gelistet: https://linuxmint.com/download_all.php

    Das hat i.d.R. auch einen Grund. Auch wenn es wohl schon einen RC gibt der stabil läuft.

    Ich würde Dir auch eine "eingedeutschte" Version der LMU empfehlen, das spart oft Ärger mit den Language-Packs, speziell bei Firefox, etc.

    wenn das installiert ist und ich dann updaten möchte wie genau macht man das?

    Hier steht alles sehr genau beschrieben, da es Unterschiede beim Upgrade-Prozess (nicht Update) zwischen den Versionen gibt: https://www.ehlertronic.de/linux/tipps-tr…ns-upgrade.html

    Linux ist wirklich für mich Neuland.

    Denk Dir nix, das wars für uns alle mal. Ich bin nun privat im Jahr 12 ohne Windows (sorry, in der Arbeit ists natürlich nach wie vor ein Windows Rechner). Dachte zuerst auch immer es ginge nicht ohne - aber es geht. Dabei fragt man sich dann immer öfter warum man sich Windows so lange angetan hat....

    Im Fokus steht bei mir Surfen und Mailen.

    Gaming.

    Und auch Videoerstellung und bearbeitung.

    Das erste wird Dir sicher keine Probleme bereiten.

    Gaming, naja kommt drauf an ob Du mit Steam klar kommst und ob Du auch mal auf das allerneueste Spiel ggf. warten kannst.

    Videobearbeitung - kommt ebenfalls darauf an, was du so bearbeiten möchtest. Wenn Du z.B. von einer Action-Cam wie Insta360 4K Videos bearbeiten willst und die Originalsoftware dazu brauchst wirds schwierig.

    Willst Du nur mal einpaar Urlaubsvideos zusammenschneiden, dann tut openshot sicher was du tun willst.

    Zur Distri - ich würde mir an Deiner Stelle ein Dirstri suche mit einer sehr großen Community, keine die nur wenige nutzen. Da Du gerade am Anfang viele Fragen haben wirst und auch viel Lesen musst, wäre auch ein gutes Wiki nicht verkehrt. Da bietet sich natürlich Ubuntu und eines der Derivate an - das Ubuntu Wiki sucht seines Gleichen.

    Welchen Desktop du wählst ist anders als bei Windows eher Geschmacksache, als ein Grund für Funktionalität - sie funktionieren nämlich eigentlich alle. Außer, Du hast nur sehr eingeschränkte Hardware zur Verfügung, dann würde ich eher zu einem schlankeren Desktop raten. Mit Xfce oder Cinnamon machst du nichts falsch.

    Für den Anfang empfehlenswert für Umsteiger sind Linux Mint (am besten gleich eine DE Version), Ubuntu und (so sagt man) MX. Auf die Liste würde ich aber auch ein Manjaro setzen.

    Spirallinux steht aktuell auf der 76 und Gecko finde ich noch nicht mal mehr unter den top-100.

    ...ach das waren noch Zeiten:

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    oder:

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    So hab gerade wieder mal ein paar alte Scheiben ausgegraben aus meiner Tom Waits-Phase:

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    und noch besser:

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    und nicht zu vergessen:

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    ...so, hab nun das Problem insofern gelöst, das ich mein Bootlogo einfach deaktiviert habe und die Bootmeldungen vorläufig abgeschalten. Bleibe erst einmal beim 6.6er Kernel - ich hatte schon einmal Schwierigkeiten durch den alten Kernel. So sollte es jetzt keine Probleme in dieser Hinsicht mehr geben. Das Bootlogo ist von mir auch damals bei der Installation erst nachträglich aktiviert worden - auch das ist so ja nicht mehr vorgesehen und lässt das System wohl stolpern, da die Animation nicht mit jedem Kernel wirklich flüssig und ohne die ein oder andere Verzögerung (speziell beim Runterfahren) funktionierte. Der schwarze Bildschirm ist so jedenfalls die default Lösung.

    Hallo Zusammen,

    ich habe auf meinem Dell XPS 13 seit nun 4 Jahren Manjaro Cinnamon und hier aktuell Wynsdey 24.0.3 installiert. Das Gerät wurde seither nur einmal vor 4 Jahren mit Manjaro neu aufgesetzt, als die größere SSD eingebaut wurde.

    Mit einem Update von heute, welches zunächst komplett durchgelaufen ist, gab es ein Problem beim Herunterfahren für den Neustart nach dem Abschluss des Updates.

    Dazu muss ich ausführen, dass ich bislang beim alten 5.4.278-1er LTS Kernel geblieben bin, da dieser auf dem Gerät (ist ja auch nicht mehr das neueste) am rundesten läuft.

    Ich habe nach dem Update sofort den Neustart durchführen lassen und habe das Gerät dabei gar nicht weiter beobachtet. Beim nächsten Blick auf den Bildschirm, bemerkte ich das das Gerät beim runterfahren stehengeblieben war und zwar mit Anzeige der Bootmeldungen des shutdowns. Außerdem blinkte die Caps-Lock Taste. Normal waren die Bootmeldungen bei mir ausgeblendet. Im Gegenteil hatte ich bisher das Manjaro Bootlogo aktiviert gehabt.

    Aus diesem Zustand ließ sich das Gerät nicht mehr beenden. Musste schlussendlich einen Reset durchführen - leider hatte ich kein Smartphone zur Hand um ein Bild von den beim fehlgeschlagenen Update angezeigten Boot- und Fehlermeldungen zu machen. Der letzte Eintrag meldet jedenfalls eine "kernelpanic".

    Nach dem Neustart ließ sich immerhin der ebenfalls vorhandene 5.15.191-1er LTS Kernel starten. Wähle ich in den Grub-Bootoptionen den bisher benutzten 5.4er bleibt der Bootprozess weiterhin stehen auch im fallback. Ich habe nun mit dem 5.15er gebootet und den neuen ebenfalls empfohlenen LTS 6.6.34-1er nachinstalliert. Auch dieser startet, jedoch ohne das bei mir eingestellte Manjaro Bootlogo und zeigt die kompletten Bootmeldungen. Der 5.15er verwendet hingegegen weiterhin das Manjaro Bootlogo. Bislang hatten alle neu installierten Kernels stets auf das Bootlogo zugegriffen.

    So sieht es aus wenn ich mit dem 5.4er Kernel boote, mit diesen Meldungen beim Booten bleibt der Bootprozess stehen:

    Sieht für mich schlimm aus.

    Da der 6.6er anscheinend recht stabil läuft würde ich erstmal dabei bleiben.

    journalctl bringt mir keine Erkenntnisse zu dem Update-Problem.

    Kann ich irgendwie nachträglich herausfinden was da schiefgelaufen ist? Am Kompressionsverfahren liegt es diesmal wohl nicht.

    Schon mal Danke vorab!

    Ja. die Steuer müsste ich dann auch mit machen.

    Wo ist das Problem, das Elster-Portal ist (seit 2019 wenn ich mich nicht irre) webbasiert und inzwischen völlig egal mit welchem OS über einen aktuellen Browser nutzbar. Der ganze Mist Wiso-Steuer, Taxman, etc. ist i.d.R. schlicht eine Kaufsoftware die über die schon immer kostenlose Elster drüber gestülpt worden ist.

    Wie läuft so ein Test ab?

    Dass musst Du die Entwickler, bzw. die Distributoren fragen. Sie geben i.d.R. nicht ohne Grund nur frei was im System funktioniert, die Repos sind gesicherte Quellen, das unterscheidet Linux ja von Windows, wo Software von irgendwo installiert wird.

    Was ist das?

    Die ufw ist die den meisten Distris eigene Firewall.

    Ich dachte die haben automatisch alle Rechte?

    Aber was soll der Treiber machen, außer dass wofür er bestimmt ist? Die Hersteller haben kein Interesse an Linuxusern, außerdem wäre es viel zu aufwändig für jede Distribution eine angepasste Telemetrie zu entwickeln. Außerdem arbeitest Du i.d.R. nicht als root angemeldet, somit sind die Rechte auf den User beschränkt. Installiert wird auch nichts ohne Dein root-Passwort.

    Mein heutiger Song:

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    Manjaro nutzt glaube ich KDE, oder?

    Nein, ist nur einer der drei Hauptflavours: https://manjaro.org/download/

    Ich nutze Manjaro Cinnamon (sieht erstmal optisch genauso aus wie ein LM Cinnamon). Aber es gibt auch noch Xfce oder Gnome als "officials".

    Manjaro ist zwar auf Arch Basis, setzt aber weniger Linux-Knowhow voraus - ist also einfacher zu händeln. Bitte korrigiert mich wenns anders ist, Arch hat, soweit ich weiß (habs selbst nie installiert) auch keinen grafischen Installer an Bord. Arch hat nun mal den Ruf, dass man sehr wenig vorkonfiguriert bekommt und so gut wie alles manuell einrichten muss. Ich würde mich aktuell da nicht ran trauen - ganz ehrlich.

    Größter Unterschied zwischen Mint und Manjaro neben der Basis ist wohl der Ansatz als LTS (Mint) oder Rolling Release (MJ).