Posts by stromzoo

    btw. Kannst du den Threadtitel mal ändern.Das ist so Fehl informierend.


    Druckeinrichtung mittels LAN oder so ähnlich.

    thx


    Guter Vorschlag !

    Allerdings ist wichtig, dass es hier um eine direkte Verbindung von PC zu Drucker geht und nicht über einen Router oder Switch.
    Schwierig, das in kurze Worte zu fassen ohne IT-Sprech ... vielleicht

    Direkte Verbindung PC zu Drucker mit LAN-Kabel schlägt fehl

    Dein Lösungsvorschlag mit HP-GUI macht sicher das gleiche wie meiner, nur mit GUI hinsichtlich der Druckereinstellungen.
    Ich bin mir nur nicht sicher, ob die HP-GUI auch die Netzwerkeinstellungen am PC korrigiert - denke ich eher nicht.
    Steht die Ethernetschnittstelle am PC z.B. auf DHCP wird die GUI nix helfen und er ist genauso weit wie vorher.

    Das Grundverständnis um die notwendigen Einstellungen am PC und am Drucker schadet also nicht und ist nach meinem Empfinden auch nicht kompliziert :saint:
    Den Drucker rumzutragen, temporär per USB zu verbinden, um die Netzwerkeinstellungen am Drucker per GUI vom PC aus einrichten zu können, halte ich für weit komplizierter und im Übrigen für unnötig, da das direkt mit den richtigen Netzwerkeinstellungen erledigt werden kann 8o

    Frankiboy Nutzt diese 11. Mailadresse denn serverseitig/providerseitig die gleichen Einstellungen wie alle anderen bzw. eine oder einige andere?
    Soll heißen, ist sie bei einem ganz anderen Provider als alle anderen?

    Wenn nicht, vergleiche doch mal die Einstellungen eines Kontos beim gleichen Provider hinsichtlich

    • IMAP-Server (oder POP3-Server, wenn Du das nutzt)
    • Port
    • Verschlüssellung SSL/TLS

    und

    • SMTP-Server
    • Port
    • Verschlüsselung SSL/TLS

    Die automatische Suche der Providereinstellungen kann schonmal fehlschlagen.
    Daher sollte man beim Provider nachschauen, welche Vorgaben er bei diesen Parametern macht.
    Kann manchmal von dem abweichen, was das Programm einstellen will.

    IONOS macht z.B. diese Angaben

    Wenn das Konto bei einem anderen Provider, als alle anderen liegt, macht es Sinn mal bei diesem nachzuschauen, wie er es gerne hätte.
    Deswegen ist der Hinweis von bttr auch wichtig.


    Sind alle Einstellungen korrekt, kann der Fehler tatsächlich bei

    • Login
    • Passwort

    liegen.
    Der Klassiker sind hier Leertaste am Anfang oder Ende (z.B. wenn per Copy&Paste eingefügt wurde) und die aktivierte CAPSLOCK-Taste 8o
    Ansonsten würde ich einmal ein simples Passwort vergeben und checken, ob es klappt, danach kann man auf ein komplizierteres gehen.
    Kann man schön in einer Webmailoberfläche prüfen, wie schon algl vorgeschlagen hat, sofern der Provider das bietet.

    Warum bleibt hier keiner beim Problem, dass Eifelkuno nachgefragt hat?

    Er hat PC und Drucker mit LAN-Kabel verbunden, weil ihm die zuvor eingesetzte USB-Verbindung aufgrund der Entfernung - neuer Druckerstandort - nach seiner Einschätzung oder weil ihm ein ausreichend langes USB-Kabel nicht zur Verfügung steht, nicht möglich ist.

    Die Idee ist nicht Mainstream aber tatsächlich für die Lösung seines Standortproblems gut geeignet, kostenneutral und daher absolut ok.
    Sofern

    • die LAN-Schnittstelle am PC ansonsten nicht benötigt wird,
    • der Drucker auch eine besitzt und
    • das Netzwerkkabel ausreichend lang ist,

    ist das ohne Probleme möglich.
    Dem ist auch offensichtlich so, das Kabel ist verbunden, die Netzwerkschnittstelle weist allerdings keine Verbindung aus.

    Das ist das nachgefragte Problem und das sollte auch ersteinmal abgeklärt werden.

    Ihm vorzuschlagen, sich einen Switch oder gar einen neuen Router zu kaufen, einen WLAN-Extender zu besorgen oder Ähnliches, ist zwar machbar, umgeht das eigentliche Problem aber lediglich, statt es zu lösen und kostet Geld.
    Treiberprobleme können zusätzlich vorliegen, haben aber mit dem Netzwerkproblem rein gar nichts zu tun an dieser Stelle.
    Einen Printserver ins Netz zu stellen ist m.E. der völlige Overkill für das einfache Problem, eine direkte LAN-Verbindung zwischen zwei Geräten ans Laufen zu bekommen.

    Ich wiederhole mal meinen schon gemachten Vorschlag zu Lösung:

    Netzwerkkabel an beiden Geräten abziehen und vielleicht beide der Einfachheit halber neu starten, um eine neutrale Grundsituation auf den LAN-Schnittstellen zu haben.

    Am Drucker
    1. Netzwerkeinstellungen beim Drucker im Display suchen

    2. LAN-Schnittstelle aktivieren (bei manchen Geräten muss dafür die WLAN-Schnittstelle deaktviert werden, falls sie aktiv ist).

    3. DHCP bei der LAN-Schnitstelle deaktivieren (manuelle IP-Adressierung auswählen).

    4. Als IP-Adresse 169.254.169.2 einstellen und Einstellungen speichern,
    Router, DNS etc. kann frei bleiben, da wir ein LocalLink-Netzwerk einrichten.

    Am PC

    5. Am PC die Ethernet-Schnittstelle in den Netzwerkeinstellungen identifizieren, aktivieren und (nur für diese Schnittstelle) ebenfalls DHCP deaktivieren.

    6. Als IP-Adresse für diese Ethernet-Schnittstelle 169.254.169.1 einstellen., auch hier kann DNS, Router etc. frei bleiben

    Jetzt Kabel am PC und am Drucker einstecken.
    Die im 1. Post dargestellte Fehlermeldung sollt jetzt nicht mehr erscheinen.

    Jetzt am PC in den Einstellungen Drucker suchen lassen, sofern er nicht schon angezeigt wird ....

    warten wir mal ab. USB 2.0 geht bis 10m

    .. nur mit aktivem Boost. Stabil werden 5 m garantiert bei 2.0 (was nicht heißt, dass es bei guten Kabeln und Ports auch mehr sein kann.)
    Über 5 m nur mit aktivem Boost (10 - bis max 15m).

    USB-Verindung ist natürlich einfacher wie LAN-Kabel, weil Plug&Play.
    Wenn man die IP-Adressen manuell setzen kann am PC und Drucker (siehe mein Post #11), ist das LAN-Kabel eine ebenso einfache und billigere Verbindung.

    Es hat ja schon funktioniert, wenn ich es richtig verstanden habe. Dann muss man nichts ändern, sondern schauen warum es nicht mehr funktioniert.

    Die IP Adresse müssen natürlich im gleichen Netzwerk sein. Mit und ohne Crossover

    Ich denke nicht, dass es schon funktioniert hat, denn vorher bestand die USB-Verbindung.
    Jetzt hat er ein LAN-Kabel verwendet, weil die Entfernung für USB zu groß war (wenn das stimmt ( <5m) und nicht nur sein USB-Kabel zu kurz war).
    Da muss er halt einiges beachten.

    ohne Crossover bedarf es einen LAN Switch

    Das MSI-Board aus seinem INXI-Protokoll (MPG Z590M GAMING EDGE WIFI (MS-7D12)) benötigt an der LAN-Schnittstelle kein Crossover-Kabel und kann auch mit einer Direktverbindung mit normalem LAN-Kabel zurechtkommen, wie im Übrigen alle aktuelleren Boards (Macs schon seit Ewigkeiten). Ein Crossoverkabel ist heutzutage daher nahezu obsolet.

    Hat der Drucker den überhaupt mal funktioniert? Ist ja nicht das erstemal das darüber geschrieben wurde. Nur es gab keine Rückmeldung ob und wenn wie es funktioniert hat. Falls es mit USB ging, dann einfach eine Verlängerung dafür besorgen bevor man eine Baustelle nach der anderen hat!

    Stimmt grundsätzlich.
    Der HP-Drucker hat vermtl. eine USB 2.0-Schnittstelle. Eine Verbindung USB2.0 zu USB 2.0 darf aber für einen stabilen Betrieb die Länge von 5m nicht überschreiten. Auch nicht, wenn ein Kabel durch ein weiteres verlängert wird.
    Mit aktiven USB-Boostern erreicht man stabil eine Verdoppelung auf 10m, maximal 15m.

    Abgesehen, davon, dass wir nicht wissen, wie weit die beiden Geräte auseinanderstehen, dürfte der Weg über einen aktiven USB-Booster (der zudem Strom benötigt) etwas teurer sein, als ein entsprechend langes LAN-Kabel, was anscheinend vorhanden ist.

    Eifelkuno
    Ich verstehe Dich so, dass Du aufgrund der großen Entfernung (über 5 m ?) den Drucker per LAN-Kabel an den PC angeschlossen hast?
    Ich habe nachgeschaut, das in Deinem Protokoll angegebene MSI-Board kann selbständig erkennen, ob ein Crossoverkabel oder ein normales LAN-Kabel angeschlossen ist.
    Da dürfte also nicht das Problem liegen und eine LAN-Verbindung sollte grundsätzlich funktionieren.
    Du solltest evtl. aktiviertes Crossover deaktivieren, es ist nicht nötig und bringt ggfls. nur Irritationen.

    Es gibt aber noch weitere Bedingungen, die stimmen müssen bei einer solchen Direktverbindung:

    1) Der LAN-Port muss am Drucker aktiv sein, das kann in den Netzwerkeinstellungen des Druckers (am Display) eingestellt werden.
    2) Dort stellt man auch die IP-Adresse des Druckers ein. Das muss im Fall einer Direktverbindung i.d.R. manuell geschehen.
    Bei einer Direktverbindung wählst Du am besten den sogenannten LinkLocal-Bereich (169.254.XXX.XXX), eine Adresse könnte wie folgt lauten:
    169.254.169.254 (Einfacher geht natürlich auch: 169.254.169.1 )

    3) Dann ist es erforderlich, dass der LAN-Port des Rechners ebenfalls eine IP-Adresse aus der Range 169.254.169.XXX bekommt
    Also etwa 169.254.169.253 (Einfacher geht natürlich auch: 169.254.169.2 ) Die letzte Ziffer muss sich halt von der der IP-Adresse vom Drucker unterscheiden.

    4) an beiden Geräten muss die IP-Adressenvergabe manuell erfolgen, DHCP muss für den verwendeten LAN-Port deaktiviert sein.

    Dann sollte es funktionieren, sofern das Kabel ok ist ....

    Refubished Storage-Systeme lassen sich schon auch professionell einsetzen, jedoch sollten Laufwerke frisch aus der Tüte sein.

    Sofern die SMART-Werte zurückgesetzt wurden, musst Du Deinem Lieferanten schon absolut vertrauen, was die Laufzeiten der HDD angeht. Da gibt es ganz sicher sehr seriöse Quellen, die man nutzen kann, die vielleicht auch eine Dokumentation bieten.

    Es gab vor Kurzen eine ziemliche Aufregung um Seagate-Platten, die als Neu verkauft wurden, tatsächlich aber lediglich neu gelabelte refurbished-Platte mit zurückgesetzten SMART-Werten waren und bis in die regulären Verkaufskanäle gelangt sind.
    Das zeigt, dass refurbished-HDD Raum für Manipulation bieten, wenn sogar der Markt mit Neuware damit kompromittiert wird.
    Da nützt auch eine Tüte nix.
    Die Hersteller weigern sich noch immer, Stanzmarken oder Laserkennzeichnungen am/im Gehäuse anzubringen, die zumindest den Betrug mit angeblicher Neuware weniger einträglich werden lassen.


    Auch diese Laufwerke sind nichts anderes als WD Red Platten, nur das da nun ein anders Lable draufsteht und doppelt so viel kosten.

    Dachte ich auch - stimmt aber nicht. Doppelt so teuer sind sie keineswegs, jedenfalls bei HDD unterhalb von Enterprise.
    Siehe mein Post #24 unten:

    Thema HDD
    Ich habe einmal geschaut, was die Synology-HDD, die ja offensichtlich gelabelte Toshiba oder Seagate sind, so kosten.
    Die 16 TB-HDD HAT3310-16T liegt im günstigsten Fall bei ca. 346€.
    Wenn man mal Quellen wie ebay und kaufland.de etc. außen vor lässt, sind vergleichbare NAS-HDD von Seagate, wie die IronWolf Pro 16TB (ST16000NE000) gleich teuer oder teurer.
    Ebenso die Toshiba N300 16TB Bulk (HDWG51GUZSVA), die nur leicht günstiger ist im Markt.

    Wohin der Weg führen könnte, ist also eher der Aufreger. Denn eins ist klar - ich bin nicht gezwungen, die Geräte zu kaufen. Ich kann Synology ignorieren und gut ist. Aber es ist halt immer bedenklich, wenn es solche "Entwicklungen" gibt.

    Ja, das ist immer ein Aufreger und sollte man immer ein Auge darauf haben. Ich habe so einiges an Hardware gehabt, die durch gezielte Obsoleszenz-Entscheidungen der Hersteller (HP OfficeJet Pro 8200) per Firmware von Heute auf Morgen nicht mehr zu benutzen waren.
    Oder die durch Aquise oder Markenentscheidungen vom Markt verschwanden (unkaputtbare Toshiba-Laptops, hevorragende LaCie NAS und DAS etc. pp.).

    Im privaten Bereich werde ich von Synology weggehen, weil ich mehr Kontrolle und Flexibilität möchte.
    Wenn ich genug Erfahrung habe, vielleicht auch für den einen oder anderen unterstützten Kunden.

    Mit dem Unterschied, dass du die "normalen" Platten als refurbished kaufen kannst, was mit solchen proprietären Platten schwierig sein könnte. Ich habe seit mehreren Jahren generalüberholte Platten von Alternate im Einsatz und bis dato nicht einen einzigen Ausfall. Eine Exynos 16TB mit CBR, Helium, etc bekommst du so für 250 EUR oder sogar weniger. Mit seinen Zertifikaten ist das dann aber ebenfalls ein Markt, den Synology kontrollieren oder gar unterdrücken kann. Refurbished Drives wird das Zertifikat entzogen, nicht mehr neu erteilt, Platten sind also verloren.

    Du vermischt aber immer wieder den HomeUserbereich mit dem professionellen.
    Du kannst nach wie vor jede Platte deiner Wahl in die HomeUser-Systeme einbauen, sogar in semiprofessionelle, wie ich oben dargestellt habe, wei diese aktuell nicht betroffen sind. Und auch gerne refurbished Platten.

    Aber es betrifft ja, wie wir beide festgestellt haben, zur Zeit nur professionelle Systeme. Im professionellen Bereich wird keiner refurbished Hardware kaufen. Das Abweisen von Support für refurbished Platten durch Synology kann ich mehr als nachvollziehen.
    Zumal, wenn man den wirklich umfänglichen Mist mit falsch gelabelten oder zurückgesetzten Platten im refurbished-Markt betrachtet.
    Interessant wird's, wenn es mal refurbished Synology-Platten gibt 8o

    Als HomeUser kann man das 'Risiko' eigehen, das mit etwas Glück auch gar keines ist. Ich kaufe sehr viel gebrauchte Hardware für mich privat und teilweise auch für Kunden, die dem zustimmen (z.B. Lenovo MiniDesktops etc.) und hatte noch nie Probleme. nicoletta macht das ja auch.

    Aber im gewerblichen Storage-Bereich, ist das ganz sicher kein Thema, schon lange, wenn die Daten vital wichtig sind.

    Zu dem Punkt, dass es ausschließlich Plus-Systeme betrifft: Das ist sicher Ansichtssache und ich sehe es ehrlich gesagt auch anders. Aktuell gibt es dann nämlich nur noch 3 Systeme, die es nicht betrifft. Die DS mit einem, zwei und 4 Bays. Das sind 3 Geräte von 42, wenn ich die Homepage richtig interpretiere. Da würde ich dann nicht sagen, dass "nur" Plus Modelle betroffen sind. Zumal die Geräte einen älteren und scheinbar eher schwächeren Realtek Prozessor und nur 1 GBit haben. Da wird man also sicher auch als Privatanweder gerne mal zu den Plus greifen, um da einfach etwas potenterer Hardware zu erhalten. Aber das ist jetzt nur eine Mutmaßung meinerseits - zugegeben.

    Moin,
    Also erstmal möchte ich sagen, dass ich Synology nicht verteidigen will. Ich habe auch nicht gesagt, dass es dabei bleibt.
    Ich bin auch nicht blauäugig und habe an anderer Stelle ein einem Post auch die Befürchtung geäußert, dass durch ähnliche Entwicklung beim RAM dem privaten Anwender das erheblich überteuerte Synology-RAM vorgeschrieben werden und damit evtl. auch das beliebte Overaming unterbunden wird. Vielleicht geht das aber technisch nicht so einfach (zum Glück).
    Insgesamt denke ich, dass Synology sich auf längere Sicht eher dem Business-Sektor zuwenden und die Homeuser-Systeme klar abgrenzen will. Der Support der professionellen Systeme wird durch die Änderung verbessert und der Aufwand für Synology berechenbarer. Im professionellen Bereich eine sicher beiderseitig gewünschte und akzeptierte Entscheidung, wie es hier auch schon angeführt wurde.
    Im gewerblichen Einsatz geht es nicht vordergründig um ein paar hundert Euro pro System, sondern um klare Supportzusagen.

    Deine Zählung finde ich komisch.

    42 Systeme sind insgesamt aktuell bei Synology im Angebot.
    17 Systeme gehören davon zur Plus-Serie.
    13 davon sind entweder Racksysteme und/oder haben 5 oder mehr Einschübe und nach meinem Verständnis damit klar gewerblich und nicht im Homeuserbereich. Poweruser definieren sich sicher anders, müssen aber auch grundsätzlich mit teurerer Hardware leben und suchen sich eher Alternativen.
    Bleiben 4 betroffene Systeme mit 1 - 4 Slots, die man - auch - als Homeusersysteme bezeichnen könnte.

    Ich selber habe u.a. mit einer DS3617xs eine 12-Slot Synology im Einsatz, deren aktuelles Pendant DS3622xs+ nicht von der Änderung betroffen ist. Es gibt also durchaus semiprofessionelle Geräte, die nicht betroffen sind. Mit der x+/xs-Serie sogar Racksysteme.

    Die 4 Systeme der expliziten HomeUser-Systeme der Value- und J-Serie sind sowieso nicht betroffen.

    Fazit: Es sind also alle 8 homeusertauglichen Systeme nicht betroffen.
    Darüberhinaus gibt es noch 7 semiprofessionelle Gertäte der xs+/xs-Serie, die nicht betroffen sind, davon 2 Desktop-Systeme, die auch den Poweruser ansprechen.

    Ich denke, es ist als HomeUser eher angebracht ruhig durch die Hose zu atmen, zumal es laufende Systeme und Volumes sowieso nicht betrifft.
    Das Unken, was alles noch kommen wird ist Glaskugelei. Man könnte speziell im Falle Synology auch anführen, dass die Systeme auch durch einen im Raum stehen Krieg zwischen China und Taiwan im Weiterbetrieb gefährdet sind ...

    Thema HDD
    Ich habe einmal geschaut, was die Synology-HDD, die ja offensichtlich gelabelte Toshiba oder Seagate sind, so kosten.
    Die 16 TB-HDD HAT3310-16T liegt im günstigsten Fall bei ca. 346€.
    Wenn man mal Quellen wie ebay und kaufland.de etc. außen vor lässt, sind vergleichbare NAS-HDD von Seagate, wie die IronWolf Pro 16TB (ST16000NE000) gleich teuer oder teurer.
    Ebenso die Toshiba N300 16TB Bulk (HDWG51GUZSVA), die nur leicht günstiger ist im Markt.

    Alles in Allem kein Aufreger für mich.

    Quote

    First, non-certified (or "unverified," in syno-speak) drives cause the synology web interface to light up like a Christmas tree with warnings about how your data is at danger because your drives aren't good enough. These occur every time you log in and then persist through a whole bunch of different parts of the interface.

    Wie ist das gemeint?
    Soll das schon immer so gewesen sein oder erst nach der Änderung?

    ... also ich habe noch NIE ein zertifiziertes Laufwerk eingesetzt ...
    Was hier beschrieben wird, ist mir noch NIE begegnet. Weder bei der Installation, noch beim Hinzufügen von Laufwerken und schon gar nicht beim Login im späteren Betrieb.

    Ergänzung: Laut ars technica kommen die zertifizierten Drives von Toshiba und (wie bereits vermutet) Seagate.

    Dort wird ebenfalls erwähnt, dass Synology den Laufwerken jederzeit ein Firmware-Update verpassen kann, ohne dass diese dafür an einen PC angeschlossen werden müssen. Die haben im Prinzip also jederzeit die Möglichkeit, da weitere "Modifikationen" und/oder Einschränkungen vorzunehmen.

    Nicht zertifizierte Laufwerke = Synology listet keine Einschränkungen und hat den Betrieb in dem NAS-Modell nicht geprüft, Support für NAS wir mit hoher Wahrscheinlichkeit abgelehnt, sofern dich das Problem auf den Laufwerksbetrieb bezieht

    Zertifizierte Laufwerke = Laufwerksmodelle, deren fehlerfreier Betrieb in den gelisteten Modellen geprüft wurde, bzw. deren Einschränkungen gelistet werden, keine Garantie durch Synology, jedoch Berücksitigung im Support

    Synology-HDD / NVme = gelabelte Laufwerksmodelle, die Synology verkauft und garantiert

    ProtonMail ist halt kein E-Mail Client sondern ein E-Mail Service.

    Absolut !
    Während z.B. dem Outlook-Maildienst solche Funktionalitätet fehlen, weil Microsoft sicher den Aufwand sparen und auch Konkurrenten ausgrenzen will, dürfte bei Proton die garantierte Verschlüsselung der Grund sein.
    Ich denke, das der nicht unerhebliche Aufwand für die Verschlüsselung unkontrollierbar multipliziert würde, wenn die Clients IMAP-fähig würden,

    Es gibt - zumindest auf dem Desktop - noch eine Variante, um alles in einem Mail-Client nach Wahl zu verwursten.
    Man kann mit der Proton Mail-Bridge seine Proton-Mailaccounts einem beliebigen, IMAP-fähigen Mailclient zur Verfügung stellen.

    Die Proton-Mails werden dann vom Mail-Client via IMAP bei der Proton Mailbridge abgeholt und können empfangend und sendend durch den Mailclient genutzt werden.

    Die Mail Bridge ist aufgrund der Verschlüsselung notwendig und bearbeitet diese beim Empfang und Versand der Proton-Accounts.

    Das erinnert mich an die Druckerhersteller, der auch nur wollen, dass man ihre Tinte benutzt.

    Also sollte man wohl bei den Firmwareupdates auch bei Synology aufpassen, sonst läuft auf einmal das NAS nicht mehr.


    Hier wird m.E. der Umfang und die Auswirkungen der Änderung völlig falsch interpretiert.

    1. Es betrifft ausschließlich die PLUS-Systeme, also eher gewerblich eingesetzte (nach Synologys Lesart)
    2. Für bestehende Installationen ändert sich NICHTS.
    3. Auch bei Wechsel bestehender Volumes in ein neues NAS ändert sich NICHTS
    4. Es können weiterhin jedwede zertifizierte oder nicht zertifizierte Nicht-Synology-Laufwerke genutzt werden
    5. Für Nicht-Synology-Laufwerke können folgende Funktionen nicht genutzt werden:
      • SMART-Monitoring (kann auf Shellebene ohne Probleme selbst ausgeführt werden)
      • Lebensdauer-Überwachung (wer die monatliche EMail braucht, sollte sich Gedanken über seine Hardware-Pflege machen)
      • Deduplizierung (der einzige wirkliche Nachteil)
      • automatische Firmware-Updates (bin mir nicht sicher, ob es die überhaupt für Nicht-Synology-Laufwerke gab)
      • Kein Support für Nicht-Synology-Laufwerke (gab es bisher auch nicht, zumindest für nicht zertifizierte)

    Schaut mal in diesen Artikel, wenn Euch das Thema betrifft.

    Kann man mittlerweile externe Konten via POP3 einbinden und PM so auch als eine Art Mailclient nutzen?

    Moin,
    Wenn Du die Mail via POP3 abgreifen willst, bedeutet das ja, dass Du sie in dem Quellaccount nicht mehr verfügbar haben willst, richtig?

    Ich habe es bei mir so gelöst, dass ich Mails aus solchen Accounts auf die PM-Adresse umleiten lasse und mit einer Regel tagge.
    Bei der Umleitung bleiben die ursprünglichen Absender und Empfänger identifizierbar erhalten, ohne in die Tiefen des Quelltextes oder der Header absteigen zu müssen.
    Damit kann ich den ursprünglichen Empfänger (die Mailadresse des POP3-Postfachs) mit einer Regel beim Eintreffen im PM-Account bearbeiten.
    Ich tagge die Mail mit einem Flag, dass mit Farbe und Text die Mail als eine Mail aus dem POP3-Account XYZ@abc.de markiert.
    Je nach Inhalt und Zweck, landet sie im globalen Posteingang oder wird in Unterordner sortiert etc.

    Damit kann ich z.B. im PM-Posteingang direkt sehen, aus welchem POP3-Account die Mail stammt, ohne die Mail öffnen zu müssen oder die Ansicht der Mailliste zu bearbeiten oder zu vergrößern.
    Suche ich eine Mail, kann ich diese Information ebenfalls zur Minimierung der Treffermenge nutzen.

    Die Einbindung von POP3-Accounts ist für mich auf diese Weise nicht notwendig.

    Mit IMAP-Accounts geht das natürlich auch, indem man die Mails von dort umleitet oder in Kopie weiterleitet.
    Aktionen auf die weiter- oder umgeleiteten Mails, die im PM-Account ausgeführt werden, wirken sich dann natürlich nicht auf die Mails im IMAP-Account aus, da der nicht verknüpft ist.

    Bei mir sieht es dann so aus. Gerade wenig Eingänge, da ich schon 'aufgeräumt' hatte aber man sieht sicher, was ich meine.
    Ich habe eine Proton-Business-Account und habe eigene Domains eingebunden. Auch die tagge ich entsprechend.
    So sehe ich auf einen Blick, wo was reingekommen ist.

    The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content.

    Die Entscheidung für einen richtigen Dokumentenscanner ist absolut richtig, wenn man auch noch darüber nachdenkt, das Ganze in ein DMS laufen zu lassen. Da hast Du dann auch automatisches OCR.

    Ich kann absolut nichts Schlechtes über Brother sagen, habe meinen seit Jahren und hatte vorher ein Canon (unter Windows/Mac).
    Mit dem Epson wirst Du allerdings sicher auch gut fahren.

    Ich würde eher zum 'größeren' Modell tendieren, da nach meiner Erfahrung die Mobilgeräte/kleinen Geräte eher zu Papierwegproblemen neigen. Der ausschließlich gerade Papierweg bei den größeren Geräten ist nach meiner Erfahrung eindeutig vorzuziehen.

    Ich habe mir die Handbücher beider Geräte kurz angeschaut und finde dort keine vernünftigen Hinweise, wie Netzwerkordner als Ziele über eine Weboberfläche einzustellen sind.
    Nur eine Textwüste, wie der Scanner per Menü und unter Windows einzustellen ist.

    Kann sein, dass ich es übersehen habe aber ich würde Dir auf JEDEN Fall dazu raten, Geräte zu nehmen, die vernünftig und komplett über ein Webinterface konfiguriert werden können.
    Insbesondere, wenn es darum geht Netzwerkordner, Zugriffspasswörter und zig Einstellungen bezgl. der Scanmodi und -Optionen einzugeben, will ich das jedenfalls nicht auf dem Mäusekino am Scanner vornehmen müssen.
    Vielleicht setzt Epson da auf ihre Treiber bzw. Ihre Software für MAC & Windows.
    Dann bist Du jedoch mit Linux auf verlorenem Posten ...

    Gehe da auf Nummer sicher und informiere Dich.

    Beim Brother sind die Einstellungen wunderbar klar strukturiert auf der Weboberfläche vorzunehmen. Hier ein kleiner Ausschnitt:


    Der Profilname (hier: TWH_Inbox) steht später auf dem Display und muss nur angetippt werden, wenn das Papier eingelegt wurde.
    Schon geht's los.