Posts by Nils

    Wenn man ein richtiges Buch möchte, ist der Kofler empfehlenswert und seinen Preis wert.

    Es ist kein Buch, das man in einem Rutsch durcharbeitet. Aber man findet (fast) immer, was man sucht. So war es schon vor 20 Jahren ;)

    Ich habe irgendwo noch die 2. oder 3. Auflage rumliegen.

    Also einige deiner Pakete gibt es anscheinend nicht oder nicht mehr. Z.B. wenn ich nach mesa-vdpau suche, werden bei mir die Mesa-Treiber ausgeworfen.

    Was auch noch verwirrend ist, ist das es 2 Treiber für AMD gibt. Den vlkamd und vulkan-radeon. Ich hatte bisher immer vlkamd installiert. Ich wüßte jetzt auch nicht ob es da einen Unterschied gibt.

    Um Deine letzte Frage zu beantworten:

    amdvlk - ist bzw. war der "offizielle" open-Source Treiber von AMD für OpenGL und Vulkan. Er ist aus den alten proprietären AMD-Treibern entwickelt worden. Die letzte Version stammt aus April 2025 und AMD hat gemeldet, dass sie auf vulkan-radeon wechseln.

    vulkan-radeon - (RADV) ist der open-Source Treiber für OpenGL und Vulkan, der u.a. von Valve weiterentwickelt wird und ist Teil von Mesa.

    RADV wird von den meisten Distributionen im Standard genutzt, ist oft für Spiele besser geeignet und bietet in der Regel eine bessere Stabilität.

    Bisher war amdvlk u.a. bei Raytracing besser. Da AMD aber zum vulkan-radeon umschwenkt, wird sich das wohl ändern.

    Man kann beide parallel installieren und bei jedem Programm wählen, mit welchen Treiber man starten möchte. Es empfiehlt sich aber nicht.

    Ich hatte CachyOS für einige Zeit auf meinem neuen Rechner.

    Aber gestern bin ich doch wieder zurück zu EndeavourOS gegangen.

    Gerade bei einigen Spielen (u.a. Valheim) gab es Probleme, dass sie nicht gestartet haben oder relativ schnell abgestürzt sind. Nach vielen Wechseln der Proton-Versionen und zwischen amdvlk und vulkan-radeon lief es halbwegs.

    Manchmal gehen "Optimierungen" auch nach Hinten los.

    Ich bleibe auf meinen Hauptrechnern erstmal bei EndeavourOS und Fedora. Da kann ich selbst schrittweise optimieren.

    Ich spiele aktuell mit den Server-Einstellungen. Also nicht wundern, wenn sich Kleinigkeiten verändert haben. Aktuell nehme ich zum Beispiel Einstellungen am Balancing vor. Bisher ist es so, dass die Schwierigkeit von Monster-Raids anhand des stärksten Spielers festgelegt wird. Wenn also ein "alter Hase" auf dem Server schon zwei oder drei Bosse gelegt hat, passen sich die Raids daran an. Das hat den Nachteil, dass auch schwächere neue Spieler die Angriffe in der höheren Stärke erleben.

    Gleichzeitig habe ich die Drop-Rate für Items ein wenig erhöht. Ich teste jetzt und werde notfalls noch etwas anpassen. Ich probiere zudem mal das Gameplay aus mit Items, die nicht verloren gehen beim Tod.

    Hallo,

    ich mag die höheren Raids, solange es keine Gjalls sind :P

    Mein Bogen ist gut genug und ich habe einen Graben um meine Basis.

    Auf Nacht-Spawns hat die Einstellung leider keinen Einfluss - nachdem der Elder gelegt wurde spawnen Greydwarfs auch in den Meadows, nach Bonemass auch Skeletons, nach Yagluth Fulings usw.

    Die Nacht-Spawns kann man nur eingrenzen, indem man das Flag für den Boss-Kill zurücksetzt. Das bewirkt aber z.B. dass Haldor nach Yagluth keine Eier verkauft. Gleiches gilt wohl auch für die Bogwitch usw.

    Über SQL kann man sich streiten. Manche SQL-Dialekte sind sehr mächtig mit Unterabfragen, Schleifen usw. Man ist in der Formatierung der Ausgabe begrenzt, aber sonst kann man fast alles machen.

    Es fehlen noch Dinge wie C/Side, C/AL, Modula2, Pascal, Prolog und neben Visual Basic gibt es halt auch noch andere Basic-Dialekte (C64, Amstrad, Q-Basic usw.).

    In 45 Jahren kommen schon einige Sprachen zusammen.

    Ich verwende derzeit Firefox, probiere aber zusätzlich Brave aus.

    Brave läuft ziemlich flott und fühlt sich sogar schneller an als Firefox. Letztendlich ist es jedoch wie bei den verschiedenen Linux-Distributionen – die Wahl hängt vom persönlichen Empfinden ab.

    Gefühlt sind fast alle Chromium-Browser schneller als Firefox ...

    Google hat mittlerweile mit Chromiumbasierten Browsern ca. 80%(?) Marktanteil. Und optimiert entsprechend. Schaue Dir als Beispiel nur mal Google Docs, Sheets usw. an. Da gibt es in den Chromium-Browsern einige Funktionen, die es in Firefox nicht gibt.

    Problematisch wird es jetzt mit der Abschaltung von ManifestV2 in Chromium, wenn einige Erweiterungen nicht mehr funktionieren.

    ...

    Ausserdem würde sich das nur bei sehr Grafikaufwendigen Spielen oder Ähnlichem lohnen. P.S Mehrleistung wäre ungefähr bei 25 % bei den selben Grafikkarten die du ja nicht hast...

    Hallo,

    ich hatte schon häufiger mehrere Grafikkarten im System. Wenn man (für kleines/kein Geld) noch mehr Monitore anschließen möchte, ist das ganz nützlich. Mittlerweile haben fast alle Grafikkarten 2-3 Anschlüsse, da braucht man es nicht mehr so oft.

    Mehr Leistung in Spielen o.ä. bekommt man dadurch natürlich nicht.

    Ich habe vor ein paar Monaten unser 365-Familien-Abo gekündigt.

    Meine Eltern (79, 81) habe ich erfolgreich komplett auf Linux umgestellt und bekomme jetzt weniger Fragen als vorher. So können sie ihren alten Laptop noch weiter nutzen. Die Umstellung auf Softmaker Office und Thunderbird lief recht problemlos.

    Sonst wird teilweise noch Windows genutzt, aber mittlerweile kein MS Office mehr.

    Beruflich komme ich leider an Windows und MS Office nicht vorbei. Datev, CRM, Power Pivot, teilweise noch Access und (klassisches) Outlook laufen halt nicht unter Linux.

    Interessanter fände ich ja, ob man gewisse Games nicht wie ursprünglich laufen lassen kann.

    Mir schein da ein "Wrapper" zu laufen, oder hat man einige Games dann doch nicht mehr wirklich native und die Nutzung von Proton "versteckt"-eingebaut ?

    ...

    Die Shaderberechnung dient dazu, dass das Spiel direkt auf diese bereits berechneten Shader zugreifen kann, ohne dass sie während der Laufzeit berechnet werden müssen.

    Bei NVIDIA-Karten gab (gibt?) es das Problem, dass die vorberechneten Shader wohl durch den Treiber immer wieder gelöscht wurden, wenn sie eine bestimmte Größe überschritten. Ich kann das nicht prüfen, weil ich keine NVIDIA-Karte mehr habe. Es soll aber bei aktuelleren Treibern nicht mehr passieren.

    Native Games laufen immer nativ, wenn Du nicht explizit einstellst, dass eine Proton-Version genutzt werden soll.

    ...

    Was mich ein wenig ärgert, beispielsweise gerade L4D2, ist das ich mich ernsthaft Fragen muss warum das (LMDE6) zu Anfang wenn du das erste mal loslegst auf Steam, so lange "Vulkan-Shader" berechnend den Kasten so glühen lässt.

    ...

    Die Shader-Berechnung kannst Du auch abstellen (kostet aber Performance während des Spiels) unter Steam-Einstellungen.

    Unter Einstellungen-Download kannst Du auch die Hintergrundberechnung der Shader aktivieren - was die sinnvollere Einstellung ist.

    Spielen kann man im Prinzip auf jeder Distro. Ich habe auf Endeavour, Mint, Debian, Garuda, Nobara, Arch uvm. gespielt.

    Bei den meisten Ubuntu-/Debian-Systemen muss man auf neueren Systemen oft etwas mehr "basteln". PopOS nimmt einem diese Arbeit ab.

    Nobara ist ein angepasstes Fedora. Viele der Patches kann man in andere Distros übernehmen. Aber einige Patches sind für spezielle Systeme (MS Surface, Steam Deck) oder bestimmte Spiele oder andere Programme. Wenn man die nicht einsetzt, sind sie im besten Fall nur sinnlos.

    Mein Einstieg war Suse 4.2 und Debian 2.x. Mit Suse hat mich damals aber sehr genervt. Ich glaube 2005 habe ich dann probiert und bin für einige PCs darauf hängen geblieben.

    Beruflich bin ich dann mehr auf die Windows-Schiene geraten und hatte es auch auf meinen PCs. Server liefen immer mit Debian oder Ubuntu. Vor 2-3 Jahren bin ich mit EndeavourOS wieder eingestiegen. Einige Distributionen habe ich zwischendurch immer mal probiert. Distributionen mit Point-Release oder gar LTS sind für mich im Desktopbereich aber nichts gewesen.

    Umsteigern empfehle ich meist Linux Mint. Manche sind mit Fedora oder Arch-basierten Distros glücklich geworden. Es kommt immer auf die Kenntnisse und Bedürfnisse an.

    ...
    Dennoch habe ich zwei Probleme derzeit :P
    Der erste steht weiter oben, der zweite ist die sau lange Bootzeit von LM22, hab auch aus Spass jetzt mal 21.3 probiert. Das selbe Bootzeiten weit über 3-5 Minuten, während Win11 in 12 Sekunden gebootet ist... Was mach ich bitte falsch :P

    Wobei Du Windows nicht so einfach mit Linux vergleichen kannst. Mir kommt Deine Bootzeit bei Linux auch recht lang vor. Aber Windows nutzt beim Booten einige Tricks, um schneller "da zu sein". Einige Dinge werden auch im Hintergrund noch geladen, während das System schon gestartet zu sein scheint.

    Windows speichert beim Herunterfahren ein Systemabbild in der Datei hiberfil.sys, die beim Start wieder geladen wird.

    Der Schnellstart bei Windows kann auch mal zu Problemen bei Dual-Boot oder manchen PCs führen.

    Man kann ihn deaktivieren: Energieoptionen->Auswählen, was beim Drücken vom Netzschalter passieren soll->Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar anklicken und dann "Schnellstart aktivieren" deaktivieren.

    Danach dauert der Windows-Start wesentlich länger.

    Ich habe deaktiviere ihn immer, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass Gruppenrichtlinien und Einstellungen teilweise nicht oder erst nach erneutem Start funktionieren. Auch zicken manchmal einige (exotische) Treiber.