Ein Netbook E1210 habe ich auch noch im Einsatz. Ich habe es auf 2 GB Ram erweitert und eine SSD eingebaut.
Installiert ist Debian 12 mit Xfce.
Als Terminal funktioniert es gut, als RDP Client brauchbar (scrollen ist ruckartig schnell)
Ein Netbook E1210 habe ich auch noch im Einsatz. Ich habe es auf 2 GB Ram erweitert und eine SSD eingebaut.
Installiert ist Debian 12 mit Xfce.
Als Terminal funktioniert es gut, als RDP Client brauchbar (scrollen ist ruckartig schnell)
Einfache Text-Dateien gesynct mit Syncthing. Mein (Android) Editor ist wie hier schon genannt Markor
Tuxine Ich kann das schon nachvollziehen. Debian 13 ist sehr geschmeidig und macht wenig Arbeit.
Ich habe Debian Trixie zusammen als Dualboot mit Arch auf einigen Rechnern und habe so einen guten Vergleich.
Meine Herausforderung war, dass ich mit systemd boote, also ohne Grub. Nachdem das nun ja auch Debian 13 unterstützt habe ich es erfolgreich ausprobiert und mich dazu entschlossen Debian parallel zu Arch zu nutzen.
So richtig erklären kann ich mir das auch nicht.
Ich würde als Fehlersuche nachsehen ob es am Client Unterschiede in der DNS-Namensauflösung gibt.
Z.B. im Client mit dem Terminal und nslookup deine Subdomain abfragen. Einmal mit und einmal ohne Wireguard.
Gibt es da Unterschiede und führen die zu deiner IP des Nginx Reverse Proxies?
Als zweites wäre mein Ansatz in den Logfiles des Nginx Proxy Servers zu suchen ob etwas brauchbares (Fehler) zu finden sind.
Vielleicht hat dein Domain Registrar die du für Mailcow nutzt einen DynDns Dienst gleich mit dabei?
Ich nutze so etwas bei INWX. - Die Domain lautet: dyndns.meinedomain.de
...lass mich raten - das Hintergrundbild ist Rhodos Prasonisi?
100 Punkte - genau dort habe ich die Surfer im September 2017 bewundert und ein paar Fotos gemacht - es ist eine ganz tolle Location.
Am Strand hat es mich auch fast weggeweht ![]()
Das Terminal / Shell ist mein Multifunktionswerkzeug ![]()
coverich63 Schreibe uns bitte welche Version du hast.
Rechts im Firefox Menue / Hilfe / Über Firefox
xzar Du hast mich mit deinem Post erinnert dass ich genau das gleiche Teil hatte.
Ich habe es eben in einer Bastelkiste gefunden - nur das Netzteil fehlt mir noch.
Danke für deine Links - vielleicht aktiviere ich es auch mal, als Terminal
[..] Ausschlaggebend für meine Kaufentscheidung war die auf der Produktseite beworbene Möglichkeit, eine individuelle Domain zu nutzen [..]
Ich habe eine externe Möglichkeit gefunden mit dem Light-Tarif Mails mit eigener Domain zu erhalten.
Das geht mit dem kleinsten Mail Paket bei meinem Domain Registrar. Im Grunde ist es ein DNS MX Eintrag und eine Email Weiterleitung zu Mailbox.org. Das ganze sind nur ein paar Cent Mehrkosten im Monat (0,29€ für 2 Domains) Vielleicht bietet Dein Domain Registrar etwas ähnliches an.
Ich habe mich ein paar Wochen lang mit Hyprland unter Arch beschäftigt. Dabei ist dieser Desktop entstanden.
Die Taskleiste oben ist mit Waybar programmiert. Am besten fand ich die Audio Visualisierung mit Cava in der Mitte der Taskleiste.
Gestartet wurde das ganze aus einer Shell heraus mit Uwsm.
Ich habe viel Zeit reingesteckt und viel gelernt - letztendlich habe ich mich wieder von Hyprland getrennt.
Ich nutze das in Gnome "eingebaute" über das Menü oder alternativ Ctrl+Shift+Alt+r key
Du könntest dein Sytemd Script in dein User Verzeichnis xxx legen:
/home/xxx/.config/systemd/user/backup.service
Dann machst du du ein systemctl --user daemon-reload
Zum starten des Scripts:
systemctl --user start backup
Ich mache das so mit rclone, syncthing welches auf User Ebene gestartet wird, sobal ich mich als User einlogge.
Falls es ohne Login gewünscht wird ist der Befehl:
sudo systemctl start backup@xxx
Ich habe heute ebenso viel Daten geschaufelt ![]()
Woran es an der Anzeige bei Nemo hapert kann ich dir nicht sagen.
Ich rufe in so einem Fall immer btop in einer Shell auf und schaue wie die Datenrate ist, bzw ob noch etwas aus dem Cache übertragen wird.
Ich weiß ja nicht ob du gerne über das Terminal Musik hören willst. Du könntest in dieser Richtung suchen.
Ich nutze Ncspot für Spotify (es ist turbo schnell) - und denke es müsste so etwas auch für YouTube Music geben.
Was ich spontan gefunden habe ohne es zu testen:
Ich würde in so einem Fall Gnome ganz deaktivieren (sudo systemctl disable gdm) und nach einem Reboot mich nur in in einem Terminal einloggen und schauen ob der DNS geht (nslookup google.com)
Ich kenne so ein Verhalten von DNS mit 20 Sekunden nicht - stehe da auch mehr oder weniger auf dem Schlauch.
Kann man sich nur ran tasten - Logfiles anschauen ...
Ich erinnere mich, dass ich diesbezüglich vor 2 Tagen von einem Fehler bei Reddit gelesen habe.
Die Lösung ist wohl DNSSEC=no in /etc/systemd/resolved.conf zu setzen und systemd-resolved.service neu zu starten.
Ich kann diesen Fehler jedoch nicht nachvollziehen - vermutlich weil ich einen Network Manager benutze.
Aber vielleicht kommst du damit weiter. Der kpl Link dazu ist hier
Lege dir halt für jede Anwendung einen eigenen User an und setze die Rechte nur auf den Eigentümer.
Ich gehe jetzt davon aus dass du Wayland nutzt:
Aktiviere ssh und installiere dir waypipe.
Starte im Terminal eine Anwendung unter dem weiteren User, z.B. firefox:
waypipe ssh user2@localhost firefox