Posts by staryvyr

    Luca

    Danke. Ich sehe in der Ausgabe nichts, das eindeutig auf einen Fehler hindeuten würde. Die Ausgabe in Zeile 13 ist mir noch zu kryptisch. Das die Verfügbarkeit von wpa_supplicant der
    Grund für das Nichtverbundensein ist, ergibt für mich so ersteinmal keinen Sinn.

    Ich muss für heute aber ersteinmal aussteigen, da ich noch etwas für die Arbeit morgen vorbereiten muss.

    Luca

    A) Erhälst Du das erste Ergebnis auch mit einem vorangestellten sudo ? Du wohnst nicht irgendwie isoliert im Wald, so dass die WLAN's Deiner Nachbarn außer Reichweite sind? (Sorry für die vielleicht blöde Fragen, aber ich will auf Nummer sicher gehen.)

    B) Die Ausgabe sieht bis dahin in Ordnung aus. Kannst Du aber auch bitte mal die restlichen Zeilen (die nach Zeile 24 kommen) posten? Weisst Du, auf welcher Frequenz Dein Router sendet?

    Hmm, gibt Dir nmcli dev wifi irgendetwas aus?

    Du könntest auch mal zunächst mit inxi -F die IP vom Interface heraussuchen (unter Networks sollte der TP-Link zu finden sein, darunter rechts neben "IF" die Interface-IP (sollte so etwas wie "wlp1s0" sein) und dann mal die Eigenschaften von dem Ding ausgeben lassen via

    nmcli -F GENERAL,WIFI-PROPERTIES dev show wlp1s0

    (das wlp1s0 musst Du entsprechend ersetzen) und hier mal im Codeblock posten.

    (also diese Befehle im Terminal anwenden bitte, hoffe das kam bei Dir so an)

    Meine Frage: ist es richtig so und aus welchem Grund, dass hier quasi die niedrigste Kernelversion läuft?:/

    Nein das ist nicht die "niedrigste Kernelversion", dass ist die Kernelversion, die das Vanilla Linux Mint (21.3) derzeit unterstützt.


    Ist die Logik nicht so, immer "den neuesten" Kernel am laufen zu haben?:/

    Ich verstehe, wenn es um stable oder unstable Versionen geht, und man nicht immer sofort die neueste Version nimmt.

    Da hast Du Dir schon quasi schon selbst die Antwort gegeben -- Linux Mint ist halt ein point release;).

    Tauscht man also den Kernel immer manuell aus (kann ja testen ob es läuft) oder warte ich besser auf "Wilma"?

    Warte besser auf Wilma (kann sich nur um noch um Wochen handeln), sonst verbringst Du die Zeit bis dahin nur noch mit Frickeln ....

    ... jedenfalls wenn Du den 6.8er Kernel willst. Für den 6.5er gibt es auch noch Edge als Lösung.

    Hallo und willkommen im Forum!

    Ist Windows noch auf dem Rechner oder hast Du es ganz heruntergeworfen?

    Welche Einstellungen zum Booten hast Du denn im BIOS gewählt (hast Du mal Legacy versucht)?

    Mit welcher Software hast Du den USB-Stick zum Booten erstellt?

    Besteht das Problem mit dem Nicht-Booten von USB-Stick auch noch mit dem Mint-Stick?

    Hast Du mal getestet, ob sich etwas ändert wenn Du z.B. mit Ubuntu oder Manjaro zu bootest?

    khcohnen

    A) Es wäre schon hilfreich, wenn Du klar ansagen könntest, was genau Du schon getan hast, damit wir nicht in dieselben Fallen tappen wie Deinereiner. Ansonsten lernst Du daraus nur, dass wir Menschen sind wie Du, die sich an das Problem auch ersteinmal herantasten müssen und zudem nicht einmal Zugriff auf die Hardware haben.

    B) Am einfachsten wäre es bzgl. Wifi, die WLAN-Karte durch ein anderes Modell zu ersetzen.
    Der Sache auf den Grund zu gehen ist prinzipiell besser, aber praktisch sind wir hier schon bei einem eher hardwarenahem Problem (z.B. könnte es an den Treibern liegen mit denen das OS auf die Karte oder auch auf den PCI-Controller zur Strommanagement zugreift, was wiederum heißen könnte, dass die Kommunikation von OS mit dem BIOS nicht funktioniert). Es ist daher wohl nicht ganz unwahrscheinlich, dass das Problem in diesem Forum nicht verstanden bzw. gar gelöst werden kann -- dafür fehlen evtl. die entsprechenden Hardwarecracks.

    C) Ein Lichtblick ist allerdings, dass Du in der glücklichen Lage bist, zweimal über den baugleichen Rechner zu verfügen, einmal mit und einmal ohne das Problem.

    An Deiner Stelle würde ich mir eine Live-Distro mit einem neueren Kernel schnappen, diese auf den beiden Rechnern starten und alles Greifbare miteinander im Detail zu vergleichen (was sagen jeweilig journalctl/dmesg, welche kernel module werden geladen, welche hardware wird erkannt usw.) Wenn Du uns bei der Problemanalyse dazu einbeziehen magst, solltest Du uns dann aber auch mit den entsprechenden, ausführlichen Informationen versorgen.

    Ein inxi -Fxz hätte auch geholfen, wenn die WLAN-Karte nicht erkannt wird. Das erspart Hilfwilligen das Überprüfen welcher Kernel denn nun unter Zorin 17.1 laufen müsste (bei Dir läuft ein 6.5er, richtig ?).

    Nach kurzer Recherche bei Lenovo wurde mir angezeigt, dass 2 Realtek (802.11AX) im Rechner verbaut sein müssten.

    Du findest dazu einen potenziellen Lösungsansatz unter

    How to Install a Realtek Wi-Fi Driver on Linux | Baeldung on Linux
    Learn how to identify and install the correct Realtek wireless network interface card driver.
    www.baeldung.com

    Viel Erfolg!

    P.S: Hier nochmal ein Link auf die technischen Spezifikationen Deines Rechners.

    https://psref.lenovo.com/syspool/Sys/PDF/ThinkBook/ThinkBook_13s_G4_ARB/ThinkBook_13s_G4_ARB_Spec.pdf

    Lessli

    Üblich sind mittlerweile kapazitive Touchscreens. Da wird nicht wie beim Kugelschreiber auf Druck reagiert sondern das Display ist mit einer stromleitenen Folie versehen. Deshalb muss so ein Stift sowohl Strom leiten können als auch weich sein (damit das Display keinen Schaden findet). Diese Stifte für Tablet (und Smartphone) bekommst Du eigentlich überall, wo elektronische Geräte mit Display verkauft wird aber auch z.B. in Schreibwaren- und 1-Euro-Läden.

    Ich gehe mal davon aus, dass Du ein Tablet mit einem mainline Linux-Kern bzw. sogar ein GNU Linux laufen lassen willst (also kein Android). Da müsstest Du Dir entweder die Angebote der wenigen LinuxAnbieter für Tablets (eine kleine, nicht ganz aktuelle Tabelle findest Du z.B. hier

    https://linuxstans.com/linux-tablet/ --- mir fällt dazu spontan noch ein, dass das Volla Tablet mit Ubuntu Touch läuft bzw. Jolla gerade ein Tablet einführt) anschauen, oder von den vorhandenen Linux-Distros, die auch auf Tablet laufen ausgehen und hoffen, ein dazu passendes Gerät zu ergattern auf dem Du dann die Distro laufen lassen kannst.

    Weitere Informationen findest Du z.B. hier im Forum unter diesem Thread:

    Young Alpha
    April 25, 2024 at 9:48 PM

    oder hier: https://techadvices.de/linux-tablet/

    Was ist jetzt noch nicht raus bekommen habe ist (und ich hoffe das geht (und ich hoffe das geht auch einfach)), wie man Regeln mit PIDS oder /commands oder mit Programmen verknüpfen kann.

    Das kannst Du über die Ports regeln, dazu Du müsstest wissen, welcher Port von welchem Programm benutzt wird.

    Mit ufw allow 443 z.B. machst Du den Port 443 auf, Du kannst aber bestimmte Dienste/Protokolle auch direkt addressieren, z.B. mit ufw allow https. Eine Liste dazu findest Du unter mit
    more /etc/services (zumindest in vielen Linux-Distros).

    Mit ufw default deny verbietest Du dann praktisch alles, was nicht explizit erlaubt ist.

    Meine ersten Erfahrungen sind wie folgt und vielleicht kann mich hier jemand ein wenig aufklären...

    • Systemstart ist zeitlich "OK", grob 20 - 30 Sekunden
    • Öffnen der Anwendungsverwaltung (X230i = 5 - 6 Sekunden, X270 = 25 Sekunden), ist das normal?
    • Bluetooth Maus (MX Anywhere 2) geht nach grob 5 Sek. in eine Art "Standby", dadurch wirkt sie träge. Lässt sich das optimieren?

    Deinen Beitrag sehe ich erst heute, sorry.

    Die Zeiten in Punkt 1 und 2 sind prinzipiell im grünen Bereich, wobei mir die 25 Sekunden auf dem X270 etwas lang vorkommen (aber ich habe diesen Rechner nicht bei mir zuhause stehen).

    Zum dritten Punkt: Das könnte mit der Energieversorgung der USB-Ports zu tun haben. Hast Du das Ganze auch mal beobachtet während Du an dem USB-Port "daneben" ein anderes Gerät mit Kabel z.B. eine kabelgebundene Maus angeschlossen hast?

    Was mir allerdings etwas schwer fällt zu verstehen ist, was für enorme Auswirkungen es hat, ob ich jetzt Ubuntu, Linux Mint oder POP!_OS wähle, da ja alle im Grunde auf Debian aufbauen und diese entpsrechend erweitern.
    Wäre es somit möglich, all die Funktionen, Treiber und Kernel_Updates auch in Ubuntu oder Linux Mint zu installieren, die POP!_OS schon von haus aus mitsich bringt?

    Es gibt tatsächlich sehr viel mehr als nur eine Handvoll Distributionen. Die Frage die Du dir stellen könntest, ist nicht, ob es möglich ist all dies in einer beliebigen Distribution umzusetzen (in der allermeisten Fällen ist es möglich), sondern wie aufwändig dies Deiner Meinung nach ist. Hier haben Dir meine Vorredner schon sehr gute Ansätze geliefert.

    Ist es bei Linux wirklich so einfach, mal eine andere Distrubtion zu Installieren und eine Zeit lang zu verwenden, ohne dass man immer wieder den ganzen Rattenschwanz an Software-Installation, Daten-Pflege, Partitions-Erstellung, etc. betreiben muss?

    So ein Wechsel kann (aber muss nicht) mit einer steilen Lernkurve verbunden sein. Was den Rattenschwanz angeht: Damit experimentieren sehr viele Linux-Nutzer gern bzw. sind darin schon sehr geübt, so dass sie diesen Rattenschwanz eben nicht mehr als Hindernis für ein Wechsel wahrnehmen.

    Meine Hauptaugenmerk liegt auf Office, 3D-Modelierung, Zeichnen und Spielen (Steam, GOG, Epic).
    Was Spielen betrifft, jage ich nicht zwingend immer den neusten Games hinterher und bin auch kein Vorbesteller. Multiplayer, spiele ich gerne, aber nicht zwangsweiße. Und sollte mal ein Game nicht funktionieren: Who Care´s? Ist nicht so, als ob es keine Auswahl gäbe...

    Wichtig ist, dass Du die Software nutzen kannst, die Du beruflich bzw. für die eigenen Lebensverwaltung (Kommunikation mit Ämtern und Co) brauchst (EDIT: Wobei hier nicht unbedingt das Programm/die App selbst gemeint ist sondern dass Du eine Möglichkeit findest --- ggbflls. mit Hilfe einer anderen App --- das Benötigte umzusetzen). Bei Games solltest Du Dich vor dem Kauf kundig machen, ob es unter Linux läuft bevor Du es kaufst. Bei Multiplayer-Spielen gibt es häufig noch das Problem, dass das Spiel an sich unter Linux läuft, aber die Anti-Cheat-Software nur unter Windows läuft (also ist das auch ein Punkt, über den man sich am besten vor dem Kauf informieren sollte).

    Nur ein paar Gedanken dazu:

    --- Experten raten Nichtexperten wie unsereins dazu, nur EINE Anwendung zur Konfiguration der Firewall zu benutzen. Unterschiedliche Anwendungen wie die (g)ufw-Oberfläche oder die direkte Verwendung des iptables-Befehls verwenden unterschiedliche Ansätze, die sich bei gleichzeitiger Anwendung gegenseitig blockieren oder aufheben können. Wenn Du also beides gleichzeitig benutzen willst, solltest Du schon genau wissen, was Du tust. Z.B. kann ein Eintrag in der iptables-Tabelle (die irgendwie eine bestimmten Verbindung umfasst) einen weiteren Eintrag in der Tabelle (der sich irgendwie aufdiesselbe Verbindung bezieht) aufheben, wenn dieser vor dem letzteren Eintrag in der Tabelle steht.

    --- Um neu erstellte Regeln in der UFW aktiv zu schalten (ohne die UFW vorher zu de- und aktivieren), verwendest Du im Terminal (alles Befehle hier brauchen Root-Rechte):

    ufw reload

    Mit

    ufw logging on

    aktivierst Du das Mitprotokollieren der Aktivität von ufw und kannst überprüfen, was genau die ufw tut --- die Log-Dateien sind im Verzeichnis /var/log/ zu finden.

    --- Neu erstellte Regeln sollten bei Iptables sofort aktiv sein. Die Regeln kannst Du mit

    iptables -nvL

    anzeigen lassen.

    Die Regeln werden aber nicht automatisch gespeichert und sind nach einem Neustart weg. Diese können mit iptables-save in eine Datei gesichert werden. Damit diese beim nächsten Mal aktiv sind, muss diese Datei (zumindest in Debian/Ubuntu/Linux Mint) unter /etc/iptables/rules.v4 abgespeichert werden.

    --- Eine grafische Alternative zu gufw is opensnitch

    GitHub - evilsocket/opensnitch: OpenSnitch is a GNU/Linux interactive application firewall inspired by Little Snitch.
    OpenSnitch is a GNU/Linux interactive application firewall inspired by Little Snitch. - evilsocket/opensnitch
    github.com

    Auch hier gilt, dass Du letztendlich bei einer Anwendung bleiben solltest. Dazu noch ein Einstiegsvideo von Hauke:

    OpenSnitch: Personal Firewall für Linux
    Was it eine Personal Firewall und braucht man sowas unter Linux? Um diese Fragen und insbesondere um die OpenSource-Personal-Firewall OpenSnitch geht es in d...
    www.youtube.com