Posts by staryvyr

    ich habe mir das Redmi Note 14 zugelegt

    Das kam gerade vor einem Jahr heraus. Wenn Du ein Mainline-Linux auf einem so neuen Gerät laufen haben magst, dann klappt es i.A. nur wenn dieses Gerät damit schon verkauft wird -- das ist nur für wenige Smartphones der Fall (Projekte jenseits der großen Anbieter). Auch Custom-ROMs wie LineageOS gibt es für Dein Modell momentan nur in experimenteller Form. Aber vielleicht sieht es ja anderes aus, wenn denn mal irgendwann die Garantie abgelaufen ist.

    Eigentlich ist Dein Problem ja die massive Werbung. Über Dein Heimnetz könntest Du diese einschränken, indem Du ein PiHole nutzt. Da musst Du dann bei den Filterlisten genauer hinschauen, da bei zu grober Filterung die Funktionalität von Apps beeinträchtigt sein könnte.

    kann ich auf ein xiaomi redmi note ein linux draufspielen ?

    Es kommt auf Details an. Linux (mainline) in einer Android-App wie UserLAnd oder eine Terminalemulation wie Termux laufen zu lassen, das sollte in jedem Fall funktionieren. Auf einem Xiaomi Redmi Note 9 z.B. lässt sich auch Ubuntu Touch installieren, aber so wie ich es verstehe hast Du ja eine neueres Xiaomi.

    Alte Netbooks dienen mir als

    A) Präsentationsgeräte, oder
    B) dienen mir unterwegs als Client, um mit Datenbanksystemen zu arbeiten, oder
    C) um unterwegs Text und Emails zu schreiben und dafür zu recherchieren, oder
    D) als Teststrecke für Linux-Distros und BSD unter herausfordernden Hardwarebedingungen.

    Ein RPi 1b nutze ich nur selten (um damit BIOS-Firmware zu flashen). Ein RPi 3b dient mir unter myMPDos als Anlage (natürlich nicht ohne extra Digital-Analog-Wandler, Verstärker und Lautsprecher). Ok letzterer ist vielleicht auch wieder nicht sooo alt, aber es gibt auch Distros, die auch mit RPi's älterer Generationen z.B. dem RPi 2 eine ordentliche Anlage bereitstellen können (und zum Teil unterstützen die auch x86_64).

    Beim Booten meines Ubuntu 24.04 mit verschlüssteltem LVM erhalte ich diese Fehlermeldung.

    Die nächsten ca. 2min passiert nichts, dann wird weitergebootet. Irgendwann erscheind der gdm3-Login-Screen. Login funktioniert, aber dann hängt sich alles auf.

    Jetzt hab ich's über die Grub-Recovery-Option und anschließendes `resume` zum Laufen gebracht.

    Bisher habe ich nichts hilfreiches dazu finden können, kann mir hier jemand was dazu sagen?

    Der Linux kernel kann i2c nicht gleich initialisieren. i2c ist eine Verbindung zwischen Teilen eines Rechners oder zwischen Rechner und Peripheriegeräten.

    Ob das etwas mit Deinem Absturz zu tun haben könnte, kann Dir aber kein Mensch sagen, solange Du nicht die hier üblichen Infos über die zugehörige Hardware im (und am) Rechner lieferst.

    Den SCM-Reset habe ich zweimal durchgeführt, jeweils kein Erfolg.

    Den Rechner habe ich mit macOS 10.x, bekommen, wegen der oben genannten Probleme auf 11.x upgegradet und zuletzt auf 12.7.6 (Monterey) upgegradet. Alle drei macOS hatten das gleiche Problem, die entsprechenden Tastenkombinationen führten zu nichts.

    Danke und entschuldige, aber ab hier weiß ich dann auch nicht mehr weiter.

    Hallo staryvyr,

    diskutil.pdf

    anbei die diskutil info

    Grüße

    Helmut

    Danke. Es sieht soweit alles in Ordnung aus. Prinzipiell haben wir damit eine ganze Reihe möglicher Probleme ausgeschlossen.

    Mir fällt eigentlich nur noch ein

    A) Auch nochmal einen SCM-Reset durchzuführen. Englische Anleitung
    (und danach testen, ob sich der Mac beim Drücken der Alt-Taste jetzt doch mal erbarmt)

    B) dass die EFI-Firmware einen Schaden haben könnte. Dann wäre es sinnvoll Dein MacOS neu zu installieren bzw. auf Monterey zu upgraden (falls eine ältere Version auf dem Rechner). Damit wird auch die Firmware ersetzt.

    Setze mal den NVRAM zurück:

    Du musst bei ausgeschalteten Mac die 4 Tasten "Option", "Command", "P", "R" gedrückt halten. Dann gleichzeitig die Power-Taste 20-30 Sekunden gedrückt halten. Reaktion vom Mac in der Zeit kannst Du ignorieren.

    Danach wieder ausschalten und schauen, ob bei neuem Anschalten das Halten der Alt-Taste oder die Cmd+R Kombination irgendetwas bewirken.

    Hallo Staryvyr,

    vielen Dank, leider habe ich das auch schon erfolglos gemacht, also kurz nach dem Einschalten die Alt-Taste drücken und solange gedrückt halten, bis sich das macOS meldet. Das MacBook will den bootfähigen Stick einfach nicht erkennen.

    Grüße

    Helmut

    Das Boot-Menu muss eigentlich immer erscheinen, wenn Du von Anfang an durchgehend die Alt-Taste gedrückt hälst, auch wenn kein USB-Stick angeschlossen ist. Das hat mit dem USB-Stick m.W. nichts zu tun.

    Hast Du mal versucht, die andere Alt-Taste zu drücken oder eine externe Tastatur angeschlossen und da die Alt-Taste gedrückt?

    P.S: Achso es kann sein, dass ein Firmware-Passwort gesetzt ist. Wenn Du beim Cmd+R beim Start drückst, siehst Du dann ein Schloss-Symbol?

    Hallo Staryvyr,

    Vielen Dank für deine Rückfrage,

    Ich habs eben noch einmal wie oben beschrieben gemacht. In meinem Hauptrechner funktioniert der Stick genauso wie er es tun sollte, sieben Sekunden bis zu Grub und dann weiter bis ins Live-System.

    Grüße

    Helmut

    OK, dann stecke den USB-A-Stick in den Mac Air, halte sofort nach dem Einschalten des Mac Airs die Alt-Taste gedrückt (und lass sie nicht wieder los, also halte Sie nicht nur kurz). Dann müsste nach einer Weile der Boot-Manager/Startup-Manager aufgerufen werden. (Sobald der erscheint, kannst Du die Alt-Taste wieder loslassen.)

    staryvyr dann müssen hier eben die Desktops und Distributionen nachliefern. Solche Dinge gibt es immer wieder z.B. hier: https://www.omgubuntu.co.uk/2025/06/ubuntu…-eu-regulations

    kim88 In einem aufwändigen bürokratischen Verfahren für jede einzelne der zehntausenden Apps in der Repos der Distros, Snap, Flatpak und Co zu entscheiden, in welche Altersstufe das eingeteilt werden soll --- da geht es doch nochmal um ganz andere Größenordnungen an Aufwand als in Deinem Beispiel. Z.B. eine kleinere Distro mit einer Handvoll Entwickler wird dies wohl nicht leisten können. Ich kann mir im Moment aber auch nicht vorstellen, dass alle größeren Distros (einzelne schon) diesen Aufwand extra für unsere illiberale (zumindest in diesem Punkt) deutsche Gesetzgebung treiben werden.

    Das Thema war doch gerade in der Presse. Anbieter solcher Webseiten unterliegen den Gestzen in dem Land in dem sie sitzen. Lt. EU-Gesetz darf der Kontent aus einem anderen EU Land nicht durch eine Netzsperre gesperrt werden.

    Es geht hier nicht um Netzsperren, sondern (u.A.) um Betriebssyteme.

    Anbieter von Betriebssystemen sollen in Zukunft dafür belangt werden,

    A) Wenn nicht sofort beim Einrichten des OS sofort auch eine Kindersicherung mit eingerichtet werden kann, bei der die genaue Alterstufe usw. eingestellt wird.

    B) Jede App einen gesetzlich abgesegnete Altersstufeneinschätzung erhält. Ein irrer und IMHO völlig unverhältnismäßiger Aufwand!

    Wenn dies konsequent durchgesetzt wird, wird Deutschland zum schwarzen Loch für Spiegelserver von Linux-Betriebssystemen (zumindest den meisten) und wir dürfen unsere OS über VPN-Verbindungen updaten. Irgendwie hoffe ich noch auf einen Funken Vernuft der EU-Gesetzgebung in diesem Punkt.