Posts by LinuxRambo

    Guten Morgen ist die Nutzung von Plex kostenlos?

    Und wie richtet man den ein

    Bin in diesen Sachen unerfahren ? Zwecks installieren und einrichten

    Gruss Joe

    Guten Morgen Joe,

    bei Plex gibt es zwei Modelle.
    Bei dem einen zahlt man nichts und bei dem anderen ist ein Betrag fällig. Die Gratisfunktion ist nicht im Server eingeschränkt. sondern bei der Client-Anwendung. So kannst Du beispielsweise die Plex-App nicht auf dem Smartphone nutzen. Es gibt noch weitere Einschränkungen, die auf der Plex-Seite erläutert werden (plex.tv).

    Wenn Du Plex dauerhaft nutzen möchtest, bieten die auch eine Lifetime-Lizenz an. Einmal zahlen und gut ist. Hier würde ich aber abwarten, wann wieder Angebots-Zeiträume sind. Da gibbet so eine Lizenz für recht schmale Münze. Aktuell kostet der Plex Pass mit der Lifetime Lizenz um die 120 EUR. Wenn mal wieder eine Angebotsphase gestartet wird, bekommst Du den ohen Weiteres für die Hälfte.

    Auf jeden Fall benötigst Du einen Plex-Account (grundsätzlich gratis). Damit kannst Du dann den Server herunterladen und installieren. Plex hat eine mittlerweile recht große Community und bietet in den Foren entsprechende Hilfen/Tutorials an. Ich meine, dass es auch schon deutschsprachige Foren (oder Bereiche) gibt.

    Die Installation und die Einrichtung hier zu beschreiben, würde den Rahmen aber erheblich sprengen. :)

    Gruß
    LR

    HeyHo,

    zwar schon ein paar Monde her aber ich nutze Plex. Bin sogar soweit gegangen, dass auf meinem NAS nur die Dateien liegen und ich einen separaten Mini-PC als Plex Server eingerichtet habe. Läuft super. Auf meinem TV läuft die App von Plex.

    Parallel habe ich dazu auf dem TV auch mal Kodi installiert aber das ist mal mega unübersichtlich. Da gibt es "Filme" und "Videos". Wenn Du Deine Filme in "Videos" mit dem scraper ziehst, sollten sie unter "Filme" auftauchen. Allerdings fehlt da gerne mal was. Auch bei der Wahl anderer Scraper sind Filme doppelt oder tauchen gar nicht auf. Geht man dann auf die "Files" unter "Videos" wird oftmals tatsächlich alles angezeigt aber dann fehlen wieder die Plakate oder plötzlich sind Texte in EN und nicht mehr in DE. Ein Graus. Kodi ist mal so gar nix für mich.

    Jellyfin habe ich noch nicht ausgiebig getestet...steht aber demnächst an.

    Gruß
    LR

    Hallo zusammen,

    heute mal eine klassische Frage zum Thema VPN. Unsere IT-Abteilung denkt gerade über VPN nach. Nun ist es aber so, dass wir nicht einen einzigen Server hosten und alle Services cloudbasiert nutzen. Im Headquarter gibbet zwar WLAN aber auch damit gehe ich mit meinem MS-Account in die Cloud, um Office 365 und SharePoint zu nutzen. Das gleiche für SAP. Da gibbet dann auch kein SSO.
    Jetzt frage ich mich, wozu Mitarbeiter, die z.B. im HomeOffice sitzen, ein VPN benötigen.
    Macht das überhaupt Sinn?

    Dankefein
    LR

    "Damals" hatte sich ein Freund von mir einen PC vom Discounter gekauft. Ich meine, dass es tatsächlich Aldi war. Irgendwas mit einer CPU >600 MHz. Mein Rechner hatte zu der Zeit 450 MHz (Ich glaube einer der ersten P4s).

    Allerdings war in meinem Rechner eine SCSI-Platte und das Teil machte beim Booten Geräusche wie ein startender Jet. ;)

    Von der Geschwindigkeit her (gerade auch wegen dem HDD Cache), lief mein System um Lichtjahre schneller als die Möhre meines Kumpels.^^

    LR

    Tagchen,

    der Unterbau muss stimmen, also Stabilität (darf dann auch "etwas" ältere Software sein), Multimedia-Codecs und solche Sachen halt. Alles was man an Software benötigt, bügelt man dann halt drauf.

    Und ja, das Wichtigste gleich nach der Stabilität ist natürlich der Desktop. ;)

    Vor langer Zeit hatte ich Ubuntu getestet und fand es gut. Bin aber doch bei meinem Debian geblieben. Dann wollte ich mir später doch noch mal Ubuntu ansehen und siehe da, ganz "komischer" Desktop. Was mal so gar nix für mich.

    Dafür schaute ich aber, was es noch so an Distris gibt und stieß auf Mint. Ist echt schon lange her, aber ich bin bei Mint geblieben.

    LR

    1. und 2.

    Distro: Linux Mint

    - Dolphin

    > weil ich dort die Schriftgröße über die GUI anpassen kann

    > weil ich in der Statusleiste den noch freien Speicherplatz anzeigen lassen kann

    - Thunar

    > weil die linke Baumansicht aufgeräumter wirkt als bei Dolphin

    > weil die Einbindung von Netz-Devices (z.B. NAS) leichter von der Hand geht

    - Krusader

    > wegen dem Mehrfachumbenennen-Tool

    Mehr oder weniger gefühlte Vorteile und Features, die wohl auch in den jeweils anderen Dateimanagern gehen ;)

    3. Nix

    Hi zusammen,

    meine aktuellen Erfahrungen beziehen sich auf das Modell "Brother MFC L37450 CDW"

    Link: Brother MFC

    Das Gerät befindet sich kabelgebunden im Netzwerk (Ethernet)

    und wurde unter Linux (Mint) auch sofort erkannt.

    Unter Mac OS ebenfalls keine Probleme

    Auf einem iPhone habe ich eine App von Brother installiert und kann

    so direkt Bilder/Fotos vom SmartPhone an den Drucker senden und

    auch da klappt der Druck ohne Probleme.

    Das Scannen von Dokumenten unter Linux und Mac OS funktioniert

    ebenfalls sehr gut. Das Gerät ist leise, flink und erfüllt seinen Zweck.

    Zu möglichen Fax-Funktionen kann ich allerdings keine Aussage machen.

    LR

    HeyHo,

    seit gestern läuft die Synology DS920+ bei mir.

    Die ersten Daten sind schon drauf und aktuell betreibe ich es "old school" als RAID 10 :)

    Bestückt habe ich es, so wie weiter oben schon erwähnt, mt 4 x 8TB.

    Installation, Einrichtung usw. alles guddie. Die Oberfläche gefällt mir auch.

    Zugriff von außerhalb habe ich jetzt noch nicht getestet.

    Das mache ich erst dann, wenn ich entweder Plex oder aber die von

    Synology vorhandene Lösung installiert und eingerichtet habe.

    LR

    Jo, vielen Dank schonmal für die Antworten Euch Beiden.

    Habe mich gegen eine Self-Made Variante entschieden,

    wobei OpenMediaVault durchaus seinen Charme hat.

    UnRAID hatte ich mir nun noch nicht angesehen.

    Aktuell sieht für mich die Synology DS920+

    (8GB RAM, 2GHz Quad-Core, Ethernet)

    ganz nett aus. Würde die mit 4x 8TB bestücken.

    Am Montag telefoniere ich mal mit dem Lieferanten.^^

    Gruß

    LR

    Hallöle,

    für meine Datensammlung wird es langsam Zeit für eine vernünftige Netzwerklösung.

    Somit dachte ich an ein NAS.

    Da mir das gesamte Material wichtig ist, schwebt mir ein RAID 1 vor.

    Hier mal einige Eckpunkte zu meinen Gedanken bzw. Anforderungen:

    - Datenvolumen ca. 8TB (SSD in der Größe noch zu teuer)

    - Sicherung aller Daten (deswegen RAID 1, also 1x 8TB an Daten und 1x 8TB als Kopie)

    - Zugriff innerhalb des eigenen privaten Netzwerks auf die Daten von verschiedenen Geräten

    (aktuell noch alles dabei: Windows, iPhone, iPad, MacOS, Linux, Andoid)

    - Zugriff auf die Daten von extern (z.B. wenn ich unterwegs bin, im Hotel usw.)

    - Streaming von Videomaterial nicht zwingend in 4k. Qualität in Richtung 1080p reicht.

    - Streaming im eigenen Netz aber auch Zugriff auf Videomaterial von extern

    - Server OS auf dem NAS möglichst in Richtung Linux

    - Sicherheit: Wenn sich ein Windows-Gerät im Netzwerk befindet und sagen wir mal,

    da macht sich ein Verschlüsselungstrojaner breit ... wie verhinder ich den Weltuntergang

    auf dem NAS? > Abschottung des NAS? Spezielle Config/FW-Rule möglich?

    - Idealerweise lassen sich Plex oder Kodi gut auf dem System betreiben

    Nun die Gretchenfrage/n:

    Wer hat damit Erfahrung und was würdet Ihr empfehlen?

    Mal abgesehen davon, dass 8TB HDDs als SSD noch sehr teuer sind, spielt beim

    Rest der Preis keine so große Rolle.

    Das Ding muss halt seinen Dienst vernünftig durchführen :)

    Bin im Bereich NAS völlig blank, also noch gar keine Erfahrungen.

    Thx

    LR


    So, hier drei Bildchen vom aktuellen Stand der Baustelle "Komet":
    ...

    Sooo, habe mit der Komet noch einmal neu begonnen.
    Ist jetzt größer geworden :)
    Sind zwar noch eine Menge Dinge zu tun, aber hier
    zeige ich mal ein paar Außenaufnahmen.

    LR

    Hallöle liebe Community,

    hier (https://forum.linuxguides.de/viewtopic.php?f=5&t=51) hatte ich kurz mal erwähnt, dass mein Linux Mint (Version und Kernel und Desktop Version) schonmal zweimal einfror und dass dabei auch die Tastatur nicht mehr reagierte. Also absoluter Stillstand.
    Nicoletta gab auch schon Hinweise und Infos. :prayer:

    Jetzt ist allerdings folgendes passiert:

    Wenn ich eine Film (*.mkv) schaue und auf Pause klicke, dann ca. 5 Minuten warte, dann reagiert das System in Zeitlupe. Ich klicke auf Play und bis der Film dann wieder anläuft, dauert er gerne mal mehr als 30 Sekunden. Auch das Schließen des Players (hier Celluloid) dauert so lange. :shock:

    Wenn der Player geschlossen ist, reagieren alle anderen Aktionen (Programm öffnen oder auch nur das Ausklappen des Mint-Menüs) ebenfalls Eeeeeewigkeiten.

    Ein weiterer Anhaltspunkt, der Richtung Grafik geht, ist die Tatsache, dass meine Filme im VLC-Player im unteren Bereich verpixelt sind oder aber ein Bildausschnitt von oben einfach unten angezeigt wird. Das betrifft verschiedene Videodateien verschiedener Formate.

    Echt kurios. :?

    Wenn ich aber mit Strg+Alt+F1 eine Konsole öffne und dann ohne dass ich mich an der Konsole angemeldet habe, mit Strg+Alt+F7 wieder auf den Desktop zurück gehe, sind die Verzögerungen weg und alles läuft wie gewohnt. :o

    Zur Diskussion stehen nun folgende Maßnahmen:
    - Bios-Update
    - ACPI Einstellungen
    - Grafikkarten-Treiber (Nvidia)
    - Kernel-Update / microcode firmware
    - Xfce installieren und schauen, ob da die gleichen Probleme auftreten

    Wie würdet Ihr diese Liste priorisieren? Womit sollte ich anfangen bzw. was ließe sich ergänzen?

    Danke
    LR

    Hier noch kurz die Specs:

    Software:
    Linux: Mint 20.1 Cinnamon (4.8.6)
    Kernel: 5.4.0-72-generic
    BIOS: 04/08/2020, Insyde Corp., ver. 1.07.07RTR1
    Celluloid: 0.20
    VLC: 3.0.12 Vetinari

    Hardware:
    Notebook-Hersteller: XMG (Schenker)
    Modell: XMG_APEX15_XAP15E20
    Motherboard: NHSxAx (Schenker/TechnologiesGmbH)
    CPU: AMD Ryzen 9 3950X 16-Core Processor (32 threads)
    RAM: 64 GB
    HDD: 1TB M.2 Samsung 860
    Auflösung: 1920 x 1080
    Grafik: GeForce RTX 2070 / PCIe/SSE2

    Bzgl. Notebooks sehe ich das auch so, dass die ThinkPads sehr kompatibel zu Linux sind.
    Mein altes ThinkPad ist ein T440s mit
    Intel Dual Core, i5 @ 1,7 GHz
    8 GB RAM
    SSD HDD
    Intel Grafik
    Linux Mint 20.1

    Das Linux läuft da rund und ohne Probleme.

    Nun hatte ich mir vor Kurzem einen neuen Laptop besorgt (AMD CPU, M2 Modul, Nvidia Grafik) und dort läuft das Mint nicht ganz so, wie ich es gerne hätte. Das System ist schon 2 mal eingefroren. Konsole öffnen ging nicht und es blieb nur der Reset. Die nächsten Schritte wären dann, mal den Kernel zu checken, andere bzw. aktuellere Grafiktreiber zu suchen, ACPI zu prüfen oder auch mal eine andere Distri zu installieren.

    Auf jeden Fall ist das Teil richtig schnell und benötigt zum mergen von Videodateien nicht mehr 77 Sekunden, sondern nur noch 8. :shock: :mrgreen:

    LR