Hagbard Celine : Du hast einen Epson-Drucker? Ich wäre sehr daran interessiert, wie lange das Gerät nach Ablauf der Garantie bei Dir noch funktioniert, sofern die Garantiezeit noch nicht abgelaufen ist. Ich frage deshalb, weil ich zu Win-Zeiten mal 2 oder 3 Epson WF-Teile hatte (jenseits der 150 EUR-Preisklasse), die "pünktlich" nach Ablauf der 2-jährigen Garantiezeit ihren Geist aufgegeben haben.
Posts by Klaang
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Was in der Regel nie ein Problem war, selbst von 7 oder 8(.1) auf 10 ging ziemlich reibungslos.
Bingo. Danke dafür.
Der letzte Satz ist irgendwie auch ein wenig fail, sicherlich meinst du, "das geht zwar meistens, aber nicht immer und dann doch mal in die Hose", so in etwa

Und noch ein Doppel-Bingo...

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Ach herrje, wie und wo soll man da anfangen? Also, bei einem Update/Upgrade auf eine neue OS-Version besteht grundsätzlich immer die Gefahr, dass das nicht problemlos über die Bühne gehen wird, denn die Entwickler können dabei unmöglich alle (un)möglichen HW- und SW-Konstellationen voraussehen. Dabei meine ich nicht das Update/Upgrade innerhalb einer bestehenden Version, z. B. von LM 21.0 auf 21.1, 21.2 usw., sondern von z. B. 21.x auf 22.x. Das ist quasi wie der Umstieg von Win 10 auf 11 via Update/Upgrade. Das geht zwar nicht immer, aber oftmals auch in die Hose.
Auch ich habe seinerzeit gehofft, dass der Umstieg von LM 21.3 auf LM 22.0 via mintupgrade im Terminal funktionieren sollte/könnte/würde, aber nix da. U. a. auch deshalb bin ich jetzt auf ZorinOS 17.x umgestiegen, wobei auch Zorin seine Qualitäten diesbezüglich, also wenn Zorin 18.x erscheinen wid, auch erst noch zeigen muss.
Also - und wie auch schon von anderen Mitgliedern erwähnt: Wenn das Upgrade von LM 21.3 auf LM 22.0 nicht klappt, dann führt kein Weg an einer Neuinstallation vorbei - leider. Mache vorher eine ordentliche Datensicherung und wenn Du dann, so in schätzungsweise 2 Jahen, von LM 22.x auf LM 23.x upgraden willst... na ja, es ist ja nur alle 2 Jahre, wo man dann (möglicherweise) etwas Zeit investieren muss.
Aber "tröste" Dich: Das, was derzeit viele "Windows-Jünger" an Fehlschlägen mit ihren Updates für Win 10 und 11 in Form von Bootloops, BSODs usw. erleben müssen... hey, da ist eine - eventuell erforderliche -2-jährliche Neuinstallation von LM & Konsorten nur eine Lachnummer dagegen.
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Ist jetzt nur allgemein, aber von Epson ansich halte ich inzwischen gar nichts mehr. Schon damals, noch unter Win, waren die Dinger einfach sch***. Ich hatte mal 2 oder 3 Epson-WF-Teile, die jeweils kurz nach Ablauf der Garantie den Geist aufgegeben haben, so frei nach dem Motto: Geplante Obsoleszenz, ick hör dir traspen, obwohl stets mit O-Patronen versehen.
Wenn schon ein "Tintenpisser" als Drucker, dann nimm einen HP mit Instant Ink-Abo. Die halten im Normalbetrieb zumindest wenigstens 4-5 Jahre, ehe auch dort die eingebaute Obsoleszenz ihr Werk verrichtet.
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Bitte nix für ungut, aber das ist so eine Frage nach dem Motto: Bin Fahranfänger/Führerscheinneuling und suche jetzt ein Auto für Straße und Gelände bis XY Euro. Hä? Mit allem Verlaub und Respekt an dieser Stelle: Was soll denn sowas?
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Ok, da bin ich jetzt raus aus dem Thema. Da muss dann jetzt wirklich ein Experte was zu dem Problem sagen.
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Hmm, das ist seltsam. Normalerweise kann die 3060 (habe ich selbst verbaut) für jeden Anschluss eine eigene Frequenz generieren. Bist Du sicher, dass in den Monitoreinstellungen am Gerät selbst alles korrekt konfiguriert ist? Ansonsten stelle für den 144 Hz-Monitor in den Nvidia-Einstellungen mal das FreeSync bzw. die FreeSync-Kompatibilität ("Allow G-Sync") ein.
Edit/Ergänzung: Wenn ich das richtig sehe, dann wird der Treiber für den für den 144 Hz-Monitor nicht geladen:
Device-1: NVIDIA GA104 [GeForce RTX 3060 Ti GDDR6X] vendor: Gigabyte
driver: nvidia v: 550.107.02 arch: Ampere bus-ID: 08:00.0
Display: x11 server: X.Org v: 21.1.11 with: Xwayland v: 23.2.6 driver: X:
loaded: nvidia unloaded: fbdev,modesetting,nouveau,vesa
gpu: nvidia,nvidia-nvswitch resolution: 1: 1920x1080~60HzWenn möglich, dann schließe den Moni mal via DP an und stelle im BIOS/UEFI den 144 Hz-Monitor mal als primären Monitor ein. Mehr Ideen habe ich gerade nicht.
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So, Ende September ist vorbei, es hat sich sonst niemnd mehr gemeldet und ich betrachte diesen Fred damit mal als erledigt. Nur 1-2 Teilnehmer sind einfach zu wenig.
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Und um das Thema mal wieder "nach oben" zu schieben:
Vor ca. 2 Wochen ist ZorinOS in der Version 17.2 erschienen. Wichtigste Neuerung(en): ZorionOS basiert jetzt auf Ubuntu 24.04 LTS mit Kernel 6.8.x. In der Pro-Version gibt es jetzt 10 unterschiedliche Desktops zur Auswahl, die sich optisch allesamt so mehr oder weniger an Windows 11, MacOS und ChromeOS orientieren. "Neu" ist ebenfalls (oder ich habe es vorher nicht bemerkt/gesehen), dass mittels Déjà Dup Sicherungen (nicht zu verwechseln mit Timeshift) eine neue App hinzugefügt wurde, mit der sich eine Sicherung des Persönlichen Ordners (mit Auswahloptionen) erstellen lässt, wobei das Backup dann auch regelmäßig aktualisiert werden kann. Ist aber auch nur ein Flatpak, das sich in LM und Konsorten installieren lässt.
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Ich danke Euch, aber da öffnet sich auch nur das Fenster Anwendungen & Aktualisierungen, wo ich auch die "normalen" PPAs, Einstellungen usw. verwalten kann. Auch unter den Reitern Andere Programme und Authentifizierung kann ich den Softmaker-Eintrag nicht finden.
Ist aber nicht weiter schlimm, weil ein Luxusproblem. Außerdem bin ich ab morgen für 3 Wochen im Urlaub.
Moment... Ha! Ich hab' gerade gefunden! Unter etc/apt/sources.list.d ist der Eintag versteckt. Na, das hätte Zorin auch etwas eleganter lösen können, aber wurscht jetzt.
Das Thema hat sich damit jetzt erledigt.

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Doch, das funktioniert, sofern ich dich richtig verstanden habe. Also du erstellst einen vollständigen und kompletten Timeshift des aktuellen Systems auf einem anderen LW(!). Dann machst Du dein eigentliches/bisheriges System platt und installierst ein anderes OS. Das gefällt didr dann aber doch nicht und möchtest wieder zurück zum alten/bisherigen OS, richtig? Das geht dann in der Tat ganz einfach mit Timeshift, indem du das "Backup" wieder herstellst. Habe ich auch schon x-Mal gemacht. Was natürlich nicht wieder hergestellt wird, das sind all die persönlichen Dateien (Dokumente, Bilder, Videos usw.), sofern diese nicht in dem vorherigen Timeshift mit gesichert wurden, was man in den Einstellungen vornehmen kann. Ist halt etwas "tricky".
Also: Wenn Du das OS wechseln willst und "notfalls" wieder auf das alte OS zurück möchtest, dann erstelle auf einem externen LW(!) zunächst einen vollständigen Timeshift, also quasi einen "Spiegel" des bisherigen Systems, wobei das "externe" LW auch eine andere, intern verbaute SSD/HDD sein kann, ein USB-LW oder was auch immer. Allerdings dauert der Prozess dann schon einige Zeit.
Edit/Ergänzung: "Der Dude" hat natürlich Recht. Ein Timeshift ist nicht wirklich ein echtes Backup. Will man einen Timeshift aus einem installierten und "fremden" OS heraus wieder reaktivieren, um damit zu einem alten/anderen OS zurückzukehren, so kann diese Wiederherstellung auch mal fehlschlagen. Ist mir auch schon passiert. Da steigen Puls und Blutdruck dann plötzlich auf 200. Abhilfe schafft dann, wenn man ein OS mit bereits "ab Werk" installiertem Timeshift, z. B. LM, vom USB-Stick im Live-Modus startet und dann von dort aus die Wiederherstellung anstößt.
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Mal eine ganz andere Sache: Das Thema ist von 02/2024, also mitlerweile ein halbes Jahr alt und der TE hat sich seit dem auch nie wieder gemeldet. Ich denke, wir können es an dieser Stelle als erledigt betrachten.
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Hallo Gemeine,
nachdem ich vor einigen Tagen auf Zorin 17.1 umgestiegen bin, taucht jetzt das erste Luxusproblem auf. Unter LM kann man in der Aktualisierungsverwaltung neben den PPAs auch noch zusätzliche Paketquellen/Repos via GUI verwalten. Das funktioniert bei Zorin aber nicht. Zwar lassen sich die PPAs im GUI verwalten, nicht aber weitere, zusätzliche Paketquellen, wie z. B. für Softmaker Office. Die Quellen werden zwar installiert (zumindest kommt keine Fehlermeldung), aber wie und wo kann ich diese Quellen verwalten?
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Hallo momos,
und auch von mir einen "fetten Respekt" dafür, dass Du mit 85 Lenzen noch so im Thema stehst. Allgemein muss man wohl sagen - und um auch mal wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen - dass es DIE Linux-Distribution für Anfänger/Einsteiger nicht gibt. Linux Mint (LM) gehört definitiv in diesen Bereich, da es sehr ein-/umsteigerfreundlich ist, aber es gibt inzwischen auch noch andere Distros, auf die das zutrifft. Da wäre z. B. ZorinOS zu nennen. Auch das ist sehr einsteigerfreundlich, unterscheidet sich aber in der Bedinung ein wenig von Linux Mint. Damit meine ich nicht komplizierter, sondern halt nur ein wenig anders. Ist an dieser Stelle auch schwer zu beschreiben, ohne einen Roman verfassen zu wollen/müssen.
Wie dem auch sei, so der Umstieg auf Linux - leider - aufgrund der Vielfalt der verschiedenen Versionen, Varianten und Distributionen zwangsläufig mit ein wenig Einarbeitungszeit verbunden. Du hast schon viele Tipps bekommen und suche Dir einfach das aus, was Deinen Vorstellungen am nächsten entspricht.
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Auf/mit Linux arbeite ich ja auch erst seit 2, 3 Jahren, weil mir Windows inzwischen auf ein gewisses Körperteil zwischen den Lenden geht. Angefangen habe ich (als Dualboot) mit LM, Manjaro, Fedora, Pop_OS, Zorin, Endeavour... ich kann's nicht alles aufzählen. Gelandet bin ich dann bei LM, wobei ich im Laufe der letzten Woche von LM 22 auf Zorin 17.1 umgestiegen bin.
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Ok und oh jeee, meine Wenigkeit, die professionell im Bereich Audio arbeitet, könnte dazu jetzt einen Roman schreiben, aber das erspare ich mir an dieser Stelle. Die Lautstärke in den Audioeinstellungen auf mehr als 110% zu setzen, ist ein No-Go. Es gibt eine ganz einfache Lösung: Kaufe/besorge Dir einen externen Mixer bzw. Mischpult. Abhängig von Deinen Erfordernissen, Wünschen, Bedürfnissen und dem Budget kann ich Dir da Tipps geben, angefangen bei 50 EUR bis Ende offen.
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Und mal wieder zurück zum eigentlichen Thema: Was hat mich zu Linux bewegt/gebracht? Relativ einfach zu beantworten: Die ganze Datenschnüffelei von Windows, die Lahmarschigkeit, das schnell zumüllende System, Fehleranfälligkeit (BSOD), fehlerhafte Updates, die mitunter mehr Probleme verursacht als gelöst haben, die immer mehr zunehmenden HW-Anforderungen, einfach die immer mehr zunehmende Unfähigkeit und Nutzerbevormundung aus Redmond.
Das hat mich dann dazu bewegt, mich mal im "Linux-Universum" umzuschauen und diverse Distros testweise als Dualboot zu installieren. Und siehe da, mit ein wenig Mühe habe ich dann, was meine Apps betrifft, die ich brauche, viele Alternativen gefunden. Zwar hier und da mit kleinen funktionstechnischen Abstrichen, aber herrje... Und inzwischen hat sich die Linux-Welt m. E. zu einer echten Win und MacOS-Alternative entwickelt, sofern man nicht wirklich echte "Spezial-SW" benötigt, die man auch unter Linux nicht mittels Wine, Protron und Lutris lauffähig bekommt, aber auch in diesem Punkt wird Linux ja immer "kompatibler".
Mein Fazit: Windows? Nie, wirklich nie wieder. Es gibt inzwischen so tolle Linux-Distros für jeden Zweck und Anwendungsfall, da ist für jeden "Otto Normalo" was dabei.
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Guck aber nochmal alles nach ohne Jackie, nicht das du dir das Zorin Schöngetrunken hast

Nee, habe ich nicht, denn in den letzten 2-3 Tagen habe ich Zorin mit allen Updates nochmal ausgiebig als Dualboot getestet. Dieses Posting, so hier und jetzt, ist zwar auch wieder zu einer "unchristlichen" Uhrzeit entstanden, aber das liegt daran, dass ich heute Nacht bzw. gestern Abend jetzt im Rahmen einer Neuinstallation komplett auf Zorin umgestiegen bin. Die dafür erforderlichen "Feinjustierungen", Installationen von Systemapps (Timeshift, Nemo, TB usw.) und all die Neuinstallationen und das Einrichten meiner sonstigen Apps haben den ganzen Samstagabend in Anspruch genommen, aber herrje... Sowas macht man ja auch nicht jeden Tag. Und dabei hat mich auch nicht, so wie am letzten Dienstag, ein Herr Jack Daniels, sondern jetzt Herr Nescafe Gold durch die Nacht begleitet
. Und hoffentlich kann ich durch das ganze Koffein gleich schlafen... 
Also "summa summarum" bis jetzt: Da ZorinOS 17.1. so desktoptechnisch auf ein modifiziertes Gnome setzt und nicht auf Cinnamon, gibt es natürlich etliche Unterschiede in der Bedienung, aber auch diesbezüglich haben sich die Entwickler ganz offensichtlich um eine "Entschärfung" bemüht, denn viele Dinge, die unter einem "reinen" Ubuntu eher etwas "tricky" einzustellen sind, die lassen sich jetzt und inzwischen in Zorin ebenfalls einfach via GUI vornehmen. Natürlich gibt es immer noch so hier und da Unterschiede zu Cinnamon bzw. LM, aber die sind (für mich) nicht mehr von Belang. Und ganz ehrlich an dieser Stelle: Gerade in Bezug auf Audioeinstellungen und -konfiguration, diesbezügliches "Feintuning", Auswahl der Audio-Ein- und Ausgangsquellen usw. (ist für mich sehr wichtig), da ist Zorin spürbar besser und einfacher als LM.
Also als Fazit (bis jetzt) an dieser Stelle, auch wenn ich mich wiederhole: ZorinOS 17.1 ist, mit den aktuell installierten Updates, eine echte LM-Alternative geworden und ich überlege inzwischen ernsthaft, ob ich nicht die knapp 50 EUR für die Pro-Version investieren soll, wobei die natürlich eher als eine Spende betrachtet würden müssen. Man bekommt dafür zwar "nur" 4 Desktops im ChromeOS- und MacOS-Style geliefert, denn die sonstige SW/Apps der Pro-Version kann man sich auch so in der kostenlosen Core-Variante nachinstallieren, aber ich finde, dass sich das Entwicklerteam diesen Obulus redlich verdient hat, aber das ist natürlich auch Ansichts- und Geschmackssache.
Nachtrag/Edit: Nachdem mich Mr. Nescafe Gold und durchgemachter Nacht nicht schlafen lässt, habe ich mal die 47.99 EUR für die Pro-Version investiert (das ist weniger, als das LM-Team inzwischen von mir kumuliert erhalten hat, aber sei's drum) und mein System auch gleich geupdatet. Der Vorgang ansich ist recht simpel: Einfach die Zorin Appereance aufrufen, dort die Update-Funktion anklicken und der Rest ist selbsterklärend. Nach Eingabe der E-Mail-Adresse und gewünschten Zahlungsweise (Paypal oder Kreditkarte) wird man entsprechend weitergeleitet, nimmt die Zahlung vor und erhält nach erfolgreicher Zahlung einen Freischaltcode, den man einfach in dem Update-Fenster eingibt. Danach wird man gefragt, ob man nur eine Minimalinstallation vornehmen möchte oder ein "Full-Update". Zusätzlich kann man sich die Pro-Versionen auch noch als iso-Dateien runterladen (normal oder light). Anschließend startet das Update, was bei mir rund/gut 5 Minuten gedauert hat. Danach muss man den Rechner neu starten und hat dann die zusätzlichen Desktops sowie die "Bloatware" (ist ein falscher Begriff an dieser Stelle, ich weiß) zur Verfügung. Die zusätzlichen Desktops sind... na ja... Geschmackssache. Weitere bzw. großartige, sonstige Änderungen habe ich nicht feststellen können.
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Also ich kann ein Update liefern: Bin diese Woche auf ZorinOS 17.1 umgestiegen. Hat als Unterbau zwar noch das alte Ubuntu 22.04 LTS, nach der Installation aller Updates läuft es jetzt aber mit Kernel 6.8.x und Nvidia 550.x. Läuft alles fehlerfrei. Offensichtlich hat Ubuntu 24.04 LTS noch Probleme mit dem aktuellen Nvidia-Treiber und vielleicht wird deshalb auch nur der ältere 535 unter LM 22 angeboten, aber da bin ich überfragt. Zumindest würde das m. E. erklären, warum Du unter LM 21.3 (hat ja als Basis auch noch Ubuntu 22.04) den 550er nicht lauffähig bekommst.
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Ich hatte mir auch mal nen Pi geholt, nachdem ich damit garnichts anfangen konnte, so parallel zum nem FX-8000er hatte ich da auch ne Weile PiHole drauf.
Dann nervte mich das mit dem SSH das Teil zu pflegen und dann hab ich es verscherbelt das Pi, ein Gesamtpaket, mit Gehäuse und Speicherkarte, glaube auch noch so Wärmeableitkörper, also passiv Kühler
Ok, ist natürlich alles Geschmackssache. Ich habe inzwischen zwei Raspberry Pis, einen OrangePi und einen BananaPi bei mir als "Boinc-Clients" laufen... Und sch*** auf die paar Kwh Strom im Jahr. Ist hlt irgendwie "lustig".