Posts by Sojan

    Der Newsletter hatte eine Öffnungsrate von rund 64%. Von denen die ihn geöffnet haben wurde Newsletter zu 41.6% auf mobilen Clients (Smartphone oder Tablet) geöffnet (Apple Mail, GMail App, GMX App, etc).

    Mails öffne ich fast ausschließlich über das Smartphone. Aber eher, um unwichtige Mails gleich zu löschen und das Postfach "sauber" zu halten. Wenn es längere Texte sind oder eine Antwort erwartet wird, dann doch lieber über einen Client. Auf dem Telefon ist mir das zu unbequem.

    Gestern hatte ich einiges ausprobiert und wusste am Ende nicht mehr, was wirklich zur Installation notwendig ist. Deshalb eine neue VM aufgesetzt und die Installation wiederholt.

    Mein Setup: Archlinux und Grub als Bootloader

    1.) Plymouth aus dem AUR installieren

    2.) Grub anpassen: In der /etc/default/grub die Zeile GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT um splash erweitern. Anschließend grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfg ausführen

    3.) mkinitcpio anpassen: In der /etc/mkinitcpio.conf in der Zeile HOOKS=(base udev ...  vor encrypt noch plymouth eintragen. Anschließend mkinitcpio -p linux ausführen. Linux ggfs. durch den eigenen Kernel ersetzen.


    Mit plymouth-set-default-theme lässt sich das aktuell genutzte Theme anzeigen.

    plymouth-set-default-theme -l um die verfügbaren Themes anzuzeigen

    plymouth-set-default-theme -R <THEME> um das Theme auszuwählen. Die Option -R bewirkt, dass die mkinitcpio im Anschluss aktualisiert wird.

    ... und dann einen reboot. Done!

    Habe sie aus dem Chaotic-AUR geladen

    Der Bootloader ist rEFInd, der Login-Manager SDDM.

    Die Abfrage des Passworts liegt ja zeitlich zwischen dem Bootloader und und dem Login-Manager. Der Login-Manager sollte doch auf der noch verschlüsselten Partition liegen und käme dann doch gar nicht infrage?

    Ich vermute eher plymouth und einiger Umbau an den Kernelparametern, Stichwort hooks, ist nötig. Irgendwo bin ich darüber mal gestolpert, daher habe ich keinen passenden Link parat.

    Gerade die KI befragt, die sagt auch was von Plymouth. Dann werde ich mich mal in diese Richtung informieren.

    merkt sich das System den letzten gebooteten Eintrag und nimmt den die nächsten Male wieder. So kann man dann die Default-Einträge einfach beim Booten wechseln im Fall, dass man sich mal umentscheiden will.

    Macht sich auch ganz gut, falls noch Windows installiert sein sollte. Wenn dann die Update-Orgie mit 4 Neustarts losgeht, dann brauche ich nicht ständig am Rechner zu sitzen und aufzupassen.

    Jeden Tag.

    Ein großer Pluspunkt der Shell ist, dass es übergreifend funktioniert. Es ist mir völlig egal, welche Distro ich gerade am Laufen habe.

    Updates einspielen, freien Speicherplatz und RAM-/CPU-Ausnutzung anzeigen, eine Datei editieren oder suchen, usw. Bevor ich da lange nach einer passenden GUI suche, öffne ich lieber schnell das Terminal. ;)