Posts by MarkKant
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Ich möchte mich nochmal bei allen bedanken!
Habe auf meine alten Tage tatsächlich noch etwas dazu gelernt - man kann auch *deb-Dateien nutzen, vorausgesetzt man weiß worauf was basiert. Linux Mint basiert auf Ubuntu, das wiederum auf Debian basiert - irgendwann einmal verstehe ich das vielleicht auch mal.


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Hier nochmal Entschuldigung für die falsche Kennzeichnung durch mein übermüdetes Hirn oder was da so ist. Linux Mint 21 21.3 22 u.s.w. immer ubuntu nehmen. Linux Mint Debian-Edition dann Debiean.
AAAAber...wenn auf Herstellerseiten keine ubuntu-Pakete angeboten werden, sondern nur deb-Pakete, kannst Du die deb-Pakete auch für ubuntu nehmen. Es ist sogar zu vllt. 90% der Fall, dass Du nur deb-Pakete findest. Ubuntu basiert letztlich auch nur auf Debian.
Wie schon jeschrieben allet jut.
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Nein, da benötigtst du die Version für Ubuntu 22.04, da die Linux Mint 21-er Reihe auf Ubuntu 22.04 aufbaut. Die Markierte Version ist für Debian 12 bzw. LMDE 6!
Offizielle VeraCrypt-Website: https://www.veracrypt.fr/en/Downloads.html
Download für Ubuntu 22.04: https://launchpad.net/veracrypt/trun…22.04-amd64.deb
Ich bin schlicht begeistert - kann gefühlt nach Monaten endlich wieder auf meine Festplatten zugreifen - MERCI BEAUCOUP!
CodeSudo05 hat recht. Ich als LMDE 6 Nutzer habe da Mist gepostet. Die Frühschicht schafft mich.

Don't worry, der Rechner ist noch gesund und ich habe endlich wieder Zugriff auf meine Dateien. Deine Richtung war richtig, wie es mich aber auch bestätigt - nie im Leben hätte ich die richtige Datei ausgewählt.
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Nein, da benötigtst du die Version für Ubuntu 22.04, da die Linux Mint 21-er Reihe auf Ubuntu 22.04 aufbaut. Die Markierte Version ist für Debian 12 bzw. LMDE 6!
Offizielle VeraCrypt-Website: https://www.veracrypt.fr/en/Downloads.html
Download für Ubuntu 22.04: https://launchpad.net/veracrypt/trun…22.04-amd64.deb
Na ja logisch man, hätt'ich auch von selbst drauf kommen können; ich der ich gerade mal Linux Mint schreiben kann...


Danke werde ich gleich mal ausprobieren, die andere erzeugt einen "Fehler: Abhängigkeit nicht erfüllbar.libwxgtk3.2-1"
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Wenn du die Software brauchst und keine Alternativen findest oder magst, schau doch mal auf die Herstellerseite. Opera und Veracrypt gibt es dort als deb-Paket, ggf. musst du für Mint 22 das für Ubuntu 24.04 nehmen. Dann werden die Programme zwar nicht über die Aktualisierungsverwaltung aktualisiert, aber du hast sie immerhin und mit einer Wine-Lösung (?) wäre das ja auch so.
xnview gibt es auch auf der Herstellerseite als deb-Paket.
Ganz lieben Dank.
Habe jetzt erst mal wieder auf Linux Mint 21.3 Cinnamon gedowngradet oder so und Opera und XnVieMP als System- bzw. Flatpaks installieren können.
Von Dir, dunkelklausner habe ich ja eine Datei bezgl. Verycrypt markiert erhalten. Ginge die auch für die 21.3?
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https://www.veracrypt.fr/en/Downloads.html
Das runtergeladene deb-Paket doppelt anklicken. Da erscheint ein Fenster >> auf installieren klicken und Passwort eingeben. In paar Sekunden hast du dann Veracrypt in Deinem Startnenü.
Auf der Seite war ich auch schon, habe mich aber nicht getraut eine auszuwählen, da ich keine Ahnung habe welche Ubuntu und oder Debian-Version ich nehmen kann, ohne größeres Chaos auf meinem Lappi zu veranstalten.
Habe jetzt wieder Linux Mint 21.3 cinnamon aufgespielt. Kann ich die von Dir markierte auch für diese nutzen, denn es wird Veracrypt so tatsächlich nicht mehr in der Anwendungsverwaltung angeboten?
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Mach das doch, bis 2027 ist ja noch viel Zeit und viele Programme die mit Flatpak installiert sind, werden ja weiterhin aktualisiert, Sicherheitsupdates kommen auch. Ich kenne mich mit Verschlüsselungen nicht aus, evtl gibt es auch ganz andere Distros die problemlos damit laufen. Evtl gibt es auch andere Verschlüsselungsprogramme die läufen?
Jupp, ist zwar lästig, erscheint mir aber auch das Problemloseste, so der Installationsfehler sich nicht wiederholt.
Das macht auf jeden Fall Sinn, gerade wenn die neue Version immer wieder Probleme bereitet. Bis April 2027 ist genug Zeit, sich mit dem System vertraut zu machen. Eventuell neue Systeme probieren in einer VM oder zweiten Rechner. Diesen Wahn ständig hinter dem neuesten Hinterher zu rennen gewinnst du nicht. Die Entwicklungen sind schneller, als man sie selber brauchen könnte.
Da stimme ich Dir vollends zu, die "22.1" zu installieren war auch eher aus der Gelegenheit geboren, da ich eh neu installieren musste, sicher nicht weil ich es unbedingt haben wollte.
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Ich hatte 6 Monate lang einen gut funktionierenden Laptop mit Linux Mint 21.3 (Virginia?) mit dem ich meine Daten per Veracrypt entschlüsselt einlesen und benutzen konnte. Ich habe sämtliche beweglichen Daten auf externen 2,5''-Festplatten mit 4 und 5 TB Speichergröße, denn ich muss diese an anderen Rechnern nutzen können. Das funktioniert seit gut 14 Tagen nicht mehr, was diesen UNBRAUCHBAR macht, da ein Upgrade für Veracrypt per Aktualisierung einen Fehler auswies, was ich durch einen erneuten Versuch, der dann auch klappte zu beheben gehofft hatte - doch Pustekuchen!
Wie schon in einem anderen Thread erwähnt, wollte Linux Mint 21.3 Veracrypt keine Administrator-Privilegien zugestehen. Dieses Problem zu beheben, konnte mir hier leider nicht geholfen werden. So dann entschied ich mich Linux Mint neu zu installieren und dachte, es wäre eine gute Idee sogleich die aktuellste Version zu nehmen, die ja so viiieel besser sein soll - alles so schön rund und bunt. Sorry für diese Polemik, aber ich brauche kein schönes, ich möchte ein funktionierendes Werkzeug und ein PC/Laptop ist für mich in erster Linie ein Werkzeug und kein Spielzeug oder Ausstellungsstück.
Gedacht, getan und Xia installiert. Klappte alles wunderbar und ich stürzte mich sogleich auf die Programmverwaltung, um mir wichtige Progs zu installieren. Opera und XnViewMP wurden schon mal so ohne weiteres nicht angeboten, aber da erhielt ich hier Hilfe, indem ich Flatpaks freigab, was aufgrund der Dateigrößen nun auch nicht so der Renner ist; aber egal. Was aber immer noch nicht zur Verfügung stand und steht ist Veracrypt. Somit bleibt der Linux Mint-Laptop für mich UNBRAUCHBAR.
Nun stellt sich mir die Frage, ob es Sinn macht auf Virginia (Linux Mint 21.3) zurück zu gehen, was ja wohl immerhin bis 2027 supported werden soll und zu hoffen, dass a.) Veracrypt auf einem jungfräulichen Virginia funktioniert und b.) dass im Laufe der Zeit irgendwann auch die 22er Versionen Veracrypt wieder zu installieren anbieten oder ob ich mich c.) gleich mit Wine oder Bottles oder ähnlichem auseinander setzen darf, um so Windows-Progs auf Linux zum Laufen zubringen, was ja auch seltsam anmutet, da ein Open Source-Prog. Last but not least gibt es ja d.) vielleicht ein "Generikum"
, das ebenso sicher und gut verschlüsselt, ich nur nicht kenne.Bin ich vielleicht im gesamten Forum der Einzige, der seine Daten verschlüsselt? Und nein, ich lud, lade und werde keine Daten Dritter in irgendwelche "Wolken" hochladen.
Zu guter Letzt noch eine Bitte - ja, es ist sicher eine gute Idee sich im Laufe der Zeit mit dem Terminal zu beschäftigen. Doch wollte ich nicht erst in ein, zwei Jahren diesen halbwegs sicher nutzen können, um dann nach wie vor mein Problem nicht beheben zu können, denn bisher konnte mir niemand, der aktuell mit dem Terminal klar kommt, eine Eingabe benennen, die Abhilfe schafft, was meine Motivation diesbezüglich übersichtlich gestaltet.
Klasse wäre, so sich jemand findet, der mir eine Lösung anbieten kann. Es ist mein dritter Anlauf mit Linux und ich würde nur ungern wieder zu Windoof zurück wollen, dann schon eher zu Apple, was mir aber auch nicht behagt.
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Irgendwann wirste nicht drumrum kommen.

Da muss ich leider zustimmen. Wer drum herum kommt ist meine Familie, weil ich alles administriere. Dein Auto-Prinzip ist meiner Meinung nach der falsche Ansatz. Selbst unter Windows war es oft hilfreich zu wissen, wie dieses Steinzeit-CMD funktioniert.
Wenn ich unter der Fotobearbeitung das LinuxSystem nach und nach tiefer kennen und damit besser umgehen lerne, okay, wenn ich aber permanent behindert werde, weil irgend etwas hakt und ich allein nicht weiter komme, werde ich halt den Apple, den ich mir jetzt gekauft habe behalten. Der läuft sehr gut, nur der Finder bringt mich zur Verzweiflung und das Gebahren von Apple ist auch nicht Gelbe vom Ei.
Aber gut, so schnell will ich die Linux-Flinte nun auch nicht ins Korn werfen. Der alte Lappi lief schon verdammig gut unter Linux und das gefiel mir. Die Open Source-Idee gefällt mir grundsätzlich auch besser als die Hybris von Apple und Microsoft.
Jetzt fehlt mir noch das Wichtigste - wie installiere ich Veracrypt? All meine Festplatten sind damit verschlüsselt. Wenn ich das nicht löse, nutzt mir der ganze "Tanz" überhaupt nichts.
Ich will natürlich nicht vergessen mich für die Unterstützung zu bedanken - DANKE!
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Anwendungsverwaltung > Hamburgermenü > Einstellungen > "Ungeprüfte Flatpaks anzeigen" aktivieren wenn es noch nicht ist.
Dann wird es Zeit das langsam zu ändern.

Herzlichen Dank für den Tip mit dem Unterpunkt von Einstellungen!
Was das Terminal anlangt, werde ich nichts versuchen. Ich habe noch jede Menge zu tun, die Fotoprogs so zu beherrschen, wie ich PS, PhotoLab, Capture One, etc. nach 20 Jahren unter Windows beherrschte.
Ich möchte das Auto (PC) gern fahren und nicht erst zusammensetzen. Sollte das wirklich nicht funktionieren, werde ich wohl oder Übel auf Apple umsteigen müssen, da brauche ich mich dann nur mit der grundsätzlichen Handhabung neu auseinander setzen, kann aber alle Progs wie gewohnt nutzen. Anders ausgequetscht, ich "bastle" lieber an Fotos als an einem Betriebssystem.
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Opera und XnViewMP werden als Flatpak angeboten.
Ich bin der Meinung das war schon vorher so.
Und stimmt, Veracrypt ist nicht dabei.
Hab auch nochmal in Synaptic geguckt und nix gefunden.
Nachtrag:
In der Anwendungsverwaltung müssen die Flatpaks freigeschaltet werden.
In der Anwendungsverwaltung Flatpaks freischalten? Bitte wie, bzw. wo. Unter Kategorien finde ich einen Tab mit Flatpaks. Gehe ich darauf werden allerlei Flatpaks gezeigt, aber weder Opera noch XnViewMP.
Ich bin, Linux-Novize und werde im Terminal ganz sicher nichts eingeben, da ich die Regeln nicht kenne und mir wahrscheinlich eher das gesamte Betriebssystem zerschieße, weil ich irgendein Zeichen vergessen oder falsch gesetzt habe.
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Bin kurz vorm Platzen!
Habe nun Linux Mint 22.1 installiert und suchte sofort nach KeePass und Veracrypt um meine externen Platten anschließen zu können. KeePassXC gab es per Anwendungsverwaltung, Veracrypt nicht. Ganz nebenbei kann ich auch kein Opera und XnViewMP installieren; wird schlicht nicht angeboten.
Was soll das? Ist es üblich das von Version zu Version unterschiedliche Progs mal angeboten werden und dann auch wieder einfach wegfallen?
Muss ich wieder zu Virginia 21.3 zurück?
Was, verdammt nochmal mache ich nun schon wieder falsch?
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Das muss ich bei Veracrypt hier unter Linux Debian auch immer machen, Veracrypt möchte zum Einhängen immer mein root Passwort, das war bei mir noch nie anders in Linux. Das betrachte ich nicht als Fehler.
Das habe ich auch nicht behauptet, dass das ein Fehler ist. Der Fehler ist, dass Linux MInt seit der fehlgeschlagenen Aktualisierung, die ich erneuerte/überspielte eine Eingabe des Root-Passwortes nicht mehr ermöglicht und die besagte Meldung bringt: "...versuch es noch einmal", was dann redundant wird.
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Meiner Ansicht nach stimmen die Rechte nicht.
Wie wäre es denn wenn du mal einen neuen, leeren USB-Stick nimmst und versuchst ein neues Veracrypt Laufwerk einzurichten um zu sehen ob das klappt. Damit könntest du heraus finden ob es nun an deinem Linux Mint liegt, an Veracrypt oder an den externen Laufwerken.
Alle Platten lassen sich fehlerfrei per Windoof und MAC OS mit Veracrypt einhängen und entschlüsseln.
Unter Linux Mint 21.3 werden sie von Veracrypt korrekt erkannt und lassen sich anwählen.
Die Meldung "Erlangen der Admin..." kommt erst, wenn ich zum Einhängen auffordere, was stets mit dem Systempasswort abermals freigegeben werden muss.
Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas mit den Platten ist, ist denkbar gering gen Null tendierend, würde ich meinen. Es hat etwas mit Veracrypt in Verbindung mit Linux Mint zu tun und zwar ab dem Zeitpunkt der Programmfreigabe. Leider haben Programmlöschungen und Neuinstallationen nichts gebracht, so dass ich denke, dass in Linux Mint speziell für Veracrypt irgendein Bug entstanden ist, als bei der Aktualisierung von Veracrypt aus unbekannten Grund ein Fehler auftrat.
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Das war ein Satz mit "X", nämlich nix. Was ich als versteckte Schnappschüsse wähnte, waren lediglich unzählige Log-Files von Schnappschüssen. In der Tat ist der älteste Wiederherstellungspunkt vom 04. Feb. und das ist zu spät
Ich werde also um eine Neuinstallation von Linux Mint nicht herum kommen - meine Begeisterung schlägt gerade Purzelbäume.

Versuche mich gerade damit zu beruhigen, dass ich dann ein "jungfräuliches System zugleich mit "Wilma" aufsetzen kann.
Um nicht weitere Kardinalsfehler zu begehen - gibt es irgendwo ein Einweisungstutorial, dass Grundlegendes aufzeigt?
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Wie das? Wenn da wirklich was ist, müsste einer dabei sein, der irgendwann nach der Installation gemacht wurde.
Nö, 04. Feb. ist der älteste Eintrag
Nö, 04. Feb. ist der älteste Eintrag
Haa, haa, halt, da gibt es vielleicht doch mehr, nur einfach etwas versteckter. Okay, bin dann mal wech und guck jenauer.
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PS: Wenn Du an Timeshift nichts verändert hast seit der Installation, kann es sein, dass Wiederherstellungspunkte da sind.
Ach menno, dat hätt ich man früher wissen dürfen/sollen. Habe tatsächlich 3 Schnappschüsse in Timshift, aber leider nach besagter Aktualisierung. Wie beiß ich mir jetzt wohin?
Klasse, im Zweifelsfall machst Du die Sicherung auf die Platte die dir gerade verreckt ist.
Noch besser auf einer verschlüsselten wie ich, an die Du dann nicht mehr heran kommst.
