Dann ziehe dein Projekt durch !
Debian13 + Jelliyfin + Daten auf einem Shared Folder ist eine gute Idee !
Das kann ein N100 eigentlich easy bereitstellen, teste es!
Wenn du probleme bei der einrichtung hast melde dich, ich habe zwar kein jellyfin aber emby ist im Endeffekt das selbe.
Nachtrag: Je nachdem auf welcher Hardware du es laufen lassen möchtest:
Ein N100 müsste Virtualisierung können, schau dir mal z.B. Proxmox an, dass kann es am Anfang etwas schwerer machen, aber später wirst du zu IT-Pro :o)
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Warum machst du die HDD/SSD, also die Daten darauf nicht einfach als NAS verfügbar (Fritzbox?) und bindest das alles in ein KODI ein?
Oder
Kaufe ein günstiges NAS, das nur Daten bereitstellt, was ja dein Ziel war. (NFS-Share)
KODI: Macht es lokal auf jedem Client(PC,Android,IPhone), benötigt nur einen Speicher mit Inhalten und macht alles selbst. (Netzwerkfestplatte reicht)
Der NFS-Share hat den Vorteil, das alle auch Video/Audio Dateien aufspielen können und bereitgestellt werden.
Plex/Jellyfin/Emby: Speichert es und schickt die Daten an alle Teilnehmer und ist für das streaming/transcoding verantwortlich.
Vorteil: Du bist Admin! Die Clients installieren nur eine App und alles läuft. Du hast dann dein eigenes "Netflix" gebaut.
Kann Windows NFS-Share? -
Hy, zum Thema Medien Server kann ich folgendes sagen:
Ich habe so etwas ähnliches mit Emby. Der Server selbst ist für transkodierung zu schwach, was für die Medien bedeutet:
Wenn der Client (FireTV, Apple- oder Android Phone) diese Dateien lesen und darstellen kann, dann läuft das wenn die Verbindung gut ist ohne probleme. Auch wird es kaum last auf dem Server geben.
Anders sieht es aus wenn das Video/Audio in einem Format ist, dass der Client nicht abspielen kann. Dann würde dein jellyfin/plex/emby das bemerken und mit der transkodierung beginnen. Dies solltest du bei einem schwachen Server abschalten und der Client bekommt eine fehlermeldung, dass das Video nicht abspielbar ist.
Beachten solltest du, das dein Server gewisse rechte braucht um die Daten lesen zu können. Er will die für dich ja grafisch aufbereiten und muss diese über Netzwerk oder Internet streamen können
Grundsätzlich ist das also machbar.
Wenn aber alle sowieso auf die Medien zugriff haben, könntest du überlegen Kodi auf den Clients zu installieren. -
Danke für deinen Kommentar !
Ich bin kein Profi so wie du, wollte nur helfen
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Hallo Gemeinde, der eine oder andere von euch benutzt ja Gnome und das sogar auf Basis eines Rolling-Release bzw. Arch-Systems.
Wenn ihr als Gnome-User die "Gnome-Extensions" benutzt kann es bei Updates von Gnome von z.B. von 46 auf 48 wie zuletzt geschehen evtl. schon
vor kommen das "Das geliebtes Extension" nicht laufen wollte, oder
(Bei mir das RadioTray)
Meist ist das nur ein Problem in der config, das sich einfach lösen lässt.
Here is how to fix:
Damit eure "Gnome-Extensions" auf eurem System laufen gibt es die Datei "metadata.json" diese befindet sich in eurem:
~/.local/share/gnome-shell/extensions/<Anwendung>
Dort wird beim laden von Gnome geprüft ob das Extension das ihr laden möchtet mit eurer Gnome Version kompatibel ist.Hier mal ein Beispiel wie so eine Datei aussieht:
Code
Display More{ "_generated": "Generated by SweetTooth, do not edit", "description": "Update indicator for Arch Linux and GNOME Shell. Runs gnome-terminal by default, you can change in settings. \n** Not> "gettext-domain": "arch-update", "name": "Arch Linux Updates Indicator", "settings-schema": "org.gnome.shell.extensions.arch-update", "shell-version": [ "46", "47", "48" ], "url": "https://github.com/RaphaelRochet/arch-update", "uuid": "arch-update@RaphaelRochet", "version": 64Wie evtl. zu erkennen habe ich hier in den Codeblock:shell-version(Gnome Version) die Version 48 eingetragen. So könnt ihr die Extensions
zum laufen bekommen. Einfach eintragen und schauen was passiert. Manchmal sieht der Block auch so aus:"shell-version": ["46","47"] <-- einfach ,"48" eintragen
Wenn dort aber Versionen mit 3.xxx stehen ist die Chance ehr gering, das das Extension läuft.
Viel Glück !
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Hy
sieht so aus als ob USB-Port ein Problem hat.
Tiere im Haus, die daran rum gerupft haben? Das würde einiges erklären ...
Aber wenn es geht und nicht stört, ist es egal.... -
Handbreak soll für etwas ältere Medien auch gut gehen.
HandBrake › Wiki › ubuntuusers.de -
Da fällt mir direkt dieser Klassiker ein:
Brasero › Wiki › ubuntuusers.de -
So einen Fehler habe ich auch noch nicht gesehen, deshalb wäre es schon schön wenn wir das Problem finden würden.
Teste mal diese Befehle, nachdem du gebootet hast als root/sudo:
journalctl -k | grep usb --color
journalctl -k | grep hid --color
alternativ dieser Befehl:
journalctl -u usbmount.serviceoder:
sudo journalctl -u usbX <X=die Nummer des Ports eingeben>
Bin mal gespannt woran es liegt.... aber sehe es einfach sportlich, du hast zumindest bemerkt an was es liegt und den Fehler selbst definiert. -
Moin,
kannst du den Hub mal ein einen anderen Port stecken? Nur um das aus zu schließen zu können, das der Port selbst schuld ist ...
Und was ist am HUB alles angeschlossen?
Ich würde tippen das irgendwas "ungewöhliches" an dem Hub hängt, wie "USB zu Lan/Wlan"
Sollte er leer sein, wirklich mal das Kabel wenn möglich wechseln, bzw. genau anschauen ob da
die Verbindungen nicht mehr gut sind.