...ups!
Sorry für diesen kleinen Wirbel.
Habe nun erst einmal den USB-Mausstecker einige male rein- und raus gesteckt
und nun gehts wieder. Da hatte wohl was schlechten Kontakt.
Schade, doch niemand aus der Zukunft
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...ups!
Sorry für diesen kleinen Wirbel.
Habe nun erst einmal den USB-Mausstecker einige male rein- und raus gesteckt
und nun gehts wieder. Da hatte wohl was schlechten Kontakt.
Schade, doch niemand aus der Zukunft
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gute Idee. Und ich teste auch mal eben unter Windows.
Mit Wayland oder X11?
Keine Ahnung, was bei mir läuft. Habe wie immer, einfach alle Updates installiert und bis vor einigen Tagen gabs noch keine Probleme bei der Textselektierung. Wie kriege ich raus ob "Wayland" oder "X11" bei mir relevant oder aktiv ist ?
Nachtrag: Habe gerade die Angabe meiner Linux-Version korregiert. Ist also die Version 22.3
Linux Mint 22.3 Cinnamon
Hallo ![]()
Ist meine Maus defekt, oder stimmt seit neuestem etwas mit der Text-Selektierung nicht?
Die Textselektierung lahmt, hakt oder holpert irgendwie merkbar.
Text lässt sich oftmals nicht mehr wie gewohnt, exakt und zuverlässig selektieren.
Festgestellt bei der Textselektierung in XED und in Thunderbird.
Hat jemand die selben Probleme?
...ach guck einer an. Danke algl, für diese interessanten Informationen.
System: Linux Mint 22 Cinnamon
Hallo ![]()
Ich möchte ein entdecktes Problem bei Linux Mint Cinnamon bekannt begeben.
Beim formatieren eines USB-Sticks tritt folgendes Problem bei der Namensvergebung auf:
Offensichtlich ist es so, das Mint bei der Namensvergebung eines USB-Sticks mehr Zeichen zulässt als offiziell erlaubt sind.
Unter Windows sind max. 11 Zeichen zulässig. Mint erlaubt jedoch 15 Zeichen.
Werden unter Mint beim formatieren eines USB-Sticks mehr als 11 Zeichen eingegeben,
so führt dies dazu, dass der Stick anschliessend unter Mint nicht mehr erkannt wird,
wenn man ihn in den Slot steckt.
Steckt man den so formatierten Stick dann unter Windows ein so erscheint die Meldung,
das der Stick formatiert werden muss, bevor man ihn benutzen kann.
Führt man nun unter Windowas eine erneute Stickformatierung durch,
so stellt sich heraus, das hier nur max. 11 Zeichen eingegeben werden können (Mint erlaubt 15 Zeichen).
Nach der Durchführung der Neuformatierung unter Windows mit nur 11 Zeichen,
wird der Stick auch wieder von Mint erkannt.
Daraus schliesse ich, dass Mint unzulässiger weise 4 Zeichen mehr erlaubt,
was scheinbar wohl nicht Regelkonform ist.
Fazit: Beim formatieren eines USB-Sticks unter Mint also darauf achten,
das der Stickname nicht mehr als 11 Zeichen enthält.
Anderenfalls erkennt Mint den Stick nicht
und Windows meckert weil er angeblich nicht formatiert ist.
Diese Info bezieht sich auf die exFAT-Formatierung.
Ob das selbe Problem auch bei anderen Formaten auftritt, habe ich nicht getestet.
Vermutlich trifft dies aber auch auf andere Formatierungsarten zu.
welche optionen muss ich auswählen bevor ich auf makemkv drücke wenn die dvd gelesen wurde
Da ich mir bezüglich des vorhandenseins einer derartigen Optionen nicht ganz sicher war, habe ich bewusst: "evtl" in meinem Satz verwendet.
Um es explizit zu überprüfen, habe ich gersten eine DVD eingelesen. Eine derartige Option existiert nicht in MakeMKV.
Also kann es nur daran liegen, das du bei MakeMKV vor dem rippen das/die falschen Files ausgewäht hast.
In der Regel ist der gesamte Film (in einem Stück), immer auch das grösste File. Dieses, und den dazugehörigen gewünsten Ton, musst du anwählen,
dann sollte es funktionieren.
Display Moremakemkv über der Version 1.17.9 scheint momentan unter Linux nicht zu funktionieren.
Hab's gestern übers AUR und als Flatpak versucht. Beides Version 1.18.1
Das Programm erkennt mein Laufwerk nicht. Weder das Interne (DVD) noch das Externe (Blu-Ray).
Ein User schreibt, er habe seine private_data.tar gesichert und für die neueste Version benutzt, dann ging es.
Die andere Methode wäre, eine ältere Version bis höchstens 1.17.9 zu laden, und selber kompilieren.
Seltsam, ich benutze auch die Flatpak 1.18.1. Bei mir funzt aber alles. Allerdings hatte ich keine Vorwersion des Programms installiert. Von daher könnte das mit der private_data.tar durchaus möglich sein.
ich hatte makemkv auch aber leider hat der die dvd nur nach kapiteln gerippt nicht den film am stück kann hier einer helfen?
Das kann nur daran liegen, das du bei MakeMKV vor dem rippen die falschen Files ausgewäht hast, oder evtl. dafür zuständige Optionen übersehen hast. Dieses Problem hatte ich jedenfalls noch nie.
Ich verwende unter Linux Mint 22 Cinnamon ebenfalls MakeMKV und bin damit äusserst zufrieden!
Habe mir das Progi nach dem testen der Demo-Version gekauft. Das Programm ist jeden Cent wert!
Ich benutze es, um mir Sicherheitskopien von meiner gekauften DVDs und BluRays zu erstellen,
denn einige meiner jahrelang äusserst schonend gelagerten Scheiben, haben sich bereits verabschiedet,
weil sich die Beschichtung punktuell aufgelöst hat. Lochfrass, sozusagen.
Das selbe Problem mit gekauften Audio-CDs (und noch schlimmer natürlich bei Rohlingen zum brennen)
Und wie hiess es damals in den 80gern noch in der Werbung? CDs halten mindestens und ohne Verluste 100 Jahre.
Ich bin aber noch keine 100 ![]()
MakeMKV hat mir bisher jede DVD und BluRay ohne jegliche Probleme kopiert.
Und wie ich finde sehr praktisch: Auf Wunsch werden auch die blöden, oftmals minutenlangen Webevorspanne rausgeschnitten.
MakeMKV:
Kopiert DVDs und Blurays und umgeht dabei den Kopierschutz.
Es lassen sich verlustfreie, unkomprimierte mkv-Files erstellen.
HandBrake:
Mit HandBrake kann die Dateigrösse von mkv-Files anschliessend noch deutlich (!) verkleinert werden (empfehlenswert, da es - trotz Komprimierung, meiner Meinung nach - und zumindest bei Full-HD, keine sichbaren Unterschiede gibt).
HandBrake ermöglicht eine nachträgliche Komprimierung, von mit MakeMKV erstellten mkv-Dateien ohne merkbare Bild- oder Ton- Verschlechterung. Als Ergebnis wird widerum eine mkv (oder wahlweise mp4) erstellt. Das deaktivieren von, in mkv-Dateien enthaltenen Untertiteln und das entfernen von Kapitel-Marker, ist u.A. ebenfalls möglich. HandBrake hat sehr viele nützliche Optionen!
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...und kaum habe ich hier meinen letzten Post eingetippt, schneit auch schon ein Update für den Unrud Video-Downloader bei mir rein. Und siehe da: nix zappelt mehr ![]()
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...wie cool ist das denn? ![]()
...und ich habe den Eindruck, der läd jetzt noch schneller runter, als je zuvor ![]()
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Danke euch für eure rege Beteiligung
Die Infos waren jedenfalls sehr interessant. Ich glaube, ich werde erst einmal noch einwenig abwarten, ob bei den nächsten Updates vom Unrud Video-Downloader noch eine Änderung eintritt. Das Progi wird ja relativ häufig updatet. Und so lange wird dieser zappelnde Downloadbalken wohl nicht wehtun ![]()
Ich vermute dass YouTube wieder etwas geändert hat und man jetzt auf eine neue Version von yt-dlp (anschliesend Unrud Video Downloader) warten muss.
Aber solange er noch Videos ordnungsgemäß herunterlädt wäre mir der Balken egal.
Den Verdacht hatte ich auch neulich schon auf YT, weil seit kurzem verhäuft hier und da gelegentlich Anzeigeprobleme bei einigen Filmen im Zusammenhang mit meinen installierten Werbeblocker und NoScript auftreten.
(Der Seiteninhalt - wohl aber das Video-Frame - auf YT wird gelegentlich nicht mehr angezeigt und der Clip braucht lange zum starten oder geht gar nicht)
Beide Tools haben jedoch bissher immer ohne jegliche auftretenden Störungen auf YT funktioniert und vorallem die nervigen Werbeeinblendungen eleminiert. Aber man kann davon ausgehen, das sich diese Tools den aktuellen Gegebenheiten von YT anpassen werden. Bisher war es jedenfalls immer so. Es kommen dann zielmlich zügig Updates raus, und dann ist alles nervige auf YT wieder ausgetrickst ![]()
Ja, du hast schon recht, dass der plötzlich springende Downloadbalken nicht besonders tragisch ist, solange der Download korreket durchgeführt wird. Und das wird er ja auch. Das Downloadtempo scheint sich jedoch veringert zu haben.
Danke Pacman. Werde mal youtuben und sehn, was es da dbzgl. für Linux so gibt.
Aber am liebsten wäre es mir, wenn der "Unrud Video-Downloader" wieder ordnungsgemäss funktionieren würde.
Oh, ich kenne "yt-dlp" nicht. Noch nie von gehört.
Aber nach meiner Google-Suche zu "yt-dlp",
fand ich als ersten Treffer den folgenden Forumeintrag eines Users:
Quote"Ich möchte eine gute Möglichkeit finden, YouTube-Videos in MP3 umzuwandeln. Ich höre immer wieder, dass yt-dlp die beste Methode ist. Der Versuch, die Verwendung zu erlernen, lässt mich jedoch völlig verwirrt zurück. Jedes "Anfänger"-Tutorial, das ich für yt-dlp (und im weiteren Sinne für Github) gefunden habe, enthält ein gewisses Maß an unverständlichem Kauderwelsch oder verwirrenden Anweisungen. Lohnt sich yt-dlp wirklich nicht für jemanden, der nicht programmieraffin ist? Oder gibt es ein Tutorial, das sogar ich verstehen und befolgen könnte?"
Dieser Beitrag lässt mich vermuten, das dessen Bedienung wohl nicht ganz so flott von der Hand geht.
Das was ich an dem "Unrud Video-Downloader" besonders mag, ist seine Einfachheit bzw. schnelle Bedienung.
Rubbeldiekatz sind Videos, oder Videoton heruntergeladen.
Aber wenn der genannte "Bug" mit dem Fortschritssbalken nicht zu beheben ist oder wird, werde ich mir wohl leider eine Alternataive suchen müssen. Wäre sehr schade, denn das Progamm hat jahrelang immer super funktioniert.
- Linux Mint 22 Cinnamon -
Hallo
Seit kurzem stottert bei mir der Download-Fortschrittsbalken
des Unrud Video-Downloaders (Flathub-Version).
Er macht dabei kurze holpernde Sprünge vor- und wieder zurück
(insgesamt aber Fortschreitend).
Nach meiner Einschätzung, läd das Programm seit dem auch die Daten
langsamer herunter.
Am Datenträger (Download-Speicherort = USB-Stick)
liegt es jedenfalls nicht.
Der Video-Downloader und auch vieles andere,
haben in letzte Zeit einige Updates erfahren.
so dass ich vermutete, dass sich das genannte Problem,
unbemerkt mit einen dieser Updates eingeschlichen haben könnte.
Ich spielte also kurzer Hand mein 7 Tage altes Linux-Backup zurück.
Ob aber der Video-Downloader zum Zeitpunkt der Backup-Erstellung
bereits fehlerhaft arbeitete, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.
Leider stellte ich nach dem zurückspielen des Backups heraus,
das auch hier der Fortschrittsbalken ruckelt.
Habe dann den Video-Downloader über die Anwendungsverwaltung
Deinstalliert und erneut Installiert. Aber auch danach die selben
Probleme mit den Fortschrittsbalken.
Nun hätte ich wohl gerne gewusst, ob der Video-Downloader
bei euch ebenfalls seit kurzem dieses Problem aufweist.
Ich vermute mal, den "Unrud Video-Downloader" (Flathub-Version),
haben sicherlich so einige von euch ebenfalls installiert.
Ein ansich bis jetzt immer zuverlässiges Programm.
Wäre nett, wenn das mal jemand bei sich überprüfen würde.
Vielen Dank ![]()
P.s. Oder kann mir jemand einen alternativen Freeware Video-Downloader empfehlen?
Oh man! ![]()
"Die Kernelversionen und die Bedeutung der Ziffern/Stellen" ist ja ein abendfüllendes Thema, wie ich gerade auf Wikipedia sehe!
Über die Kernelversionen habe ich mir nie Gedanken gemacht. Einzigst die Frage kam schon mal in mir auf, was wohl die vielen Ziffern bei der Versionasangabe im Detail bedeuten mögen und nach welchen Kriterien die wohl erhöht werden.
Da muss ich mich erst einmal bei Wiki durchfuchsen. Also werde erst einmal versuchen, mir Vorwissen darüber zu beschaffen, damit ich nicht ganz so wie ein Ochse vorm Berg stehe
... is ja schlimmmmm
oh oh!
Da ist mir ein böser Fehler unterlaufen! Ich habe natürlich von 22 auf 22.1 updatet!
Danke für deinen Hinweis!
Post korregieren geht jetzt leider nicht mehr.
Juuhuuuu!
Da bin ich wieder ![]()
Einmal noch kurz zusammen gefasst:
Nachweislich verhält es sich bei mir so,
dass nur die neue Kernelversion "6.8.0-57.59"
eine lange Shutdown-Liste anzeigt.
Bei allen anderen Kernelversionen ist dies nicht der Fall.
Desshalb benutze ich seit Dezember 2024 immer noch
den Vorgängerkernel: "6.8.0-49-generic".
Heute habe ich allerdings auf Cinnamon Mint 21.1 updatet.
Meine Frage:
Ist es besonders dramatisch, wenn ich für Mint 21.1
weiterhin den Vorgängerkernel "6.8.0-49-generic" verwende?
Den Kernel habe ich nämlich absichtlich noch nicht updatet,
da ich sonst wieder diese lange Liste beim herunterfahren angezeigt bekomme.
Wenn möglich, würde ich den Kernel "6.8.0-57.59" gerne überspringen,
wenn dies keine besonderen unerwarteten Auswirkungen hat.
System: Linux Mint 22 Cinnamon
---
Problem mit Canon-Drucker "TS6350a" unter Linux Mint 22 Cinnamon
Hallo
Möchte bekanntgeben, dass der Standardmässig bei Linux Mint 22 Cinnamon installierte
Druckertreiber "Canon_TS6300_series_USB" dahingehend ein Problem aufweist,
dass ein Ausdruck von Bildern auf Normalpapier nicht über das untere Papiereinzugsfach
möglich ist. Hier wird immer ausschliesslich das hintere Papiereinzugsfach benutzt (!),
auch wenn in dem Druckertreiber zuvor das untere Papiereinzugsfach angewählt wurde!
Bei Textdruck funktioniert die Auswahl des Papiereinzugsfachs jedoch.
Anders verhält sich der Druckertreiber unter Windws 11.
Hier reagiert die Wahl des Papiereinzugsfachs richtig.
Auf Normalpapier lassen sich hier Bilder vom unteren, als auch vom hinteren Papiereinzug ausdrucken
(je nachdem welches Papierfach man zuvor im Druckertreiber ausgewählt hat).
Habe mich entschieden, meine Linux-Partition wieder zurückzuspielen. Dann lande ich wieder bei Mint 22. Mit einem erneuten update auf 22.1 warte ich dann erst einmal eine Zeitlang ab.
Nachtrag: Image zurückgespielt. Keine Verluste. Soweit alles wieder im Lot. Danke ![]()