Posts by torsten.breswald

    so oder so, es wird niemals dazu kommen, dass es NUR noch snaps gibt in allen distros, wer den nonsens also vermeiden will, wechselt irgendwann weg von ubuntu und fertig, völlig unspektakulär
    meiner einschützung nach wird es canonical aber nicht so weit kommen lassen, oder eben zweigleisig fahren, dass die nur-snap variante eben nur eine von mehreren optionen bleibt

    /su live system hab ich probiert, das gleiche problem
    @r00t auch anderes kabel hab ich probiert, genau so, an meinem laptop geht es instant, am pc überhaupt nix
    mit dem alten monitor keine probleme
    ich versteh es nicht ich weiß auch nicht, warum ich es nicht verstehe
    ich hatte gehofft, ich hab irgendwo einen denkfehler oder eine gewaltige macke drin in meinem troubleshoot prozess oder sowas

    aber trotzdem danke an alle, die sich hier eine rübe machen :)

    Zeigst du uns das mal nur mal um zu sehen ob überhaupt ein edid Status zustande kommt.

    Code
    xrandr --verbose 

    thx

    xrandr --verbose
    Screen 0: minimum 640 x 480, current 1920 x 1080, maximum 1920 x 1080
    default connected 1920x1080+0+0 (0x232) normal (normal) 0mm x 0mm
    Identifier: 0x231
    Timestamp: 8849
    Subpixel: horizontal rgb
    Gamma: 1.0:1.0:1.0
    Brightness: 0.0
    Clones:
    CRTC: 0
    CRTCs: 0
    Transform: 1.000000 0.000000 0.000000
    0.000000 1.000000 0.000000
    0.000000 0.000000 1.000000
    filter:
    non-desktop: 0
    supported: 0, 1
    1920x1080 (0x232) 0.000MHz *current
    h: width 1920 start 0 end 0 total 1920 skew 0 clock 0.00KHz
    v: height 1080 start 0 end 0 total 1080 clock 0.00Hz
    640x480 (0x233) 0.000MHz
    h: width 640 start 0 end 0 total 640 skew 0 clock 0.00KHz
    v: height 480 start 0 end 0 total 480 clock 0.00Hz

    Ich tippe auf den Monitor.
    Ist der neu oder gebraucht?
    Eventuell ist da irgend etwas eingestellt, sollte zwar nch dem Stromlos machen nicht sein, aber ich habe schon so viel erlebt.
    Hat er bei den Tasten Menü usw. auch eine Auto Taste?
    Versuche die mal zu drücken währen du einschaltest ....

    der ist neu gekauft, aber so ein billig teil
    und er hat nur so ein jog-wheel ding hinten dran
    wenn ich mit nomodeset starte kann ich auch das OSD alles bedienen oder wahlweise den eingang wechseln usw. das geht alles, ohne nomodeset macht er gar nix

    Ich sage mal so, wenn du jetzt entweder einen Grafiktreiber für deine Graka installierst, und das nomodeset herausnimmst, dann sollte es wohl gehen.

    äh, wie würde ich das wohl machen???

    ...

    Anstelle von nomodeset kannst du auch amdgpu.dc=1 radeon.si_support=0 radeon.cik_support=0 amdgpu.si_support=1 amdgpu.cik_support=1 probieren

    das werd ich gleich noch probieren

    danke erstmal

    moin zusammen
    ich hab hier einen rechner, der einwandfrei lief, tausche den monitor und wenn ich jetzt boote, kommt ein blackscreen mit curser danach "HDMI - kein signal" auf dem monitor. das system startet aber durch. ich kann im blindflug sogar ein terminal öffnen und befehle ausführen
    wenn ich als bootparameter im grub nomodeset mitgebe, dann geht es, aber er erkennt den monitor so gar nicht. nur durch zufall bietet er 1920x1080 als auflösung an in xfce unter anzeige wodurch im grunde alles geht, außer dass man das hintergrundbild nicht wechseln kann und so kleinigkeiten nicht mehr so gut laufen (ich hab das gefühl, die hardwarebeschleunigung im browser funktioniert nicht)
    der rechner ist ein lenovo thinkcentre, so ein standard bürorechner ( 90G900B7GE (ideacentre 310S-08))
    das system ist solus, das sollte aber keinen großen unterscheid machen

    schubst mich mal bitte in die richtige richtung, wie ich da jetzt weiter vorgehe

    ich bin bereits auf den lts kernel gewechselt, ohne änderung, hab versucht, irgendwelche grafiktreiber sachen nachzuinstallieren, aber das war mehr raten als tatsächlich wissen, hab mich einmal quer durch's bios gefräst, aber da ist auch nix zu finden, oder ich seh es einfach nicht
    der monitor selbst, wenn ich den an meinen laptop anstöpsel, wird er direkt erkannt und funktioniert, anschluss erfolgt über HDMI, vorher am rechner war es allerdings so ein adapter von HDMI auf DVI, da der alte monitor keinen HDMI hatte. kann es daran liegen? und wenn, was macht man da?

    ich rede nicht von "unserem" IRC

    ich rede vom offiziellen hilfe channel von linux mint, mit leuten - profis - auf der ganzen welt, die mitunter schnell einen wlan treiber modifizieren konnten, und die offizielle kommunikation über Jahre(!) war "es geht nicht", aber wie gesagt, es kann gut sein, dass es iTunes war und nicht die songs selbst
    und die leute, die "nie einen Mac geöffnet, itunes geöffnet und es einfach ausprobiert haben", waren mac nutzer

    torsten.breswald Warum sollte das nicht gehen. Msuik verkauft Apple seit JAhrzehnten (!) DRM frei. Alles was du in iTunes an Musik gekauft hast, kannst du problem exportieren, auf eine extener Fesplatte knallen und wohin auch immer du willst mitnehmen.

    Problem sind nur Filme - da die DRM Schutz haben und nur auf Apple Geräten bzw iTunes für Windows abgespielt werden können.

    kann ja dann nicht sein, wenn es, wie gesagt, vor fünf jahren nicht möglich war
    oder anders gesagt, wenn es so einfach ist, die musik aus itunes zu exportieren, wieso war es dann so ein riesen problem, dass "kopfstände" nötig waren?

    zu iTunes
    ich erinnere mich noch sehr gut an eine Zeit, vor vielleicht noch nicht mal fünf Jahren, da war ich öfter im linux mint hilfe channel im IRC (das macht man halt in der nachtschicht, wenn kein kunde da ist)
    jedenfalls kamen da regelmäßig apple umsteiger rein und fragten, wie sie denn ihre iTunes songs auf linux hören konnten
    die antwort darauf war kein troubleshooting, keine terminal lösung, keine obskure app, die man selbst kompilieren musste, kein irgendwas
    die antwort auf so eine frage lautete direkt und ohne umschreife: es geht nicht. apple will nicht, dass es geht, also geht es nicht.

    jahrelang wurde das versucht ohne erfolg, und jetzt wo ich sehe, dass es endlich geht, beschweren sich die leute darüber, wie schwierig es ist.

    äääh, bitte? auf knien solltet ihr den leuten danken, die nicht ablassen konnten, die sich wahrscheinlich nächte um die ohren geschlagen haben, nur damit das geld, dass vorher bereitwillig apple in den rachen geworfen wurde, wissend, dass man eingesperrt ist im apple ökosystem, nun nicht gänzlich verloren ist.

    manchmal wünschte ich mir, es würde nach wie vor nicht gehen, nur dass es die ex apple leute so richtig spüren, wie scheisse apple ist und zu sagen, du hast es doch vorher gewusst.

    Will er hauptsachlich Stabilität des OS, und ist dafür bereit nur abgehangene SW zu nutzen, ist er bei Debian, Mint und co. sehr gut aufgehoben.

    Will er hauptsachlich ein aktuelles OS, und ist bereit dafür in den Fällen wo er auf Hindernisse (Wissen oder Fehler) trifft, im Netz nach der Lösung zu suchen, ist er IMO bei Arch, EOS, Manjaro, CachyOS besser aufgehoben.

    nicht mal das

    wenn ich ein debian system nehme und mach da regelmäßig updates wegen der sicherheitsaktualisierungen, muss ich immer noch die versionswechsel überleben, die empfohlen werden nur mit nem vorangegangenen backup durchzuführen. hab ich flatpaks installiert, sollte man die am besten runterwerfen und nach dem versionswechsel neu installieren. will ich das meinen eltern zumuten? nein

    nehm ich ein rolling release, mach ich da regelmäßig meine updates wegen der aktualisierungen. that's it.
    meine 70+jährige mutter hat das in 10 minuten begriffen, keine issues seit 3 jahren. mit mint hätte ich in 3 jahren sechs mal an das system gemusst.

    arch IST besser als debian
    und
    debian IST besser als arch
    je nach anwendungsfall

    außerdem kann ein ordentlich gepflegtes arch stabiler sein als ein verbasteltes debian, es kommt halt immer auf die umstände an
    arch ist auch nicht schwieriger oder komplizierter als debian, ich würde sagen es ist eher umgekehrt.

    aber: akuteller ist nicht immer besser, sondern kann auch fehlerbehafteter bedeuten.
    allerdings ist software heutzutage von vornherein besser getestet und fehlerfreier (jedenfalls bis das vibe coding überhand nimmt) als noch vor ein paar jahren
    ich möchte mal behaupten ein heutiges arch mit nem otto-normal-verbraucher-wartungsverhalten ist stabiler als viele debian derivate noch vor zehn jahren waren. diese alten geschichten von stable=stabil und rolling=instabil kann man getrost vergessen. das gilt heute nicht mehr.

    so oder so: void ist besser als beide :) stabil und aktuell

    Nu übertreib mal nicht. Ohne vernünftige Argumente glaub dir das eh keiner.

    ich lass mich gern vom gegenteil überzeugen, aber meine 8 jahre erfahrung mit solus und bald 14 mit debian bzw debian derivaten sagen mir alles in allem ist solus stabiler als debian.
    in solus gibt es keine versionssprünge, nur normale updates einmal die woche und die sind so zuverlässig, dass ich bereits mehrfach rechner, die jahre (plural) ungenutzt im schrank gelegen haben, einfach stumpf mit den normalen updates wieder auf aktuellen stand gebracht habe, keine probleme dabei.
    selbst der vermeintliche tod des solus projekts, wo 6 wochen überhaupt nichts mehr erreichbar war... auf dem rechner hinterher: gnaz normal updates, der paketmanager hat das geregelt mit dem umzug auf neue reposerver, ich musste nichts händisch einstellen. in debian hätt ich womöglich die sources.list von hand umstellen müssen oder sowas, keine ahnung.
    wenn ich in debian aktuelle programme nutzen will, bin ich auf containerisierte software (oder schlimmeres) angewiesen, die unter umständen mehr wartung und probleme verursachen als ein rolling release heutzutage, was solus ist.
    ich sag nicht, dass debian nicht stabil ist, aber meinen 70+ eltern hab ich solus auf ihre rechner gemacht und hab damit weniger wartungsaufwand als es mit debian gewesen wäre.
    ein nachteil von solus ist dafür auf jeden fall die geringere verfügbarkeit von software. man findet lange nicht so viele pakete, aber die die da sind, laufen stabil ohne fehler.

    so proove me wrong