Posts by Joe6pack

    Den Mailanbieter kannte ich jetzt auch noch nicht. 6 Euro im Jahr, mit eigener DE-Domain. Richtig gut.
    (Domain kannst man eh immer gut gebrauchen. DynDNS selber hosten und haste ne schöne Umleitung zu dir nach hause und kannst deinen eigenen Kram hosten)

    EDIT: ok mit der 0.49 Euro Variante kannste den DNS der Domain nicht anpassen, also nix mit nach hause umleiten

    Und Catchall kann der auch:

    Dieses Email Chaos hatte ich auch mal. Zig Mailadressen, ein paar für seriös, ein paar "wegwerf" adressen usw. Alles aufgehoben.. vom Prinzip her wie bei dir.

    Mein Gamechanger war die Entdeckung von catchall. Hab mir ne günstige Domain und Webspace bei Netcup geholt und nur eine Echte email gemacht, die meine Familie bekommt. Alle anderen bekommen ihre eigene Emailalias, weil catchall funktioniert so: wenn der name vor dem @ unbekannt ist, kannste die alle einsammeln lassen und zu einer adresse schicken.

    So hab ich paypal@MEINEDOMAIN.DE, amazon@MEINEDOMAIN.DE usw... und die landen alle in einer Sammeladresse ohne was einrichten zu müssen.

    Vorteil: du siehst sofort wer das faule Ei ist, der deine mailadresse weiter gegeben hat.
    Nachteil, wenn du mal ne email schreiben musst, musst du die Emailidentität erstellen oder auswählen. (Das du auch mit amazon@MEINEDOMAIN.de antwortest)

    Wenn deine Emailadressen vorher POP waren (denke ich, weil GMX hatte am anfang nix anderes) dann hast du deine Emails eh abgerufen und lokal. Für Mailadressen die IMAP sind, liegen die aufm Server und können einfach "rüberkopiert" werden. (imapsync z.B.)

    Hab auch viel Clients ausprobiert, bin bei Betterbird gelandet, was quasi Thunderbird in "verbessert" ist.

    Hallo Zusammen,

    Habe ich einen Denkfehler?
    Hab mir ein kleinen VPS bei Strato geholt VC1-1. Leider hat der nur 10GB speicher. Die Installation von Ubuntu24.04.1 belegt gut 3gb von den 10.
    Jetzt dachte ich: bin ja nicht doof (tja denkste), hab noch ne StorageBox bei Hetzner die binde ich einfach per sshfs ein. Soweit so gut. Lesen schreiben kein problem, alles tutti.

    Jetzt war natürlich der Plan nen Verzeichnis zu verschieben: /var. Das war dann auch der Punkt wo mir mein Denkfehler auffiel: Berechtigungen. Klar, alles was ich per SSHFS schreibe wird mit dem User und der ID des StorageBoxUsers geschrieben. Ja, ich kann den User mappen und mein VPS user draus machen, aber halt nur zu EINEM User. Unterschiedliche Berechtigungen gehen nicht (chown ist auf der Storagebox verständlicherweise auch nicht vorhanden)

    Jetzt aber zu meinem Plan von dem ihr mir sagen müsst ob ich da auch einen Denkfehler hab:

    Ich pack einfach ne *.img datei drauf die ich dann mounte. So quasi als Virtuelle Festplatte. Die kann ich doch dann formatieren wie ich will und hab komplette kontrolle über die Berechtigungen in diesen Dateisystem, oder? Geschrieben werden bei dieser Datei meines wissens auch nur die Teile die sich ändern und nicht immer die ganze. Oder gibt es eine bessere Methode?

    Ok, ich habe das Problem selbst lösen können:
    Das Pythonscript für den usrmerge-Systembericht ist dieses hier:

    mintreport/usr/share/linuxmint/mintreport/reports/100_usrmerge-not-done/MintReportInfo.py at master · linuxmint/mintreport
    Troubleshooting tool. Contribute to linuxmint/mintreport development by creating an account on GitHub.
    github.com

    Dort sieht man gut: Er sucht folgenden Verzeichnisse:

    directories = ["bin", "sbin", "lib", "libx32", "lib64", "lib32"]

    und schaut ob diese entweder im / oder bei /usr vorhanden sind. Wenn ein Verzeichnis nur einmal da ist, muss gemerged werden. (Oder wenn sie im root nicht als symlink vorhanden sind)
    Bei mir war ein Verzeichnis /usr/lib32 vorhanden aber kein /lib32

    Rasch ein symlink auf das Verzeichnis gemacht:
    sudo ln -s /usr/lib32 /lib32
    und siehe da, Bericht löst nicht mehr aus. Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen.

    Seit einiger Zeit meldet sich der Systembericht ich sollte doch usrmerge ausführen.

    unter 21.3 hat apt install usrmerge nur gemeldet: Hab ich schon, nix wird hinzugefügt oder gelöscht und hat auch nix gemacht.

    Hab mittlerweile auf Wilma geupgraded aber die Meldung kommt immernoch 1 mal am Tag hoch.

    hier gibt es nichtmal dieses paket im repo.
    Ich finde mein FS sieht eigentlich auch "OK" aus, sprich die links sind alle gesetzt:

    Soll ich auf den Button "Diesen Bericht ignorieren" klicken oder muss ich noch was machen?

    Wäre in diesem speziellen Fall glaub ein großer Fehler. Dann könnte der zugehörige Container nicht mehr schreiben oder lesen wenns dumm läuft. Ich schau mal was genau "geschützt" gehört (700) und was ich offen für alle setzen kann (777). Eventuell muss ich die uid und gid der entsprechenden Container anpassen. Aber ja, denke ich muss was tun. :)

    Unraid (Betriebssystem meines NAS) arbeitet normal mit Nobody(99) und gid users für einen allgemeinen Zugriff jedes Users vom System.

    Ja habe ich grad auch gesehen, wenn das System den User nicht kennt, schreibt er ja eh die ID hin.
    Ich glaub ich sollte mal mein Docker-config Verzeichnis von Unraid "überarbeiten". Das sieht nämlich so aus:

    Super, danke für die Aufklärung!

    Also A, D und E hätte Zugriff.

    Kann man sich auch die dazugehörige ID per ls anzeigen lassen?

    Fallbeispiel:

    Ich nehme meine externe Festplatte zum Freund mit und will dort an seinem Rechner meine Dateien anschauen. Wenn ich nicht über root gehen will, müsste ich mir also einen User anlegen mit genau der ID auf seinem System. Gibt es eine Möglichkeit sich die ID des Erstellers einer Datei/Verzeichnis anzeigen zu lassen?

    Hallo Zusammen,

    bin seit längerem unter linux unterwegs und super zufrieden mit meiner Entscheidung.
    Was mich noch ein bisschen verzweifeln lässt sind die Nutzerrechte.
    Wenn das alles auf einer Maschine stattfindet, ok. Aber sobald zugriff von 2 unterschiedlichen systemen erfolgen soll sind mir ein paar dinge noch nicht klar:

    Beispiel:
    USB stick -> ext4
    1 Rechner: michael (ID 99) (PW:1234) legt Verzeichnis an und setzt 700

    2 Rechner: michael (ID99) (PW:1234) kann zugreifen. Soweit so gut.
    Wovon hängt der Zugriff ab?

    Welcher dieser Konstallationen könnte noch zugreifen:
    A: michael (ID99) (PW:5678)
    B: michael (ID44) (PW:1234)
    C: michael (ID44) (PW:5678)
    D: uwe (ID99) (PW:1234)
    E: uwe (ID99) (PW:5678)

    Was muss also passen? Benutzername, ID, Passwort oder welche Konstallation?

    Reicht mir wenn ihr mit A,B,E antwortet :D

    ok, gibt ne excludelist die ist lange. Und mein einhängeort leider nicht dabei ^^

    Also alles gut für "normale" Einhängeorte
    Damit wäre die Frage geklärt ob ich zu doof war/bin 8)

    hier die Excludeliste:

    Hallo zusammen,

    mir ist gestern was passiert und ich denke wenn das so gewollt ist, ist das ein nogo. (oder ich bin einfach zu dumm/neu/unerfahren)
    Folgendes ist passiert: Ich nutze timeshift und das auch in kurzen intervallen (jede Stunde). Jetzt hatte ich gestern viel getestet mit mount und autofs, weil ich meine Cloud automatisch bei bedarf einhängen lassen will. Hat dann auch echt gut geklappt.
    Leider hab ich versehendlich nen Paket nachinstalliert das mir irgendwie meinen Cinnamon heruntergeschmissen hat. Egal. Ende vom Lied Desktop startete nicht mehr.
    Hab dann auf nen TTY gewechselt und dachte so bei mir: klar, hab ja timeshift, setzte mal auf nen stand von vor 2 Stunden zurück.
    Lief dann auch gut los und blieb verdächtig lange nach dem "sammeln der Dateien" (so ähnlich) stehen. Kein blinken der Festplatte, kaum CPU.
    Neugierig dann mit Htop nachgeschaut: Kacke, CPU Belastung bei meinem SSH Mount der Cloud!!!

    Jetzt hat der mir doch tatsachlich die Cloud geleert weil der Ordner im Snapshot vom Timeshift nicht da war. wtf.
    Zum Glück rechtzeitig bemerkt, bevor er eventuell zu meinen Netzwerkfreigaben kommt.

    Hätte der die auch gekillt? Gut die waren da zum Zeitpunkt des snapshots aber was wenn nicht?
    Kann man verhindern das timeshift eingehängte Orte nachverfolgt?

    Ich vermute ich bin einfach doof gewesen timeshift nur mit --restore zu starten ohne andere Parameter, aber ich werde wenn ich wieder sowas habe garantiert das Netzwerkkabel vorher ziehen

    Klärt mich auf

    Hallo Zusammen,

    ohne groß drüber nachzudenken habe ich meine Freigaben vom NAS und Cloud in mein homeverzeichnis unter /home/joe6pack/mnt/... gehängt.
    Da ich nun anfange mich mit dem Thema Sicherung bzw. Backup auseinanderzusetzen, fällt mir auf der ort ist echt doof gewählt, da ich ihn immer als ausnahme bei Backups hinzufügen muss.

    Was wäre eigentlich der "richtige" Ort um entfernete Freigaben und Dateisysteme einzuhängen? /mnt oder /media oder /srv oder, oder... wie macht ihr das?