Posts by Ozmogger

    Moin Leute,

    Ich habe gestern mir ein System auf externer SSD eingerichtet, auf den ich mit KI-Bildgenerierung mit ComfyUI experimentieren möchte. Gestern hat auch alles geklappt mit installation, sodass ich in ComfyUI auch mit Templates ein paar Bilder ausspucken konnte. Heute will ich Comfy UI starten und es geht einfach nicht.

    Gestern dann in der Konsole unter den Ordner ComfyUI mit python main.py gestartet und heute sagt er als erstes:

    Code
    Der Befehl 'python' wurde nicht gefunden, meinten Sie:
      Befehl 'python3' aus dem deb python3
      Befehl 'python' aus dem deb python-is-python3

    Wie bitte, gestern ging es einfach. Also dann noch mal mit python3 main.py probiert. Da kam das dabei raus:

    Was läuft hier nun falsch? Wie gesagt, gestern hat alles funktioniert und heute ist essig. Verstehe ich nicht. Muss ich jetzt den ganzen Installationsprozess noch einmal durchführen, und das am besten jedes mal?

    Und ein weiteres System hinzugekommen. Habe auf einer externen SSD jetzt Ubuntu Studio 26.04 LTS drauf, ist für ein Projekt gedacht und wird an verschiedenen meiner Recher verwendet. Schon witzig, dass die Grundeinstellung gegenüber 24.04 LTS das Anwendungsmenü genau auf der gegenüberliegenden Ecke verpflanzt. Von oben links nach unten rechts. Mal schauen, wann ich das doch noch ändere, zunächst bleibt es da.

    Das Schöne bei 26.04: ROCm einfach per sudo installieren.


    Dafür habe ich jetzt kein Linux Mint und kein Ubuntu mit Gnome mehr im Einsatz. Bin allerdings noch auf der Suche nach einer Distri, die mir am TV am besten gefällt, aber alles mit der Zeit, habe da noch zwei Distros in der Pipeline, die ich austesten will. Bei allen anderen Systemen läuft jetzt alles nur noch mit KDE, eben Ubuntu Studio, Kubuntu und Fedora.

    nur für den Satisfactory EA einen Epic-Account

    Ich bin erst eingestiegen, als die Exklusivität abgelaufen war. Und seit der 1.0 habe ich auch noch nicht so viel gespielt, sodass ich weder die Story durch habe, noch die Errungenschaften freigeschaltet habe. Zufällig habe ich letztes Wochenende wieder Lust auf Satis, während kurz danach die 1.2 im Stable-Branch released wurde.

    Ich pre-ordere garnix. Early Access ist nochmal was anderes

    Ja, gerade seit Spiele komplett digital zu beziehen sind, ist ein Preorder ziemlich unnötig, es gibt ja keine Knappheit, weil die erste Charge nur x-Mal hergestellt wurde. Eine Ausnahme wäre eine Künstliche Verknappung des Publishers/Entwicklers, aber dann ist das Spiel bei mir auch so schon unten durch.

    Early Access ist ja kein Preorder, zumindest der echte EA, bei dem man Spiele noch während der Entwicklung dadurch stützen kann, indem man es unfertig kauft und spielen kann. Aber es gibt ja noch den Pseudo-Early-Access, bei dem man das fertige Spiel, für mehr Geld zu Release spielt, und die Anderen ein paar Tage später für weniger Geld einsteigen. Das ist kein EA, das ist ein Marketing-Move, in dem FOMO genutzt wird, wegen ein paar Tagen "eher" spielen, noch mehr Geld aus der zu ziehen.

    Zumindest bei early access bin ich schon einige Male alles andere als enttäuscht worden.

    Oh Ja, Gerader spiele ich wieder Satisfactory, dass ich während der EA-Phase bereits intensiv gespielt habe. Vor der 1.0 hatte ich schon deutlich über 1000 Stunden auf der Uhr. Dazu habe ich noch mehr drum herum verfolgt, sie hatten ein gutes Community Management, die dann regelmäßig einen Talk als Stream laufen hatten und zudem auch Videos zu großen Updates und Etwicklungsstände gemacht haben. Bei solchen EAs ist man dann als Community mit bei der Entwicklung, wenn der Entwickler das Feedback aufnimmt und darauf auch eingeht.

    Also um beim Threadthema zu bleiben: Ich zocke gerade mal wieder intensiver Satisfactory:

    Sparen Sie 30 % bei Satisfactory auf Steam
    Satisfactory ist ein Fabrik-Aufbauspiel aus der Ego-Perspektive mit einer Prise Erkundung und Kampf. Spiele allein oder mit Freunden, erkunde einen fremden…
    store.steampowered.com

    Oh, und gerade mal wieder im Preis gesenkt. Hatte es damals aber für weniger gekauft, so tief im EA, war noch während der 0.3 Ende 2020.

    Ich habe auch noch mehr Spiele in der EA-Phase gekauft, aber bei keinem war ich so "drin" wie in Satisfactory.

    Huch, was ist denn hier passiert?

    Naja, Habe vor Kurzem mal KDE Neon mit BigScreen Mode ausprobiert. Ist aber Beta und bedarf wohl noch einige Überarbeitung. Der BigScreen Modus soll in KDE integriert werden und sieht zumindest vielversprechend aus. Damit kann ich meine beiden Rechner an den TVs bestücken und dann mit einer USB-Funk-Fernbedienung bedienen, ohne ständig auf die Mausfunktion zurück greifen zu müssen.

    Allerdings müssen auch ein paar Multi-Media-Softwares bei der Bedienung noch folgen. Mal schauen, wohin die Reise noch geht.

    Da ich mich noch als Frischling in der Linux-Welt bezeichnen würde, habe ich bestimmt noch nicht "meine" Distribution gefunden. Ab und zu probiere ich dann mal was anderes/neues und den Anwendungszwecke entsprechend. Hauptsächlich nutze ich Kubuntu und Ubuntu Studio, beides noch 24.04 LTS, erster Upgrade in meiner Linux-Laugbahn folgt dann in kürze.

    Habe auf einen Rechner am Fernseher mal Ubuntu Budgie laufen, das sagt mir aber nicht so zu, kann ich demnächst eine andere Distri mit anderer DE ausprobieren. Ein Ubuntu läuft auch noch, aber dass soll dann auch später wohl mal geändert werden, wahrscheinlich dann die gleiche Distri, wie der gerade Erwähnte, aber mal Schauen.

    Bisher habe ich eine einzige Distribution außerhalb der Debian, ja sogar der Ubuntu-Ecke getestet. Habe noch ein Fedora KDE laufen, nutze dieses System aber zu selten, dass ich da kaum was mit gemacht habe. Die Tendenz bei der DE geht jedenfalls Richtung KDE, bisher, die gefällt mir eigentlich recht gut.


    Aktuelle Distris:

    • Ubuntu Studio (2x)
    • Ubuntu
    • Kubuntu (4x)
    • Ubuntu Budgie
    • Fedora KDE

    Wenn so viele Snaps veraltet sind, liegt es vielleicht daran, dass diverse Leute auf Snap gehen wollten aber dann doch gemerkt haben, dass die Verbreitung über beispielsweise Flatpak deutlich höher ist? Ernsthafte Frage beziehungsweise Vermutung Meinerseits. Entwickler möchten vielleicht auch nicht alles Parallel pflegen.

    Und genau da ist dann die große Hürde für Canonical. Sie hatten vielleicht die Idee, alles auf Snap umzubauen, aber den finalen Schritt können die wahrscheinlich gar nicht gehen, weil dann die Nutzer Probleme mit Software haben, die nicht über Snap bezogen werden kann.

    Und wie gesagt. Wenn es dann irgendwann mal doch soweit sein sollte, dass Snap-Only umgesetzt wird, dann kann man immer noch wechseln. Und wenn LTS 15 Jahre läuft, wird es bei einer laufenden LTS auch nicht einfach untergeschoben. Für mich klingt das einfach nach Panikmache. Natürlich sollte man dafür dann Canonical kritisieren, sodass sie es auch mitbekommen, dass es wohl der falsche Weg ist und somit Nutzer und Kunden vergraulen.

    Neue und andere Wege zu verfolgen macht doch auch die Entwicklung von Linux aus. Und wenn es weiterhin andere Möglichkeiten gibt, dann ist es doch auch fein. Snap muss man nicht zwangsweise nutzen, auch wenn es standardmäßig bei Ubuntu nun dabei ist.

    Ich bin ja selbst noch Frischling in der Linux-Welt und habe auch mit Ubuntu, bzw Ubuntu Studio und Kubuntu angefangen und auch immer noch dabei. Ich habe auch hier und da mal eine andere Distribution ausprobiert, auf Nebensystemen, sehe aber bisher nicht, dass ich meine Hauptsysteme so schnell wechseln werde.

    Dann kommt ja auch noch die Möglichkeit hinzu, wenn man dann doch einem erweiterten Zwang durch Canonical unterliegt, dann doch die Distri wechseln kann. Die Hürde auf eine andere Distri ist ja längst nicht so hoch, als wenn man von Windows oder Mac wechselt.

    Ich stehe dann mit 2604 vor meinem ersten Upgrade als Nutzer von LTS. Allerdings habe ich zur Zeit nur ein Ubuntu laufen, also warten bis die anderen Flavors folgen.

    Nutze seit Januar ein Fairphone 6 mit e/OS.


    Auf Jolla bin ich erst später aufmerksam geworden, als ich mich nach ein neues Tablet umgeschaut habe. Mich interessiert da schon das Ubuntu Touch, aber wie es da mit Anwendungen aussieht? Auf dem Tablet benötige ich sonst gar nicht mal so viel, ein vernünftigen Markdown Editor (Nutze sonst Obsidian), ein Programm für handschriftliche Notizen und Skizzen und eben einen Browser würden dann 99% Nutzung schon abdecken. Allerdings ist ein neues Tablet für das "Bisschen" auch nicht gerade günstig, mein jetziges Samsung Tablet nutze ich inzwischen kaum noch, liegt aber auch etwas am System.

    Update:

    Hab nebenbei weiter recherchiert und doch noch was passendes gefunden. Nicht einen Start erzwingen, sondern den neueren Kernel entfernen, muss man auch erst drauf kommen, als Anfänger.

    Für Leute, die hierauf stoßen, weil sie ähnliche Probleme haben:

    In der Konsole:

    Code
    apt list --installed | grep linux-image

    eingeben und aus der Liste den Kernel zum Entfernen rauskopieren. Dabei reicht als Beispiel "linux-image **** generic".

    Dan mit

    Code
    sudo apt remove kernel-name

    entfernen.

    Hat wunderbar funktioniert


    nkn80

    Hab nen anderen Weg gefunden, der hat aber auch funktioniert. Danke. Zuerst hatte ich ein Brett vor dem Kopf und habe eben gesucht, wie ich den Start mit anderem Kernel priorisieren kann, statt den einfach zu entfernen.

    Kleine Frage nebenbei, denn so lange bin ich jetzt auch noch nicht mit Linux unterwegs. Kommt sowas immer mal wieder vor? Damit meine ich natürlich nicht, dass es häufig vor kommt, aber ist es eher ein Problem, welches manchmal einfach vorkommt und mit einen späteren Kernel gelöst ist, oder sind das eher ungewöhnliche Probleme mit bestimmter Hardware?

    Moin Leute,

    Habe Probleme mit meinem Deskmini X600, bei dem Kubuntu nicht mehr starten will, nachdem ich normale Updates gemacht habe. Nach etwas rumprobieren konnte ich es auf die Kernel-Version zurückführen. Denn ich habe auch noch ein Kubuntu auf externer SSD, welche die letzten Tag nur an einem anderen Rechner betrieben wurde und da auch einwandfrei lief. Sowohl Kubuntu auf der internen als auch der externen SSD wollen nicht Booten, bleiben im Boot einfach hängen. Starte ich Kubuntu manuell im Debug auf Kernel 6.14.0.36 statt 6.17.0.14, starten die beiden Betriebssysteme ohne Probleme.

    Wie kann ich nun Kubuntu dazu bewegen, wieder mit dem 6.14.0.36 zu starten? Oder gibt es noch andere Lösungsansätze?

    Ich habe nebenbei auch das BIOS des X600 aktualisiert, für den Fall. Aber brachte nichts.

    Ich habe jetzt mal Ubuntu Budgie auf meinem Rechner am Fernseher installiert. Für die Anwendung dort ganz OK. Gefällt mir besser als "Standard"-Ubuntu, welchen ich in meiner "Wochenendwohnung" am Fernseher habe.

    Hauptrechner und mein Probook laufen mit Ubuntu Studio, mein Deskmini X600, mein altes Envy x360 sowie mein Mobiles System auf externer SSD sind mit Kubuntu bestückt und dann habe ich noch ein Nebenrechner, auf dem zur Zeit Fedora KDE läuft.

    Brach liegt noch ein Rechner, auf dem noch Linux Mint installiert ist. Irgendwann im Laufe des Jahres wird noch einmal ein bisschen durchgewürfelt, wenn ich meine Musik-Ecke aufbaue und mir eventuell noch ein NAS bastel, aber das hat gerade keine Priorität.

    Wenn ich so durchzähle, könnte ich fast zum Schluss kommen, dass ich zu viele Systeme habe. Aber nur fast. Jedes hat seine Aufgabe und Position.

    Was findest Du daran besser? Bzgl. Datenschutz ist duckduckgo besser.

    Weiß ich noch nicht. Teste noch. DuckDuckGo kommt meines wissend aus den USA, auch wenn sie weeeit weg von Googles "Machenschaften" sind. Habe auch noch nicht auf allen Systemen die Standardsuche umgestellt, so nutze ich teils immer noch DuckDuckGo

    Nebenbei habe ich auf dem Smartphone mit e/OS noch Quant als Standardsuchmaschine, ebenfalls zum Testen.


    Nächster Schritt wird noch das Tablet sein. Hier habe ich noch ein Samsung Galaxy Tab S9 (?), mit den vorinstallierten Google-Diensten. Habe leider noch kein OS gefunden, was mit mein Tablet kompatibel sein soll, weshalb ich mich nach einem neuen Tablet um sehe. Aber da ich es in letzter Zeit eher seltener genutzt habe, schiebe ich es vor mir her.

    Ich bin jetzt nicht einmal bei zwei Wochen Nutzung von e/OS und mir gefällt es bis jetzt ganz gut. Habe dafür ein Fairphone 6 gekauft und halte noch mein altes Smartphone, ein Samsung Galaxy A52 5G, weil ich gleichzeitig auch von Whatsapp weg will, aber nicht unbedingt den harten Bruch machen wollte. Das Alte habe ich dann nicht unterwegs dabei und es ist auch nur mit WLAN mit der Außenwelt verbunden.

    Samsung wollte ich als nächstes Handy eh nicht mehr, weil die Dinger mir völlig überladen sind. Zig Anwendungen sind Doppelt, mal von Google mal von Samsung.

    Schön ist auch, dass bei e/OS gleich ein Filter out of the Box, der so manche Traker blockt. So nutze ich auch Apps, bei den Werbung nicht angezeigt wird. Apps wie Qobuz, Storytel und auch DHL laufen wie gewohnt.

    Zusätzlich zum Standard-Shop von e/OS, der auch ohne Anmeldung läuft und ich auch übersichtlicher finde, als den Play Store, habe ich auch wieder FDroid installiert für Open Source Apps.

    Einziger Punkt bisher, den ich nicht ganz so gut finde, ist, dass alle Installierten Apps direkt auf den Screen landen. Da gab es beim Samsung eben eine Art Untermenü, in dem man so manche selten genutzte APP verstecken konnte. Dazu hält jetzt eine weitere Seite des Homescreens her. Ist nicht dramatisch, aber dass soll gesagt werden.

    Ach und die Vorinstallierten Apps kann man auch nicht entfernen. Es sind immerhin nicht so viele wie bei diversen anderen Smartphones, aber meiner Meinung nach verbesserungswürdig. Ich benötige nunmal nicht alle deren Apps, weil ich dafür andere nutze.

    Das nur mal in Kürze zu meiner knappen Erfahrung.

    Oh, hier fühle ich mich jung.

    Als meine Eltern damals ihren ersten Computer gekauft hatten, hatten sie allerdings keinen Plan von der Kiste. Es war aber ein recht solides Paket aus den Kleinanzeigen der Lokalzeitung, bei den auch Bücher dabei waren. Da habe ich mich dann als Kind hin gesetzt und erst einmal ein Buch über DOS 5.0 gelesen. Der Rechner war ein 486er mit eben DOS 5.0 und Windows 3.11.

    Ich wurde schnell Hauptnutzer, ja praktisch gesehen fast alleiniger Nutzer des Rechners, aber mit Windows hatte ich nicht viel gemacht. Die Spiele damals wurden ja über DOS gestartet. Die Siedler und SimCity2000, sowie ein paar andere Spiele, bei dem ich mir mit den Namen nicht 100%ig sicher bin und auch seltener genutzt wurden. Irgendein Indianapolis Rennspiel, ein Winter Games mit Bob, Ski, Skispringen und Eislauf. Später noch ein Jump'n'Run mit dem Nesquick-Hasen :p ach und Lemminge.

    Nostalgiemoment kam neulich auf, als beim Fieldservice eines Kunden eine nahezu gleich ausgestattete Maschine auftauchte, die irgendwo in einer Ecke Staub angesammelt hatte. Die Funktionierte tatsächlich noch, inklusive des Röhrenmonitors.

    Habe jetzt am Wochenende mein neues Telefon mit e/OS erhalten und schaue mal, wie ich nicht nur ohne Google sondern auch ohne die anderen amerikanischen Großkonzern-Dienste klar komme. Ein Teil davon wird quasi ein soziales Experiment sein, nämlich die Abkehr von Whatsapp.

    Bis praktisch jetzt habe ich noch Google Maps für Navigation und auch Umgebungssuche verwendet. Jetzt probiere ich es erst einmal mit Here we go. Mal schauen, wie glücklich ich damit werde.

    Als Suchmaschine hatte ich schon länger auf Duckduckgo gesetzt, statt Google. Jetzt stelle ich auf Ecosia um.

    Größter Knackpunkt wird dann YouTube sein, da gibt es keine richtige Alternative, insbesondere nicht, mit den Inhalten, die ich da schaue. Aber immerhin bin ich in Sachen Infrastruktur kaum noch von amerikanischen Quasi-Monopolisten abhängig. Microsoft habe ich auch schon abgesägt und Amazon schon seit fast drei Jahren ignoriert.

    Ganz oft passiert es, dass man eine Alternative zu Programm A oder Programm B sucht und gar nicht bemerkt, dass man gar keinen Klon eines bestimmten Programmes benötigt, wenn man einfach nur ans Ziel kommen will.

    Genau das sollte man nicht unterschätzen. Hatte für meine Vorbereitung für den Linuxumstieg "Damals" ein "Ersatz" für OneNote gesucht, geworden ist es eben kein direkter Ersatz, sondern nutze jetzt einen Markdown-Editor aktuell Obsidian. Der bietet ja nicht den Funktionsumfang, wie OneNote, aber den brauche ich auch einfach gar nicht.

    Gleiches ist ja auch am Beispiel Bildbearbeitung Richtung Photoshop gut zu sehen. Kenne Leute, die mit Photoshop Zeichnen und ein Ersatz dann eher mit Krita passen würde, als Darktable und Gimp.

    Eine Liste ist ja deshalb schwierig, wenn gewisse Programme einen großen Funktionsumfang und damit einen großen Einsatzbereich haben können. Natürlich könnte man eine Liste mit einigen grundsätzlichen Funktionen erstellen, aber wenn, dann für den blutigen Einsteiger einen Disclaimer erstellen, um darauf hinzuweisen, dass der Funktionsumfang gegeben falls nicht Deckungsgleich ist. Am Ende bleibt den Nutzenden oft nur ein Ausprobieren von verschiedenen Möglichkeiten, aber immerhin kann man ihn/ihr auf diverse Programme hinweisen, die eventuell passend sein können. Ein Eins zu Eins Ergebnis wird es in der Liste wohl kaum geben.

    Am Ende ist eine Frage im Forum für Anfänger möglicherweise einfacher, wenn man nach den Einsatzzwecken fragt und eventuell noch wichtige Funktionen benennt. Dazu können mit Rückfragen Parameter mehr spezifiziert werden, was der Anfänger denn eigentlich will. Ihn mit einer Liste alleine zu lassen, ist dann nicht die beste Variante, daher der Disclaimer, der darauf hinweist, wie ein Beginner mit deren Inhalten umzugehen hat.

    Ich fühle mich inzwischen mit KDE recht wohl, sodass ich auf immer mehr Geräte auf Distries mit KDE setze. Mein Hauptsystem ist solide seit meiner Erstinstallation auf Ubuntu Studio, nur eine Neuinstallation war erforderlich, nachdem irgendwas mit der Displayausgabe schief lief, nachdem sich meine Nvidia Karte verabschiedet hatte.

    Ansonsten habe ich viel über Kubuntu im Einsatz, dafür musste auch Ubuntu weichen. Und um auch mal was außerhalb der Ubuntu-Derivate-Welt kennen zu lernen, habe ich jetzt ein Nebensystem mit Fedora KDE im Einsatz, aber noch nicht sonderlich viel mit hantiert.

    Nun wird in Kürze dann doch mal mein letztes Gerät mit Windows auf Linux umgestellt. Das wird aufgrund des Einsatzzwecks wohl auch Ubuntu Studio werden, weil ich mit dem Notebook mehr Audio-Geschichten mache. Auch wenn in letzter Zeit kaum genutzt, aber dann habe ich Zeit, damit rumzuspielen, was ich alles mit Linux in Sachen DAW machen kann.