Posts by Bleys

    Eine weitere Änderung ist die neue Funktion conky_surface() Diese Funktion für LUA erleichtert erheblich die Unterscheidung zwischen X11 und Wayland.

    Zitat GitHub

    Quote

    conky_surface() ist eine eingebaute Lua-Funktion in Conky, die das aktuelle Zeichenfenster (Surface) des X11- oder Wayland-Desktops abgreift. Sie dient als direkte Brücke zwischen Conky und der Grafikbibliothek Cairo, um Widgets wie Ringe, Uhren oder Graphen nativ zu rendern.
    In aktuellen Conky-Versionen ersetzt sie die veraltete und plattformabhängige Funktion cairo_xlib_surface_create.

    Ein Beispiel wie jetzt die Oberfläche für Cairo erstellt wird:

    meine angepasste config.jsonc (original: /usr/share/fastfetch/presets/examples/10.jsonc).
    Hauptsächlich die Datum und Zeit Ausgaben zu national DIN, Balken für Disk und RAM Belegung.

    Hab mal just vor Fun DeepSeek gebeten mir eine Text to Speech Funktion in Python zu erstellen. Was soll ich sagen, funktioniert. Als Abhängigkeit musste ich noch  python3-gtts installieren Das Script mit beliebigen Namen und der Extension .py speichern, Ausführbar machen, Doppelklicken.

    Bedienung

    1. Skript starten → Fenster erscheint sofort.
    2. Text eingeben (beliebig lang, Scrollbalken erscheint automatisch).
    3. „Als MP3 speichern" klicken oder Strg + Enter drücken.
    4. Speicherort wählen → MP3 wird erzeugt.
    5. „Beenden" schließt das Programm.

    Noch mal als Video...

    Inkl. ermitteln des Benutzernamens obwohl das nicht notwendig ist da Du ja in das System kommst. Es reicht also z.B. ein terminal zu öffnen. Da steht der Benutzername vor dem @. Oder einfach Nautilus öffnen. Der Benutzername ist ja auch der Name des Home Verzeichnis, steht also direkt oben in der Adresszeile.

    Nachtrag: Upss.. das mit dem Benutzernamen hat ja Kater schon erwähnt.

    Nachtrag2: Die Plattform streamable.com behält das Video 2 Tage in der kostenlosen Version die ich genutzt habe,

    termshot kommt nicht mit Terminal Ausgaben zurecht die mehr als die Standard 16 Farben enthalten Deshalb fehlen einige Konfigurationen. Eine Alternative ist freeze. Gibt es in praktisch allen Varianten als Installationspaket

    Änderung im Script:

    Code
    #    termshot --filename "$output_file" -- \
    #       fastfetch --config "$config_file"
    
    	freeze --font.family "FiraCode Nerd Font" -o "$output_file" --execute "fastfetch --config $config_file"

    termshot auskommentieren. Damit die fastfetch Ausgaben korrekt sind, ist zwingend die Angabe eines Mono Fonts notwendig. Bei mir ist das "FiraCode Nerd Font". Mit eurem genutzten Mono Font ersetzen.

    Falls es jemanden interessiert wie alle mitgelieferten Konfigurationen von Fastfetch aussehen habe ich mal ein Bashscript gebaut das für jede Konfiguration ein PNG Bild erzeugt und in dem Verzeichnis speichert in dem das Script ausgeführt wird. Die Bild Erzeugung übernimmt termshot.

    Die aktuelle termshot Version. Entpacken und verschieben

    tar -f termshot_0.6.1_linux_amd64.tar.gz -x
    sudo mv termshot /usr/local/bin/

    ausführbar machen:

    sudo chmod +x /usr/local/bin/termshot

    Das Script (ich habe es fastfetch.sh genannt):

    Das Terminal Fenster aufziehen damit auch große Ausgaben korrekt erscheinen.

    Irgendwas habe ich falsch gemacht denn jetzt kommt das..:(

    Fürs nächste mal eine Erklärung des Befehls:
    mount <- ein Verzeichnis ins Dateisystem einhängen. Kann i.d.R. nur root

    -o <- Parameter, sagt dem Befehl mount das noch komma getrennte Optionen folgen

    remount,rw <- die Optionen, komma getrennt und OHNE Leerstellen! Solange keine Leerstelle kommt behandelt mount alles als Optionen. Eine Leerstelle beendet den Bereich Optionen.

    / <- das Verzeichnis dass, gefordert durch die Option remount kurz ausgehängt und durch die Option rw (read/write) schreibend wieder eingehängt werden soll.

    / <- Steht für das System Verzeichnis

    Dann erklär mir mal bitte wie sie überhaupt soweit kommt um etwas zu aktualisieren in ihre User Account.

    Geht eigentlich einigermaßen klar aus dem Startpost hervor.

    Sie hat anscheinend ihr Passwort selten bis gar nicht benutzt. (Nicht aussergewöhnlich! Hab einige meiner Betreuten die noch nie sudo genutzt haben).
    Also PW vergessen und der Weg über das Wiederherstellungsmenü ist der einzige Weg sich Admin Rechte zu beschaffen ohne das ein PW notwendig ist.

    Nee wenn schon denn schon. ✍️
    Hier soll der Admin neu angelegt werden sonst bringt das alles nichts.

    das ist wenig hilfreich :/

    Sie hat Ubuntu 26.04, root ist da per Standard deaktiviert! Admin Rechte holen sich Ubuntu (und die meisten Devirate) User mit sudo.

    Also Carmen, nicht passwd root durchführen wenn Du nicht tatsächlich Gründe hast root zu aktivieren.

    ok.. ich machs mal ausführlich:

    * Rechner starten und sofort die SHIFT Taste drücken un halten damit Grub angezeigt wird. Im Grub einmal Pfeil runter und mit ENTER die "Advanced optios for Ubuntu" wählen:

    * im nächsten Dialog wieder einmal Pfeil runter und mit ENTER den Recovery Mode wählen:

    * das öffnet das Wiederherrstellungsmenü. Hier mit der Pfeiltaste runter bis zum Eintrag root gehen und mit ENTER wählen:

    * unterhalb des Dialog erscheint das Root Terminal. Mit ENTER bestätigen:

    Das wars. Du bist als root angemeldet und kannst jetzt die Prozedur zur Änderung starten:

    Code
    mount -o remount,rw / 

    damit wird die root Partition neu mit Schreibrechten gemountet. Jetzt kannst Du das PW ändern:

    Code
    passwd BENUTZERNAME 

    Danach mit exit den Bootvorgang fortsetzen

    Das bedeutet einen direkten,umfassenden Einbruch in ein laufendes System und dazu nichts von mir.

    um das PW zu ändern ist physischer Zugang zum Rechner notwendig. Von daher... wenn das System nicht verschlüsselt ist kommt jeder der direkten Zugang zum Rechner hat auch an die Daten.

    Deshalb gibt es im Ubuntuusers Wiki auch einen Artikel der erklärt wie man sein PW ändert: https://wiki.ubuntuusers.de/Zugangsdaten_vergessen/

    Und just for Fun habe ich jetzt mal meine Fastfetch config vom PC aufs Handy übertragen (Auch wieder mit Gimp zusammengesetzt):

    ok.. OS Age, uptime und last Update funktionieren natürlich nicht mit den Linux Mint Befehlen. Das muss ich noch anpassen.

    Hier dann noch das Presets Verzeichnis und Inhalt:

    Direkt im presets Verzeichnis liegen die Configs mit denen man Neofetch und Co. simulieren kann. Die werden direkt angegeben. Beispiel paleofetch:

    fastfetch -c paleofetch.jsonc

    Die nummerierten Presets müssen mit Verzeichnis angegeben werden:

    fastfetch -c examples/25.jsonc