Posts by Stardenver

    Nord ist bei mir ja irgendwie so ein rotes Tuch. Wobei ich auch mit Proton ein Problem hätte. Ich weiß nicht wie sicher es ist, wenn man echt ALLES über einen einzigen Provider laufen hat. In dem Fall halt alle Mails und dazu der gesamte Verkehr.


    In Anlehnung an nicoletta möchte ich erwähnen, dass ich hier anfangs auch an etwas mehr in Richtung Wireguard und Co erwartet hatte.


    Ich selbst nutze VPN in Verbindung mit Wireguard und meiner Fritte, um jederzeit im heimischen LAN unterwegs zu sein, auch wenn ich selbst "unterwegs" bin. So kann ich problemlos auf meinen Homeserver zugreifen. Das hier gemeinte VPN habe ich in der Vergangenheit nur genutzt, wenn ich aus irgendwelchen Gründen einen Dienst aus einem anderen Land heraus nutzen oder registrieren wollte.


    Da das mittlerweile nicht mehr geht, kann ich ja jetzt hier als Beispiel das indische YouTube erwähnen. Das wäre für mich so ein typischer Fall, für den Menschen VPN nutzen. Da geht es also nicht mal um Sicherheit.


    Wie groß die Gefahr z.B. in einem Hotel bei HTTPS ist, bzw tatsächlich ist, halte ich für ein interessantes Thema.

    IPv6 habe ich aktuell eh nirgends konfiguriert, also ist darüber auch nichts erreichbar.


    Und nur mit einer IPv4 auszukommen ist schon direkt ne Herausforderung.

    Hetzner hat die mittlerweile komplett abgeschnitten und die VPS sind dort ipv6 only. 4er nur noh gegen Aufpreis. Gut möglich, dass weitere Anbieter folgen werden. Da müssten nur langsam mal die ganzen ISP nachziehen.

    Thinkpad: Logo! Mehrere. Hat aber nix mit dem Image oder so zu tun. Auf den Dingern läuft Linux einfach ohne Probleme und die Teile sind rock solid.


    Bart: Bis vor wenigen Tagen tatsächlich versucht xD Versuch macht kluch und in meinem Fall weiß ich jetzt, dass das nix für mich ist :D


    Viele der Stereotypen kann ich so aber in den Köpfen vieler Menschen bestätigen.


    Schön fand ich aber, mal wieder einen C-64 zu sehen. Auch die "Jurassic Park Reference" hat mir gefallen :)

    Meine Befürchtung ist ja, dass wir dann so 8 Personen sind, die in 8 Bundesländern leben :D


    Ich habe schon mal Ausschau gehalten nach einer Karte, auf der jeder seinen ungefähren Standort bzw Radius eintragen kann. War aber nicht so dolle. Ich schaue da heute nochmal nach.

    Ich finde, dass beide Seiten hier sehr gute Argumente bringen und vielleicht sollten wir da dann mehr auf das "Drumherum" achten. Zum einen gibt es viele Anwender, die hier "Fire and forget" erwarten. Man hat ein gutes Gewissen, weil besagte "Sicherheitssoftware" im Hintergrund läuft und im Prinzip kann dann nichts mehr passieren. Das ist eine trügerische Sicherheit und solche Software entbindet nicht von einer gewissen Sorgfalt der Nutzer. Ich habe nicht selten infizierte Rechner mit installiertem Kaspersky, Norton oder McAfee erlebt. Wobei McAfee.. naja xD


    Wenn eine Software als Firewall agiert und Ports anständig kontrolliert, ist das sicher von Vorteil. Wenn diese mit sonstigen Funktionen vollgestopft wird, nur um eine Daseinsberechtigung zu erhalten, eher weniger. Es gibt einen Grund, wieso die Hersteller da immer mehr und mehr Funktionen einbauen. Hier muss man dann überlegen, ob man wirklich Backups seiner Dateien auf die Server von Kaspersky oder Norton laden will. Auch, ob der ganze zusätzliche Quatsch wirklich nötig ist.


    Ich sehe das ja so: 0-days sind extrem teuer und ABSOLUT NIEMAND wird diese verschwenden, um auf Tante Gudruns Rechner Bilder vom Enkelkind abzugreifen oder auf Opas Laptop an die Dateien des Modellbauplaners zu gelangen. In der Regel wird da ja der Nutzer selbst zum Einfallstor - oder aber bereits bekannte und einfach nicht gestopfte Sicherheitslücken. Und da sehe ich halt die Macher in der Schuld. Wenn bekannte Schwachstellen über Wochen und Monate offen bleiben, ist das ein Problem der Macher. Wenn die einfach schneller und besser reagieren würden, wären die Probleme so nicht gegeben.


    Hätten wir also eine ausgewogene Mischung aus "Kopf benutzen" und zeitnahen Security-Fixes, wären sehr viele Secuirity Suiten einfach nutzlos.


    Ich empfinde es zudem nach wie vor als bedenklich, dass viele dieser Sicherheitsprogramme die bereits gegebene Sicherheit selbst torpedieren. Verschlüsselte Verbindungen werden aufgebrochen, um den Netzwerkverkehr "analysieren" zu können. Es wird auf Webseiten alles mitgelesen, um einen "Identitässchutz" anbieten zu können. Eine eigener Browser bzw Fork wird mitgeliefert, damit man in diesem proprietären Stück Software "sicher" seine Bankgeschäfte abwickeln kann.


    Zudem sind manche Sicherheitspakete so tief ins System integriert und selbst schlecht programmiert, dass sie dann erst ein Einfallstor eröffnen.


    Ich würde mich hier nicoletta anschließen wollen, dass es Situationen/Szenarien gibt, in denen gewisse Tools Sinn machen. Ich persönlich bin aber gegen den Gedanken, dass man sich eine solche Sammlung installiert und man dann sicher ist und gehe da eher mit kim88

    Ergänzung: Nicht wundern, dass die "Umfrage" nur eine Antwort hat. Es geht hier ja nicht darum, wie viele nicht teilnehmen, sondern wie viele teilnehmen würden. Die Anzahl der Nein-Stimmen wäre also völlig unerheblich. Wenn wir uns mit 10 Personen treffen, ist es ja völlig egal, ob 10 oder 20 andere nicht teilnehmen.


    Es klicken also einfach all jene von euch, die teilnehmen würden und wer nicht kann/mag, klickt halt einfach nicht.

    Hallo zusammen


    Da ich mich berufsbedingt in letzter Zeit etwas rar gemacht habe (Altenpflege und total unterbesetzt), würde ich diesen Sommer meine "Akkus" gerne mal mithilfe der Community hier wieder aufladen und ein echtes Treffen veranstalten. Dafür würde ich von euch gerne wissen, wie ihr der Idee gegenüber eingestellt seid. Ich denke, dass die aktuelle Coronalage das absolut zulässt und ich sehe da schon mal keinen Hinterungsgrund mehr.


    In der Zeit vom 25. Juli bis 14. August habe ich Urlaub, wobei ich eine Woche davon in Holland bin. Ideal wäre hier die Woche ab dem 25. Juli.


    Falls entsprechendes Interesse besteht, würde ich zunächst mal schauen, wer da Interesse hat und aus welchem ungefähren Gebiet ihr kommt. Dann kann man schauen, ob es da Ballungen gibt. Andernfalls halt einen Ort suchen, der für möglichst viele von uns relativ zentral gelegen ist.


    Beim Treffen selbst würde ich vielleicht schauen, dass wir eine Mischung aus thematisch passenden Unternehmungen und "Spaß mit der Community" finden - wobei das eine das andere nicht ausschließt :D Also beispielsweise eine gemeinsame Tour durch eine Stadt mit ein paar Besichtigungen oder Spaziergängen oder so (quasi ein "Touristenprogramm Light") und anschließender Einkehr in eine Gaststätte oder Ähnlichem, wo wir dann gerne auch Laptops und andere Hardware auspacken und anschauen/ausprobieren können.


    Zum genauen Programm und dem Ablauf habe ich aktuell ehrlich gesagt noch gar keinen konkreten Plan. Das würde ich dann mit euch zusammen machen, wenn genügend Mitglieder hier mitmachen wollen.


    Also.. wie schaut es diesbezüglich bei euch aus? Besteht da Interesse?


    Mir ist - auch aus eigener Erfahrung - natürlich klar, dass man es nie für alle passend machen kann. Da hoffe ich aber einfach auf unser aller Verständnis. Also wenn bspw 4 Mitglieder aus Hessen kommen und 5 aus NRW, macht es halt wenig Sinn, das Ganze in Nürnberg zu veranstalten, nur weil ein Mitglied aus Bayern kommt und maximal X Kilometer reisen kann/will. Aber das versteht sich sicher von selbst.


    Bin gespannt, wie hier euer Interesse aussieht.


    LG

    Boris

    Mit Linux Mint Cinnamon kann ich mich richtig austoben. :)



    Das ist jetzt wild.. ich verstehe gerade nicht, wieso mir dein Desktop so unglaublich gut gefällt. Eigentlich ist das so überhaupt nicht mein Geschmack. Erinnert mich start an erste Versuche mit alten Suse Linux oder Mandriva Versionen in den späten 90ern oder frühen 2000ern. Da habe ich die stets komplett verbastelt.


    Aber irgendwas an deinem Desktop finde ich total klasse. Kann nur nicht sagen, was es ist. Hatte ich lange nicht mehr. Danke fürs Teilen mit uns.

    Also ich finde ja allgemein das die derivate ja fast immer ein nischen dasein haben werden aber es ist ja die bequemlichkeit,ich finde wenn man sich die reinen distros runterlädt kann man ja auch viel erreichen ist halt eben dann etwas schwerer für anfänger.

    Was meinst du mit Bequemlichkeit? Die Macher solcher Distros? Teilweise ist es sicherlich so ein Ding, sich zu verwirklichen und leicht was auf die Beine zu stellen. Solche Distros verschwinden dann aber auch immer schnell wieder. Bei den bekannten Derivaten ist es mMn aber nicht so. Da steckt viel Arbeit hinter und im Prinzip ist es so, dass die Macher eine Distro gut finden, diese aber gerne verbessern würden. Dann kommt eine - subjektive - Verbesserung dabei heraus.

    Ich tippe auf Mint - wobei ich nicht sicher bin, ob oder wie lange man da noch auf Ubuntu setzen wird. Fedora kann ich mir ebenfalls vorstellen, weil die für mich gefühlt so eine Art Bindeglied zwischen Enterprise-Hardware und kostenloser Nutzung sind.


    Open Suse ist gefühlt etwas am schwächeln. Da bin ich mir nicht sicher. Kann mir aber vorstellen, dass die vielleicht irgendwann mit eigener Hardware um die Ecke kommen und das deutsche Tuxedo-Pop!_OS-Ding machen.


    Manjaro könnte ich mir auf weiteren Geräten vorstellen, wenn man da etwas mehr von Apple abrückt (also im Sinne von "kein iPad"). Android halte ich auf Tablets schon etwas länger für relativ tot.

    Weil bei uns im Pflegeheim aktuell wieder Katastrophenalarm ist. Es gibt einen vorläufigen Dienstplan, da wir wieder gnadenlos unterbesetzt sind. Ich werde mal schauen, ob ich kurzfristig was anbieten kann.

    Womit hast du das Bild rausgeschnippelt?

    Da gibt es viele Programme, die nicht nur einfache Screenshots können, sondern tolle weitere Funktionen mitbringen. Sehr bekannt sind z.B. Shutter oder Flameshot. Ich persönlich liebe Shutter. Hier kannst du entweder einen Rahmen ziehen und alles darin wird aufgenommen - oder aber du wählst einfach das Fenster in Shutter aus, von welchem du einen Screenshot erstellen willst. Das Programm macht dann alles automatisch für dich.


    Ich habe lange Jahre KeePass und dann KeePassXC genutzt. Bin dann aber auf Bitwarden umgestiegen, weil es mir nochmal besser gefallen hat. Bin jetzt schon längere Zeit bei Bitwarden und spende jedes Jahr. Finde ich absolut spitze.


    Ich hatte auch mal ne Zeit lang den Bitwarden-Server selbst am laufen, was bei Yunohost mit einem Klick möglich ist. Wenn ich die Posts hier so lese, scheinen einige Bitwarden etwas kompliziert zu finden. Kann ich jetzt so nicht bestätigen, was aber auch nichts heißen muss. Ich finde es sehr einfach, gut und praktisch. Gerade die Integration in Firefox möchte ich nicht mehr missen.


    Vorteil von KeePass ist natürlich, dass man die Passwort-DB auf jedem Cloudspeicher ablegen und so ebenfalls syncen kann. Ganz ohne "Server".

    Schwierig, da man so aus der Ferne nicht sehen kann, wo genau es da klemmt. Mir fehlt aktuell auch der Zugriff auf eine Windows-Installation, um dir da genaue Begriffe und Einstellungen nennen zu können. Grundsätzlich solltest du die folgenden Dinge unter Windows mal überprüfen:


    1. Wurde deine Netzwerkverbindung als private Verbindung erkannt? Gelegentlich wird das Netzwerk als "öffentliches Netzwerk" erkannt und dann der Zugriff eingeschränkt.


    2. Netzwerkfreigaben müssen aktiviert sein. Da du umgekehrt zugreifen kannst, sollte das aber bereits der Fall sein.


    3. Freigabe von Ordnern muss in den Netzwerkfreigabeeinstellungen aktiviert sein. Da gibt es zwei mal die selbe Einstellung. Einmal öffentlich und einmal privat


    4. Der Nutzer mit dem du zugreifst muss als Benutzer in Windows vorhanden sein. Andernfalls musst du die Freigabe für "Jeder" erstellen. Bedeutet: Wenn du am Windows-Rechner als Benutzer "Peter" angemeldet bist, kannst du nicht von Linux Mint aus mit dem Benutzer "Paul" zugreifen. Du musst dann entweder in Windows in der Benutzerverwaltung einen Paul hinzufügen, oder Linux sagen, dass es sich als Peter anmelden soll.


    5. Freigabeoptionen. Es gibt in Windows die vereinfachte und die ausführlichere (keine Ahnung wie die genau heißt) Freigabe. Wenn du auf den freizugebenden Ordner rechtsklickst und die Einstellungen öffnest, findest du irgendwo den Menüpunkt Freigabe oder Freigaben. Hier musst du besagten Nutzer hinzufügen oder halt wie oben erwähnt "Jeder" angeben. Dann die Haken setzen bei den Dingen, die du zulassen willst.


    Danach sollte der Rechner nach einigen Minuten in Mint automatisch unter Netzwerk angezeigt werden. Sollte er das nicht, kannst du versuchen, dich direkt zu verbinden. Dazu eine Verbindung zum Server \\192.168.178.123\Ordnername bzw smb://192.168.178.123/Ordnername aufbauen. Die Zahl 192.168.178.123 ersetzt du natürlich durch die IP-Adresse des Windows-Rechners und Ordnername durch den tatsächlichen Namen des Ordners auf dem Windows-Rechner.