Posts by Betzi1985

    Warum ruft bei Euch Microsoft an?? Bei mir hat noch nie einer angerufen und auch keine Umfragen und ncihts. Sowas bekommt man eigentlich nur, wenn man im Telefonbuch steht. Woher sollen sie meine Nummer haben? Und glaube kaum das mit ausspionieren oder Sicherheitslücken zu tun hat.

    Wenn deine Schwiegermutter so pfiffig ist ... OK.

    Aber Windowsnormaluser ist es eben nicht. Und da hängt das Netz auch voll von Berichten. z.B. "Microsoft ruft an"

    Da sie es nicht ist, hat sie jetzt LInux Mint auf dem Rechner ;)

    Hast Du da die Quellen um das mal nachzulesen?

    Puh, habe da mal verschiedene Artikel und Youtube-Videos gesehen. Unter anderen auch von Linuxjünger, die dann schon zugegeben haben, dass Windows mit den richtigen Einstellungen auch sicher ist. Also die haben es Zähneknirschend zugegeben. Wenn ich es nochmal finde, verlinke ich es gerne

    der Linux-Kernel ist OpenSource, hat nix mit Unterschied Firma und OpenSource zu tun.

    Ich meinte eher, wenn man an einem OpenSource Projekt arbeitet, macht mach das meistens Freiwillig. Als wenn man in einer Firma als irgendein Programm schreiben muss, dass meinte ich eher. Und wie gesagt soll nur bildlich gemeint sein und ein bisschen mehr Werbung machen. Ich möchte um Gottes willen keinem Kernelentwickler als Hobbyprogrammierer oder sonst wie beschimpfen. Denke aber es ist schon ein unterschied. Als ich früher Software privat entwickelt habe, hatte ich da mehr Spaß dran, als ich es in meiner Ausbildung für meinen Chef tun durfte ;), so war es eher gemeint.

    Schlechte Idee. Ich würde niemanden überreden. Wenn, dann muss das der Betreffende selbst wollen. Dann würde ich ihm helfen. Aber überreden - nein. Dann klappt was nicht (mit Sicherheit) und du bist schuld, denn du hast ihn ja zu Linux überredet.

    Ansonsten bin ich bei dir (außer Pkt. 6). Und Windowsbashing finde ich auch nicht gut (benutze es gelegentlich selber). Wer es gern nutzt, soll es auch weiterhin tun.

    :)

    Überreden ist hier das falsche Wort. Wenn einer überlegt zu Linux zu wechseln, aber bedenken hat, oder wie bei meiner Schwiegermutter, die das Wort Linux noch nie gehört hat, da versuche ich halt WERBUNG zu machen, sagen wir es so, überreden tue ich keinen, eher überzeugen oder ermutigen ;).


    Und es gibt genügend Untersuchungen, dass Windows mit den richtigen Einstellungen und verhalten sehr sehr sicher ist. Gibt auch sehr viele Seiten, auf denen steht, dass Linux nicht unbedingt sichererer ist als Windows.

    Punkt 3 ist falsch, Linux ist kein Hobby irgendwelcher Programmiere. Das war vielleicht Anfang der 90iger so. Heute hängen da grosse Konzerne drin die Programmierer fest eingestellt haben... siehe Intel, AMD, RedHat, IBM usw...


    Die verlassen sich bestimmt nicht auf HobbyProgrammierer wenn diese neue Hardware rausbringen. Z.B. Intel, die wollen doch das die neue CPU sofort im Kernel unterstützt wird damit die CPU auch verkauft werden kann, weil 90% der Server laufen heute unter Linux. Also haben die fest angestellte Programmierer.... diese bringen einen grossteil der Neuerungen im Kernel und nicht die HobbyProgrammierer.

    Wie ich geschrieben habe, ist es sehr übertrieben formuliert, aber es ist schon ein unterschied zwischen einem OpenSource Projekt oder einem von einer Firma.

    Punkt 9: Weniger nach Hause telefonieren


    Dank Homeoffice läuft (leider) ein Windows-Rechner. Die Zahl der geblockten Anfragen ist beachtlich.


    Wenn ich Homeoffice mache, benutzen wir Citrix, das geht ja auch unter Linux. Das Windows ist dann Remote und da bei uns auf der Arbeit nichts nach außen gehen kann, wird auch Microsoft nicht durch die Firewall raus kommen. Und da ich auf der Arbeit keine Geheimnisse habe, ist mir egal, was die senden. Das mit dem "nach Hause telefonieren" finde ich manchmal nicht schlimm. Ich als ehemaliger Entwickler sage mir, solche Informationen können ja durchaus nützlich sein. Die Frage ist, was machen die damit? Und soweit ich weiß, kann man auch in Windows komplett das telefonieren abstellen oder auf ein minimun Reduzieren. Da gibt es gute Videos auf Youtube, wo jemand sagt, dass Windows 10 sehr sicher ist, wenn man die richtigen Einstellungen macht. Um sicher und "anonymer" zu Surfen, benutze ich privat den Brave-Browser. Da wird das meiste abgeblockt.

    Genau so habe ich den Artikel auch verstanden und daher für absolut gut und sinnvoll empfunden. Denn auch für mich als Umsteiger und Linux-Anfänger wird dadurch bewusst gemacht welche Hürden und falsche Denkweisen durch jahrzehntelanges "fensterln" sich einschleichen können beim Umstieg zu Linux.

    Der Artikel ist aber alt. Und ich habe meinen Eltern z.B. Linux-Mint installiert, die haben das bis heute glaube ich nicht wirklich gemerkt. Die Aussage, dass Linux die Anwendungen sehr minimal hält und sie einen bestimmten Zweck erfüllen, ist nicht mehr zeitgemäß finde ich. Nur wenn man einen Linuxlaien, dann auch noch jemanden, der sich mit einem PC so gut wir garnicht auskennt, schon verunsichert mit solchen Sprüchen(wie gesagt, das war halt beispiel) und dann im Gegenzug noch Windows schlecht macht, erreicht man gar nichts. Ich kenne einige, die davon abgeschreckt wurden.


    Ich überzeuge die Leute immer anders.


    1. Die meisten Linuxdistributionen sind kostenlos

    2. Linux ist meistens schneller als Windows, gerade ältere Rechner und neuere Windowsversionen, kann es extrem zu Performanceproblemen können.

    3. Linux wird von Menschen als "Hobby" betrieben. Menschen auf der ganzen Welt programmieren dran und viele verschiedene Menschen schauen sich das Programm an. Was glaubst Du, wer Programmiert besser, Leute die etwas aus Spaß und Hobby machen, oder Leute die etwas machen "müssen" weil sie es als Beruf haben (Ich weiß, sehr übertrieben aber ist so.

    4. Der Quellcode ist öffentlich, ja ich weiß, Du kannst den Quellcode nicht lesen, aber es gibt genug Leute die sich den aus Spaß anschauen und wenn da irgendetwas "schlimmes" drin wäre, würde es überall stehen.

    5. Ja, Linux ist nicht unbedingt einfach zu installieren und es gibt bestimmt einige Fragezeichen. Aber Hand aufs Herz, wie oft hast du Windows wirklich selber installiert und nicht nur den Recovery Modus benutzt? Oder hast Du es immer installieren lassen, weil Du nicht durchgeblickt hast.

    6. Lass Dir nicht einreden, dass Linux sicherer ist als Windows. Auch Linux hat Sicherheitslücken und in Windows 10 mit dem integrierten Virenscanner, Defender und Co und mit 2,3 Verhaltensweisen, ist Windows ein sehr sicheres System.

    7. Es gibt so nette Communities, wo auch jeder Anfänger Hilfe bekommt, aber es ist wie in allen Foren, erstmal selber versuchen zu googlen und die Suche nutzen.


    So versuche ich die Leute zu überreden. Dann versuche ich denen bissl was zu zeigen und dann klappt das meistens. Wenn ich aber gleich Windows bashe oder denen Angst mache, ist nicht wirklich schön. Manchmal habe ich das Gefühl, die denken sie wären was besseres und ist ja alles so kompliziert blabla. Gibt aber auch so ein paar Windowsjünger, die so über Linux schimpfen.

    Den Beitrag kenne ich. Den Artikel finde ich gar nicht so schlimm. Er ist auch schon etwas älter. Mittlerweile ist das Thema. Die Oberfläche für eine Anwendung wird so minimal gehalten dass "nur" die wichtigsten Funktionen und pragmatisch bedient werden kann. Das ist ja auch nicht mehr. Es gibt viele Linux-Anwendungen die auch Komfortfunktionen und anderes haben.

    Ich fand eigentlich nur 3 Windowsdistibutionen richtig schlimm. Windows Millennium, Vista und Windows 8. Sonst finde ich kann man gut mit Windows arbeiten. Ich bin auch kein Windows Basher, wie so viele andere Linuxjünger, die sich ständig drüber lustig machen und es verteufeln. Teilweise auch in Foren erlebt, dass Anwender die von Windows auf Linux umsteigen wollen, mit dummen Kommentaren wie, Linux ist halt kein Windows, oder sonstiges, echt von Linux abgeschreckt werden.

    Finde ich schon manchmal sehr befremdlich.

    Hallo,


    meine Schwiegermutter war mit ihrem langsamen Rechner unzufrieden und wollte sich einen neuen holen. Da habe ich die Chance genutzt und ihr erzählt, dass sie mit Linux dieses Problem nicht hätte. Ich habe ihr also eine neue SSD-Festplatte eingebaut (Festplatte war auch etwas kaputt) und den Ram verdoppelt. Dies hat ihr keine 100€ gekostet. Zusätzlich habe ich ihr Linux Mint Cin 20.2 auf den Rechner installiert.


    Sie kommt damit eigentlich ganz gut zurecht. Wenn sie aber mal Fragen hat, gibt es das Problem, dass ich 500 Km entfernt von ihr wohne und ich nicht mal eben etwas zeigen kann.


    Welche Remotesoftware könnt ihr empfehlen, dass ich mit meinem Linux Mint Rechner, den Linux Mint Rechner meiner Schwiegermutter fernsteuern kann und sie dies auch sieht, was ich da tue? Kleinere Einstellungen, könnte ich natürlich über SSH machen, aber das nützt ihr dann natürlich nicht immer etwas?


    Das Tool sollte leicht zu bedienen sein, auch leicht über Internet zu steuern sein (ohne immer die IP des Internetanschlusses kennen zu müssen) und wenn es geht OpenSource und Kostenlos.


    Hat da jemand eine Idee??

    Gruß


    betzi