Pi ohne Rasbian

  • Moinsen,


    ich hab letzte Woche versucht meinen Pi mal wieder anzuwerfen (der hatte mal ein Problem und ich hab die SD-Karte rausgezogen und die ist mir dann in das Gehäuse gefallen und das kriege ich nicht auf, weil die Schrauben kaputt sind :)) und jetzt ist der derzeit leider nicht benutzbar, vmtl. weil die SD-Karte nicht mehr wirklich benutzbar ist. Bevor ich mir jetzt eine neue SD-Karte kaufe, wollte ich mal fragen ob hier jemand Erfahrung mit einem Pi ohne Rasbian gemacht hat, also bspw. Alpine oder Manjaro, und wenn ja wie sehen diese aus?

  • Hab mal Ubuntu versucht. Hat auch ohne Probleme funktioniert. Gnome ist jetzt nicht der schnellste Desktop auf dem Pi. Ich nehme trotzdem Raspbian, da es für den Raspberry gemacht ist und die meisten Tutorials darauf basieren.

  • Ich hatte mal auf dem Pi "DietPi" installiert. Schön abgespeckt nach deinen Vorstellungen möglich. Ich weiß aber nicht ob das nicht auch auf Rasbian aufbaut.

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    EDV-Systeme verarbeiten, womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt Mist raus. (André Kostolany)

  • Ich habe es, ich glaub Ubuntu, mal ganz zu Anfang vor vielleicht 2 Jahren probiert aber schnell wieder sein gelassen da gängige Hilfen und Anleitungen so nicht funktionierten weil irgendwelche Dateien anders waren.
    Deshalb setze ich auf das RaspianOS, das funktioniert.

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