Habt ihr auch den Raspberry Pi im Einsatz und wozu benutzt ihr den Pi?

  • Ich habe mittlerweile einige von diesen putzigen Mini-Computern, überwiegend zum basteln und näher in die Materie Linux einzutauchen oder für bestimmte Aufgaben. Ich mache mal eine kleine Aufstellung:


      Raspberry Pi Zero WH:
      Derzeit nur zum experimentieren und ggf. für Schaltaufgaben oder Dashboarddarstellungen evtl. (jedenfalls nichts was die geringe Leistung überfordert)


      Raspberry Pi 4 (2GB):
      Wird genutzt (Projekt noch nicht vollends beendet) für das Projekt PiKVM. Im Endausbau sollen hierüber bis zu 4 Computer komplett über das Netzwerk bedient werden können mit der Möglichkeit zwischen den einzelnen Rechnern umzuschalten.


      Raspberry Pi 4 (4GB):
      Wird eingesetzt als OctoPi. Printserver für meinen 3D-Drucker


      Raspberry Pi 4 (8GB + Argon ONE M.2 Gehäuse inkl. 120GB SSD):
      Habe ich mir vor wenigen Minuten bestellt (https://www.berrybase.de/raspb…-pi-4-modell-b-8gb?c=2383). Dürfte die leistungsstärkste Variante derzeit sein die es im Bereich des Raspberry gibt. Und da sich die 4GB-Variante bereist gut geschlagen hat, dürfte dieser kleine Mini-Computer auch für "rechenintensivere" Tätigkeiten geeignet sein und ich habe vor ihn als kleinen sparsamen "Server" einzusetzen (TVHEADEND, ioBroker, Grafana, Webmin und was mir noch so als Möglichkeit einfällt zum implementieren).


    So, das waren nun meine Raspies... Bin gespannt ob hier noch weitere Einträge hinzukommen...!

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    EDV-Systeme verarbeiten, womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt Mist raus. (André Kostolany)

  • Ja, ich nutze auch diese kleinen schönen Computer, mit die beste Erfindung der letzten 20 Jahre wie ich finde.


    - Raspberry Pi Zero W
    als Internetradio in Verbindung mit einer USB Soundkarte (volumio)
    als Basis einer Webcam (motionEyeOS)


    - Raspberry Pi 3 B
    einmal pihole und einer für Hausdisplay (MagicMirror)


    - Raspberry Pi 2 A
    als Internetradio in Verbindung mit einer USB Soundkarte (volumio)


    - Raspberry Pi 4 (8GB)
    als Basis für Hasuautomation, schaltet dies und das
    Docker Basis für mehrere Aufgaben wie firefox sync oder seit neuestem TVHeadend
    liefen auch schon mehrere Minecraft Server, die sind jetzt aber ausgelagert auf woanders


    - Raspberry Pi 400
    als Amiga 4000 Maschine (derzeit)
    tolles Gerät, fühlt sich fast wie früher zu C64 Zeiten an


    Ich finde die kleinen Geräte großartig!


    Nachtrag: ich finde den berrybase Shop großartig, dort gibt es nahezu alles was der Bastler von heute so braucht :)


  • Ja, ich nutze auch diese kleinen schönen Computer, mit die beste Erfindung der letzten 20 Jahre wie ich finde.


    Die beste Erfindung der letzten 20 Jahre war die SSD meiner Meinung nach.



    - Raspberry Pi Zero W
    als Internetradio in Verbindung mit einer USB Soundkarte (volumio)


    Welche USB-Soundkarte verwendest Du dafür?



    als Basis einer Webcam (motionEyeOS)


    Ebenfalls ein spannendes Projekt, hatte ich mir auch schon mal angeschaut.



    einmal pihole und einer für Hausdisplay (MagicMirror)


    MagicMirror habe ich schon in einigen YouTube-Videos gesehen, interessantes Projekt, aber hätte für mich alleine zu wenig Nutzen im Alltag (wenn man darüber sichtbar Termine der ganzen Familie darstellt oder ähnliches (Übersicht über die Hausautomation/Statusbericht o.ä.) finde ich es allerdings sehr sinnvoll.



    - Raspberry Pi 4 (8GB)
    als Basis für Hasuautomation, schaltet dies und das
    Docker Basis für mehrere Aufgaben wie firefox sync oder seit neuestem TVHeadend
    liefen auch schon mehrere Minecraft Server, die sind jetzt aber ausgelagert auf woanders


    Ja, der neue Pi wird bei mir nach und nach ebenfalls diese Aufgaben übernehmen, bis auf Minecraft, damit kann ich leider überhaupt nichts anfangen.



    - Raspberry Pi 400
    als Amiga 4000 Maschine (derzeit)
    tolles Gerät, fühlt sich fast wie früher zu C64 Zeiten an


    Der Amiga und der C64 ist leider komplett an mir vorbeigegangen... aber meine ersten "Gehversuche" waren an einem Commodore 8032 meines Vaters. Mein erster eigener PC war ein PC-AT 8088 mit sagenhaften 10MHz und EGA-Grafik im Jahr 1988



    Ich finde die kleinen Geräte großartig!


    Mir geht es ebenso... und bei diesen kleinen Teilen muss man sich zwangsläufig mit Linux auseinandersetzen, das ist das schönste dabei! Und ich bin jedesmal überrascht wie viel Leistung im Zusammenspiel zwischen der gegebenen Hardware und dem Betriebssystem herauszuholen ist.


    Danke für deine Antwort auf meinen Beitrag, bin gespannt ob noch weitere interessante Aufgabengebiete für diese kleinen posierlichen Dinger hier aufgelistet werden.



    Lizenzangabe/Urheberrecht des Bildes: By Oguenther, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=49569593


    Dies war in etwa übrigens der Commodore 8032 meines Vaters, konnte etwa so viel wie der C64, hatte aber nur die Hälfte an Speicher glaube ich und kam einige Jahre früher auf dem Markt. Mein Vater hatte damals 2500DM für den Rechner und nochmals 2500DM für das Doppelfloppy-Laufwerk bezahlt. Unvorstellbar in der heutigen Zeit :)


  • Die beste Erfindung der letzten 20 Jahre war die SSD meiner Meinung nach.


    Ich meinte: "einer der besten" :)
    Zum Thema Commodore empfehle ich den youtube Kanal von Yesterchips, aktuell eben mit diesem Commodore und einer Geschichte dazu:

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    Die Soundkarte ist so ein billiges Ding für 3€ aus der Bucht, genaue Bezeichnung müsste ich nachliefern, hab nur schnell lsusb gemacht: 8086:0808

  • Ich meinte: "einer der besten" :)
    Zum Thema Commodore empfehle ich den youtube Kanal von Yesterchips, aktuell eben mit diesem Commodore und einer Geschichte dazu:

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    Die Soundkarte ist so ein billiges Ding für 3€ aus der Bucht, genaue Bezeichnung müsste ich nachliefern, hab nur schnell lsusb gemacht: 8086:0808


    Wenn Du einen Link findest, gerne per PN an mich. Dann bestelle ich mir so ein Teil mal mit...
    Den YouTube-Kanal schaue ich mir gleich mal an... Schön, wenn man Urlaub hat :)

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  • Zum Thema Commodore empfehle ich den youtube Kanal von Yesterchips, aktuell eben mit diesem Commodore und einer Geschichte dazu:

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    Was für ein toller Kanal!!! So locker und informativ präsentiert...

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  • Als Ergänzung hier ein Versuchsaufbau von Radio 2, das ist dann in das alte Röhrenradio gewandert:


    IMG_4689.jpg


    Hast Du mal ein Bild wie das in Zusammenhang mit dem alten Röhrenradio aussieht? Funktioniert der Röhrenverstärker noch im Radio und erhält über den Pi/Volumio nur das Signal?

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  • Hast Du mal ein Bild wie das in Zusammenhang mit dem alten Röhrenradio aussieht? Funktioniert der Röhrenverstärker noch im Radio und erhält über den Pi/Volumio nur das Signal?


    Ja, hier eingebaut, zwischen den Lautsprechern:




    So hier vorsichtig das Netzteil befestigt:




    Die Endstufe habe ich komplett restauriert, also alle Kondensatoren neu:




    (Aufkleber wegdenken)


    Am Radio wurde im Prinzip gar nichts verändert, ich nutze einfach den TB Eingang hinten an der Diodenbuchse anstelle eines Tonbands das man anschließen kann:


  • Einfach ein tolles Projekt und super umgesetzt!!! :thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup:

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  • Hier mal kurz meine Pis zusammengefasst:
    RPi4 (4GB) Als kleiner "Server" mit Nextcloud, Pihole und Minetest Server


    Pi3 Als Display mit Wandeinbau im Flur (WLAN und Bluetooth kaputt)


    RPI3b Als Mediacenter


    RPI3b als Mediacenter


    RPI0 als Überwachungskamera


    RPI0 als Kamera im Vogelhaus


    RPI3b+ im Pi-Top zum Basteln


    RPI3b ohne Verwendung


    RPI0W ohne Verwendung


  • Na, da kommt bei Dir ja auch einiges zusammen! Tolle Projekte!

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  • Bislang einen Raspberry Pi 4 mit 4 GB RAM, darauf habe ich Pi-hole.


    Joa, das war's :D
    Müsste mal schauen, ob und wie ich da vielleicht mehr nutzen kann, bin noch blutiger Anfänger. Habe mir eventuell eine Nextcloud überlegt, aber ich getraue mir nicht so recht, das dann auch von außerhalb erreichbar zu machen... 😶


  • Bislang einen Raspberry Pi 4 mit 4 GB RAM, darauf habe ich Pi-hole.


    Joa, das war's :D
    Müsste mal schauen, ob und wie ich da vielleicht mehr nutzen kann, bin noch blutiger Anfänger. Habe mir eventuell eine Nextcloud überlegt, aber ich getraue mir nicht so recht, das dann auch von außerhalb erreichbar zu machen... 😶


    Ich denke aber schon das du noch weitere Dienste auf deinen Pi laufen lassen kannst. Der mit 4GB RAM ist doch schon ein toller Rechner... Richte gerade einen für meinen Kumpel her. LibreElec mit den Mediatheken von ARD und ZDF und Youtube. Im Hintergrund läuft noch der TVHeadend-Server der das Satelitensignal für die im Netzwerk verteilten fireTV-Sticks aufbereitet auf denen separat Kodi läuft.

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  • Bislang einen Raspberry Pi 4 mit 4 GB RAM, darauf habe ich Pi-hole.


    Joa, das war's :D
    Müsste mal schauen, ob und wie ich da vielleicht mehr nutzen kann, bin noch blutiger Anfänger. Habe mir eventuell eine Nextcloud überlegt, aber ich getraue mir nicht so recht, das dann auch von außerhalb erreichbar zu machen... 😶


    Für pihole ist so ein Pi 4 mit 4GB völlig übertrieben. Es sei denn du hast hunderte Rechner die laufend DNS Anfragen stellen :)


    Für Nextcloud wäre der Pi 4 gut geeignet. Zuerst mal musst du das ja nicht gleich von außen zugänglich machen!
    Mache es zunächst im eigenen Netzwerk funktionionsfähig, das ist bei nextcloud meiner Ansicht nach schon schwer genug, danach kannst du dir Gedanken über außen machen. Dazu würde ich es nicht direkt zugänglich machen, ich habe beispielsweise eine VPN Einwahl von außen realisiert wo ich externe Geräte in externen Netzwerken (öffentliches Internet) wie zB das iPhone dann eben über dieses VPN nach innen verbinde. Ich bilde mir ein das so ein VPN ein sicherer Weg ist.

  • Für pihole ist so ein Pi 4 mit 4GB völlig übertrieben. Es sei denn du hast hunderte Rechner die laufend DNS Anfragen stellen :)


    Für Nextcloud wäre der Pi 4 gut geeignet. Zuerst mal musst du das ja nicht gleich von außen zugänglich machen!
    Mache es zunächst im eigenen Netzwerk funktionionsfähig, das ist bei nextcloud meiner Ansicht nach schon schwer genug, danach kannst du dir Gedanken über außen machen. Dazu würde ich es nicht direkt zugänglich machen, ich habe beispielsweise eine VPN Einwahl von außen realisiert wo ich externe Geräte in externen Netzwerken (öffentliches Internet) wie zB das iPhone dann eben über dieses VPN nach innen verbinde. Ich bilde mir ein das so ein VPN ein sicherer Weg ist.


    Bin gerade fertig geworden mit der Konfiguration des Raspberry Pi (4GB) für meinen Kumpel.


      Ausgangslage: Rechner finden als Ersatz für das sehr betagte Notebook in seiner Garage (habe ich vor Kurzem mit Linux Mint neu installiert) welches nicht in der Lage ist Videos größer als 720p ruckelfrei darzustellen (Notebook ist 14 Jahre alt mit einem alten AMD Turion Prozessor und dedizierter Grafikkarte mobility Radeon HD2600 - trotz verbauter SSD kann man damit eigentlich nichts mehr anfangen)


      Vorgabe: Rechner einrichten der in der Lage ist den neu angeschafften Sat>IP-Server mittels TVHeadend-Server zu bedienen und bei Bedarf auf dem Uralt-Beamer in der Garage (LCD 800x600 Bildpunkte Auflösung) Video abzuspielen (Youtube, Mediatheken von ARD und ZDF, Live-Bild der Öffentlich-Rechtlichen z.B. bei Fussballübertragungen EM/WM).


      Endergebnis: Als Rechner wurde nun ein Raspberry Pi 4 (4GB) genommen, als Basis habe ich Librelec in der neuesten Version auf die SD-Karte gepackt, TVHeadend-Server als Dienst im Hintergrund installiert und gestartet (separat über die WebOberfläche eingerichtet) und zusätzliche AddOns installiert (ARD/ZDF-Mediathek von den offiziellen Repositorys und zusätzlich noch ein eigenes AddOn von den Kodinerds für ARD und ZDF - hier können alle Livestreams bequem ausgewählt werden!). Auch das AddOn von Radio.de wurde installiert, so kann man auch noch Internetradio hören. Die größte Hürde war das AddOn für Youtube, hier muss man sich mittlerweile eine eigene API generieren und die damit erschafften Schlüsselinfomationen in der Schnittstelle direkt eintragen. Nachdem auch das geschafft war läuft alles zufriedenstellend so wie es sein sollte.


    Wird der Raspi mit Strom versorgt startet die Kiste in LibreElec und im Hintergrund ist umgehend der TVHeadend-Server verfügbar, somit können andere Clients nun das Fernsehprogramm von der Sat-Anlage "genießen". Bei Bedarf kann der Pi mittels Kodi für alle zuvor genannten Aufgaben und Dienste/AddOns benutzt werden ohne das dies die Übertragung zu den Kodi/TV-Clients beeinträchtigt.


    Wieder mal ein kleines Projekt (was mich jetzt allerdings mit Herumprobieren 2 Tage Zeit gekostet hat :oops: ) fertiggestellt. Mein Kumpel wird, denke ich, begeistert sein. Er hat ein neues funktionierendes System für kleines Geld und ich konnte mir dadurch den Raspberry Pi 4 (mit 8GB RAM + Argon ONE M.2 Gehäuse inkl. 120GB SSD) gönnen, da ich diesen zusätzlich nicht gebraucht hätte, er ersetzt den jetzt frei gewordenen Pi 4 mit 4GB im Full Armor Case. Der 8GB-Raspi sollte morgen oder übermorgen bei mir eintreffen...

    🖼️: Windows 10;Linux Mint;MX Linux;RaspbianOS | 💻: Verschiedene (Pentium M - Intel Core i5 9th Generation) | 💾: NAS
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  • Schöne Sache!
    Der Raspi gibt das Bild an den Beamer, hab ich das so richtig verstanden?


    Ja, genau. Das muss ich dann allerdings vor Ort testen sobald das Kabel da ist. Das Signal wird über den analogen Klinkenausgang ausgegeben. Mit Cinch geht es zum Audio-Eingang des Stereo-Verstärkers und der Video-Ausgang geht an den Eingang (Video) an dem Beamer. So in der Theorie

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  • Schöne Sache!
    Der Raspi gibt das Bild an den Beamer, hab ich das so richtig verstanden?


    Ja, genau. Das muss ich dann allerdings vor Ort testen sobald das Kabel da ist. Das Signal wird über den analogen Klinkenausgang ausgegeben. Mit Cinch geht es zum Audio-Eingang des Stereo-Verstärkers und der Video-Ausgang geht an den Eingang (Video) an dem Beamer. So in der Theorie


    Dieses Kabel ist bestellt

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