Rund um Rsync: Tipps - Tricks - Frust

  • Per ssh auf einen anderen Rechner einloggen einrichten geht doch mit einer Anweisung:


    Code
    ssh-copy-id "zielrechner"

    Da wird einmal nach dem Passwort des Zielrechners gefragt, das wars dann auch schon.

    Oder übersehe ich da etwas?

    Meine Maschinen:

    eee701, eee901, eee1101HA, Samsung NC10, Samsung NC20, HP eltebook 2530p, HP elitebook 2540p, FSI Lifebook 8310,

    Siemens Scenic 800, 2 PCs mit 6Core AM3-CPU, einige andere mit 2Core und 4Core CPUs,

    Atari 800XL, Atari 130XE, Atari 1040STFM, Atari Falcon 030

    Sharp Zaurus SL 5500G, PalmPilot, Palm m100, m125,m130, m500, m515, Tungsten T3, Tungsten T5, Tungsten TX, Lifedrive

    Casio PV-250, Casio PV-750Plus, einige Casio SF-xxxx und CSF-xxxx

    Alle in Funktion, geladen und in Benutzung.

  • Das war der Plan, weil es riesige Dateien mit 100GB gibt und wenn da die Prüfsumme gebildet werden soll und das lange dauern könnte dann soll er das doch bitte sein lassen, diese Fälle würde ich lieber manuell kopieren wollen.

    Ob das gut ist weiß ich noch nicht, eine weitere, neben vielen Baustellen.

    Sind die großen Dateien vom gleichen Dateityp? Dann könntest du sie mit exclude auch ausschließen.


    Beispiel Videodateien:

    Code
    rsync -av --exclude=*.mpeg --exclude=*.mov  /Quelle  /Ziel

    Oder die maximale Größe festlegen (hier 500 MB)

    Code
    rsync -av --max-size=500m  /Quelle  /Ziel 


    Die Option --ignore-existing würde mir doch etwas Bauchschmerzen bereiten.

  • Sind die großen Dateien vom gleichen Dateityp? Dann könntest du sie mit exclude auch ausschließen.


    Beispiel Videodateien:

    Code
    rsync -av --exclude=*.mpeg --exclude=*.mov  /Quelle  /Ziel

    Die Option --ignore-existing würde mir doch etwas Bauchschmerzen bereiten.

    Stimmt, du hast Recht, das wäre einfacher. Ich habe eine exclude Liste angelegt, da kann das so mit rein, werde ich mal austesten.

  • Sojan

    Changed the title of the thread from “Backup-Script mit Absicherung (vor Dummheit)” to “Rund um Rsync: Tipps - Tricks - Frust”.
  • Musste festellen, dass es die Option --verbose (-v) zwar noch gibt (und auch funktioniert), es mittlerweile aber eine erweiterte Funktion gibt: --info. Damit lässt sich die Ausgabe am Bildschirm und der Logdatei sehr fein einstellen.

    Der Befehl sieht dann in etwas so aus. Je höher die Nummer -> mehr Informationen. STATS2 zeigt also mehr als STATS1.

    Code
    rsync -ah --info=COPY2,DEL2,NAME1,BACKUP2,REMOVE2,PROGRESS,SKIP2,STATS2 /Quelle /Ziel

    Das bläht den Befehl natürlich sehr auf und lässt ihn unübersichtlich werden. Also packen wir das Ganze in eine Variable, die dann für alle nachfolgenden Rsync-Befehle gilt.

    Bash
    #!/bin/bash
    info="COPY2,DEL2,NAME1,BACKUP2,REMOVE2,PROGRESS,SKIP2,STATS1"
    
    rsync -ah --info=$info /Quelle /Ziel

    Meistens läuft das Backup unbeaufsichtigt vor sich hin. Aber was ist in dieser Zeit tatsächlich passiert?


    Wir brauchen noch eine Logdatei. Dafür gibt es die Option --log-file

    Code
    rsync -ah --info=$info --log-file=rsync.log  /Quelle /Ziel

    Allerdings würde diese Logdatei bei jedem Durchlauf überschrieben, also noch das Systemdatum + Uhrzeit zum Dateinamen automatisch hinzufügen.

    Die Logdatei sieht dann so aus. Ist natürlich davon abhängig, welche Optionen unter --info angegeben wurden.

  • Wenn sich die Familie beschwert, dass durch stundenlanges Backup die Geschwindigkeit im Netzwerk leidet, dem kann geholfen werden.


    Durch die Option --bwlimit lässt sich die maximale Geschwindigkeit festlegen. In diesem Beispiel sind es 50 MB/s.

    Code
    rsync -ahv --bwlimit=50m  /Quelle /Ziel

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!