Projektplanung: Statt neuem Rechner ein neuer Proxmox-Server! Hilfe und Informationsaustausch wäre wünschenswert!

  • Das stimmt, Du meinst Speicherverbrauch, HDD/SSD-Temperatur S.M.A.R.T.-Werte und solche Dinge?

    Hauptsächlich Speicherverbrauch; der rest ist bei einem Server im Rechenzentrum nicht ganz so interessant, SMART vielleicht noch ja.

    Aber bei öffentlichen Diensten wo Bilder und Videos hochgeladen werden können weiß man halt nie wie schnell das steigt.

  • Moin... Wie hast du das gemacht? Gibts da ne Anleitung irgendwo dazu. Das ist ein Thema, wo ich mich überhaupt noch nicht auskenne.

    Bis jetzt ist es nur so geplant. Wenn ich es fertigstellen konnte versuche ich eine Anleitung zu basteln, ähnlich wie ich es auch für die Portierung von VirtualBox zu Proxmox bereits gemacht habe. Momentan scheitert es noch an der Sicherung meines jetzigen Rechners als VM... Das wird noch eine Weile dauern bis ich alles final habe. Das Gehäuse ist erst Anfang Juni lieferbar, solange wird der Rechner testweise in meinem Büro aufgestellt bleiben und nach und nach eingerichtet.

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    EDV-Systeme verarbeiten, womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt Mist raus. (André Kostolany)

  • Ich hab mir mal Gedanken gemacht was man so alles fürs Monitoring brauchen könnte, wenn man schon Infos sammelt.

    • CPU - Auslastung
    • RAM - Auslastung
    • Festplatte (alle auch mounts) - Belegung, SMART
    • Verfügbare Updates - Wie viele, und was

    I/O ist für mich eigentlich irrelevant, weiß nicht was ich mit der Information anfangen sollte


    Ich hab mal ein Script dafür gebaut, eig. nur aus Langeweile xD aber die Infos wären ganz interessant

    shell-sysinfo
    Displays system information of the Linux host
    codeberg.org

  • Ich hab mal ein Script dafür gebaut, eig. nur aus Langeweile xD aber die Infos wären ganz interessant

    Cool, danke für die Anregung. Hatte sowas ähnliches auch vor, da werde ich bestimmt etwas von dir "ausleihen".


    Hatte vor kurzem hostnamectl entdeckt. Spart ein paar einzelne Abfragen.

  • Zum Monitoring: Bin gerade am Rumprobieren mit dem Programm sysstat. Als systemd-service eingerichtet, loggt es diverse Dinge mit.


    Hier mal die CPU-Auslastung

    oder aktuelle Festplattennutzung

    Code
    $ sar -F 1 1
    
    Linux 5.17.0-1-amd64 (sid)     11.05.2022     _x86_64_    (4 CPU)
    
    10:59:11     MBfsfree  MBfsused   %fsused  %ufsused     Ifree     Iused    %Iused FILESYSTEM
    10:59:12        16191      7872     32,71     37,90   1413473    164495     10,42 /dev/vda1
    Zusammenfassung:     16191      7872     32,71     37,90   1413473    164495     10,42 /dev/vda1
  • So der erste Schritt ist gemacht; irgendwie schon heiß die Anzeige.

    Wow, ein Ryzen 9 5950X mit 128GB RAM... das sollte reichen für´s Erste! ;)

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  • Wow, ein Ryzen 9 5950X mit 128GB RAM... das sollte reichen für´s Erste! ;)

    Ja denke auch; aktuell struggle ich aber mit den Speicher; glaub ich hätte noch ne Platte nur fürs Proxmox rein packen sollen :/

    Jetzt muss ich das Raid irgendwie Partitionieren

  • Doch, wenn ich alle Raspis mit zähle dann schaffe ich das.

    Dann komme ich auf 258GB wenn ich mich nicht verzählt habe

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  • noch ne Platte nur fürs Proxmox rein packen sollen

    bei mir kommt noch eine 250GB Sata-SSD aus meinem jetzigen Hauptrechner mit rein als Systemplatte für Proxmox und eine 1TB-Sata-SSD aus meinem jetzigen Proxmox-Server als zusätzlicher Speicherplatz zu den 2x 1TB-NVMe-SSDs die bereits verbaut sind.

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  • So die Grundeinrichtung ist Fertig.

    Also alle eingehenden Verbindungen werden von pfsense an den proxymanager weitergeleitet. Außerdem ist keiner der V-Server übers Web erreichbar sondern nur über VPN den der pfsense verwaltet, auch wird der Dienst als DHCP genutzt der den Servern ihre IP zuweist, Statisch und Lease.

    Der VPN Client ist so eingestellt das er die IP-range die zu den Servern gehört direkt an in das vlan routet.

    Der proxymanager verwaltet alle eingehenden Verbindungen und weist ihnen den richtigen Weg, ich werde für jeden Dienst den ich anbiete eine eigene VM erstellen d.h. domain -> ip -> proxymanager -> V-Server

  • Moin,

    nextcloud läuft bei mit unter Proxmox auf einem i5 4.Gen 16GB 1x256GB Samsung Pro SSD fürs System und Installationen, 2x500GB WD red SSD Red RAUD I für Daten.

    Wir installieren für Kunden Proxmox.

    Beispiel:

    Bei einem Kunde, eine Kanzlei, läuft Proxmox auf einem Fujitsu Server mit mehreren Aufgaben. LDAP, Fileserver, Kanzlei Software. Jetzt soll evt. noch eine nextcloud folgen. Xeon CPU 64GB 1x128GB SSD für System und 2x256GB RAID I


    Für die Firma möchte ich ebenso komplett auf Ubuntu umsteigen und Win auf Proxmox installieren. Allerdings wird das eine extra Maschine werden müssen denn ich brauche mehrere Instanzen. Eben für jeden Arbeitsplatz. Wie ich das umsetze weiß ich noch nicht.

  • Für die Firma möchte ich ebenso komplett auf Ubuntu umsteigen und Win auf Proxmox installieren. Allerdings wird das eine extra Maschine werden müssen denn ich brauche mehrere Instanzen.

    Um Ausfälle zu vermeiden hätte ich folgenden Vorschlag: Ein separater Rechner mit genügend Power und CPU-Kernen mit ausreichend Arbeitsspeicher um jeder VM sagen wir mal 8GB zuzuordnen. Jede Windows-Instanz läuft auf einer eigenen VM. Vorteil: Alles läuft auf einem Rechner, lässt sich zentral administrieren und die Virtualisierung bringt ja noch andere Vorteile mit (Klonen möglich, Snapshots, Anpassbarkeit je nach geforderter Leistung)

    Eben für jeden Arbeitsplatz.

    Zum Arbeiten (Office-Programme, im Internet surfen usw.) braucht es ja nicht viel Leistung. Möglichkeit: jeder Arbeitsplatz ist ein Thin-Client und greift remote auf die VM-Windows-Instanz am Proxmox zu.


    Funktionierende VMs würde ich jedoch separat auf einem Proxmox-Backup-Server sichern falls mal was kaputt geht. Dies kann ein alter Rechner sein, der muss nur etwas Speicherplatz haben. Hierüber lassen sich dann sogar einzelne Dateien wiederherstellen, je nach Bedarf.

    Wie ich das umsetze weiß ich noch nicht.

    Windows-VM unter Proxmox erstellen erklärt der Holger vom "Login-Techblog" ganz gut. Einfach mal bei YT suchen.

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  • Für Backups habe ich noch eine alte Fujitsu NAS (QNAP)

    Produktiv wird dann unter Ubuntu gearbeitet, Jedoch benötigen wir für den Support, Tests und eine Software noch Windows. Evt. werde ich die Instanzen eher Aufgaben zuteilen als Arbeitsplätze. Mal schauen. Ein 16 Kern CPU sollte reichen.

  • Ein 16 Kern CPU sollte reichen.

    Ja, das denke ich auch...

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