Posts by Gamerz

    Untendrunter ist aber immer noch Linux. Du kannst zwar einiges konfigurieren, ich lese aber bei dir heraus, dass du das gesamte Bedienkonzept umschmeißen willst.

    Das war auch mein erstes Vorhaben....also lediglich den Windows unterbau gegen Linux auszutauschen und als Oberfläche Windows oder einen Windows-ähnlichen Look beizubehalten, weil praktisch dran gewöhnt und optisch ansprechender als Linux Mint. Linux soll dann sein Ding machen, während ich bei der Optischen Bedienung ein Windows(-ähnliches) gefühl habe.

    Nein, ich möchte die Bedienung nicht "umschmeißen". Ich möchte lediglich einige Felder an stellen "verrücken", an die ich gewohnt bin....und das Problem mit den Klickflächen, die rechts und Links sind, findet sich nicht nur auf Windows. Ich schrieb ja schon, dass die PS4 diesen Optischen bruch ebenfalls hatte. Bei Linux sind "Abbrechen" und "Weiter/fortsetzen/Installieren", oben im Fenster links und rechts. Bei Windows und auf der PS3 (und Nintendo) sind diese Flächen Unten, mit "Ja/Bestätigen" auf der linken Seite und "Nein/Abbrechen" auf der rechten seite und diese Position möchte ich auch bei Linux haben.


    Pinin Danke, ich habe diese 9-punkte-fläche wegbekommen. Das mit dem Suchfeld probiere ich mal hinzukriegen.


    Für eine sehr schnelle Datei und Ordner-Suche in der Taskleiste kann ich dir fsearch empfehlen.

    Ahh, ja! Nutze ich schon 👍️ So wie Everything auf Windows. Allerdings muss ich meine Datenträger wohl immer manuell von Fsearch scannen lassen. Das funktioniert nicht so automatisch, wie unter Windows und es dauert auch länger, bis die Datenbank erstellt/aktualisiert wurde.


    Wenn auch andere Leute zugriff auf deine Gerät haben würde ich es eher auf 5min runter setzen.

    Nein, ich bin der einzige.

    Jetzt muss ich doch noch was schreiben. und ich bin mir nicht sicher, ob ich nicht doch einen eigenen Thread dafür öffnen soll, denn die Probleme des TEs sind die gleichen, lediglich die endnummer ist eine andere.

    Bei mir ist es die Nummer 7.0.0-25 -generic von Zorin.

    Die derzeitige 6.17.0-25 -generic funktioniert.

    Nun ist es aber so, dass: wenn ich den Computer starte automatisch Kernel Panic angezeigt wird. Ich muss also mit F11 in den Bootmanager, dort Linux ausgewählt und erst nach dem anzeigen der ersten Kernel Panic meldung, kann ich entscheiden, welchen Kernel ich zum booten wählen will. Der fehlerhafte 7. ....25 er wird nun immer zuerst geladen, wenn ich beim booten nichts mache. Der alte steht aber noch zur Auswahl. Wie entferne ich nun den neuen, aber fehlerhaften Kernel, aus dem Bootmanager? Es werden zwar 3 Buchstaben unten angezeigt, bevor ich da aber was kaputtmache, frage ich hier mal.

    Ach und was Punkt 1 betrifft:
    Du hast doch eine Suchleiste.

    Das ist richtig, die habe ich....und wie ich schrieb, wollte ich sie in die Taskleiste Integrieren.

    Unter Punkt 3 kann ich mir leider gar nichts vorstellen. Solche Dialogfelder kommen eigentlich nur, wenn man einen laufenden Prozess abbrechen will.

    Heißt das, du weißt nicht, wovon ich rede....oder du hast keine Vorstellung davon, was ich haben will?

    Was man bei dir gut sieht, wie übrigens bei vielen, ist, dass sie erwarten, dass Linux genau so sein soll wie Windows. Das musst du ablegen und dir einen neuen Workflow zulegen, sonst wird das nix.

    Na, das widerspricht aber dem, was ich schon von einigen Verfechtern von Linux im Netz gelesen habe: "Größte individualisierung und Anpassbarkeit überhaupt.....sogar noch mehr, als unter Windows", also was Spricht dagegen, sich ein Linux zurecht zu konfigurieren, was zumindest von der Optik her Windows sehr ähnlich sieht?

    Was den Fehler betrifft, muss vielleicht jemand mit tieferen Ubuntu-Kenntnissen helfen. Dein System ist aktuell?

    Jetzt startet es. Ich glaube, es war lediglich ein Neustart nötig. Mir wurde aber keine entsprechende Meldung angezeigt. Also, dass dies nötig ist.

    Es gibt eine GNOME-Erweiterung ArcMenu (von der das ZorinMenü eine abgespeckte Version ist). Das hat u.a. ein an Windows11 angelehntes Menü-Layout:

    ArcMenu kannst du mit dem (GNOME)-Erweiterungsmanager installieren.

    Ah, jawoll. Direkt mal installiert. Diese art Optik gefällt mir....auch weil sie an das gewohnte Win10 rankommt.

    Übrigens musst du nicht extra in das Suchfeld klicken. Ein Klick auf das Suchsymbol in der Taskleiste reicht aus, danach kannst du direkt mit dem Tippen beginnen.

    Naja, genauso ist es ja unter Win10 auch ^^. Und ich möchte das auf deinem Bild gerne auch mal ausprobieren mit der in der Taskleiste integrierten Suchleiste. Wie bekomme ich das hin, mit "Dash to Panel"?


    Uff, jetzt habe ich vor lauter Ausprobieren 3 Such-icons erstellt. Eins von Archmenu, dann das Zorin standardlogo und dass "Anwendungen Anzeigen" und alle erfüllen quasi den gleichen Zweck, sehen nur eben anders aus. Ich poste mal ein Bild von. Die "9-punkte-formation" zwischen dem Zorin und Brave icon ist zuerst entstanden...aber ich weiß nicht mehr, was ich da gemacht habe. Und als ich bei meinem ersten Einrichtungsversuch (ich kann die Anwendungsicons sogar verschieben), habe ich versehentlich "Steam" und "Kontakte" in einen Ordner gepackt und nun weiß ich nicht, wie ich die wieder trenne.

    Hatte dieses Problem gerade auch....und nach einem Wechsel auf eine ältere Version bootete Linux wieder.

    Warum immer gleich auf den neuesten Kernel updaten, da er meisst noch einige Bugs hat ????

    Dann wäre hier die Gegenfrage: Wann wäre denn ein passender Zeitpunkt zum Updaten? Die Frage ist durchaus ernst gemeint, da ich hier Anfänger bin. Bekommt die Version dann eine neue Bezeichnung/ein neues Kürzel, welche auf die "finale" Version schließen lässt oder muss man selber sein Glück wagen?


    Weil die meisten es nicht abwarten können sich das allerneueste zu ziehen. Etwas was man von früheren Windows Zeiten gewöhnt ist und nicht nur sehr schwierig abtrainieren lässt. 😉😗

    In dem Fall, muss bei mir gar nichts abtrainiert werden. Seit es unter Windows vermehrt über Fehlermeldungen und Problematischen Updates zu lesen war (nicht bei mir. Soweit ich weiß, blieb ich bisher verschont), sträube ich mich davor sofort Updates durchzuführen.....am liebsten würde ich gar keine mehr durchführen und solange keine updates angeboten werden, ist man sowieso immer auf dem neusten Stand.

    Allerdings habe ich mir vor ein paar Jahren ein Buch über das Thema Cybersicherheit geholt und der Autor schreibt darin, dass man möglichst immer sofort updaten soll (bei Sicherheitsupdates)....man bei Unsicherheit aber auch etwas warten kann.

    Bevor Du in Config-Dateien suchst, versuche mal das Programm „Gnome Tweaks“

    Unter Zorin wird in der Softwareverwaltung alles in Deutsch übersetzt, das einzige programm was dazu passt (und mir angezeigt wird) ist "Gnome Optimierungen"(ich weiß, dass dies die entsprechende übersetzung zu "Tweaks" ist, allerdings hätte es sich dabei auch im zwei verschiedene Programme handeln können), wenn ich es aber installieren will, zeigt er mir eine Fehlermeldung an:

    Quote

    Error while installing package: »installiertes post-installation-Skript des Paketes linux-headers-7.0.0-28-generic«-Unterprozess gab den Fehlerwert 11 zurück

    Die Nutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC) kam schon mit Vista

    Das kann sein. Ich habe Vista nur ganz kurz genutzt, bzw. mal jemandem über die Schulter geschaut, ist ewig her.


    Zu Punkt 4: Ok, ich habs verstanden, ohne passwort geht gar nichts. Dann frage ich mich aber aus technischer Neugier, wie man sich gegen die erwähnten Gefahren eines Trojaners/Keyloggers schützt....SOLLTE es denn mal soweit kommen.

    Aber kann man es denn so, wie im Terminal machen, dass bei erstmaliger Eingabe 15 minuten lang kein Passwort mehr einzugeben ist? Oder geht das nur ausschließlich über das Terminal?

    Hallo,

    ich hoffe, ich bin für dieses anliegen im richtigen Thread, falls nicht kann es verschoben werden oder man schickt mir eine entsprechende Benachrichtigung und ich mache ihn selber neu auf:

    wie im Titel beschrieben nutze ich Zorin OS (18). Aber mein Anliegen betrifft auch Linux Mint und andere Distros die das gleiche oder ein ähnliches Layout haben. Ich möchte dieses nämlich anpassen.

    1. Suchleiste in die Taskleiste platzieren. Dies kam bei Windows ja erst bei 10 richtig auf und obwohl ich es anfangs etwas befremdlich fand, habe ich mich schnell an den "Komfort" gewöhnt....auch wenn mir lediglich ein Klick erspart wurde. Sofern dies auch unter Linux machbar (anpassbar) ist, würde ich das gerne so machen.
    2. Zuletzt verwendete und/oder häufig verwendete Programme mit Klick auf besagte Suchleiste anzeigen lassen: Hier bin ich mir nicht mehr sicher, wie das bei den Vor-Win 10 versionen gewesen ist, aber ich schätze es sehr, dass Windows sich meine zuletzt verwendeten, bzw. am häufigsten Verwendeten Programme merkt und direkt beim Klick auf die Suchleiste anzeigt (meine güte, was bin ich faul geworden :) :P ) Ich weiß nicht, ob Linux dies ab Werk auch drauf hat, falls ja, wollte ich es dennoch erwähnt lassen. Man kann diese Aussage dann ja gerne bestätigen.
    3. Die Schaltflächen "Bestätigen/Öffnen" und "abbrechen/schließen" in den (aktions)fenstern vertauschen. Bis jetzt war ich immer nur mit Windows unterwegs und habe auf Playstation (und Nintendo) gespielt und dort haben diese Schaltflächen einfach ihre "Ordnung", aber bei der PS4 haben die einfach mal eben die Position der Schaltflächen vertauscht und das "Nein/Abbrechen" wird standardmäßig markiert, aber die Vertauschung der Position irritiert mich jedesmal und bei Linux ist das genauso. Wie kann ich die Schaltflächen also vertauschen.....sofern möglich?
    4. Und das ist jetzt sowas Linux allgemeines (denke ich), nämlich die Eingabe des Passwortes. Da ich es nicht anders kenne, stelle ich Vergleiche mit Windows (10) an. Spätestens mit Windows 7 (oder 10) gab es die Einführung der Nutzerkontensteuerung, wodurch man vor dem Start eines Programms mit einem Klick aufgefordert wurde, den Start zu bestätigen, um Sicherzugehen, dass der PC nicht gehackt wurde (so das, was ich lesen konnte). Diese Steuerung ist allerdings eine Option, also Freiwillig. Bei Linux hingegen MUSS immer ein Passwort eingetragen werden. Ich habe ja schon gelesen, dass bei Linux mehr Wert auf Sicherheit gelegt wird im Vergleich zu Windows...allerdings wird mir, dem Nutzer, damit auch ein Stück Freiheit genommen. Und daher mal gefragt: Kann ich Linux so konfigurieren, dass Anstatt eines Passwortes auch ein einfacher Klick genügt? Denn, wenn wir schon beim Thema Sicherheit sind: Wenn der PC mal opfer eines Trojaners/Keyloggers ist, bringt einem dieses Sichere Passwort ja auch nichts mehr, zumindest reime ich mir das so zusammen.


    Ich denke, das waren soweit alle Punkte. Sollten noch informationen fehlen, werde ich diese selbstverständlich nachreichen.

    Bitte mach für neue Probleme einen frischen Thread auf und beschreibe diese möglichst genau.😉

    Das habe ich doch gemacht ;) Dies hier ist mein Zweiter Thread.

    Ich habe mir gerade mal im Lexikon dieses DKMS angeschaut. Bedeutet das nun, dass ich durch den von dir gegebenen Befehl das installierte Virtualbox deinstalliert und durch eine neue (also andere) Version ersetzt habe....oder wurde nur das DKMS zu Virtualbox installiert, weshalb es nun läuft?

    Muss dieses dkms nur einmal auf dem System vorhanden sein und es übernimmt dann die Kompilierung für alles....oder muss für jede Software und jeden Treiber ein eigenes dkms vorhanden sein?

    Wie sieht dein UEFI Secure Boot Eintrag aus ?
    Code sudo modprobe vboxdrv

    Bringt welches Ergebnis ?

    dann sagt er:

    Quote

    p@p-B650M-Pro-RS:~$ sudo modprobe vboxdrv
    [sudo] Passwort für p:
    modprobe: FATAL: Module vboxdrv not found in directory /lib/modules/6.17.0-35-generic

    Mach bitte auch folgendes.
    Code sudo apt purge virtualbox virtualbox-dkms sudo apt autoremove sudo apt update sudo apt install -y virtualbox virtualbox-dkms virtualbox-guest-additions-iso

    ich denke das könnte mit dkms zusammen hängen.
    Melde dich auch wenn das Erfolg hat ja. 😉

    Ufff, das hat es gebracht. ENDLICH!! 😄 👍️

    Ich konnte Windows 10 nach einer "Product key" Fehlermeldung installieren....und die Gasterweiterungen waren, wie im Video von Linux Guides auch dabei und ließen sich installieren! Gemeinsame Ordner bidirektional angelegt und Fertig!

    Die Windows Programme konnte ich auch installieren, allerdings scheint mein eigentliches Vorhaben, die VM vom Netz zu trennen nicht zu funktionieren, wenn ich Software benutze, die nur einen installer verwenden und die restliche Daten runtergeladen werden müssen. Das heißt, im schlimmsten Fall sagte Windows irgendwann "Deine Version ist nicht aktiviert, deine 30 Tage laufen (ab)" und dann geht das Spiel mit Windows neuinstallieren wieder von vorne los.

    Übrigens hat Virtualbox einmal eine Meldung angezeigt "Maschinenordner kann nicht überschrieben werden", ich musste den Ordner, bzw. die Windows version umbenennen, damit es funktioniert.

    Gibt es da eine Möglichkeit, den Maschinenordner zu löschen, wenn er nicht überschrieben werden kann?

    Wegen der "Product key" meldung von Win 10 habe ich Win 11 Probiert und im Installationsfenster sagt er mir, Win 11 könne wegen Secure Boot und fehlendem TPM 2 nicht installiert werden....dabei ging es doch vorher noch?? Aber egal, jetzt geht Win 10.


    Ich hatte ja aber auch schon Bottles ausprobiert, aber dort ging dann weder Windows 10 noch eines der Programme, die ich darunter verwende. Ich glaube, ich muss mir da mal eine Anleitung anschauen, wobei ich meine Linux Guides hat dazu auch schon ein anschauliches Video von gemacht, trotzdem funktionierte es nicht.

    Wie hast du den die andere installiert ?

    Per Klick als Paket oder per Hand in der Konsole ?

    Per Klick als Paket. Das Paket, hat den Namen "VirtualBox-7.2.8-173730-Linux_amd64.run"


    Ich habe die Schritte in dem Artikel befolgt, aber es ergab keine Änderung. Es gibt die gleiche Fehlermeldung.

    Wenn ich im Terminal dann "/sbin/vboxconfig" eingebe, werde ich wiederholt zur eingabe des Passwortes aufgefordert und danach werkelt das System im Terminal und bleibt irgendwann stehen. Der Cursor blinkt noch auf, aber ein "ende" des Prozesses passiert nicht. Zumindest werde ich beim Klick auf beenden darauf hingewiesen, dass noch ein Prozess stattfindet.

    Frage: Wäre es eventuell sinnvoll alles was mit Vbox zu tun hat runter zu werfen, einen Neustart zu machen das alle Kernelmodule raus sind und neu die Vbox zu installieren. ?

    Ist die Frage an den von dir zitierten Kollegen gestellt oder an mich? Ich selber habe auch schon daran gedacht, die beiden Virtualbox versionen zu löschen und nur die im Link angegebene zu verwenden, aber ich schrieb ja schon, dass sich die erste Version, die ich nicht über die Softwareverwaltung installiert habe, sich nicht wieder deinstallieren lässt. Was kann ich da tun?

    Helmfuss Hallo,

    ich hab mir die beschriebene Ubuntu Version über den link runtergeladen, doppelklick drauf gemacht und über die Softwareverwaltung installieren lassen.

    Nach dem öffnen, erscheint die VM jedoch wie immer. Wenn ich aber Windows 10 oder 11 starten will, erhalte ich die auf dem Bild zu sehende Fehlermeldung.


    Führe ich den angegebenen Befehl aus, bekomme ich diese Text:

    Übrigens muss ich hierbei mehrfach mein Passwort eingeben. Ich weiß nicht mehr genau, wie oft, aber mehr als 10 mal auf jedenfall.

    Deine Version ist allerdings etwas angestaubt um es mal vorsichtig zu sagen. Die würde ich eventuell mal aktualiseren. Deine ist von 2024

    Lässt sich das ganze vom Programm selbst aus machen, also dass das Programm selber nach neuen Versionen sucht und entsprechend aktualisiert?

    Ich habe gerade versucht, Virtualbox zu deinstallieren, zwecks neuinstallation über die Softwareverwaltung, aber es steht danach weiterhin "öffnen" da.

    Ich hatte schon gelesen, dass man für bestimmte Distro versionen (aktualisierungsnummer) eine entsprechende Version von VB braucht. Welche wäre das bei mir? Ich habe Zorin OS 18.1 Core.

    Ok, ich habe nun eine Iso der Gasterweiterungen runtergeladen. Wie binde ich die nun in die VM ein? Oder anders gefragt: Soll ich mit der derzeitigen VB Version weitermachen oder diese deinstalieren und es mit einer neuen Probieren (wollte ich machen, aber irgendwie bleibt es installiert. Muss ich vielleicht alles VMs vorher löschen)?

    Helmfuss : Das hat leider auch alles nicht funktioniert.


    /su Wow, es hat funktioniert :) Endlich geht es voran 👍️ Ich habe die 2. Lösung im Artikel genommen. Auch, wenn ich mit Linux noch etwas herumspiele und es daher kein Untergang ist, wenn es kaputtgeht.

    An Dieser Stelle möchte ich schonmal allen für ihre Hilfe danken.

    Ich habe Windows 10 erfolgreich in Virtualbox installiert.....aber es ist eine weitere Hürde aufgetreten. Um Sicherzugehen, dass alles gleich ist, habe ich ebenfalls Windows 11, wie im Youtube video installiert (bei der installation von Windows 10 funktioniert "OOBE\BYPASSNRO" nämlich nicht, bei Win 11 geht es dann aber). Aber sowohl bei Win 10, als auch bei Win 11 kann ich keine Gasterweiterungen installieren. Virtualbox meldet, dass diese fehlen, wenn ich die Schritte im Video befolge: Geräte - Gasterweiterung einlegen. Anders als im Video sagt mir Virtualbox, dass diese Erweiterung nicht vorhanden ist und bietet mir an, es runter zuladen, was ich erlaube, aber dann kommt eine Fehlermeldung. In dem Fenster steht:

    Quote

    Name: VBoxGuestAdditions
    während das Zertifikat heruntergeladen wurde, Unbekannte Ursache {1:?}

    Die Fortschrittsleiste ist aber bei 100%. Ich weiß leider nicht, wie ich von Linux aus, ein Bild aus der VM machen kann, um die Meldung zu zeigen, aber ich hoffe, ihr könnt den Text deuten.

    Wenn ich auf die VM klicke und das BS im Vordergrund ist und ich "Druck" drücke, geht nur der aufnahmemodus im Betriebssystem der VM an.


    Ich muss hierbei anmerken, dass ich die Internetverbindung in der VM NICHT wieder hergestellt habe, weil ich ohnehin vorhatte, alles, was ich in der VM machen will, über die gemeinsamen Ordner durchzureichen. Und außerdem wollte ich verhindern, dass die Windows versionen "nach hause telefonieren" und dann festgestellt wird, dass ich noch keinen Lizenzschlüssel eingegeben habe und die Version nach 30 Tagen unbrauchbar wird. Aber vielleicht wurde das inzwischen geändert und diese Vorgehensweise ist eine "antiquität".


    Kleine Anmerkung noch: Ich habe auch kurz Virt-manager ausprobiert. Die Betonung liegt auf "probiert", denn als ich es gestartet habe, sagte er mir, dass noch dateien benötigt werden, um zu funktionieren (warum diese nicht direkt MIT geladen werden erschließt sich mir nicht 🙄) Außerdem ist die GUI seltsam. Soweit beschrieben, ist das Programm nur auf Englisch, aber ausgerechnet auf der "startseite" wird mir deutscher Text angezeigt. Ohne die fehlenden Dateien kann der Manager seine arbeit nicht aufnehmen und ich wollte mir noch nicht diese Muße machen, sondern nur mal reinschauen, wie das so aussieht und gucken, wie weit ich komme.