Posts by linux-socke
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Habe die ganze Ankündigung durchgelesen, kein Wort darüber das Debian Testing keine garantierten Sicherheitsupdates bekommt.
Die verkaufen das System vorinstalliert auf Ihren Notebooks - so richtig kommerziell - und nutzen eine Basis ohne garantierten Sicherheitsupdates - das ist grob fahrlässig und einfach nur dummGanz so simple ist es auch nicht. TUXEDO übernimmt Debian Testing ja nicht blind 1:1 - es nutzt es als eigene, kuratierte Basis (sie nennen es im Artikel »Continuous Debian«). Da TUXEDO eigene Repositories und eine eigene Qualitätssicherung betreibt, spiegeln sie die Pakete und können kritische Sicherheitsupdates bei Bedarf selbst vorziehen oder patchen. Für den Endnutzer auf einem TUXEDO-Gerät ist das also keineswegs ’grob fahrlässig‘, da die Firma dazwischen geschaltet ist und die Stabilität garantiert.
TUXEDO OS ist ohnehin ein hybrides System mit eigenen Quellen und steuern die Update-Versorgung selbst. Kein Grund zur Panik, die wissen schon, was sie tun. -
Das mag sein, trotzdem bin ich sicher, das es nicht an den Sticks liegt. Ich vergaß zu erwähnen, das der Intenso gleich 2x gekauft wurde, ein älterer vierter Stick ist auch noch vorhanden, die können nicht alle den gleichen Defekt haben...
Zu dem Thema ist bzgl. Controller, NAND-Qualität, Schreibcache, billige Massenware (Intenso ist davon nicht auszuschließen) usw. bereits alles gesagt. Leider ist der Markt regelrecht überschwemmt mit solchen USB-Schrott. Ich bin mir sicher, dass das Problem am gleichen PC und denselben USB-Port unter jeder anderen Distribution auftreten wird.
Also kein Trouble wegen Mint... -
Ok, danke euch allen für eure Hilfe.
So wie es scheint, ist Linux Mint noch Beta. Man sagte: Ganz einfach Linux Mint installieren und alles läuft ohne Probleme und läuft wie Windows 11. Was so nicht stimmt. Arbeiten muss ich weiter mit Windows 11.
Ich will auch kein Linux Experte werden.Wünsche euch noch einen schönen Tag.

Vielleicht solltest du Linux noch eine Chance geben...
Hier wird dir wahrscheinlich niemand sagen können, warum das Problem bei deiner Konfiguration so ist wie es nun mal ist - sondern nur Mutmaßungen anstellen. Eine saubere Neuinstallation wäre hier zielführender.
Übrigens: Ohne (gelegentiche) Probleme läuft weder Linux - noch macOS und auch kein Windows... -
Das ist keine gute Idee.
Damit riskierst du schwere Konflikte bei den Systembibliotheken. Im schlimmsten Fall zerschießt du dir das Zorin OS...
Solche Experimente sind nichts für produktive Systeme. -
hoffentlich nicht so langweilig wie XFCE4
Was vertstehst du unter langweilig?...
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Der letzte Satz fasst es zusammen. Kann heißt nicht muss. Ansonsten müsste man auch deine Aussage so verstehen, dass wiederum die Aussage vom kim88 missverstanden werden muss, weil auch du das Wort „kann“ verwendet hast.
Du hingegen, hast kim88's Aussage umformuliert (auf kann verzichtet) und baust darauf deine steile These auf – nur um am Ende dann doch genau die wörtliche Aussage kim88's zu betätigen.Manchmal hilft auch zweimal lesen um es zu verstehen...
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Kernelwechsel, bei einem System wo alles gut läuft kann bei Notebooks sehr oft Sinn machen. Da immer wieder viel an den Energiespar Einstellungen und Treiber Optimierungen gearbeitet wird - was oft zu etwas längeren Akkulaufzeiten führen kann.
Deine Aussage, dass ein Kernelwechsel bei einem gut laufenden System „sehr oft Sinn macht“, ist etwas missverständlich formuliert und kann leicht so verstanden werden, als würde jedes Upgrade automatisch Verbesserungen bringen. Das ist nicht korrekt. Zwar werden im Linux-Kernel kontinuierlich Optimierungen - insbesondere im Bereich Energiemanagement und Treiber - vorgenommen, diese wirken sich jedoch stark hardwareabhängig aus und führen nicht zwangsläufig zu messbaren Vorteilen. In manchen Fällen können neue Kernel-Versionen sogar Regressionen verursachen, etwa bei der Energieeffizienz oder der Stabilität bestimmter Treiber. Ein Kernel-Upgrade kann daher sinnvoll sein, wenn konkrete Probleme bestehen, sollte aber nicht pauschal als empfehlenswerte Maßnahme für bereits stabil laufende Systeme dargestellt werden.
Es ist halt sehr viel kann und könnte... -
Mit Kernel Wechsel wäre ich auch vorsichtig. Gerade bei Mint, wo alles gut zusammenspielt.
Auch Software wie z.B. Virtualbox, Grafikkarten u.ä. laufen u.U. mit neueren Kernel nicht oder nicht mehr richtig. Dann musst du wieder Software Updaten, was auch wieder nicht so einfach ist usw. Das bringt meist mehr Durcheinander als der nutzen ist.
Grundsätzlich gilt: Läuft das System mit dem aktuell verwendeten Kernel ohne Probleme, gibt es eigentlich keinen zwingenden Grund, ein Kernel-Upgrade durchzuführen. Wer es dennoch tun möchte - ein Systembackup sorgt für Sicherheit...
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Scheinbar liest der Autor hier mit und hat seinen Beitrag um einen interessanten Absatz erweitert: NebiOS und NebiDE
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Gibt es keine Funktion, zumindest alle Doppelungen abzuschalten...
Beim Forensoftware-Plugin unter WordPress ist das so geregelt, dass je aufgerufener Seite identische Links nur einmal erscheinen.
Ansonsten ist das wirklich sehr nervig. -
Bei mir wird der Kernel gleich nach der Installation gewechselt, und zwar auf die zu dem Zeitpunkt aktuell höchste LTS-Version, die vom Paketmanagement angeboten wird. Und dann nicht mehr. Ab da mache ich ganz normale Updates.
Warum mache ich das?
Der "normale" aktuelle Kernel bekommt von Linus Torvalds immer die Anpassungen auf neueste Technologien, so wie Unterstützer und Sponsoren das gerne hätten. Wenn aber der LTS-Kernel all meine Hardware, die für mich aktuell ist, unterstützt, brauche ich keine neuesten Technologien und muss dafür nicht den Betatester spielen.
Die LTS-Kernel sind, wie man so sagt, "abgehangen" (Software ist entweder veraltet, oder fehlerhaft - gängiger Spruch aus meinem früheren Leben), und werden mit Fehlerkorrekturen versorgt. Dafür werden sie gemanagt. Genauso wie alle anderen Kernel. Das reicht.
Deine Argumentation hinkt fachlich an einigen Stellen. Du tust so, als wären alle Kernel abseits der allerneuesten LTS-Version entweder instabile Beta-Software oder total veraltet. Das stimmt so einfach nicht.
Schau dir Distributionen wie AlmaLinux oder Rocky Linux an. Die laufen im Enterprise-Bereich auf Millionen von Servern weltweit, wo Ausfälle Millionen kosten würden. Warum? Weil die Entwickler dort Backporting betreiben. Sie nehmen eine stabile Kernel-Basis und pflegen neue Fixes und Treiber ein.
Die Entwickler von Linux Mint (und Ubuntu, worauf es basiert) machen übrigens einen ähnlichen Job und testen die Kernel intensiv. Man spielt dort nicht den ‚Betatester‘, wenn man den Standard-Kernel nutzt. Linux-Distributionen sind extrem modular und durchdacht – sie mit so einfachen Sprüchen abzutun, wird der Arbeit der Maintainer nicht gerecht.
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Ist das Programm von dir ?
Nein - Aerion und mich trennen Welten...
Ich bin lediglich ein interessierter Linux-User aus dem schönsten - weiß-blauen - Bundesland...
Arion stammt vermutlich aus Hong Kong. -
Für mich sieht es aus wie ein Webmail Client.
Überhaupt nicht zu vergleichen mit Outlook oder Thunderbird, kein Kalender, kein Adressbuch, nur 3-spaltige Ansicht.
Ein Vergleich mit diesen beiden Boliden hinkt doch etwas. Diese sind mittlerweile viel zu träge und aufgeblasen.
Dann schon eher mit Geary, Claws Mail oder Mailspring. Wie bereits erwähnt, steht Aerion noch in der Entwicklung. Adressbuch-Quellen wie Google, Microsoft oder CardDAV lassen sich schon hinzufügen und einbinden...Ein Kalender wird sicher noch folgen.
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Hmm, keine Email Backup Funktion. Schade.
Backup erstellen:
Wiederherstellung:
Auf einen anderen PC übertragen:
Den erstellten Backups-Ordner auf USB-Stick kopieren - auf neuen PC Aerion installieren - Backups-Ordner von USB-Stick nach home kopieren -
Wiederherstellung wie vor ausführen.
Aerion auf Quell- und Ziel-PC sind nun identisch.