Posts by K3rnel

    Hallo Forum,

    Glasfaser mit 1000 MBits steht vor der Tür und ich plane auf eine opnsense zu wechseln.
    Da ich ein Anfänger bin tut es für mich auch erst mal gebrauchte Hardware.
    Es soll ja gebrauchte Hardware mit genug Leistung geben die für opnsense gut geeignet ist.

    Grosse Ansprüche habe ich nicht.
    Was mir wichtig ist sind mind. 3 Netzwerkkarten mit min 1 GBit, eine 4te für die Zukunft wäre toll, 2,5 GBit wäre natürlich vorzuziehen.
    Die Kiste sollte klein und kompakt um in einen Schrank im Wohnzimmer zu passen, aber auch genügend Leistung mitbringen um 1000 Mbits
    im Down und 500 Mbits im Up verarbeiten zu können. Lüferlos wäre ideal, weil Wohnzimmer und Freundin und so.
    Ich will später per wireguard auf eine SMB Freigabe in meinem Netz von aussen zugreifen können, also wireguard soilte die verarbeiten können.
    EIn ganz wichtiger Punkt: DIe Kiste wird 24/7 laufen, es sollte also eine sparsame CPU sein.

    Hat jemande Empfehlungen für mich was es da so auf dem Gebraucht-Hardware Markt gibt?

    Vielen Dank

    Ich habe auch keine Lust mit Kamera teilzunehmen weil ich optische Defizite habe. Wenn ich ohne teilnehme und dann ermahnt werde eine Kamera einzuschalten würde ich mich auch nicht wohlfühlen dabei. Jeder der die Kamera einschaltet sollte das aus freien Stücken tun.

    Das liest sich alles so komnmerziell, als ob es eine Vorgabe geben soll wie ich ich hier zu helfen habe.
    Das ist meine Kritik an dem Forum.
    Wenn ich helfen will, helfe ich so wie ich es für richtig halte und nicht wie es mir das Forum hier vorschreiben will.
    Wenn ich das profesionell mache habe ich natürlich die Vorgaben meines Arbeitgebers einzuhalten.
    Aber doch nicht in einem Forum. Wenn ich meine emacs nutzen zu wollen dann nutze ich emacs.... lasse mir doch nicht vom Forum vortschreiben das ich xed nutzen muss umd jemanden in meiner Freizeit unendgeldlich zuhelfen.

    Da haben wir wieder diesen Unsinn, das man bei Arch unbedingt den schweren Weg nehmen muss.

    Niemand muss Arch Linux von Hand installieren. Wer lieber einen Installer wie archinstall nutzt, kann das selbstverständlich tun.

    Ein Installer nimmt einem viele Entscheidungen ab und beschleunigt den Prozess. Das ist bequem und für viele Anwender völlig ausreichend. Die manuelle Installation richtet sich dagegen eher an Nutzer, die maximale Kontrolle über ihr System möchten oder Arch bewusst als Lernplattform nutzen. Und ums LERNEN geht es ja hier.

    Deshalb geht es bei der Handinstallation nicht darum, einen „schweren Weg“ aus Prinzip zu wählen, sondern darum, die volle Kontrolle über den Installationsprozess zu haben und die Funktionsweise des Systems besser kennenzulernen.

    Ein weiterer Punkt ist, dass bei den ersten Problemen viele Nutzer schnell an ihre Grenzen stoßen, weil sie die einzelnen Komponenten ihres Systems nie bewusst eingerichtet haben. Wer lediglich auf „Weiter“ geklickt hat, weiß oft nicht, wo er bei einem Fehler überhaupt ansetzen soll. Natürlich wird niemand automatisch zum Linux-Profi, nur weil er Arch einmal von Hand installiert hat. Die manuelle Installation vermittelt aber ein grundlegendes Verständnis dafür, wie die einzelnen Bausteine zusammenspielen. Dadurch fällt es deutlich leichter, Dokumentationen zu verstehen, Fehler einzugrenzen und Lösungen selbst nachzuvollziehen.

    Und natürlich kann man die "Installationsanleitung für Einsteiger" stumpf abtippen, aber derjenige der das macht kann dann auch den Installer wählen oder ein Derivat.

    Arch Linux ist für Anfänger nicht geeignet – alleine die Installation zeigt das deutlich.

    Bei der Installation muss man selbst entscheiden:

    • Wie partitioniere ich meine SSD?
    • Welches Dateisystem wähle ich?
    • Welchen Bootloader nehme ich?
    • Welche Pakete benötige ich?
    • Wie richte ich das Netzwerk ein?

    Das sind nur die ersten Hürden. Danach kommt die Konfiguration von Grund auf – jeder Schritt erfordert Verständnis für das System. Arch zwingt dich, jede Entscheidung bewusst zu treffen, statt sie dir vorgeben zu lassen. Das ist das Konzept von Arch, aber genau deshalb ist es für absolute Anfänger die es wollen auch eine steile Lernkurve.

    Sogar der Linux-Kernel könnte als Snap in ein Betriebssystem implementiert werden.

    Der Kernel läuft im privilegiertesten Modus (Kernel-Space) und verwaltet die Hardware, Speicher, Prozesse,Geräte. Ein Snap läuft dagegen im User-Space und benötigt einen laufenden Kernel darunter. Man kann Systemkomponenten (Dateisystem-Tools, Netzwerk-Dienste, systemd,) als Snaps paketiert. Das ist aber nicht das Gleiche wie den Kernel als Snap laufen zu lassen.

    Hallo,

    ich habe einen kleinen MiniPC aus China mit Linux drauf.
    Dieser MiniPC, ein Intel N100 ist am TV per HDMI angeschlossen und wird für Youtube usw genutzt.

    Da ich den PC ja schon da stehen habe habe ich mir MPD installiert um WebRadio zu streamen.
    Der PC ist aktuell über den Kopfhörer-Klinke an einen NAD715 Verstärker angeschlossen. Der ist schon etwas älter, aber funktioniert sehr gut.
    Am NAD715 muss ich jetzt die Lautstärke stark erhöhen damit der Sound Zimmerlautstärke hat.
    Am PC habe ich unter Gnome die Lautstärke auf 100% stehen, auch über 100% ghet, aber dann ist es übersteuert.

    Ich habe eine sehr günstige 7€ USB Soundkarte versucht, aber da ist es eigentlich genauso.

    Meine Überlegung:

    Würde ein hochwertiger USB-DAC was bringen oder wäre es rausgeschmissenes Geld.
    Habe da an sowas gedacht:

    FiiO KA11 USB-Dongle DAC und Amp --> 40€

    JCALLY JM20MAX USB-C auf 3,5 mm Audio Adapter --> 42€


    Würde sowas eine Verbesserung bringen, also das ich den NAD715 nicht so weit aufdrehen muss?
    Wäre der Sound auch "klarer"?
    Aktuell ist die Soundqualität gut, nur muss ich am NAD715 weit aufdrehen.


    Thanks