Posts by vanye

    uname

    Ich bekomme eine Auswahlliste, in der mehrere Fedora Versionen zur Auswahl stehen, nach Version des Kernels geordnet. Neben der aktuellen Version werden mir mindestens noch die beiden Vorgänger angezeigt. Die Auswahl ändert sich also mit jeder Kernel-Aktualisierung.

    Arch macht das nicht. Arch zeigt immer nur das aktuelle System und das Rettungssystem (zumindest glaube ich, dass es das ist. Habe noch nie drauf geklickt 🤣).

    Ich habe es so gemacht, dass ich die Partitionen und Subvolumes vor der Installation erstellt habe. Das ließ sich dann im Fedora Installer sehr einfach zuordnen. Die Installer anderer Distros sind mit btrfs Subvolumes leider nicht so gut.

    Allerdings habe ich die Partition mit den Root Subvolumes auf der Systemplatte (SSD) und die Partition mit den Home Subvolumes auf der Datenplatte (HDD). Also schon etwas speziell. Und dann die Snapshots mit Snapper eingerichtet.

    Fedora zeigt mir übrigens von Haus aus immer die letzten Kernel Updates beim Hochfahren zur Auswahl im Bootmanager.

    Ich steige gerade erst von Windows auf Linux um. Aber meine Desktop Umgebung hat mich schon gefunden: Cosmic (der Fedora Spin) ist noch sehr jung und hat auch noch die eine oder andere Kante. Aber da werde ich wohl durch müssen - es passt für mich unglaublich gut. Und das nach 3 Jahrzehnten Windows! Dynamische Workspaces, Autotiling, der Launcher … Für jemanden, der neben der Maus auch mal gerne die Tastaur benutzt, genau richtig.

    Auf Windows hatte ich in den letzten Jahren immer Chrome genutzt. Hatte auch mit dem Job zu tun. Aber nachdem mir das Mistding diese Riesendatei ungefragt auf den Rechner geladen und installiert hat, habe ich Chrome sofort durch Firefox ersetzt. War dumm, auf Chrome zu wechseln. Na gut, bequem, aber das kommt ja allzu häufig auf das Gleiche raus.


    Beim Deinstallieren hat mich Chrome dann tatsächlich noch auf eine Website geleitet. Eine Umfrage. Warum ich ihre schöne Software denn nicht mehr will. Habe geschrieben, dass ich auf meinem Rechner derjenige bin, der die Entscheidungen trifft. Ich hoffe, dass da noch viele folgen werden, die Chrome von ihrem Rechner schmeißen, aber na ja, Bequemlichkeit, wie gesagt …


    Bin mal gespannt, wie unsere PTBs reagieren. Ein normales Unternehmen in Deutschland, das auf seiner Website einen Cookie zur Auswertung des Nutzerverhaltens, z.B. mit Matomo, setzen will, muss mittels eines entsprechenden Cookie-Banners die Einwilligung jedes Nutzers einholen und den ganzen Vorgang in der Datenschutzerklärung akribisch beschreiben, einschließlich der Daten, die der Webserver loggt und wie lange sie aufbewahrt werden. Und Gott bewahre, dass sie im Impressum ein Komma falsch setzen!

    Na, schau‘n wer mal …

    Ich steige gerade von Windows auf Linux um. Zuerst wollte ich ein System, das mir den Umstieg möglichst leicht macht. Gefühlt empfiehlt so ziemlich jeder Mint für Anfänger und ich hatte auch bereits ein Auge darauf geworfen. Aber dann sah ich auf YouTube ein Video von Fedora mit dem Cosmic Desktop und wusste sofort: Das wollte ich haben!

    Irgendwie will ich doch auch mehr über das System lernen, auf das ich wechsle. Und je mehr ich lerne, desto interessanter wird es. Also habe ich mir einen Computer zugelegt, auf dem ich mich zum Kennenlernen mit Linux austoben kann, während ich für den Ernst des Lebens noch ein wenig länger meinen Windows-Rechner nutze.

    Ergebnis bis jetzt ist, dass ich als Übungsprojekt ein System mit zwei Distributionen (Fedora und Arch) aufgesetzt und eingerichtet habe. Der Plan ist, dass ich damit demnächst für einige Zeit meinen Windows-Rechner ersetze. Wenn das gut funktioniert, ersetze ich das Windows auf dem Rechner mit Fedora.

    Auf dem Übungsrechner kann ich dann weiter Dönekes machen und vielleicht noch die eine oder andere Distro dazu installieren. Das Setup sollte dafür flexibel genug sein. Und dann werde ich wohl die LTS Distros ein wenig genauer anschauen.

    Ich habe ebenfalls ein Dual-Boot System mit einer SSD und einer HDD. Die Partition für die Root-Verzeichnisse habe ich auf der SSD und die Partition für die Home-Verzeichnisse auf der HDD.

    Allerdings war es mir wichtig, die Möglichkeit zu haben, flexibel weitere Distros hinzuzufügen. Deswegen habe ich diese Partitionen in btrfs formatiert und die jeweiligen Verzeichnisse in Subvolumes gelegt. So kann ich jederzeit Subvolumes ergänzen und der vorhandene Platz wird optimal genutzt - die Subvolumes teilen sich den Platz einer Partition ja dynamisch.