Posts by Thoma

    Ja, ich werde hoffentlich so nach und nach die Features der VBox besser verstehen lernen. Dabei bin ich bereits an einer richtig festgefahrenen VM gescheiteret und wollte es im Forum gar nicht erwähnen. Es war ein sinnloser Klick auf eine Option, die ich nicht verstanden hatte, dann ließ sich die VM weder öffnen noch löschen. Sie war gespert und ließ sich natürlich nicht mehr entsperren. Schließlich musste ich auch die VBox deinstallieren. Selbst beim Deinstallieren kam anfangs eine Fehlermeldung. Vergessen.
    Das PDF Handbuch ist ein Tipp. Eine deutsche Fassung habe ich bislang nicht gefunden. Es wird trotzdem eine Hilfe sein. Notfalls hilft Google.
    Also vielen Dank für deine Mühe, ich werde mich selbst ein wenig tiefer einarbeiten müssen.
    Alles fing an, als ich widerwillig Win11 herunterladen wollte und mein Lenovo für das neue OS als nicht gut genug befunden wurde. Mit einem neuen PC eine neue Lizenz kaufen, wollte ich nicht. Letztlich hat mich Microsoft hin zu Linux gedrängt. Und ich bereue den Umstieg nicht. Die eine Hardware die nicht unter Linux läuft, läuft nun in der VM besser als ich dachte. Heute würde ich jeden den Linux Umstieg empfehlen.

    NE hat das eigentlich schon sehr gut formuliert. Trotzdem, selbsterklärend ist dieser Vorgang nicht.

    Es gibt also 3 Snapshots, 1,2, und 3 und den letzen aktuellen Zustand. Nun sei 3 schon nicht mehr aktuell. Dann wird 3 einfach gelöscht und ist danach nicht mehr da.

    Folglich gibt es nur noch zwei Snapshots 1 und 2, die weiterhin unverändert bleiben. Der aktuelle Zustand ist jetzt die aktualisierte Version des einstigen Snapshot3. Ist das richtig?
    Toadie, mit welcher Alternative der VBox arbeitest du und gibt es für deine Wahl Gründe?

    Ja, diese Sicherungstechnologie scheint wirklich vorteilhaft zu sein. Es ist auf dem ersten Blick simpel und einleuchtend und anscheinend intelligenter als Systemwiederherstellungen von Win.

    Du schreibst "Die Option "Löschen" meint hingegen, dass der Inhalt des Snapshots mit dem aktuellen Zustand der VM vereinigt wird." Was heißt das genau? Ich habe z.B. 3 SnapS, SnapS1, SnapS2, SnapS3 und den akzuellen Zustand (AZ). Jetzt lösche ich SnapS3. Wird dann AZ mit SnapS3 vereinigt oder SnapS2 mit dem Inhalt der gelöschten SnapS3? So intuitiv ist das dann gar nicht. Und wenn ich es richtig verstanden habe, wird im ersten SnapS eine komplette Kopie der VM eingeschrieben?

    Ich bin nun sehr beim Nachdenken, was da bei der Installation der Win10 Iso falsch gelaufen sein soll. Logisch erscheint mir es allemal, dass der Start zum Update "von außen" kommen sollte. Natürlich hat das nichts mit der VM perse zu tun. Es ist Sache von Win allein, egal ob VM oder Reale M. Ich will das nun nicht ausweiten, aber vielleicht lädt Win bereits bei einer vorangegangenen Online Sitzung Pakete im Hintergrund herunter und beginnt bei der nächsten Sitzung (auch eben Offline) mit der Installation.

    Aber nun noch zu einem anderen Punk: NE hat angeregt, einen VBox Snapshot zu machen. Also Sicherungspunkt. Diese gibt es in der aktiven VM (also Win10) und in der VBox. Sind diese Sicherungspunkte identisch? Was speichert ein Sicherungspunkt und wie groß ist er? Ich habe darüber noch nichts gelesen. Die Log Dateien zeigen viele Einträge, Parameter ...
    Ich frage mich, ob der Sicherungspunkt auch Win10 Konfigurationen (aus Programm der VM) speichert. Rückblickend: es ging darum, dass sich die actual size der VDI immer mehr vergrößert, was vom Ordner WinSxS unter Windows hauptsächlich verursacht wird. Nach einer Neuinstallation war die "Tatsächliche Größe" noch bei ca. 14GB. Jetzt liegt sie schon wieder bei gut 26GB (30GB ist die Virtuelle Größe).

    Ja, die Frage sprengt wohl den Rahmen eines Linux-Forums. Daher nur allgemein die Bemerkung, dass ich noch nie in einer Offline-Windows-VM vor dem Problem gestanden habe, dass Windows ein Update durchziehen will. Kein Internet, kein Update!

    Da musst Du wohl die Windows-Konfiguration nochmal aufmerksam examinieren, um die passende Stellschraube zu finden.
    Mit VM hat das jedenfalls nicht zu tun.

    Ja Danke, ich sperre ja bereits imWin10 (VM) den Internetzugang. Das geht schon. Die permanente Updatesperre (sollte) nun durch einen Eintrag in die Registry erledigt sein. Wie ich geschrieben habe, läuft (lief) die Prozedur der Updates ja auch ab, wenn keine Onlineverbindung steht (stand) und das mit der gleichen Zeitdauer. Wie ich nun festgestellt habe, bläht sich ein Ordner in Win unfassbar auf (WinSxS). Große Teile vom Inhalt sammeln sich auch durch eben diese Updates an, was sicher maßgeblich zum Anwachsen der Tatsächlichen Größe der VDI führt.

    Danke, ich war eigentlich fast überzeugt, dass dieses starrsinnige Verhalten mit der VM zu tun hat. Gemäß der verlinkten Anleitung habe ich über die Registry Veränderungen vorgenommen.
    Werde sehen, wie sich das W10 künftig verhält. Dir also vielen Dank für den Link. Gewagt im Linuxforum - (?) - Ich bin LinuxMint User und brauche das Win nur für eine Hardware, die nicht unter LM läuft, aber das ist aus früheren Posts bekannt.

    Wenn ich die Updates von Win10 ausschalten will, gehe ich unter srervices.msc und suche die Datei Windows Updates und trage dort statt "Manull" "Deaktiviert" ein. Doch bei VM Neustart wird die ursprüngliche Einstellung wieder zurück auf ("manuell") gesetzt.
    Durch was erfolgt die Wiederherstellung der Standardeinstellung ("manuell"). In der VM unter der VBox gibt es doch keinen automatischen Snapshot? Wo könnte ich die permanente Abweisung der Updates eintragen bzw. veranlassen?
    Entschuldigung. Ich hatte diese Frage schon einmal unter einem anderen Thema gesetzt, was sicher etwas unpassend war.

    Es war für mich gut, mich im Linux Guide anzumelden. So unerfahren ich da bin, wende ich mich gerne an euch.
    Kurz zu meinem Speicherproblem: Ich habe tatsächlich die VM gelöscht neu aufgesetzt. Und jetzt läuft es mit 30 GB Virtuellen Speicher normal.

    Ein neues Problem: Win10 als VM will sich die lästigen Updates nicht abgewöhnen lassen. Ich habe services.msc gestartet und in Windows Updates statt "Manuell" "Deaktiviert" eingetragen. Doch bei Win10 als VM wird offenbar beim nächsten Start wieder "Manuell" zurückgeschrieben.

    Frage: Was könnte ich wo eintragen, dass er keine Updates mehr macht, mit anderen Worten, dass das eingetragene "Deaktiviert" nicht wieder überschrieben wird.

    Während ich noch geschrieben habe, kam Neumann noch hinzu, bei dem ich mich auch bedanke. Es war ohnehin mein Vorschlag, die VM noch einmal zu installieren. Die Alternative ist wohl gparted. Ich weiß nicht, ob hier auch mit Script Befehlen gearbeitet wird. Der Vorteil ist, nach erstem Sichten, dass Daten erhaten bleiben können.
    Es ist für mich Neuland; ich sollte wohl besser die VM neu installieren. Ist es mit der Neuinstallation der VM getan? Oder muss die VBox auch neu aufgesetzt werden?

    Ich hatte zwei VMs installiert, die zunächst auch normal liefen Win10 und LMint. Dann kam die Speicherfehlermeldung in der VM LMint, dass nicht genügend Sp.platz vorhanden sei. In der VBox habe ich daraufhin die VM LMint gelöscht. Als ich den Konflikt auch unter Win10 weiterhin hatte, habe ich die Virtuelle Größe auf 50GB gesetzt. Der Rest ist bekannt. Win10VM lauft bisher ohne Auffälligkeiten.

    Und nun werde ich mich mit gparted beschäftigen. Ich befürchte, dass es nicht mit einer knappen Schritt-für-Schritt Anleitung getan ist.
    Aber was passiert, wenn ich auch die Win10VM lösche und noch einmal frisch aufsetze und darüberhinaus auch die VBox noch einmal installiere? Ich danke euch beiden, für die engagierte Hilfe bis hier her.

    Hier die Einträge der Datenträgerverwaltung unter Win10VM.
    Diese erklären sich mir noch nicht so ganz. 20GB hatte ich ursprünglich als Virtuelle Größe eingetragen. Die 20GB und die 30GB sind dann zusammen sicher die 50GB der VDI. Auch die eingetragenen 50MB der GAs sind mir nicht klar. Hat es mit der Gasterweiterung zu tun?
    Vielleicht sollte ich die VM einfach noch einmal installieren.

    Danke für die Hilfe,

    der Reihe nach, bttr, in meiner VBox gibt es nur English (build in). Ich habe nicht die Sprachen wie unter dem Link ersichtlich. Aber ich komme schon zurecht. Möglicherweise habe ich beim Installieren was falsch gemacht.

    Helmfuss, Das verstehe ich nicht. Wo kann ich die Virtuelle Größe noch ändern, wenn nicht in der VM. Hast du in deiner VBox jemals eine Abnahme des Wertes für die Tatsächliche Speicherauslastung festgestellt? Ich glaube nicht. Der Wert wächst mit dem Bedarf an, aber setzt sich nicht zurück. Sehe ich das falsch? Ich wäre zufrieden, wenn mir im folgenden angenemmenen Beispiel jemand widersprechen könnte.
    Man habe z.B. eine dyn. Größe der VM von 20GB eingetragen. Durch Programminstallationen und anderen Aktionen ist die Tatsächliche Größe (Actual size) auf 19,8GB angewachsen. Es geht nichts mehr. Man deinstalliert den unnützen Kram und bereinigt. Doch die 19,8GB bleiben eingetragen. Nun geht auch weiterhin nichts mehr, obwohl der belegte Speicher wieder freigegeben wurde. Es werden weiterhin Fehlermeldungen kommen, bis man die Virtuelle Größe erhöht hat. bttr, zu deinem Link unten: damit muss ich mich erst einmal beschäftigen, das war mir für den Moment etwas zu hoch, aber trotzdem Danke.

    Meine VB ist leider nicht deutschsprachig. Ich weiß auch nicht, wo ich nachträglich die Sparche ändern kann. Schnappschuss ist auch nicht das Problem, es war nur ein Test, ob diese auf die virtuelle Festplatte geschrieben werden (werden sie natürlich nicht). Das mit der Fehlermeldung zur fehlenden Speicherkapazität war ärgerlich und ich wollte nur wissen, wie ich die unnötigen Daten los werde. Inzwischen ahne ich, dass die tatsächlich eingeschriebene Datenmenge nicht so einfach sichtbar ist. Es bleibt wohl der Wert der maximalen Speicherauslastung als aktuelle Größe eingeschrieben. Diese 19,82 GB scheinen wie in Stein gemeißelt.

    Danke für die Antwort. Um die "Actual size" kümmere ich mich nicht mehr.

    Wenn ich im virtual VBox Manager settings, storage, Win10.vdi (meine VM Datei) klicke, sehe ich die Einträge: Normal VDI, Virtual size 50GB, Actual 19,82 GB, storage details: Dynamically allocated storage.
    Als ich noch 2 VMs installiert hatte, waren die Bedingungen noch so: Virtual size 20 GB und Actual size 19,77GB. Klar, dass da eine Meldung kam.
    Als dann die zweite VM entfernt wurde, hatte sich nichts an der aktuellen Größe der VDI Datei geändert (actual size).

    Meine Frage: Offenbar weist "Virtual size" den Wert der jemals größten gemessenen Auslastung aus und behält diesen auch weiterhin. Jetzt habe ich also 50GB Virtual size. Würde ich unsinnigerweise einmal diese 50GB als aktuelle Größe nutzen und dann, Programme und Snapshots ... wieder löschen, blieben dann diese 50GB (oder etwas weniger) als "Actual size" eingeschrieben?. Würden diese dann zum bleibenden Konflikt führen? Wahrscheinlich Ja! Vermutlich passiert jetzt nichts, solange ich nicht an diese 50GB rankomme -oder?

    Nun bin ich in meiner Virtualbox wieder auf ein Problem gestoßen. Nachdem ich unter Linux Mint eine zweite VM in der VBox installiert habe (die erste Win10, die zweite Linux Mint), hat die VM bald Speicherkonfilkt gemeldet. Virtualsize und Actualsize waren bei meinen angelegten 20GB nur noch ca. 0,1GB auseinander.

    Als ich die zweite VM (LinuxMint) entfernt habe und auf der verbleibenden VM (Win10) etwas aufgeräumt habe, hat sich am Speicherkonflicht nichts gendert.

    Inzwischen habe ich gelesen, dass Virtualbox nicht mehr benutzten Speicher weiterhin nicht als frei ausgibt. Das Prozedere, den Speicher manuell zu leeren bzw. mit Nullen zu überschreiben, scheint mit total unpraktisch zu sein. Übrigens habe ich schon den Speicher als dynamisch, nicht als feste Größe installiert.

    Die VM Win10 läuft flüssig, ohne Einschränkungen, nachdem ich im Nachhinein virtualsize auf 50GB hochgesetzt habe. Doch actual size ist nach wie vor bei ca. 20 GB.

    Gibt eis eine einfache, durchschaubare Vorgehensweise, Virtualsize zu bereinigen. Das was ich auf AI gelesen habe, ist kompliziert und kann nicht die einzige Vorgehensweise sein.
    Wie komme ich im Nachhinein dorthin, wo ich bei der Installation die 20GB Festplattengröße als dynamisch festgelegt habe? Ich will nur sicher gehen, dass da wirklich die Größe als dynamisch eingetragen ist.

    Sollte ich das Problem künftig ignorieren? Es könnte ja sein, dass auch die 50GB bald wieder als "actual size" ausgegeben werden. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das manuelle Überschreiben mit Nullen, der normale Gebrauch der Virtualbox ist. Vielleicht habe ich da auch etwas Grundlegendes nicht verstenden oder übersehen.

    Danke schon mal im Voraus.

    Hallo nkn80 und Helmfuss, es hat funktioniert, das war der Tipp. Hier zeigt sich wieder einmal der Wert eines Forums mit tollen, hilfsbereiten Mitgliedern.
    Was ich da an der falschen Stelle gesucht habe und unnögige Zeit vverbroodelt habe, will ich gar nicht sagen. Mit diesem Tipp gehen nun auch andere Features der VM. Also euch vielen Dank noch einmal.