Ok, damit kann ich was anfangen.
Allen vielsten Dank für eure Hilfe.
Ps.: Swap löschen!1
Ok, damit kann ich was anfangen.
Allen vielsten Dank für eure Hilfe.
Ps.: Swap löschen!1
Auch von mir mal wieder
Gratulation zum Geburtstag, besonders an Opa Richard.
Danke vorab für eure Hinweise und Tipps.
Zunächst:
~ systemctl --type=swap ✔
UNIT LOAD ACTIVE SUB DESCRIPTION
dev-disk-by\x2ddiskseq-1\x2dpart5.swap loaded active active Swap Partition
Legend: LOAD → Reflects whether the unit definition was properly loaded.
ACTIVE → The high-level unit activation state, i.e. generalization of SUB.
SUB → The low-level unit activation state, values depend on unit type.
1 loaded units listed. Pass --all to see loaded but inactive units, too.
To show all installed unit files use 'systemctl list-unit-files'.
Vermute ich richtig, dass das Hantieren mit Gparted oder KDE Partitionverwaltung am besten via Live ISO läuft? Denn diesen Platz will root zuweisen.
Hallo alle,
aus anstehenden Platzproblemen möchte ich die Swap-Partition loswerden. Ich habe inzwischen einige Wege ausprobiert, ohne Erfolg. Nach jedem Neustart:
free -h ✔
gesamt benutzt frei gemns. Puffer/Cache verfügbar
Speicher: 31Gi 3,1Gi 26Gi 727Mi 2,6Gi 27Gi
Swap: 47Gi 0B 47Gi
Nach ~ sudo swapoff -a ist die Swap-Partition:
~ free -h ✔
gesamt benutzt frei gemns. Puffer/Cache verfügbar
Speicher: 31Gi 3,0Gi 26Gi 731Mi 2,7Gi 28Gi
Swap: 0B 0B 0B
In der /etc/fstab ist die Swap-Zeile bereits auskommentiert (#), und systemctl daemon-reload ebenfalls laufen lassen. Nach Passwort keine Fehlermeldung.
Nach dem nächsten Neustart ist die Swap-Partition wieder da.
Was mache ich falsch?
Danke euch.
Cool, und auch dir Danke für deinen Hinweis. Zwar weiß ich, dass Flatpak von sich aus alle Abhängigkeiten mitbringen, aber bei solchen IT-Logischkeiten halte ich mich gerne zurück.
Ah, der Hinweis via Flatpak ist doch ein guter Hinweis.
Danke!
Hallo alle,
gibt es Erfahrungen, ob Bottles sich mit einer Desktopumgebung besser läuft? Oder hängt es mehr von der Linux-Distro ab?
Ja, sehr Pauschal gefragt.
Allen Geburtslern (und -innen) auch von mir alles Gute.
Obligatorische zwei Wochen Wartezeit.
Hm, kommt mir inzwischen länger vor. Aber was soll's. Sogar KDE 6.5.5 läuft gut. Ich weiß: nicht zu glauben.
Und Manjaro hängt weiterhin bei 6.5.5 😄
Wenn es nur nach Best Practice geht, dann würde ich für Linux keinen Grund mehr haben. Was ich immer auf verschiedenen Computerseiten so lese, brauchte mir nicht mehr die Haare zu Berg stehen lassen. Bisher hatte ich nie mit irgendwelchen Updates Probleme, und auch W11 läuft fix. Dennoch vermeide ich Windows wo es nur geht. Mein Einsatz von Linux hat also weitaus mehr ideologische als praktische Gründe. Das ist auch der Grund, warum ich Ubuntu meide. Deren Unity-DE finde ich ziemlich fein, aber leider kein Rolling Release.
Also hatte ich mir verschiedene Vorstellungsvideos angesehen, und landete bei Manjaro. Ich habe auf irgendwelches Distro-Hüpfen keinen Bock.
Wäre Schade, wenn du Recht behältst. Ich zitiere mal Citizen Erased:
Ich zähle mal so aus dem effeff auf, was mir da (und wohl einigen) sauer aufstieß.
2015 oder so lief ihnen einmal das SSL-Zertifikat ab, sodaß mal das Werkel für einige Stunden stillstand und User gezwungen waren ihre Systemuhren manuell zurückzustellen. Okay, kann passieren, aber passierte danach noch ein zweites Mal und es wurde ihnen schlechtes Management vorgeworfen.
Irgendwann danach lief ihnen ein Bug in Pamac aus dem Ruder und hat das AUR gehämmert, sodaß die Arch-Maintainer sogar bei Manjaro angeklopft haben. Passierte ein Jahr später nochmal.
Danach gabs Streit um die zweckgemäße Verwendung von Geldern (glaube das war das 2000€ Notebook), und der Kassier Jonathon Fernyhough (RIP 2023) hat das Projekt verlassen. Angeblich nicht freiwillig.
Danach gab es noch Kritik vom Arch-Projekt, weil Manjaro partielle Updates empfohlen hat, was im Arch-Ökosystem schlecht ist, weil man damit das System kaputtkonfigurieren kann.
2024 haben sie wieder vergessen ihre SSL-Zertifikate zu erneuern, was auch viele User kritisiert haben.
Das Umstellen des Forums vor ein paar Jahren, bei dem im Prinzip alles archivierte verloren ging, war genauso eine unüberlegte Aktion. Ich weiß es noch selbst, weil man bei Suchergebnissen immer tote Links bekam.
Irgendwann dazwischen gab es irgendeinen Ausfall und Manjaro hat alle Bilddateien (378191) aus den Foren verloren. Irgendwas mit Kernels vom Asahi Linux Projekt war da auch noch, hab ich nicht im Detail im Kopf.
Und jetzt eben wieder ein möglicher Bruch, was Manjaro auch nicht stabiler macht.
Wie oft da ein Vertrauensverlust für die Userbasis passiert ist...
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Aus dem Linux Guides DE - Der Community Chat (aktuell noch immer ziemlich weit unten, also nix viel scrollen).
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Große Änderung! Ich musste DR deinstallieren. Ich muss meine Root-Partition aufräumen. Obwohl ich meiner Ansicht nach nicht viel installiert habe, reichen die 50 GB nicht wirklich aus. Jetzt habe ich wieder 10 GB frei. (Dazu musste ich aber auch die Installationsdatei auf meine Datenpartition schieben.) Papierkorb ist geleert aber filelight bleibt dabei, dass ich (neben dem System) auch noch 17,2 GB brauche.
Zur Not(?) nutze ich DR dann halt unter Windows. Dort liegen auch meine anderen Kreativprogramme. Diese verlinkte Anweisung habe ich nicht verstanden, obwohl ich den O.-Text und Übersetzung parallel lesen konnte. Keine Ahnung, was die wollen. Naja, jetzt gilt erstmal wieder richtig Platz schaffen. Aber das dürfte ein anderes Thema sein.
Danke euch trotzdem.
Wenn ich pixeledi Tech Hub richtig verstanden habe, liegt Manjaros Vorteil (nur) darin, dass das Entwicklerteam die Upates nochmal nachträglich prüft. Manjaro hat sowas wie ein (2.) Sicherheitsnetz. Ansonsten soll Endearvor OS genauso alltagstauglich sein.
Ich wäre schon etwas genervt, wenn meine Entscheidung für Manjaro schlecht war. Bis hierher kenne bewusst kein zweites Linux, was einerseits ein Rolling Release und dazu schon maustauglich ist.
Soll heute Abend klappen.