Posts by micha_cgn

    Hatte ich mir auch so gedacht. War nicht auch Kernel 7 im Gespräch. Habe Kinoite und Silverblue im Einsatz. Muss sagen das Kinolein stürzt vom DE nicht mehr so oft ab wie bei f43 :)

    Kernel 7.0 wird für Fedora 44 als Update nachgeliefert, voraussichtlich noch im Mai. Kernel 7.0 wurde zu spät für den Release-Freeze von Fedora 44 veröffentlicht. Ich finde Fedora verfolgt hier einen pragmatischen Ansatz und findet eine gute Balance zwischen aktuellen Releases und gründlichem Testing.

    Hm... Ich hatte das Problem die Tage auch, wenn auch nicht mit der Tragweite. Ich konnte unter "andere Optionen" bei der Google Anmeldung auf einen SMS Code schwenken. Das GrapheneOS ist mein erstes Android Device und nach der Installation des PlayStores, der sich für 2-3 Apps nicht vermeiden ließ, hat Google das Pixel als primäre Option für die 2FA eingerichtet.

    Ich habe nun den Proton Authenticator sicherheitshalber für Google eingerichtet. Nutze den Google Account aber auch nur für Youtube.

    Ich bin jetzt auf dem Notebook doch mal gehoppt und habe von Fedora 44 KDE zu Fedora 44 Gnome gewechselt. Hier klappt der Tablet Modus inkl. Display Rotation out of the Box und ich muss sagen, dass mir Gnome auf dem Notebook mit Touchpad und Touchscreen sehr gut gefällt. Die Bedienung ist deutlich flotter und intuitiver als mit KDE (im Vergleich der jeweiligen out of the Box Erlebnisse ohne Anpassungen), sofern man auf das Mac-Artige Gewische und Fingerabdrücke steht :)

    Auch mal wieder ne gute Erfahrung, wie schnell das alles läuft. Gute 45 Minuten ab dem ersten USB Boot bis zum fertig aufgesetzten OS. Updates eingespielt, Root Cert importiert, KeepassXC, LocalSend und Thunderbird nachinstalliert, Nextcloud verbunden, einmal durch die System- und Browser Settings geflogen, fertig.

    Was mir überhaupt nicht gefällt ist das Software Mangement per UI, da ist Discover unter KDE deutlich flotter als "Software" von Gnome. Dann doch lieber per Terminal...

    Auf der Workstation bleibe ich weiterhin bei Fedora 44 KDE.

    Ich habe mir die Announcements nun doch mal etwas genauer angesehen und muss das nun doch nochmal kritischer betrachten und die Framwork Fanbrille abnehmen 😅

    Ich bin weiterhin überzeugt von den tatsächlichen Stärken von Framework: Reparierbarkeit, Modularität und Linux-Kompatibilität sind echte Innovationen in einer Branche, die auf geplante Obsoleszenz setzt. Doch insbesondere im offiziellen Ankündigungsvideo wird das Framework Laptop 13 Pro explizit als "MacBook Pro Challenger" präsentiert – mit direkten Vergleichen in Hardware und Positionierung und auch allein schon durch die "Pro"-Namensgebung.

    Das ist marketingtechnisch ein Fehler, aus mehreren Gründen:
    - Apple-Kunden werden damit nicht erreicht – zu Recht, denn Apple Fanboys suchen nicht nach schicker Hardware für Linux, sondern nach dem Apple Ökosystem.
    - Linux-Nutzer und Entwickler suchen keine bessere Alternative zum MacBook Pro, sondern ein offenes, reparierbares System. Die eigentlichen Unique Selling Points werden im Video zwar erwähnt, aber beiläufig nicht als Hauptargument genutzt. Stattdessen dominieren Provokation und unglückliche Seitenhiebe in Richtung Apple.
    - Die Fokussierung auf technische Vergleiche zu Apple (z. B. Display, Prozessor) lenkt von den echten Vorteilen ab: Reparierbarkeit, Upgrade-Fähigkeit und Linux-Unterstützung.

    Framework hat die Chance, eine echte Alternative zu etablieren, aber bitte nicht als ‚besseres Apple‘, sondern als besseres Linux-Notebook. Dafür müsste das Marketing konsequent auf die Kernkompetenzen setzen, statt sich in einem Bereich zu verlieren, in dem sie gegen Apple nicht gewinnen können – weder technisch noch ökologisch.

    Für mich klingt das alles sehr vielversprechend. Ich bin durchaus KI Enthusiast, nutze aber hauptsächlich lokale KI auf meiner Workstation und bedarfsweise das französische Mistral AI per API.

    Die datenschutzfreundliche Integration rein lokaler KI in Linux Betriebssysteme ist derzeit mit recht hohem Bastelaufwand verbunden und durchaus fehleranfällig, da man mit vielen Abhängigkeiten eingesetzter Hardware, Treibern, etc. konfrontiert ist. Grade ich als AMD User leide hier ein wenig :rolleyes:

    Wenn einem Ubuntu zukünftig nativen Support für die Nutzung der eigenen PC Hardware für den Betrieb lokaler Modelle mit tieferer OS Integration gibt, inklusive einem guten Workload Balancing zwischen CPU, NPU und GPU, ist das genau der richtige Weg. Da fängt für mich der Spaß an.

    Seid mir jetzt bitte nicht böse, aber das verstehe ich nicht wirklich.

    Da heißt es "degoogle your Life" und dann will man trotzdem Youtube nutzen?

    Irgend etwas in mir sagt dass es hier eine kleine Diskrepanz gibt.

    Ich weiß schon dass das nicht Konsequent ist, aber für mich völlig OK. Fällt eher unter bewusster Konsum eines einzelnen Dienstes, als Lock-In in ein komplettes Ökosystem.

    Ich habe selber zwei Framework Geräte mit dem Laptop 12 für Sofa und unterwegs und dem Framework Desktop als Workstation für KI Projekte und Gaming.
    Ich bin von der Marke durchaus überzeugt und bin insbesondere im Notebook Segment gerne bereit ein wenig mehr zu zahlen, wenn ich dafür die Möglichkeit habe, jedes einzelne Bauteil beim Hersteller einzeln zu bekommen und somit eine langfristige Ersatzteilversorgung oder Upgrades auf aktuellere CPUs oder je nach Modell auch GPUs bekommen zu können.
    Das ist schon recht einzigartig und nachhaltiger, vorausgesetzt Framework hält sich langfristig am Markt und hat die Lager in ein paar Jahren auch noch voll mit Teilen von älteren Devices. Das wird sich zeigen, aber ich spekuliere darauf.

    Nein, ich hab vom iPhone mit iOS auf ein Pixel mit GrapheneOS gewechselt.

    Die App bemängelt leider gar nichts, hängt einfach in einem endlos Loop und fragt immer wieder nach der Banking PIN. Normalerweise sollte sie an der Stelle an die S-TAN App übergeben und nach Bestätigung die Transaktion durchführen.

    Ich bin gestern von iOS auf GrapheneOS auf einem Pixel10 umgestiegen. Läuft alles so weit ganz rund, aber die Sparkassen Banking App macht Probleme.

    Installation über den Aurora Store und Einrichtung liefen problemlos, Konto und Kreditkarte ließen sich einrichten, erstmal alles wie gewohnt.

    Aber ich kann keine Transaktionen durchführen. Immer wenn ich eine Überweisung oder einen Übertrag machen möchte, fragt die App erneut nach meiner Banking PIN und egal wie oft ich sie eingebe, geht es nicht weiter.

    Die S-TAN App ist eingerichtet und funktioniert inkl. Push Nachrichten, sodass ich mir mit dem Banking Zugriff via Browser aushelfen kann.

    Hat jemand ne Idee?