Posts by e-hahn

    von Kubuntu habe ich Unterschiedliches gehört: (korrigiert mich bitte) manche sagen, dass es sehr langsam sein kann

    Das ist Unsinn, ich hab es monatelang im Einsatz gehabt, auf aktueller Hardware. Auf Fedora bin ich nur, weil sich hier die Integration von KDE nochmal um einiges runder anfühlt (kann ich rational nicht erklären) , ich hier auch noch in der Findungsphase bin, die nun aber hoffentlich vorbei ist.

    Langsamer ist hier aber gar nichts.
    Falls doch noch was sein sollte, wäre Kubuntu neben Fedora mein Favorit.

    Ist halt die Frage wie aktuell man bei KDE bleiben möchte, Kubuntu ist da nur in der STS Version ähnlich schnell (mit aktiviertem Backport REPO), die LTS Version bekommt gar keine KDE Updates, bis auf Sicherheits Fixes.

    Lief bei mir gerade durch, sauber und ohne Zwischenfälle, meine Bedenken sind da dann nun auch verschwunden. Das mit dem NVIDIA Treiber lief so ab, wie mir die KI beschrieben hat.
    Über Discover wurde das System Update gezogen, dann neustart und es wurde installiert, dann wieder neustart und das entsprechende Kernelmodul für den NVIDIA Treiber wurde passend zum neuen Kernel neu Gebaut, ein entsprechenden Hinweis dazu konnte man für ca. 3 sekunden ablesen beim booten.

    Aber, was mich wundert, dauert das immer etwas länger bis Firefox Updates kommen, vor allem Sicherheitsupdates?

    Was niemand schrieb, daß manche Keys anscheinend nicht aktivierbar sind. Die Ursache kenne ich nicht.

    Hier ist etwas beschrieben:

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    Der Typ ist für mich nicht sonderlich seriös. Alles immer sehr aufreißerisch, eher Bild Niveau. Er verschweigt in seinem Video, dass es sich da natürlich um so eine China Gurke handelt, da ist es nicht sehr untypisch, dass die Dinger zwar bei Erstinbetriebnahme aktiviert sind, aber wenn man sauber neu installieren will, funktioniert der Key nicht. Muss man mal nur nach Googlen …

    Wenn es Dir nur darum geht, installiere von einem normalen ISO und überspringe den Schritt, wo der Schlüssel eingegeben wird. Fertig. Nach der Installation machst Du einen Snapshot auf den Du nach Deinen Versuchen wieder zurücksetzt.

    Wäre auch eine Idee …

    e-hahn

    ...

    Läuft ja erst fast vierzehn Jahren so mit der Aktivierung von Windows seit Version 8.

    Ja, mag sein, aber damit hab ich mich nie befasst, ich bin erst jetzt vollumfänglich auf Linux umgestiegen ...

    Rufe doch da an, kostet nichts, ist Gebührenfrei (0)800 808 8014 und du bekommst eine Antwort. Wo ist das Problem direkt da zu Fragen?
    Du hast doch nichts zu verbergen
    Ich habe ein PC-Lizenz und benutze jetzt Linux und würde gerne diese Lizenz in einer VM benutzen, geht das?

    Ja vielleicht mach ich das ...

    Du bist dir da ja ziemlich sicher, kannst du mir dazu was zum Nachlesen geben von MS? Oder hast du das selbst schon ausprobiert?
    Die OEM Keys sind ja immer an die Physische Hardware gebunden, gleich von Anfang an, will man den Key dann in einer VM aktivieren, ist es ja komplett andere Hardware.
    Nachdem was ich bis jetzt so recherchieren konnte, wird das wohl nicht funktionieren.

    Wäre am bequemsten gewesen, falls ich Windows doch mal kurz brauche, oder einfach mal zum schauen was es so neues gibt.
    Den alten Testrechner aufzubauen ist da immer etwas unpraktisch …

    Wenn man es verpasst hat, schon bei der Installation die ganzen BTRFS-Subvolumes für Snapper oder Timeshift zu konfigurieren, dann kann man es mit Hilfe eines Live-Systems nachholen. Die nachträgliche Installation und Konfiguration von Snapper und btrfs-grub auf Fedora Workstation 42 (für mein MacBook Pro) hatte ich hier beschrieben:

    Möglicherweise sind Anpassungen an Fedora 44 nötig.

    Darauf hab ich jetzt nicht so wirklich Bock und hoffe, das ist auch nicht nötig.
    Ich spiele nicht an meinem System herum, so etwas mache ich wenn dann in der VM.

    Gedanken mache ich mir ja nur wegen Kernel Updates in Bezug auf NVIDIA.
    Soll hier ja angeblich nicht wirklich ein großes Problem sein und ohne Secure Boot in der Regel sauber ablaufen.

    Frag mich hier nur dann, ob ich das über Discover mache, oder besser über die Konsole. Der Standard ist ja bei Fedora, dass da System Updates bei einem Neustart installiert werden. Was da in einem System Update alles drin steht, sieht man ja auch erst, wenn man draufklickt, ist alles etwas anders als unter Kubuntu …

    Ich muss nichts aus Windows auslesen, ich habe Windows nirgends mehr im Einsatz.
    Mit dem Befehl sudo cat /sys/firmware/acpi/tables/MSDM kann man einfach unter Linux in der Konsole den Windows Schlüssel aus dem BIOS auslesen .

    Mir geht es darum, ob ich diesen OEM Schlüssel auch einfach mit einem Windows in der VM nutzen kann, um es da zu aktivieren. Der Schlüssel ist ja eigentlich an die reale Hardware des PCs gebunden und nicht dafür gedacht, in einer VM verwendet zu werden, denke ich mal.

    Deswegen die Frage, ob das schon jemand ausprobiert hat.

    Im Vergleich zu Kubuntu (STS und LTS) ist Fedora ja mindestens ein Rolling Release, da kommen ja eher selten Updates, auch sehr wichtige kommen da extrem verspätet, beispielsweise von der Flatpak Runtime (nennt man das hier so?), nicht mal Sicherheitsupdates.
    Ich hoffe, dass es mit Fedora gut geht, läuft bei mir perfekt, ich bin sehr zufrieden, Schiss habe ich nur vor größeren Updates, Kernel Updates im Zusammenhang mit dem NVIDIA Treiber in etwa.

    Ich hab ja mein alten Rechner wieder und da teste ich wenn ich bock habe Distributionen drauf, letztens innerhalb von ein paar stunden waren es Cachy, Endeavour, Bazzite, Fedora und Ubuntu, wollte da was wegen den NVIDIA Treibern austesten.
    Bis auf Ubuntu waren alle Distributionen mit KDE.
    Ist mir immernoch ein Rätsel warum da welche Distrohopping betreiben, auf ihrem Hauptsystem, machen diejenigen damit nichts produktives?

    Lass ich mal Ubuntu beiseite, habe ich oberflächlich keine für mich essentiellen Unterschiede bemerken können, alles das gleiche Geraffel ...