Posts by Meister.Eule

    Ja, Aeon ist sehr interessant

    War eine Weile mit Fedora Kinoite unterwegs und sehr angetan von dem Thema "immutable". Leider gibt es offiziell "noch" nicht Aeon für KDE (=> Kalpa). Das wäre vielleicht was.

    Oder das kommende "KDE Linux" direkt von KDE mit Arch-Unterbau.

    Es kommen spannende Zeiten :)

    Heute das erste "größere" Update von März auf April vollzogen, einschließlich fast 1 Woche offline-Status (Urlaub und Lappi ist daheim geblieben).

    Keine Schwierigkeiten. Boot schnell & problemlos, keine Auffälligkeiten aktuell ersichtlich für mich.

    P.S. Unter OpenSUSE habe ich aktuell auch nicht den Bug, den ich unter Fedora Kinoite hatte:
    Plasmashell ist nach Hibernation nicht zurückgekehrt (oder abgestürzt - weiß nicht warum) und musste via Terminal neugestartet werden.

    AngelUser

    Lieber Thomas, ein herzliches Willkommen! ☺️

    Sei so frei und frage bei Problemen. Du musst kein Einzelkämpfer sein.

    Als ich mit Linux anfing, hatte ich viele Themen, die mir meinen Einstieg erschwerten. Dank von Foren und der Community konnte ich jedes Problem lösen und sei es nur die Frage, was ist die Alternative von XYZ.

    Es grüßt die Eule

    Eine Mischung aus KDE und Gnome wäre toll!
    Oder ein Gnome mit etwas mehr Einstellungsmöglichkeiten, aber nicht so überladen wie KDE.

    Eigentlich würde es ja schon reichen, wenn KDE einen Standard-Modus mit abgespeckten Einstellungen hätte, die man dann mit dem Experten-Modus "feintunen" könnte. Aber das würde ja auch wieder eine zusätzliche Option bedeuten 😝 Und dann müsste man ja noch entscheiden, welche in den Experten-Modus verschwinden 🙈

    Bei meinen Neuinstallationen von verschiedenen KDE-Distributionen in letzter Zeit fiel mir auf, dass ich selbst nicht mit so vielen Einstellungen arbeite und da kam mir genau dieser Gedanke 😁

    Hier meine Vorschläge für deine weitere Recherche:

    • OpenSuse
    • Fedora
    • EndeavourOS
    • Ubuntu (Snap kann man entfernen) oder Linux Mint

    Warum kein Debian oder Arch direkt?
    Persönliche Meinung: Ich muss zu viel einrichten, bis es das kann, was ich möchte. Hier würde ich dann eher Linux Mint empfehlen, welches über Jahre bei mir ohne einmal zu mucken lief - "out-of-the-box"

    LG Eule

    Ich habe 1 1/2 Anläufe gebraucht, bis ich final WIN den Rücken kehrte.

    Es war, wie e-hahn im Beitrag schrieb, im ersten Fall eine spontane Entscheidung ohne mir im Klaren zu sein, welche Konsequenzen dies für mich hat und wie abhängig ich eigentlich geworden bin (MS Office + Outlook, Adobe Produkte). Zusätzlich traf ich im Nachhinein eine falsche Wahl des Betriebsystemes (= OpenSuse). Im zweiten Fall war ich vorbereitet und schaffte ein paar Monate, bis ich feststellte, dass meine Spielesammlung eher schlecht als recht lief.

    Von da an lief WIN im Dualboot mit Linux. Mehr und mehr hatte ich aber den Wunsch Linux zur Gewohnheit zu machen (Boot-Priorität auf Linux und ich wurde älter & hatte keine Lust/Zeit mehr auf daddeln 😂). Dies verlief super, bis ich mich Anfang letzten Jahres entschied komplett den Stecker zu ziehen und "Goodbye WIN" zu sagen.

    Es gibt meiner Meinung nach heute in 2026 sehr viel Aufklärung und Tutorials, die dem etwas weniger versierten Nutzer helfen.

    Im Bekanntenkreis juckt den wenigsten das Betriebssystem - es könnte Linux sein. Hauptsache ist, die gewohnten Programme laufen.

    Bei mir kamen nur Abstürze zustande, weil ich aus Neugier zu viel am System "rumgefummelt" habe...sei es bei Linux Mint, Ubuntu, Opensuse (Leap, TW), Fedora etc.

    Nur ein einziges Mal hatte ich ohne Zutun mit einem frischen Arch nach einem Update + Neustart ein Bootloop und konnte es nicht lösen. Ich habe in den jeweiligen Foren größtenteils bei allen ausprobierten Distros gute Erfahrungen mit der Community gemacht, die gerne weitergeholfen haben.

    Achtung, keine Werbung:
    Auch bei Immutables ist man nicht verschont von Fehlern. Erst vorgestern hatte ich bei Kinoite Probleme mit dem akuellen Update von 23.03. Hier ist aber der große Vorteil einfach im Bootmenü auf die vorherige Version zurückzugehen und zu booten. Man fällt also weich. Und voila, heutiges Update spielte sich ein und alles funzt. Weiß der Geier, was war..

    Also wenn die Beta rauskommt, werde ich mir KDE Linux antun und installieren. Bin von dem Konzept überzeugt aber mag persönlich KDE auch. Das Zurückgehen auf ältere Versionen finde ich gut, da es wirklich nur ein boot-Vorgang dauert. Arch als Immutable System zu betreiben finde ich spannend.

    Seitdem ich Fedora Kinoite im Einsatz habe, stelle ich fest, dass ich weniger am System rumbastle und einfach nur nutze. Auch fehlende Apps sind durch Flatpaks in 2026 (für mich) kein Problem. Wobei ich keine Nischen-/Spezialprogramme brauche. Klar muss die Hardware unterstützt werden. Auch ich gehe Kompromisse ein, da ich die Nvidia-Karte nur durch den Noveau-Treiber betreibe.

    Bei mir ist es Fedora Kinoite! Ich bin super-happy und bis jetzt vermisse ich nichts. Alles relevante finde ich bei flathub.

    Jedem, der es mal ausprobieren möchte, kann ich die Fedora Immutables (Silverblue / Kinoite...Bluefin / Aurora / Bazzite) empfehlen 😊

    ..und nochmal +1, wobei ich nicht weiß, ob das im Normalfall (Fedora Workstation) ebenso der Fall ist - könnt ihr gerne mitteilen:

    Ich habe es geschafft, dass mein Kinoite keine Updates mehr installiert 😂 Eigentlich hatte ich nur zusätzlich Nvidia und Codecs nachinstalliert, was gut funktioniert hat. Leider konnte ich danach das System nicht mehr aktualisieren. Er zeigte mir Updates an aber beim Start der Aktualisierung stoppte dieser ohne irgendwelche Fehlermeldungen.

    Lange Recherche, kein Ergebnis - hatte ich dann alles rückgängig gemacht, deinstalliert und die zusätzlichen Layer wieder entfernt. Auch dann konnten keine Updates abgeschlossen werden. Die Originalquellen waren aktiviert - nix...

    Tja, muss Kinoite wohl neu installiert werden. Aus Interesse, was ich von der Homepartition wiederherstellen kann - und alle relevanten Daten behalte - habe ich den Schritt gewagt.

    Voila, Skript gebastelt zum Hin-und-Her-kopieren der Flatpak-Daten und automatischen Installieren der fehlenden Flatpaks, stand mein Laptop nach 30 Min wieder frisch zur Verfügung. 🙃 Kein Einrichten, alles läuft rund. Konnte sofort weiterarbeiten.

    P.S. Wenn mein Kommentar hier nicht hingehört, löscht diesen gerne :)

    ich bin weiterhin auf Bluefin unterwegs... war noch nie so begeistert bei einer Distro wie dieser.... für mich ganz toll.

    Läuft ....Läuft...Läuft so wie alle anderen auch 😁 grins 😁

    Bei mir ist es Fedora Kinoite! Ich bin super-happy und bis jetzt vermisse ich nichts. Alles relevante finde ich bei flathub.

    Jedem, der es mal ausprobieren möchte, kann ich die Fedora Immutables (Silverblue / Kinoite...Bluefin / Aurora / Bazzite) empfehlen 😊