Posts by gint-o-nix

    Bei so einem auffälligen System würde ich einen neuen Benutzer anlegen und mich als dieser einloggen. Sind die Probleme damit vom Tisch, dann liegt irgendetwas in bisherigen Benutzerverzeichnis quer. Bleiben die Probleme, dann hat das Gesamtsystem die Macke.

    Wie im einzelnen weiter verfahren wird, hängt dann davon ab. Das ist halt erst mal nur eine grobe Einschätzung.


    Ich würde auf ein fehlerhaftes plugin/widget/… (oder wie das Plasma heißt) tippen, aber nicht wetten. (Vielleicht findet sich auch etwas in den Protokollen, aber dazu ist es natürlich gut ein laufendes System als Referenz für die Suche nach den Unterschieden zu haben, sonst sucht man sich erfahrungsgemäß doll und dämlich.)

    Du meinst wohl eher "nicht" machen. 🙂

    Darauf habe ich in #3 bereits hingewiesen, aber Nixnutz liest, was er/sie denkt geschrieben zu haben, aber nicht, was dort wirklich steht.

    Nixnutz könnte ja auch mal berichten, ob das Upgrade bereits gelaufen ist und dann ggf. das Thema hier abschließen. Oder im Falle eines Problems dazu etwas schreiben. Die Theorie jedenfalls sollte klar sein – da gilt die Signatur von Borrtux:

    Quote

    Es wurde schon alles gesagt, aber noch nicht von jedem.

    Hit:2 https://deb.debian.org/debian bookworm InRelease

    Sie werden dann als „zurückgehalten“ (phased updates) markiert.

    phased updates bei debian? Das ist mir aber neu. (Kenne das nur von Ubuntu. – Noch nicht mal dessen Ableger nutzen das.)

    The following packages are currently pending an upgrade: libpcre2-8-0 10.42-1+deb12u2

    Da könnte man nachschauen: apt policy libpcre2-8-0

    Was läuft denn so im Hintergrund? Ist ggf. gnome-software (o. ä.) für die automatische Aktualisierung eingerichtet? (Dann wäre die Meldung von apticron zum Zeitpunkt der Meldung korrekt gewesen, aber wenig später bereits erledigt.)

    Da ich mir die Arbeit einer Neuinstallation und anschließenden Konfigurationen machen will, würde ich gerne das Upgrade auf LMDE 7 installieren.

    Hä? Ich schenk' dir ein „nicht“. Musst es nur noch einsetzen – ob vor oder hinter dem Komma, ist dir überlassen. ;)

    Frage: Stimmt die Durchführung dazu so?

    Vergleiche doch einfach mit der offiziellen Anleitung:

    How to upgrade to LMDE 7 – The Linux Mint Blog

    Beachte: 32-bit wird nicht mehr unterstützt.


    Und beim nächsten Wechsel der Basis von LMDE den Bekannten zeitnah ansprechen, ob er das Upgrade durchführen möchte.

    Leider bekomme ich kein Grub.

    Dann bist du zu langsam. :P Oder hast GRUB durch etwas anderes ersetzt (unwahrscheinlich; daran müsstest du dich doch erinnern können).

    Zu allen anderen Fragen und Vorschlägen:

    Es ist keine weitere Eingabe über Tastatur möglich.

    Auch mit einem Livesystem (Vorschlag „chroot“)? Dann kannst du auch nicht neu installieren, sondern benötigst erst eine funktionierende Tastatur. Oder wie soll man das deuten?

    Na, prima. Dass eine Umbenennung angedacht war, wusste ich ja schon seit Monaten.

    Was mich als postmarketOS-Nutzer allerdings ärgert, dass keine Ankündigung im Vorfeld erfolgte und dass ich heute Morgen durch eine nicht durchführbare Systemaktualisierung davon erfahren habe, dass es nun soweit ist. Der Beitrag hier war dann nur die Bestätigung.

    Im Wiki haben sie herumgefuhrwerkt (bspw. hier), wie man eine alte (damals noch nicht existierende) nura-Version auf eine aktuellere hebt. OMG! Damit haben sie die Historie und den Kontext zerstört, statt für die Zukunft einen neuen Artikel zu schreiben. Das macht die Sache nicht einfacher.

    Auch fand ich auf die Schnelle keine Anleitung, was man tun muss, damit man sein System wieder aktualisieren kann. Ausprobiert habe ich mit (vorläufigem) Erfolg:

    doas sed -i 's/postmarketos.org/nura.eco/g' /etc/apk/repositories

    Damit wird nur die Domain umgeschrieben, aber es steht u. a. „nura.eco/postmarketos“ in der Datei, was sicher später noch geändert werden wird.

    Nein ... leider?

    Klasse Rückmeldung! Ich hatte ja noch mehr geschrieben. Der Kernel 6.17.0-35-generic ist jedenfalls rund ein halbes Jahr alt. Und wie verhält sich das System, wenn ein Vorgänger gestartet wird?

    Keine weitere Tasteneingabe.

    Sollte dies auch mit dem Vorgänger der Fall sein, dann kann das System auch von einem Livesystem (USB-Stick) aktualisiert werden. Dazu muss man allerdings über das Terminal ins installierte System wechseln. →

    Livesystem › chroot › Wiki › ubuntuusers.de

    Hat mir nichts angezeigt..also id keinen Namen.

    Glaub ich (fast) nicht. – Gut, Ubuntu hat die Coreutils letzten Herbst ausgetauscht, aber die sollen doch kompatibel sein. – So kommen wir jedenfalls nicht weiter.

    Zeig bitte Ein- und Ausgabe.

    gnuid

    Bitte komplett (notfalls als Bildschirmfoto (Taste „druck”)).

    Display Spoiler

    Vielleicht mal den Spiegel Server Wechseln?

    Geht bei Ubuntu nicht ohne Passwort.

    Display Spoiler

    Wenn dem so sein sollte, schau mal unter etc/apt/ ob es da eine source.list.new gibt.

    Hä? Unter welchen Umständen soll diese Datei erstellt worden sein? (Zumal Ubuntu schon unter 24.04 auf das deb822-Format umgestellt hat.)

    (weiß gerade nicht welcher das standardmäßig in Ubuntu ist)

    Falls Ubuntu (und kein Flavour – so etwas wird gerne vergessen), dann gnome-text-editor. Aber mit dem hat man normalerweise keine Berechtigung die /etc/fstab zu speichern. Ebenso bei den Flavours – Es sei denn es handelt sich um ein Kubuntu; da wäre es in der Tat so einfach.

    Das führt so also beides nicht ohne weitere Erklärung weiter.


    Solltest du nicht wissen wie dein Anmeldenamen lautet, …

    Code
    id

    :thumbup:

    Oder falls es nur darum geht, dass in der Benutzerverwaltung die Mitgliedschaft zur Gruppe „sudo“ entfernt wurde. Das war zumindest mit der alten Verwaltung eine sehr häufige Fehlerquelle. Mit der aktuellen Verwaltung bin ich jetzt allerdings auch überfragt. Aber die Ausgabe von id halte ich trotzdem schon mal für hilfreich.

    … Nur die Starttaste meines Läpps schaltet nach 10(?) Sekunden aus …

    Sind Magic SysRQ bekannt?

    Magic SysRQ › Wiki › ubuntuusers.de

    Kann das auch mit der gelöschten Swap Partition zusammenhängen …

    Dann sollte der Systemstart nur für 90 Sekunden (Standardwartezeit) ausgebremst werden, aber der Bildschirm wird dadurch normalerweise nicht schwarz.


    Ich vermute einen „neueren“ Kernel, der Probleme hat (während der letzten Nutzung aktualisiert, aber noch nie gestartet); Im GRUB einen Vorgänger auswählen würde dies aussschließen. (PS: Das System aktualisieren wie kim88 schrieb jedoch auch).

    Die letzten drei GNU-Coreutils cp, mv und rm wurden durch die Rust-basierten Implementierungen von uutils ersetzt.

    Meines Wissens waren es aber noch mehr (bin z. Z. mobil und ohne VM unterwegs, sonst würde ich selbst nach schauen):

    wiki.ubuntuusers.de/rust-coreutils (Abschnitt Übersicht)

    Damit sind nun auch die letzten noch verbliebenen GNU-Coreutils aus dem Standard-Stack von Ubuntu verschwunden.

    Naja, verschwunden. Für den Großteil der Nutzer mögen sie das sein, weil keine Verlinkung erwartet wird. Aber technisch sind sie nur nicht mehr der Standard, aber weiterhin parallel installiert. Sieht nach der manifest-Datei für stonking auch immer noch danach aus, obwohl beta-freeze erst am Montag ist (Gehe ich davon aus, dass es so bleibt.).


    Apropos: Da war jemand schneller:

    Zwischenablage zwischen Host und Gast aktivieren

    Bei aktuellen Distros reicht es meistens den spice-vdagent im Gastsystem zu installieren.

    Als Ergänzung: Bei Kubuntu 26.04 und Ubuntu Budgie 26.04 (beide werden mit Wayland ausgeliefert) funktioniert dies nicht. – Auch die Installation von wl-clipboard – wie hier empfohlen – bessert dies nicht. Das liegt vermutlich an den verschiedenen Wayland-Umsetzungen und -Protokollen, die unterstützt werden bzw. eben nicht. Weiter habe ich mich damit noch nicht beschäftigt.

    Bei Ubuntu 26.04 (also das mit GNOME und ebenfalls Wayland) ist es nicht nötig – da funktioniert es irgendwie anders ootb.

    Vielleicht wird ja das Problem von den Zorin Programmierern

    in der Zukunft mal aufgegriffen und dieses Tool bekommt auch einen Ton.

    1. Absatz mitten im Satz? ** gruselig ** (Entweder „Vorschau“ benutzen oder hinterher den „Beitrag bearbeiten“. Beides ist möglich.)
    2. Zorin hat in erster Linie etwas an der Optik und Handhabung, bei deren Umstellung, und dafür Erweiterungen von GNOME geschrieben. Dafür bräuchte es m. E. keine eigene Distribution. Die Wartezeit von anderthalb Jahren nach Veröffentlichung von Ubuntu 24.04, worauf es aufbaut, bis Zorin 18 endlich fertig war, ist damit kaum zu begründen. Jedenfalls ist die verfügbare Software gut abgehangen und da wird sich nichts ändern. Im Gegenteil: man läuft in eine Supportlücke, wenn die Unterstützung für Components universe und multiverse bereits ihre dreijährige Unterstützung seitens der Community (sofern dies überhaupt erfolgt, was nämlich nicht die Regel ist) hinter sich haben, aber das kommende Zorin 19 wieder solange auf sich warten lässt.

      Kurz: Auf Zorin brauchst du da nicht hoffen. Und sollte das Tool bei GNOME ausgebaut werden, dann bist du mit Zorin ganz hinten auf der Liste derer, die davon profitieren werden.

    Willkommen im Forum.

    Also quasi eine abgespeckte Variante vom Nemo Dateimanager.

    Damit hast du den Nagel fast schon auf den Kopf getroffen. Es hat mit Nemo nichts zu tun. Die Anwendungen verwenden meist die Dateidialoge von sog. ToolKits.

    • GTK
    • Qt
    • tcl/tk
    • …

    In selten Ausnahmefällen erfindet eine Anwendung das Rad neu und verwendet einen eigenen Dateidialog. – Es nützt in dem Zusammenhang nichts einen anderen Dateimanager zu installieren.

    Firefox nutzt zwar GTK, wie auch Cinnamon & Nemo, aber trotzdem ist FF so gebaut, dass er auch auf GNOME mit seinem abgespeckten Nautilus laufen muss. Das zu ändern wäre wie der berüchtigte Kampf mit den Windmühlen.


    Bin übrigens gerade auch in der Eifel – von G4 hat man hier zwar schon gehört, aber es ist nur zeitweilig verfügbar. ;)