Posts by Southern Comfort

    dphn : Inwiefern stinkt da ein Debian ab ?

    Also ich hab mich jetzt für Fedora Workstation 44 als Main-Distribution entschieden. Mein Lenovo ThinkPad X9-15 Gen 1 läuft damit problemlos und die 6-monatigen Upgrade-Zyklen sind für mich passend. Zwei Jahre (oder länger) wie bei Debian sind mir "zu lange". Als zweite Distribution habe ich Endeavour OS installiert - da "flutschen" die Aktuaisierungen noch schneller :).

    Angefangen hat es bei mir dauerhaft am 8. Oktober 2023 mit Linux Mint 21.2 auf einem Fujitsu Esprimo Mobile D9510

    Dieses Forum und besonders El Pollo Diablo und staryvyr waren mir neben anderen dabei mit ihrem Rat und ihrer Gedult eine sehr große Hilfe gewesen. Danke noch mal an alle, die mir damal geholfen haben aber besondes an die zwei genannten.

    Später bin ich dann auf meinem PC zu LMDE 6 gewechselt.

    Kannst Du mir sagen was Dich zu dem Wechsel bewogen hat. Ich bin auch immer am "schwanken" zwischen LM 22.3 und LMDE7

    Naja, ich will mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen ( sonst beziehe ich Prügel 😓) Aber so ganz ausgereift ist mir Fedora 44 noch nicht…..


    Egal ,freut mich das es funktioniert. 👍

    Mich auch, ich mach da schon länger dran rum. Und auch mit Linux Mint 22.3 hab' ich ein Problem: da wird nach der Installation einfach keine WLAN-Verbindung angezeigt, obwohl ich das bei der Installation konfiguriert habe. Vielleicht ein Kernel-Problem?

    Moment verstehe ich das richtig und du hast jetzt vier OS da drauf ?
    Wenn das alles nichts bringt sollten wir versuchen den Bootloader und Fedora via CachyOS zu aktivieren.
    Via Ubuntu dürfte das schwierig werden.
    Zeig uns bitte mal die Konsolenausgabe ?

    Ich hab jetzt ganz einfach Fedora KDE Plasma 43 installiert - und da wurde ein korrektes Bootmenü erstellt und auch angezeigt. Erster Eintrag Fedora43, dann CachyOS, Ubuntu 26.04 und zuletzt Windows. Also in der Reihenfolge wie ich sie installiert habe.

    Frag' mich nicht warum das mit Fedora 44 Workstation nicht gefunzt hat.

    Southern Comfort ich verstehe immer noch nicht dein Setup. Welche System hast du wie installiert? Welche Partitionen gibt es? Wieviele Festplatten sind verbaut? Es kann sein, dass Fedora gar keinen grub installiert hat, weil ja schon der von Ubuntu da war und der wird wie gesagt Fedora nicht finden können, aber das ist Spekulation? Mehr Infos wären gut.


    /su Kenne ich zu genüge, muss mich auch erst in Fedora einarbeiten 😊

    Also ausführlich: es handelt sich um ein Lenovo ThinkPad X9-15 Gen 1, mit einer Festplatte. Darauf war ein Windows 11 "vorinstalliert", das ich erstmal draufgelassen habe. Anschließend habe ich Ubuntu 26.04 installiert mit der Option "Neben Windows". Hat funktioniert, im Bootmanager habe ich jetzt 2 Optionen, eben Windows und Ubuntu. Dann Iso von Fedora Workstation gezogen, auf USB-Stick und Installation gestartet, die Ubuntu-Partition verkleinert. Ansonsten die Standardeinstellungen beibehalten - außer Tastatur und Sprache natürlich. Installation lief ohne Fehlermeldung durch. Dann wie ein Reboot. Und im dann angezeigten Bootmenü gibt es weiter nur "Windows" und "Ubuntu". Dann im BIOS den Booteintrag auf Fedora geändert, gespeichert und neu gebootet. Und wieder im Bootmenü kein "Fedora".

    Dann testweise CachyOS installiert. beim Rebooten wird im Cachy-Bootmenü alles korrekt angezeigt, Cachy, Windows, Ubuntu. Aber wieder kein Fedora.

    Genau das ist das Problem, wenn ich den Grub von Fedora boote, fehlt der Eintrag "Fedora". Bisher hat nach einer Fedorainstallation der Fedora-Grub die bereits installatierten Betriebssysteme einfach zusätzlich angezeigt. Und jetzt fehlt der Fedora-Eintrag.

    Während das bei CachyOS z.B. einwandfrei funktioniert!!!

    Stimmt, Fedora kennt kein "update-grub", habe ich allerdings auch nicht angewand, sondern nach der Fedora-Installation im Boot-Manager die Fedora-Partition ausgewählt und diese gebootet. Allerdings wurde da dann eben nicht "Fedora" als Option angeboten, neben "Windows 11" und "Ubuntu". Also wurde kein neuer Boot-Manager von Fedora angelegt bzw. der bestehende nicht erweitert. Das ist mir neu !

    Hab es eben in der VM ausprobiert, schön clean und sauber durchgestylt, gefällt mir grundsätzlich.
    Aber produktiv könnte ich damit nicht arbeiten, alles zu einfach, zu reduziert mit GNOME, es ist einfach extrem auf Touch ausgelegt, so mein Eindruck.
    Nicht mal Verknüpfungen kann ich ohne Gefummel mit Erweiterungen auf den Desktop legen.

    Hätte ich ein Notebook, wäre das vielleicht was.
    Also bleibe ich hier lieber bei Ubuntu mit KDE, Kubuntu 🫠.

    Echt jetzt? Ist ja hochinteressant.