Posts by TuxNix

    Hallo,

    ich wollte mal wissen wie es in der Linux Welt üblich ist, grafische Oberflächen für Konsolenprogramme zu erstellen und ein zu Binden.
    Teilweise kann ich meine gekaufte Software wie enapss und Visual Paradimg nicht nur unter Windows sondern auch unter Linux laufen lassen.
    Alternativen zu DSNote für Sysnology habe ich eine gute Alternative in Joplin gefunden.
    So verschwinden nach und nach die Programme von meinem Windows Rechner und tauchen auf meinem neuen Linux Rechner wieder auf.
    Ich weiss für rsync gibt es GRsync aber ich wollte mal ein kleines Projekt machen um mal ein Gefühl zu bekommen wie Entwicklung unter Linux so läuft.
    Ich würde gerne eine neue Oberfläche für rsync und rar erstellen, da ich unter Windows Hauptsächlich mit Winrar gearbeitet habe und auch einiges an RAR Scripte habe.

    Oft habe ich gelesen das QT für Linux verwendet wird wollte aber hier mal fragen ob sowas auch mit JavaFX ginge?

    Vielen Dank

    Ich hatte gedacht ein Klon wäre eine exakte Kopie der Quellplatte und hatte angenommen wenn ich den Rechner starte und mit der Taste F11 in das BIOS Bootmenü komme sollte dort dann neben der Systemplatte welche auf einem nvm SSD ist daneben noch den Klon als Festplatte aber auf Datentrger WD HD angezeigt werden. Sticks werde dort ja auch angezeigt. Ich hatte gedacht das der Klon dort auftaucht und dann audwählen kann von welchem Datenträger das System gestartet wird.

    Aktuell sieht es so aus, das eingelegt Festplatten im HotSwap Käfig automatisiert mit einem hd_Name_UUID.key entschlüsselt werden.
    In Dolphin sehe ich in der Seitenleiste bereits den Namen der Festplatt mit einem Offline Symbol.
    Das bedeutet das es bereits entschlüsselt ist aber nicht verfügbar, da es noch nicht gemountet wurde.
    Erst mit einem Klick Drauf und dem root Passwort wird es gemountet und erhalten dann vollen Zugriff auf den inhalt der Festplatte.

    Übersichtlicher finde ich es wie bei Zorin das diese "1.8 TiB verschlüsseltes Laufwerk" audgeblendet wird und die gemountete Festplatte anzeigt.

    Noch ein Punkt der mich beschäftigt bei dem ich noch keine Lösung habe ist das auswerfen.
    Ich kann es zwar in Dolphin auswerfen erhalte aber dann wiede rdie darstellung der enschlüsselten HD mit dem offline Symbol.
    ich muss hier immer wieder in das Terminal mit dem Befehl die LUKS HD Verschlüsseln mit

    Code
    sudo cryptsetup close luks_UUID

    ich benutze seit jahren enpass und bin mehr als zufrieden.
    Ja es kostet was aber das hat sich für meine 4 Köpfige Familie sehr gelohnt.
    Wir haben es auf den PCs, den Smartphones, Tablets und Notebooks. Jeder von uns.
    Die Passwortcontainer habe ich über WebDav auf meine rSynology diskStation mit eigener Domain eingebunden und somit eine Stelle über die sich alle gemeinsam abgleichen.
    Super finde ich, das ich enpass auf allen Betriebssystemen nutzen kann und jetzt sogar auch unter Linux.

    Aktuell habe ich das Problem automatisch gemountete HotSwap Festplatten mit LUKS Verschlüsselung in Dolphin wieder korrekt aus zu werfen.
    Das Problem besteht darin das die Festplatte mit dem auswerfen symol zwar unmounted werden aber noch in der Seiteleiste mit einem Symbol
    der unerreichbarkeit stehen bleibt.
    Um dieses Problem zu beheben müsste noch ein Befehl nachgeschoben werden wie

    Code
    sudo cryptsetup close hotswap_festplatte

    Ich würde ungern jedesmal das Terminal öffnen wenn ich eien Platte auswerfen muss.


    Mir ist aufgefallen dasb bei dem Programm Dateien in ZorinOS in der Seitenleiste steht
    1.8 TiB verschlüsseltes Laufwerk

    Wenn es dann entschlüsselt wird wird dann der Festplattenname in de rSeitenleiste angezeigt und das "1.8 TiB verschlüsseltes Laufwerk" verschwindet.
    Es tauch erst wieder auf wenn es wieder verschlusselt wird.

    In ZorinOS war das ziemlich einfach und dauch die ganze LUKS Geschichte war innerhalb von 30 Minuten erledigt.
    Jetzt mit Debian 13 und KDE Plama bin ich schon seit 2 Tagen dran und verzweifle langsam.

    Vielen Dank

    Ich neben den Installationen konfiguriere ich meine System und habe auch gesehen das im Linux Bereich sich das auf viele Dateien bezieht. Demnach siche ich eine einfache Lösung das System einfach wieder her zu stellen. Die Images die ich auf den Windows Systemen mit und DiskImage gemacht habe ist im Grunde ein Klon in einem Archiv verpackt. Demnach denke wenn es funktioniert evtl Die Systemplatte klonen.
    Kann ich mir das vorstellen das man von dem Klon dann auch booten kann?
    Wäre eine wiederherstellung von einem Klon möglich?

    dd scheint ja was zu sein das sehr vielversprechend klingt.

    Hallo,
    ich möchte mal nachfragen ob es wege gibt ein Linux Betriebssystem so auf Knopfdruck wieder hers zu stellen inklusive aller installierten Programmen und Systemkonfigurationen.
    Nicht nur für den Anfang um Linux kennen zu lernen sondern auch um Systemkonfigurationen so als Snaphot zu sichern wäre eine gute Sicherheitsmaßnahme.

    Auf Windows habe ich von O&O DiskImage verwendet um ein System wieder her zu stellen und wollte gerne wissen ob es vergleicbares gibt?

    Danke

    Meine Erfahrung mit X2Go Remote unterstützung hat auf meinem Host System XFCE installiert. Das Remote hat funktioniert aber nach einem Neustart nicht mehr das Zorin selbst. Bei einem schwarzen Schirm konnte ich als Anfänger nicht wirklich etwas mit anfangen und habe dann neu installiert.
    In der Remote Verbindung war es dann ebenfalls Ende bei mir weil ich noch nicht so wirklich weis was ich in Linux machen kann/sollte um es wieder her zu biegen. Also habe ich mich dann für eine Neuinstallation entschieden mit Debian 13 mit KDE Plasma. Eine Zorin installation habe ich noch auf einer VM.

    Hallo ich fasse das mal hier zusammen.

    1. Zugriff über den Dateimanager

    Wird eine Netzwerkfreigabe – z. B. von einer Synology DiskStation – direkt über den Dateimanager (z. B. Nemo, Nautilus) geöffnet, erfolgt der Zugriff über das sogenannte GVFS-System (GNOME Virtual File System). Dabei wird ein virtueller Pfad erzeugt, beispielsweise:

    Code
    smb://diskstation/freigabe/

    Intern wird dieser Pfad dem Benutzer als eingebundener Ordner dargestellt. Technisch liegt der Zugriff dann über einen Pfad wie diesen vor:

    Code
    /run/user/1000/gvfs/smb-share:server=diskstation,share=freigabe/

    Dieser Pfad ist nur temporär verfügbar und wird automatisch entfernt, wenn die Verbindung unterbrochen wird oder das System neu gestartet wird.

    2. Verwendung in Grsync

    Wenn dieser Pfad in Grsync als Quelle oder Ziel verwendet wird, erkennt Grsync ihn als gewöhnliches Verzeichnis. Beim Kopieren wurde daher auch automatisch das Verzeichnis smb... im Zielverzeichnis erstellt.

    LÖSUNG:
    Um eine SMB-Freigabe (z. B. von einer Synology DiskStation) sauber unter Linux einzubinden, empfiehlt es sich, sie über das cifs-Protokoll direkt ins System zu mounten. Dazu wird zuerst ein lokaler Zielordner erstellt, beispielsweise /mnt/Benutzer. Anschließend legt man eine Datei mit den Zugangsdaten an, zum Beispiel unter /etc/cifs-nas.credentials, und trägt dort den Benutzernamen und das Passwort ein. Diese Datei sollte mit chmod 600 geschützt werden, damit nur root Zugriff darauf hat.

    1. Lokale Mountverzeichnisse erstellt

    Code
    sudo mkdir -p /mnt/Benutzer
    .....


    2. Zugangsdaten sicher speichern
    Damit das System sich beim Einbinden der NAS-Freigaben automatisch authentifizieren kann, müssen die Zugangsdaten in einer separaten Datei gespeichert werden. Diese Datei enthält den Benutzernamen und das Passwort eines gültigen Kontos auf der Synology DiskStation, das Zugriffsrechte auf die jeweiligen Freigaben hat.

    a) Datei anlegen

    Code
    sudo nano /etc/cifs-nas.credentials


    b) Speichern der Anmeldedaten

    username=Benutzername
    password=Passwort

    c) Rechte der Datei beschränken

    Code
    sudo chmod 600 /etc/cifs-nas.credentials

    ich habe mehrere DiskStations und daher dann auch mehrere Dateien angelegt

    Code
     DS1819+     /etc/cifs-1819.credentials
     DS214+      /etc/cifs-214.credentials
     DS215+      /etc/cifs-215.credentials


    3. Anpassen der fstab Datei
    In der Datei /etc/fstab muss für jede Freigabe die richtige Credential-Datei angeben werden:

    Code
    # DS1819+ Freigaben
    //nasDaten/Benutzer        /mnt/Benutzer         cifs credentials=/etc/cifs-1819.credentials,iocharset=utf8,vers=3.0,uid=1000,gid=1000,nofail  0  0
    ...
    ...

    4. Aulösen der IP Adressen gegen sprechende Adressen
    Um Netzwerkfreigaben unter Linux nicht über IP-Adressen, sondern über sprechende Namen wie nasDaten anzusprechen, kann die Datei /etc/hosts verwendet werden. Dort wird ein statischer Eintrag hinzugefügt, der einer bestimmten IP-Adresse einen gewünschten Namen zuweist. So lässt sich zum Beispiel durch den Eintrag 192.168.1.100 nasDaten festlegen, dass der Hostname nasDaten intern dieser IP-Adresse zugeordnet wird.

    Wird anschließend eine Netzwerkfreigabe mit dem Pfad //nasDaten/Benutzer angesprochen, erfolgt die Namensauflösung lokal über diese hosts-Datei, ganz ohne DNS. Der Ausdruck //nasDaten/Benutzer bezeichnet dabei den Netzwerkpfad: nasDaten steht für den zuvor definierten Hostnamen, und Benutzer ist der Name der Freigabe auf der NAS.

    Als lokales Ziel kann z. B. ein Ordner wie /mnt/Benutzer dienen, in den die Freigabe eingebunden wird. Diese Methode sorgt für eine lesbare, einheitliche und unabhängig vom DNS funktionierende Adressierung im lokalen Netzwerk.

    ERKLÄRUNGEN
    //nasDaten/Benutzer → Der Netzwerkpfad zur Freigabe. nasDaten ist der Hostname (z. B. aus /etc/hosts), Benutzer der Freigabename auf der NAS.

    /mnt/Benutzer → Der lokale Zielordner, in den die Freigabe eingehängt wird.

    cifs → Das verwendete Protokoll (Common Internet File System), ein Windows-kompatibler Netzwerksystemtyp.

    credentials=... → Gibt den Pfad zur Datei mit den Zugangsdaten an (siehe vorheriger Abschnitt).

    iocharset=utf8 → Stellt sicher, dass Umlaute und Sonderzeichen korrekt dargestellt werden.

    vers=3.0 → Gibt die SMB-Protokollversion an (z. B. 3.0 oder 2.1, je nach NAS-Konfiguration).

    uid=1000 und gid=1000 → Sorgt dafür, dass der eingebundene Ordner dem angemeldeten Benutzer gehört (1000 ist die Standard-ID des ersten Users).

    nofail → Verhindert, dass der Bootvorgang abbricht, falls die Freigabe beim Start nicht erreichbar ist.

    0 0 → Backup- und Prüfreihenfolge (nicht relevant bei Netzlaufwerken).

    Mir kommt es neben den Dateimanager auch auf die Remtore Verbindung an. Da habe ich ja schon ein paar Tests gemacht aber mit Gnome nicht so wirklich das richtige gefunden. DEr neue Rechner soll ja hauptsächlich Remote gesteuert werden.
    Mit Remote scheint es wohl nicht so einfach mit den verschiedenen Desktops zu sein.
    Da meine Zorin Installation zerstört wurde habe ich jetzt mal Debian 13 und KDE Plasma auf den Rechner installiert.
    Eine zorin Installation habe ich noch in der VM.

    Mir ging es auch um den Retmote Desktop da eine vernünftige Lösung zu finden. X2Go hat mir mit seinem XFCE Desktop das gesamte System Zerschossen. Konnte mich nicht mehr lokal anmelden nur noch einen schwarzen Schirm.
    Was mich auch ein bischen verwirrt, ist das unter KDE Gnome Programme laufen? Zumindest sehe ich das oft in den Paketmanager so wie Gnome Projekt oder Nemo den Dateimanager, ja der aktuell "Dateien" heisst, den ich unter KDE installiert hatte und mehr funktionen angezeigt hatte als es unter Zorin OS zu sehen war?
    Was ich unter KDE ebenfalls besser finde das ich mehr freiheiten im Design der grafischen Oberfläche und funktionen habe.

    Danke für die Bestätigungen, dann ist Gnome nichts für mich. War mir halt nicht klar, ich dachte nur das wäre eine Geschmacksfrage des Oberflächendesigns.
    Ich probiere jetzt mal Debian 13 mit KDE Plasma. Auf der VM habe ich mir mal ein paar Programme angeschaut die ich gerne Benurtzen möchte. Jetzt installiere ich es nativ auf meinem Rechner. Dort sind auch HotSwap Käfige. Es soll später mal einen Katalog-Archiv Server werden. Also Katalogisiert das gesamte Netzwerk inklusiver aller Datenträger und für das Dateimanagement von Backup und Archiv daher die Hot Swap Käfige.
    Unter zorin hat das nomachine gut funktioniert, hat aber die DPI Auflösung von Windows völlig zerstört hat.
    Jetzt Probiere ich mit KDE und mit Windows Remote Steuerung auf Linux den RDP Server.

    Hallo,
    zorin OS sieht zwar gut aus aber mit dem arbeiten stosse ich immer wieder auf Hindernisse.
    Beim Dateimanager ist das für mich als Anfänger hinderlich in den Darstellungen um zu schalten wie Detail Liste in der Gnome Umgebung.
    Oft habe ich das Gefühl abgespeckte Software zu benutzen und hat sich of bestätigt. Nach lägerer Recherche wollte ich mal nachfragen ist es tasächlich so das Gnome Softwarefunktionen abspeckt um Übersicht durch Minimalismus zu bekommen?

    In einer KDV Live habe ich das gleiche Programm "Dateien" gehen und die Darstellung der Lister Symbole, Detail, Liste usw. war dort sofort ersichtlich.