Posts by Sumpf

    Vielleicht ist das ganze an mir vorbeigerauscht, aber was ist denn mit den Bildern in den Artikeln, vor allem die Artikelbilder? Unter https://forum.linuxguides.de/core/index.php?article-list/ Ohne alle zu durchsuchen habe ich als Beispiel mal den letzten Beitrag zu Windows Recall geöffnet. Im Seitenquelltext taucht als Bildquelle das Forum (img src="https://forum.linuxguides.de/) auf, keine externe Seite. Nun sind Artikel ja etwas beschränkter und daher vielleicht auch leichter auf Einhaltung der Regeln zu überwachen, aber auch die erfolgreiche Abwehr einer Abmahnung bringt Arbeit mit sich.

    Code
    <figure class="entry__coverPhoto">
    				<img src="https://forum.linuxguides.de/core/index.php?media/70-generated-ea32a7df-f1bc-41e8-93fc-3e51463cf86a-jpeg/&amp;thumbnail=large" alt="" width="1200" height="800" loading="lazy" >							</figure>
    			<meta itemprop="url" content="https://forum.linuxguides.de/core/index.php?media/70-generated-ea32a7df-f1bc-41e8-93fc-3e51463cf86a-jpeg/&amp;thumbnail=large">

    Was die Abmahnungen bezüglich Rechteverletzung angeht, da gibt es ja auch noch den Fallstrick, dass das verwendete Motiv gar nicht abgebildet werden darf, weil es die Rechte anderer Inhaber verletzt, beispielsweise Architekten. In Frankreich darf inzwischen zwar der Eiffelturm fotografiert werden, aber nicht bei Nacht, weil man damit die Rechte des Beleuchtungsinhabers verletzt. Ich kann die Entscheidung zur Bildvermeidung gut nachvollziehen, macht weiter so. Alles Gute, und genießt die Zeit.

    Du könntest noch bei den Wayland-basierten DE weitere Nüsse zu knacken bekommen. Ich bin mir nicht sicher, ob das nachinstallierte xclip (Zwischenablage für X11) auch bei Wayland erfolgreich funktioniert. So ein Universaltool für alle Lebenslagen ist schon recht aufwändig. Viel Erfolg dabei!

    /usr/share/cinnamon/applets/menu@cinnamon.org/appUtils.js

    Du solltest die angepasste Datei nach "/home/BENUTZERNAME/.local/share/cinnamon/applets/menu@cinnamon.org/appUtils.js" kopieren. Bei einem Update des Menüs könnten Deine Änderungen ansonsten überschrieben werden. BENUTZERNAME ist dabei natürlich anzupassen, hust.

    Wenn ich das richtig in Erinnerung habe sagt die Zeile aus, dass Du com.sun.star.util importierst und später im Code diesen Alias als UnoDate() verwenden kannst. Die gelbe Wellenlinie kann darauf hindeuten, dass Du diese Funktion zwar einbindest aber noch nicht im Code verwendest.

    Ich weiß nicht wo die .css hergenomen wird.

    Kopiere am besten das gesamte von Dir verwendete Theme (also den ganzen Ordner) von /usr/share/themes/HierDeinVerwendetesTheme in Deinen persönlichen Ordner nach ~/.local/share/themes/

    Dann kannst Du nach herzenslust an diesem Theme Farben anpassen, sie werden auch nicht durch Systemupdates überschrieben. Die anzupassende Datei findest Du (bei den Mint-Themes) dann unter ~/.local/share/themes/HierDeinVerwendetesTheme/cinnamon/cinnamon.css

    Anmerkung: Das "~/" steht für Dein HOME-Verzeichnis, das Verzeichnis .local beginnt mit einem Punkt, es ist ein verstecktes Verzeichnis. Und die Datei cinnamon.css gilt unter cinnamon, ich habe mich da nach der "aktuellen Distro" unter dem Avatar gerichtet.

    Nachdem mein Epson Workforce den Geist aufgegeben hat und ich etwas drucken musste, hab ich mir ein gebrauchtes Multifunktionsgerät von Canon für 15 Euro gekauft. Klar ist das ein Risiko, aber ein überschaubares. Druckt seit 5 Jahren im lokalen Netz mit originaler und fremder Tinte, und um jegliche Firmware-Updates auszuschließen darf er nicht ins Internet, nebenbei scannt er zu meiner Zufriedenheit.

    Gerade wenn man nicht zu viel Geld ausgeben will sollte man sich überlegen, ob das persönliche Druckvolumen einen eigenen Drucker rechtfertigt. Bei uns auf dem Dorf hat damals leider der Schreibwarenladen den Besitzer gewechselt, und die Neue Besitzerin hat Drucker, Scanner und Fotodruck innerhalb der ersten Tage abgeschafft, war für mich der einzige Grund wieder einen eigenen Drucker anzuschaffen.

    Mein Vater hatte damals Angst, dass das Atari 2600 System den Fernseher beschädigen könnte. Mein daraufhin besorgter alter Fernseher ist nicht in Rauch aufgegangen, und irgendwann hat er eingesehen, dass er übervorsichtig war. Als wir später in der Ausbildung Computer und CNC-Maschinen bekamen, habe ich mir einen eigenen Computer gekauft: Schneider CPC 664 (der mit dem Diskettenlaufwerk) und Farbbildschirm. Die teuren dicken 3"-Disketten waren schon eine eigene Investition. Viele Jahre später kam mein erster privater IBM-Kompatibler PC, Pentium 60 mit Windows 95 und 540MB Festplatte. Für diese riesige Festplatte musste ich viele Fragen nach Sinn und Zweck der enormen Geldverschwendung beantworten. Ein neues Mainboard mit AMD-Prozessor hat dem Gehäuse später noch ein paar Jahre verschafft, bevor ein Pentium 4 das Zimmer mit fürchterlichem Lärm beschallen konnte, Lüfter und Festplatten in dem Rechner waren alles andere als leise. Der anschließende Dual-Core-Prozessor von AMD hat bis vor 4 Jahren durchgehalten, dann lösten sich auf dem Mainboard die Kondensatoren auf. Jetzt sitze ich an einem zerlegten Laptop mit i5-Prozessor und frage mich, warum ich mit dem Kauf eines neuen Rechners bis zu diesem Jahr warten wollte.

    Bei der Software hatte ich mit der riesigen 540MB-Platte Glück, es gab genug Platz um neben Windows 95 (hat damals 50MB "verschwendet") auch Linux ausprobieren zu können. Die Zeitschrift PCgo! hatte ein paar Ausgaben mit Linux-CD. Weil S.U.S.E ein deutsches Produkt war, habe ich RedHat ersetzt und mich an KDE und Yast erfreut. Das ging so lange gut, bis S.U.S.E die Version 7.1 herausgab. Wir wurden keine Freunde, und Mandrake hat ohne Bastelei meine Hardware komplett erkannt und ließ sich super bedienen. Leider wurde das Projekt beendet. BeOS und BSD habe ich mal ausprobiert, bin aber wieder zu Linux zurück, Ubuntu, Mint und Arch haben mich überzeugt. Vor allem Arch und Debian mit ihren "Du installierst, was Du brauchst und willst" haben mich angesprochen, auch wenn manche Distributionen mehr vorkonfigurieren und einfacher in der Inbetriebnahme sind.

    Bevor es das Internet in der heutigen Form gab und jede/r eine eigene Internetpräsenz sein Eigen nennen "musste", hatten wir MailBoxen. Die ersten Verbindungen waren kostenintensiv. Eine Flatrate gab es nicht, und 10 MB herunterzuladen hat die Telefonleitung ziemlich lange blockiert.

    Ich weiß ja nicht, welche Benutzeroberfläche und welche Vesion verwendet wird, in meiner LibreOffice Version (25.8.4.2) gibt es unter "Daten" die Möglichkeit "Dopplungen" anzuzeigen oder gleich entfernen zu lassen, da braucht es keine Pivot-Tabelle oder Hilfsspalten. Außerdem finde ich unter "Änderungen" oder "Bearbeiten - Änderungen" einen Punkt "vergleichen", damit kann man sich Unterschiede auch zwischen zwei Dateien anzeigen lassen.

    Unterschiede sind natürlich auch zusätzliche Leerzeichen vor oder hinter dem Text, da ist schon noch Nacharbeit gefragt. Ich würde auch eher zu kopieren, sortieren und Dopplungen entfernen tendieren. Und wie geschrieben, Leerzeichen am Ende eines Namens oder unterschiedliche Arten eine Telefonnummer zu notieren vermehren auch schnell die Datensätze ohne wirklich aufzufallen, regelmäßige Pflege bleibt unerläßlich.

    Die Definition ist von Seiten Mint sagen wir mal "merkwürdig".

    Die Definition über "verifizierte" Flatpaks kommt zunächst von Flathub selbst, siehe https://flathub.org/de/about, Abschnitt Transparente Sicherheit. Ein verifizierter Entwickler muss sich gegenüber Flathub erstmal digital ausweisen. Über dieses Ausweisen hinaus ist trotzdem noch Vertrauen in den Entwickler nötig, da trotz Verifikation unerwünschter Code enthalten sein könnte. In den "Monthly News" von April 2024 https://blog.linuxmint.com/?m=202404 hat Clem im Abschnitt "Flatpak verification is extremely important" dazu etwas geschrieben. Als Beispiele nennt er "Google Chrome" und die "XZ-Tools". Der Entwickler von Google Chrome war dabei nicht verifiziert, die Entwickler der XZ-Tools wären verifiziert gewesen. Es ist also wie bei allen Installationen zu überlegen, ob ich die Software verwenden möchte. User, die Flatpaks verwenden, bewegen sich mit der Installation von Flatpaks eben außerhalb des von der Distribution verwalteten und kontrollierbaren Bereichs. Mehr ist an der Definition nicht dran. Und vielleicht hat es ja auch mit Haftung zu tun, weil in irgendeinem Staat dieser Erde jemand eine Klage einreichen könnte.

    Display Spoiler

    Für alle die das mit den XZ-Tools nicht mitbekommen haben: Die Entwickler der XZ-Tools sind irgendwann aufgetaucht, haben viel Gutes getan und sich in der Gemeinschaft einen guten Ruf erworben. Dann haben sie bei einem Update ihre eigene Software mit Malware infiziert. Damals war nur der unstabilste Zweig Debian Sid von den Schäden betroffen, von daher war das ganze schlecht programmiert. Es wurde nur zufällig so schnell aufgedeckt (und aufgebauscht) weil jemand bemerkte, dass sein Arch-System durch die Fehlerbehandlung 0,2 Sekunden länger zum Starten benötigte.