Posts by Abraxas

    Finale Lösung (funktioniert zumindest bisher)

    Nach etlichen Tests (fstab, KIO-Samba, Flatpak-KDE-Zugriffe usw.) hat sich nun folgender Weg als zuverlässig erwiesen (zumindest jetzt bei mir):

    Mount-Ordner anlegen
    sudo mkdir -p /mnt/fritznas

    Credentials-Datei erstellen
    sudo nano /etc/samba/credentials_fritz
    Inhalt:
    username=DEINBENUTZERNAME
    password=DEINPASSWORT

    Rechte setzen:
    sudo chmod 600 /etc/samba/credentials_fritz

    Eintrag in /etc/fstab
    //fritz.box/FRITZ.NAS/USB-SanDisk3-2Gen1-01 /mnt/fritznas cifs credentials=/etc/samba/credentials_fritz,iocharset=utf8,uid=1000,gid=1000,file_mode=0777,dir_mode=0777,nounix,noserverino 0 0

    Testen
    sudo mount -a
    ls /mnt/fritznas

    Link auf den Schreibtisch
    ln -s /mnt/fritznas ~/Schreibtisch/FritzNAS

    Ergebnis

    • Voller Lese-, Schreib- und Löschzugriff
    • Keine Passwortabfrage
    • Automatisches Mounten beim Systemstart
    • Funktioniert zuverlässig auch nach Reboot

    Hinweis:
    Zugriffe über smb:// in Dolphin oder alte Desktop-Links vermeiden – die verwenden KDEs KIO-Samba und führen zu den beschriebenen Rechteproblemen.

    Mit freundlichen grüßen: ChatGpt5 und der Assistent an der Tastatur abraxas

    Über Dolphin kann ich zwar auf den Stick schreiben, aber nichts löschen; über den Desktop-Ordner ist es genau umgekehrt – dort kann ich löschen, aber keine Dateien hinzufügen.




    Habe auch mal den Usernamen jetzt mit in die Adress-URL gesetzt, keinerlei Änderung (war vorher nicht drinnen).
    Und Entschuldigung, ich habe jetzt zwar nicht die größte Ahnung bis keine, aber SMBv1 zu aktivieren halte ich für keine gute Idee (vor allem über Windows läuft das seit Jahren problemlos).

    So, ich versuche (mal wieder) verzweifelt, meinen USB-Stick, der an der Fritzbox hängt, mit ChatGPT zum Laufen zu bekommen.
    Leider habe ich in Dolphin ein anderes Problem als mit einer anschließend angelegten Verknüpfung.
    Da ich leider nicht in der Lage bin, alles, was ich gemacht habe, vollständig wiederzugeben, stammt die folgende Zusammenfassung von ChatGPT.
    Ich hoffe, sie sagt mehr aus, als wenn ich jetzt hier alles manuell eintippen würde.
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    FritzBox-NAS unter Fedora 42 KDE – Schreib-/Löschrechte unlogisch verteilt

    System:

    • Fedora 42 (KDE Plasma / Wayland)
    • FritzBox 7590 AX – Fritz.NAS aktiviert
    • USB-Stick: FAT32, Freigabe mit „Lesen & Schreiben“
    • Zugriff über LAN

    Ziel:
    USB-Stick der FritzBox vom Desktop aus dauerhaft nutzen (lesen / schreiben / löschen).


    Zusammenfassung: FritzBox-NAS-Zugriff unter Fedora 42 KDE – Schreib-/Löschrechte inkonsistent

    System

    • Fedora 42 (KDE Plasma, Wayland)
    • FritzBox 7590 AX (SMB / Fritz.NAS aktiv)
    • USB-Stick an FritzBox: FAT32, Freigabe mit „Lesen & Schreiben“ für Benutzer
    • Zugriff per LAN, keine Gastfreigabe

    Ziel

    Fester Zugriff auf den FritzBox-USB-Stick (NAS) vom Desktop aus, mit voller Schreib- und Löschmöglichkeit.
    Erwünscht war eine Desktop-Verknüpfung, die dauerhaft funktioniert – auch nach Neustart.

    Was gemacht wurde

    1. fstab-Eintrag erstellt
      //fritz.box/FRITZ.NAS /media/fritzusb cifs credentials=/etc/samba/credentials-fritz,uid=1000,gid=1000,iocharset=utf8,vers=3.0,_netdev,x-systemd.automount 0 0

      → Mount funktioniert, Laufwerk erscheint unter /media/fritzusb.
    • Symptom:
      • Dateien löschbar, aber nicht kopierbar / schreibbar → „Zugriff verweigert“.
    • SMB-Verbindung über Dolphin getestet (smb://fritz.box/FRITZ.NAS/...)
      → Zugriff möglich, Dateien kopierbar, aber nicht löschbar („Keine Berechtigung“).
    • Desktop-Verknüpfung manuell erstellt
      • Anfangs per cat erzeugt → file:///media/fritzusb → zeigte auf fstab-Mount
      • Danach mehrfach angepasst (smb://-Pfad, KWrite-Bearbeitung etc.)
      • Zwischenzeitlich Fehler wie:
        • „/home/abraxas/smb://… existiert nicht“
        • „Unzulässige Adresse (URL)“
        • „Zugriff verweigert“
      • Schlussendlich korrekte Erstellung über:
        Rechtsklick → Neu → Verknüpfung mit Adresse → smb://fritz.box/...

    Vermutung / Analyse

    • Die FritzBox behandelt CIFS-Kernel-Mounts und KIO-SMB-Zugriffe als zwei verschiedene Clients mit getrennten Berechtigungen.
    • FAT32-Formatierung des USB-Sticks limitiert Samba-Rechte zusätzlich.
    • Ergebnis: Schreibvorgänge oder Löschvorgänge scheitern je nach Zugriffsart.

    Der USB-Stick funktioniert unter Windows und auch auf einem anderen Rechner (Werkstatt-PC) problemlos – dort lassen sich Dateien lesen, schreiben und löschen.
    Das Problem tritt nur unter Fedora 42 KDE auf und hängt eindeutig mit den unterschiedlichen Zugriffswegen zusammen:

    • Kernel-CIFS-Mount (fstab)
      → Fedora-Kernel-Treiber für SMB, arbeitet direkt auf Dateisystemebene
    • KIO-SMB (Dolphin / Plasma)
      → KDEs eigener Netzwerk-Client, läuft über Benutzer-Sitzung

    Beide melden sich unterschiedlich bei der FritzBox an, wodurch diese verschiedene Rechte vergibt.
    Das Verhalten ist also kein FritzBox-Fehler, sondern ein Zugriffs- bzw. Authentifizierungsproblem in Fedora/KDE.

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    So, ich hoffe, mit der Beschreibung kann jetzt jemand etwas anfangen – ich hätte das selbst wohl kaum so formulieren können. 8|

    Während der Installation von Endeavour OS habe ich mir ein, zwei Videos dazu angeschaut und mich grob über Arch informiert.
    Eigentlich hoffte ich ja auf etwas positive Motivation – aber das ist wohl eher das Gegenteil von dem, was ich suche?

    Um mich mal selbst zu zitieren:

    Ich möchte natürlich so wenig wie möglich basteln – ich will den Rechner einschalten und es soll einfach laufen, ohne dass ich alle paar Wochen wieder im Netz nach Lösungen für neue Probleme suchen mus


    Ich habe ausreichend Leben und Hobbys, da brauche ich keine zusätzliche Beschäftigung.
    Nicht falsch verstehen: Mir ist schon klar, dass man sich bei einem Systemwechsel einarbeiten muss.
    Das ist für mich aber etwas anderes, als jedes Mal zu hoffen, dass nach einem Update noch alles läuft und ich das Geplante umsetzen kann – statt wieder Fehlersuche zu betreiben.

    Ich werde es mir jetzt aber erst mal anschauen.

    Ok, dann werde ich jetzt mal Endeavour OS testen.
    Wobei ich mir gerade nicht sicher bin, ob der Name „Endeavour“ wirklich so motivierend klingt. :/ 8o

    Kater: Bezieht sich das mit dem leeren Passwort eigentlich auf ein generelles Sicherheitsproblem oder ist das eher nur für die lokale Umgebung relevant?
    Hier wäre höchstens mein Kater ein Risiko – der könnte versuchen, sich die Zugangsdaten für den Kafu-Lieferanten zu besorgen. 8)

    Leute,
    mag ja sein, dass ich mich einfach zu talentfrei anstelle, aber ich probiere mich jetzt seit rund 1,5 Wochen an Linux aus (bin gerade das zweite Mal wieder auf Windows, weil Tuxedo gar nicht mehr läuft – danke ChatGPT 🙄).

    Hier und da denke ich zwar: „Okay, nice!“ – aber dann kommt wieder so ein Moment, wo das System sagt: „Hier, nimm noch ein Problem, nicht dass du einfach das machen kannst, was du eigentlich wolltest.“

    Vielleicht liegt’s an meinem Nutzerverhalten, aber das finde ich persönlich gar nicht so besonders. (Aktuell hab ich sogar beide 4K-Monitore auf QHD runtergestellt.)

    Mein erster Versuch war Fedora mit Wayland: optisch ganz schick, bedientechnisch kam ich fast gut klar, aber Programme liefen echt bescheiden. Bambu Studio (Slicerprogramm für 3D-Druck) hatte nicht nur ewig lange Ladezeiten, sondern war beim ersten Umschalten innerhalb des Programms unerträglich langsam.
    Drag-and-Drop vom Desktop in Programme (oder umgekehrt, z. B. Bambu Slicer, Discord, ZapZap) ging wegen der Flatpak-Installation erst mal gar nicht. (Okay, hier hat mir ChatGPT dann fleißig die ganzen Konsolenbefehle gegeben, um das gangbar zu machen – und nach einer Woche kam die glorreiche Idee, mir zu sagen, dass es dafür ein Extra-Programm namens „Flatseal“ gibt … hier bitte die Gewaltfantasie eines genervten Users gegenüber einer KI einfügen 😅).

    Nächstes großes Problem: Unter Wayland durfte ich auf meinen USB-Stick an der FritzBox zwar lesend, aber nicht schreibend zugreifen. Ewig rumgebastelt – ging nicht.
    Unter Tuxedo dann endlich: Lesen und Schreiben kein Problem – juhu!
    Aber nach dem xx Neustart: „Nee, die Verknüpfung zu dem Laufwerk ist mir unbekannt.“
    Und das, obwohl ich im Gegensatz zu Wayland schon fstab-Einträge machen musste, um das Laufwerk fest einzuhängen. Ich hab einfach keine Lust, nach jedem Neustart des Rechners erst wieder alles manuell zu mounten.

    Selbes Thema: Ich nutze auch unter Windows Firefox und Chrome (ja, ja, ich seh schon die Mistgabeln und Fackeln). Problem: Chrome will bei jedem Neustart wieder ein Wallet-Passwort – nervt.
    Genauso merkt sich Linux bei mehreren Browserfenstern mit vielen Tabs nur das letzte aktive. Also nix mit „Sitzung wiederherstellen“ im eigentlichen Sinn.

    Tuxedo erwies sich insgesamt bei Berechtigungen und Dateizugriffen sogar noch komplizierter als Fedora.
    Und das, obwohl ich mich mit VR (was ich eigentlich testen wollte) noch gar nicht beschäftigt habe – da rechne ich schon vorher mit Problemen.

    Also auch wenn ich nicht genau weiß, wie viele der Probleme direkt durch ChatGPT entstanden sind – ohne KI (oder mit reinem Googeln) hätte ich die meisten vermutlich gar nicht oder nur mit massivem Aufwand gelöst.
    Und ja, man könnte im Forum fragen – aber logisch, da zieht sich so ein Thema dann über Tage, bis mal Antworten kommen.

    Momentan muss ich echt erst mal wieder kurz Abstand nehmen und mich vielleicht nochmal besser informieren.
    Es mag sein, dass ich durch Windows verwöhnt bin, aber das sind so Kleinigkeiten, über die ich mir einfach nicht ständig Gedanken machen möchte.

    Vor allem ist Tuxedo gerade eh Kaputt, so oder so "Zwnagspause" ^^

    Naja, Bambu Slicer läuft als Flatpak grundsätzlich, aber ist teilweise ganz schön träge – nicht nur beim Starten.
    Mein USB-Laufwerk an der Fritzbox macht auch weiterhin Ärger: Ich kann einfach nichts darauf schreiben.

    Dazu kommen etliche kleinere Probleme, offenbar durch Wayland verursacht (z. B. Bedienungsprobleme in Spielen).
    Und als Krönung wollte ich gerade MCP mit GIMP einrichten – dachte erst, das sollte systemunabhängig kein Thema sein. Tja, falsch gedacht. Auch hier nur Probleme.

    Ich wechsle jetzt mal auf X11 und hoffe, dass sich damit der größte Teil erledigt.
    Wenn nicht, bleibt mir wohl doch nur der Rückweg zu Windows – dieses ständige Herumbasteln am System statt es einfach zu benutzen ist einfach nicht meine Welt.

    Also das, was du beschreibst, habe ich soweit schon gemacht – leider funktioniert es bei mir nicht komplett.
    Wenn ich die Freigabe im Dolphin öffne, wird alles ganz normal angezeigt.

    Dateien rausziehen geht problemlos.
    Aber sobald ich was reinschieben will, kommt oben die Meldung:

    „Zugriff verweigert. Schreiben auf smb://Abraxas@fritz.box/FRITZ.NAS/USB-xxxxxx nicht möglich.“

    Ich kam jetzt etwa eine Woche ganz gut mit Linux klar – aber ehrlich gesagt nur dank ChatGPT.
    VR hab ich noch gar nicht angefasst, da erwarte ich ohnehin die größten Probleme.

    Aktuell hänge ich aber an etwas, das ich für eine Kleinigkeit hielt:
    Ich bekomme es selbst mit ChatGPT-Hilfe (Plus - also mit "nachdenken" ) nicht hin, auf meinen USB-Stick an der Fritz!Box 7590 schreibend zuzugreifen.
    Unter Windows klappt das ohne jedes Problem – lesen und schreiben in beide Richtungen.
    Unter Linux (Fedora 42 KDE Plasma) kann ich zwar lesen, aber keine Dateien auf den Stick kopieren.

    ChatGPT schickt mich nun von einer Terminal-Eingabe zur nächsten, was bisher nichts brachte.
    Ich will doch einfach nur:
    Einen Ordner auf dem Desktop, den ich anklicke und per Drag & Drop Dateien rein- oder rausschieben kann.

    Da ich Anfang des Jahres ja schon an Linux Mint gescheitert bin
    (sorry, aber 100 % Bildschirm war definitiv zu klein und 200 % viel zu groß),
    und ich der Meinung bin, dass eine Skalierung von wenigstens 100 %, 125 %, 150 %, 175 % und 200 % heutzutage echt kein Hexenwerk mehr sein sollte
    (Vorsicht, reine User-Sicht :rolleyes:),

    habe ich mich mal grob umgeschaut –
    ginge statt Tuxedo OS auch Fedora (offenbar ja auch KDE)?
    (Sah beim schnellen Reinschauen auf YouTube jedenfalls ganz ordentlich aus.)

    Es handelt sich um eine AMD Radeon RX 6900 XT.

    Und leider sind die als zwingend angegebenen Programme wirklich zwingend.
    Auch wenn mich das beim Bambu Slicer selbst nervt – das ist eine Software für einen bestimmten 3D-Drucker.
    Eigentlich basiert sie auf dem Orca Slicer (der auch für Linux verfügbar wäre), aber Bambu hat vor etwa einem halben Jahr entschieden,
    dass es eine gute Idee sei, ihren Drucker nachträglich so „closed“ zu machen,
    dass man zwingend ihre Software verwenden muss – oder eben erhebliche Einschränkungen in Kauf nimmt.

    Wie gesagt: Die oben aufgelisteten Programme sind aus guten Gründen die, die ich wirklich benötige.
    Der ganze Rest – und ob mal ein Spiel aus meiner Steam-Bibliothek nicht läuft – ist mir fast egal.

    Also, ich will Linux noch eine Chance geben.

    Bevor ich jetzt aber meine Nerven opfere, um selbst herumzuprobieren, welche Distro zu mir passen könnte, schreibe ich lieber einmal meine Bedürfnisse auf und frage hier, welche Version wohl am besten geeignet wäre.
    Gleich vorweg: Eine Dual-Boot-Lösung kommt für mich nicht dauerhaft in Frage – höchstens für die Übergangszeit.
    Wenn ich ständig wechseln muss, nur um bestimmte Programme öffnen zu können, bleibe ich logischerweise bei dem System, auf dem ohnehin alles läuft.

    Aktuell nutze ich Windows 11 (23H2, das neuere Update ist geblockt).

    Hardware:
    Zwei 4K-Monitore, einer davon mit 144 Hz und HDR (auf HDR könnte ich notfalls verzichten).
    Beim Versuch mit Linux Mint Anfang des Jahres hatte ich das bekannte Problem: Mint erlaubt nur ganzzahlige Skalierungen (100 %, 200 % …), was auf 28-Zoll-4K-Displays unpraktisch ist – 100 % zu klein, 200 % zu groß.

    – Kopfhörer: Corsair HS80 Max
    – Tastatur: Razer Ornata V3
    – Maus: Logitech G502

    Bei Maus und Tastatur ist mir wichtig, dass ich die Beleuchtung herunterdrehen und auf eine feste Farbe einstellen kann, ok un DPI bei Maus.


    Nutzung:
    Ich arbeite gern mit einem „klassischen“ Desktop, wo ich Dateien ablege und Ordner- oder Programmverknüpfungen direkt habe.
    (Ich weiß, Oldschool – aber ich bin auch alt, ich darf das. 😉)

    Wenn ich mal zocke, dann meistens VR (Pico 4 + Leg Tracker). Ich habe gehört, dass sich da unter Linux zuletzt einiges getan hat.
    Spiele laufen hauptsächlich über Steam – das wäre für mich also eine Grundvoraussetzung.


    Programme, die lokal laufen müssen:
    – Bambu Studio / Slicer (zwingend)
    – LightBurn (zwingend)
    – Fusion 360 (da schaue ich ohnehin nach Alternativen – und nein, FreeCAD wird’s leider nicht)
    – Discord (gibt’s ja für Linux)
    – OVR Toolkit (ggf. Alternative)
    – DaVinci Resolve
    – Thunderbird
    – Firefox & Chrome

    Das sind im Wesentlichen die Programme, die lokal laufen und benötigt werden.

    Ich möchte natürlich so wenig wie möglich basteln – ich will den Rechner einschalten und es soll einfach laufen, ohne dass ich alle paar Wochen wieder im Netz nach Lösungen für neue Probleme suchen muss.

    Zum Testen hätte ich Aktuell eine 2TB M2.ssd komplett frei gemacht.

    Danke im vorraus
    Abraxas