Posts by Flips

    Flips Da hier überwiegend ein Anfängerforum ist, ist das für die meisten angesprochenen User zu kompliziert.

    Außerdem ist die Installation schon gelaufen.

    Wenn Du helfen möchtest, versuche bitte einfach zu denken.

    Oft muss Du hier bei den Basics anfangen, wie auch in diesem Fall. ;)

    Und bitte das als Hinweis und nicht als gemegger auffassen. ;)

    Entweder macht man es Richtig oder man macht es NICHT Richtig.

    Gefrickel kann man sich Sparen wenn man korrekt die Vorbereitungen trifft.

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    Mein Kundenklientel ist auch 60+ und Sie freuen sich das sie auf Linux gesetzt haben. Da müssen sich die Leute sich den Stress nicht antun.

    Sie finden so oder so Linux besser und Bedienerfreundlicher als Klicki Bunti 10 .

    Und der Vorteil ist ,das sie keinen neuen PC sich kaufen müssen.

    Wenn kriege ich die Kisten die sie nicht mehr Brauchen von denen.

    Hat auch so seinen Vorteil.

    Meistens sind Kisten die schon 10 Jahre oder mehr auf den Buckel haben aus Zeiten von ende Sockel AM3 ,FM2+ oder Anfängen aus Sockel AM4.

    Wenn man ein Dual Boot erreichen will ,sollte man auch Vorbereitungen treffen.

    Dazu gehört es auch Windows 10 die Macht auf dem Rechner zu nehmen und durch ein Bootmenü zu ersetzen.

    Bevor man damit Beginnt ,sichert man alles an Daten was man so hat. Danach Löscht man alles auf der Festplatte an Daten.

    Am Anfang der Partition / Festplatte eine Partition mit efi anlegen 1024 MB Groß. Erst danach Windows Installieren und zuletzt Linux

    Damit wird erreicht das die Booteinträge die Windows vornimmt auch von Linux im Grub Bootmenü übernommen werden. Beim Erstmaligen Start über Linux sollte man den Grub Bootloader ( efi Partition) sichern.

    Nutzt man legacy dann kann die erste Partition auf der Festplatte auch /boot Kennzeichen.

    Der Falsche Vorgang wäre eine Bestehende Windows Installation etwas mit gparted zu Verkleinern und im so freigewordenen Platz die Partition /efi oder /boot dort einzurichten.

    Wenn man beim Löschen von Großen Datenmengen Probleme hat ,weicht man auf das Terminal aus.

    Dazu muss man in das Verzeichnis gehen wo der Löschvorgang stattfinden soll. Danach lässt man den Befehl im Terminal los.

    find . -name "*.dll" -delete


    *.dll lässt sich beliebig durch andere Möglichkeiten die man will ersetzen.

    Auch beim Kopieren von Daten kann man mittels cp ( steht für copy & paste) große Dateimengen Kopieen. Wobei hier der Flaschenhals die Bandbreite ist die man hat.

    cp -r [Quellordner] [Zielordner]

    Beispiel:

    cp -r /mnt/raid1 /mnt/sdb/backup

    -r oder -R bedeutet lediglich das alle Unterordner rekursiv mitkopiert werden.

    Platzhalter wie * können verwendet werden, um mehrere Dateien gleichzeitig zu kopieren, z. B. cp *.txt /pfad/zum/ziel.
    Viele vertrauen auf die GUI die Sie Verwenden , oftmals ist es aber von Vorteil sich im Terminal damit zu Behelfen.

    Es ist Schneller und besser als sich die Quälenden Kopiervorgänge die teilweise bis zu mehren Stunden dauern können ,anzutun.

    Hallo

    Es kommt auch mal vor das man ein Backup z.B. mit Photorec machen muss um so auch seine Daten zu Retten.

    Dabei entstehen viele Dateien die man nicht braucht oder einfach und schnell gelöscht haben will.

    Will man sie mit Caja ,Tunar oder anderen Dateiexplorer Löschen Stürzen diese einfach mangels Masse ab oder werden sehr sehr träge .

    Man kann sich beim Löschen Behelfen indem man ein Terminal öffnet und folgendes Einträgt. Hierzu eignet sich der Befehl find sehr gut.

    find . -name "*.dll" -delete

    Man geht zuerst in sein Stammverzeichnis der Partition wo man den Löschvorgang vornehmen will , danach lässt man diesen Befehl los.

    Kein Dateiexplorer bei Linux kann so schnell Dateien Löschen als dieser Find Befehl.

    Was macht der Befehl ?

    find wird aufgerufen dazu mit --name definiert man den Dateinamen dazu ( also alle Dateien die es gibt ) in "" angegeben welche Dateien gelöscht werden sollen.

    * ist eine Wildcard also alle Dateien die die Endung dll haben diese werden dann unwiderruflich gelöscht ( --delete)

    Natürlich kann man den Befehl mit sudo also Systemweiten oder Administrativen Rechten ebenfalls ausführen.

    Man sollte sehr sehr Vorsichtig mit dem Befehl umgehen. Schnell hat man was falsches gelöscht. Das ist dann unwiderruflich weg-

    Der Find Befehl war bei mir sehr schnell. Bei einer Datensicherung fielen über 250.000 Dateien mit der Endung elf an.
    Diese hat Find in weniger als 3 Minuten Komplett von der Datensicherung gefegt.

    Jedenfalls würde ich die alte Iso vom Stick werfen und durch einen frischen Download die Iso ersetzen.

    Es ist bei mir auch mal vorgekommen das diverse ISO Dateien Probleme machten.

    Nachdem ich sie durch neue Downloads ersetzt habe funktionierte vieles durch Zauberhand wieder.

    Jedenfalls bin ich so was von froh kein Windoof Nutzer zu sein .

    Ich schreib jedem das immer und immer wieder.

    14 Tage in ein Hotelzimmer eingesperrt mit Essen und Klamotten von Extern Versorgt.

    Dusche und Klo im kleinen Bad daneben,erreichbar.

    14 Tage so jemanden der nur Windows kennt einsperren und Schlüssel für die Zeit weglegen.

    Auf dem Tisch ein Laptop mit Linux drauf.

    Danach wird dieser jedenfalls für die Zukunft nie wieder Windows anfassen wollen.

    Der Mensch lernt erst wenn man Fehler macht.

    Anders geht es nicht.

    Was die Iso angeht so werden bei den Iso Dateien auch diverse Prüfsummen mitgeteilt.

    Diese kann man mit Tools dann Prüfen ob diese korrekt auf den USB Stick übertragen wurden.

    Ansonsten kann ich nur unison nahelegen das damit zu Prüfen.

    Gibt es leider auch für Windoof.

    Dann schaffe mal deine Mailadresse ab. Deine Mails liegen in einer Cloud.

    Der Mailprovider den ich nutze . nutzt die Cloud nicht.

    Bei web.de oder GMX.de kann man davon ausgehen aber nicht bei meinem Mail Provider.

    Noch dazu Hoste ich in Eigenregie auf einem kleinen RasPi 10 Private eigene Mailadressen.

    Die greifen zu 100% nicht auf die Gloud zu Geschweige Nutzen sie.

    Ich stelle mich auch mal vor.

    Bin M ,56 Jahre alt und seit über 30 Jahren im IT Bereich tätig und komme aus Frankfurt am Main.

    Meine ersten Schritte mit Computern waren u.a. mit einem Altair 8800 Radio Shack also lange bevor es den C-64 oder Atari 800XL gab. Bin praktisch in den Bereich Reingewachsen und auch Aufgewachsen. Angefangen in der Windows Zeit mit 3.0 ,davor Dos 3.22, 5 und 6.22 und Ja ich kenne noch Bernsteinfarbene Monitore (Röhre) !

    Ich habe mitunter auch meine Beruflichen Erfahrungen mit den damaligen Großrechnern gemacht die ganze Hallen gefüllt haben. Lochkarte oder Lochstreifen waren die Medien vor der Diskette. Festplatten gab es damals auch schon nur waren die oftmals so schwer ( bis zu 20Kg) das man sie so nicht immer Permanent aus und Einwuchten konnte in die damaligen Plattenleser. Abends nach Feierabend wurden Listings Sortiert auf Endlospapier. Das waren die Anfänge meiner Zeit. als ich Windows richtig kennenlernte und auch in den Heiligen Hallen von Microsoft Zugang bekam wurde mir schnell klar was Microsoft vorhatte. Also distanzierte ich mich von dem Software Konzern und stieg um auf Linux direkt. Davor hatte ich zwar auch schon Erfahrung mit Linux und einigen Projekten dazu ,aber ich behandelte es damals eher Stiefmütterlich (das war vor 2000 gewesen)

    1989 schloss ich den Beruf eines Elektrikers ab wo ich dadurch auch mehr Kenntnisse in der Elektrotechnik und Elektronik bekam. Alles zusammen brachte mit letztendlich in meiner Karriere Ungeahnte Vorteile die ich geschickt Eingesetzt habe um Karriere zu machen.

    Nachdem ich mich für Linux Interessierte Absolvierte ich 2010 und 2016 Erfolgreich die LPI Prüfung Level 1 und 2 .

    Stufe 3 machte ich dadurch 2017 und Absolvierte auch hier erfolgreich. 2020 wollte ich die Prüfungen wiederholen ,da es mitunter Vorschrift war in Regelmäßigen Abständen die Prüfung zu wiederholen . Da ich aber gesehen habe das die Prüfung Identisch von den Fragen her war wie 2016 ( Level 1 & 2) und 2017 (Level 3) , sprach ich mit dem Prüfungskomitee und sie Entschuldigten sich für den Vorfall. Nach lagen Diskussionen und Fragen ,wurde mir auf Lebenslang dann Level 2 anerkannt. Letztendlich alles nur Bedrucktes Papier reif für die Verwendung am Örtchen , mehr isses nicht. Meine Beruflichen Erfahrungen sammelte ich nebenbei in vielen kleinen Projekten u.a. auch in Übersee.

    Heute Betreue ich zu hause 3 Rechner und 3 Laptops alle auf Linux Installiert.

    PC 1 alter AMD 2700X

    PC 2 AMD Threadripper 32 Kerne mit 1 TB Ram

    PC 3 AMD EPYC Server mit 128 Kernen und 1 TB Ram.

    Laptop 1 Alter Dell Latitude 7440 mit 16 GB Ram und SSD sowie funktionierenden Touchscreen.

    Laptop 2 AMD Modell mit einem AMD Mobile aus der 4000er Serie

    Laptop 3 ist eigentlich ein Surface 2 von Microsoft auf Linux umgestellt.

    Es fallen oft die Fragen auch an mich wie erstelle ich ein Raid unter Linux ?
    Dafür gebe ich eine kleine Anleitung dazu wie man ein Raid 1 unter Linux erstellt.
    Auf Debian basierenden Linux Distributionen.

    VORWORT :
    Es kommen immer wieder (zumindest bei mir) Fragen an wo Gefragt wird ob Linux in der Lage ist ein Raid zu erstellen und zu verwalten.
    Die Antwort ist JA ,kann es.
    Ebenso wird auch Gefragt ob man dazu einen RAID Controller zwingend braucht .
    Die Antwort dazu ist Nein braucht man nicht zwingend.
    Linux ist in der Lage ein Softraid aufzustellen wo die Verwaltung rein das Linux vornimmt.

    VORBEREITUNG:

    Programme mdm und mdadm sollten Installiert sein.
    Was wir brauchen sind 2 Identische Festplatten ( gleicher Kapazität) muss nicht zwingend die gleichen Platten sein .
    Es reicht von der Kapazität her das es die gleichen sind.
    Es ist also nicht zwingend Notwendig z.B. eine WD Blue und eine WD Blue mit Raid zu verbinden es Funktioniert auch wenn man z.B. eine WD Green mit einer Seagate Barracuda verbindet zum Raid 1
    Als Beispiel werde ich hier ein Raid 1 Erwähnen was den Vorteil hat das wenn eine Festplatte Defekt gehen sollte oder zu viele defekte Sektoren hat.
    Man diese Austauschen kann und gegen eine neue Ersetzen ohne die Daten Darauf zu verlieren.
    Raid 0 lehne ich generell ab da die Datenverfügbarkeit zumindest im 0 System Kritisch ist.
    Fällt eine Platte im Raid 0 aus ,sind alle Daten weg. Rekonstruktion ist sehr sehr aufwendig und fast Unmöglich.
    Raid 0 dient lediglich der Performance nicht der Datenverfügbarkeit.

    Vorbereitung der Festplatten :
    Hier im Beispiel werden 2 Festplatten im Linux mit sda und sdb erkannt.

    Ansehen kann man das wenn man im Terminal den Befehl:

    lsblk

    angibt.

    Dort werden die Festplatten angezeigt die man im System hat.

    Um ein Raid zu erstellen müssen die Festplatten auch für Raid Vorbereitet werden. Dies kann man nur wenn die Festplatten nicht im System eingehängt sind.

    Um das zu Überprüfen kann man z.B: mit dem Befehl im Terminal :

    umount /dev/sda

    das gleiche auch für sdb .

    Vorrausetzung ist das beide Festplatten NICHT im System eingehängt sind.

    Nutzer die eine Gui verwenden wollen sollten dabei Prüfen ob im Dateimanager die Festplatten nicht zu sehen sind ,wenn doch Aushängen !

    Zum Partitionieren der Festplatten gibt es mehre Lösungen. Ich habe mit für parted entschieden da dies einfacher zu Handhaben ist als fdisk.

    Beispiel an sda sie für Raid vorzubereiten.

    Auch hier gibt es Fragen zu gpt und msdos. Auch hier habe ich mit für GPT entschieden nicht für msdos

    Der Befehl im Terminal ist :

    sudo parted /dev/sda mklabel gpt

    Wer doch msdos will lauter der Befehl:

    sudo parted /dev/sda mklabel msdos

    Das muss für beide Festplatten vollzogen werden für sda wie sdb !

    Oft werde ich auch gefragt ob man nur ein teil oder die gesamte Festplatte Partitionieren sollte.

    Hier gehen die Meinungen etwas auseinander.

    Ich bin der Meinung das man ein Raid 1 zumindest für die gesamte Platte nutzen sollte nicht für einen Teilbereich.

    Zwar wäre das auch Möglich aber es ist kein Sinn oder Nutzen zu erkennen warum man Teilbereich als Raid 1 anlegen sollte.

    Daher lautet der Befehl für den gesamten Bereich der Festplatte ( Partitionierung)

    sudo parted -a optimal -- /dev/sda mkpart primary 0% 100%

    sda durch sdb ersetzen für die zweite Festplatte.

    Somit haben wir schonmal die Halbe Miete.

    Nun müssen wir Linux Mitteilen das wir ein RAID wollen ,also müssen wir die Flags der jeweiligen Platten für Raid setzen.

    Das kann man mit :

     sudo parted /dev/sdX set 1 raid on

    Erreichen ,das gleiche auch für sdb.

    Der nächste Schritt ist das Raid zu erstellen.

    Das kann man mit :

    sudo mdadm --create /dev/md0 --level=1 --raid-devices=2 /dev/sda1 /dev/sdb1

    md0 ist das Raid was wir erstellt haben.

    Man kann auch eine andere Bezeichnung wählen ,jeder wie er will.

    Anzahl der Festplatten ist mit raid-devices angegeben (2)

    und es wurde auch angegeben welche Partitionen für das Raid 1 verwenden werden sollen ( sda1 und sdb1)

    Jederzeit kann man das Nachschauen mit

    lsblk  

    Im Grunde genommen ist jetzt das Raid 1 Existent was noch fehlt ist das man den Bereich den man nutzen will formatieren muss.

    Damit wir Daten drauf schreiben können.

    Das kann man mit :

    sudo mkfs.ext4 /dev/md0

    Dabei werden beide Festplatten formatiert ( Synchron) und das Array ( Raid) geprüft.

    Sollten Fehlerhafte Sektoren auftreten ,werden diese unter chunks in cat/pro/mdstat aufgelistet.

    Nun müssen wir nur noch einen Mountpoint erstellen damit wir auf das Raid 1 zugreifen und es Nutzen können.

    Das kann man mit den 2 Befehlen machen :

    sudo mkdir /mnt/raid

    und

    sudo mount /dev/md0 /mnt/raid

    Der Erste Befehl erstellt den eigentlichen Mountpoint mit dem Namen raid.

    Im Zweiten Befehl verbindet man lediglich das Raid 1 ( md0) mit dem Mountpoint raid.

    Man sollte in /proc/mdstat nachschauen da das Initialisieren des Raid manchmal etwas Dauert.

    Die Informationen sollten gespeichert werden damit Linux weis das das Raid dauerhaft existiert. Braucht man es nicht mehr löscht man diese Information einfach, löst das Raid auf und Formatiert die Festplatten neu.

     sudo mdadm --detail --scan > /etc/mdadm/mdadm.conf

    Um den zustand sich Anzeigen zu lassen kommt ein weiterer Befehl ins Spiel --> watch

    Um sich es Anzeigen zu lassen kann man das z.B. mit

    watch  -n 5  cat /proc/mdstat 

    Der Befehl ist recht Simpel.

    Watch kann Abfragen wiederholen und so eine art Monitor darstellen.

    Für Überwachungszwecke im Linux Bereich sehr Hilfreich

    -n bedeutet now also jetzt die Zahl 5 steht für die Sekunden wann es Abgefragt werden soll.

    Man kann bis zu 0.2 Sekunden die Abfrage erhöhen alles unter 0.1 Sekunden wird nicht akzeptiert.

    Der Letzte Punkt ist jedem frei Überlassen ob es das will oder nicht.

    Eintrag in die fstab.

    Dafür müssen wir die UUID vom Raid wissen.

    Das kann man mit :

    sudo blkid /dev/md0

    md0 durch den Namen ersetzen welches das Raid 1 besitzt,falls ein anderer gewählt wurde.

    Man notiert sich den Wert.

    Im nächsten Schritt müssen wir die fstab editieren.

    In den meisten Fällen ist in Linux das Tool nano installiert ein mini Texeditor für die Shell/Bash/Terminal.

    Wenn nicht vorhanden kann man es mit :

    sudo apt install nano 

    Nacholen.

    Man öffnet so die fstab

    sudo nano  /etc/fstab

    Es werden einige Einträge schon vorhanden sein.

    Daher sucht man sich eine Zeile unter dem letzten Informationseintrag

    und setzt diese Zeile ein :

    UUID=xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx /mnt/raid1 ext4 defaults 0 0 

    Wobei xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx durch die durch das Raid1 ermittelte UUID ersetzt wird.

    Wenn man Vermerke setzen will kann man dazu auch dies tun muss aber ein # Zeichen davor setzen.

    So wird dies nur als Vermerk nicht als Befehl gesehen und man kann so sich Ausführlch darüber Informieren was man dazu wissen will oder soll.

    Sofern ext4 verwendet wird ist in der Zeit ext4 angegeben. Sollte man ein anderes Format verwenden , muss dieses anstelle ext 4 angegeben werden.

    Nachdem man es editiert hat Abspeichern (STRG & O sowie STRG & X).Befehle stehen in der unteren Leiste von Nano .

    Um es dann korrekt einzubinden kann man das mit

    sudo mount -a

    Hat man alles richtig gemacht gibt es keine Fehlermeldung aus.

    Wenn man sich nicht an die fstab rantraut geht das zumindest unter Linux Mint Mate in der GUI über Laufwerke.

    Dort kann man sein Raid dann darüber einbinden.

    Es gibt wichtige Programme, die es nur für Windows/Mac gibt. Da gibt es schon einen gewaltigen Grund.

    Dann bist du über die Programme nicht ausreichend Informiert.

    Selbst meinen 3D Drucker nutze ich unter Linux nicht wie vom Hersteller Empfohlen auf Windoof 11.

    Und selbst die Exotischste Hardware nutze ich mit Linux. Also kein Grund Windoof einzusetzen.

    Und selbst wenn wozu gibt es VM ( Virtual Maschine) ?

    1998-2003 hab ich bei einer Computerfirma Windoof Support gemacht für alle deren Systeme. Von Laptops, Konsumer PC Systeme, Workstations bis hin zu Server. Danach hab ich mich Intensiver mit Linux befasst. Damals gab es den grub Bootloader noch nicht sondern den Lilo (Linux Loader) der nicht einfach einzurichten war. Ich habe mmir damals schon die vielen tools und Programme angesehen die gekommen sind und gegangen. Im gesamten gesehen decken diese Programme alles ab was man je mit rinrm PC machen kann.

    Ich habe durch ein Preisausschreiben z.B. RGB LED Lüfter gewonnen ( 3 Stück) die eigentlich nur Software für Windows zur Installation dabei hatten. Alle 3 Lüfter besitzen ein Minidisplay. Auch für Linux gab es passende Software um die Lüfter anzusteuern . So zeigt einer meine CPU Temperatur an, der zweite aktuelle Wetterdaten und der Dritte die GPU Temperatur.In der Kombination ist selbst die Windows Software nicht in der Lage gewesen das umzusetzen !

    Sie griff nur auf den Sensor zu der bei den Lüftern Dabei war und zeigte dort die Daten darüber an.

    Das ist nur ein Beispiel von vielen.

    Ein Ähnliches Phänomen hatte ich ebenfalls nur ich Nute Linux Mint Mate was Stabiler funktioniert.

    Wenn ich auf einer bestimmten Seite im WWW mich länger Aufhalte und z.B. einen Bericht verfasse ,den dann Abschicke , friert mir die Komplette Kiste ein. Da bleibt nur der Reset mittels Reset Knopf und auch in dmesg war nichts zu finden.

    Was habe ich gemacht ( wie du)

    Altes Enermax Netzeil 750 W gegen ein neues ausgetauscht , Ram von 16 GB auf 32 GB Erweitert, anstelle meiner alten AMD RX 580 eine AMD RX 480 eingesetzt. Nichts Half. Auch der Austausch meiner damaligen Transcend 1 TB NVME gegen eine Kingston Version brachte keine Lösung. Damals nutze ich noch den alten ( erste Generation) des AMD 1800X Sockel AM4 . Ich habe mich mal schlau gemacht und mich umgesehen , mir dann ans Herz gefasst und mir einen 2700X geholt. Am Anfang waren ein paar verbogene Pins zu richten ,was mich aber nicht störte. Nachdem ich den korrekt eingesetzt und mein System wieder zusammengebaut habe. Waren die Probleme verschwunden. Keine Abstürze mehr nichts, dmesg zeigte keine Fehlermeldungen an .

    Mit ein wenig Recherche fand ich auch das Problem warum:

    SegFault-Bug: AMD bestätigt Ryzen-Fehler beim Kompilieren unter Linux
    Ein AMD-Mitarbeiter hat einen Fehler bestätigt, wonach es beim Kompilieren von Linux-Anwendungen zu Abbrüchen aufgrund von Segmentation Faults kommen kann.…
    www.heise.de

    Leider hab ich zu dieser Zeit gepennt und den Austausch nicht gemacht. Lehrgeld gezahlt :)

    Deine Anfoderungen hören sich für mich nach dem KDE Desktop an.

    KDE kann nativ in 5% Schritten skalieren.
    KDE kann HDR
    KDE kann (nur Wayland) problemlos unterschiedliche Monitore mit unterschiedlichen Auflösungen, Skalierungen, Bildwiederholraten steuern
    KDE nutzt das Standard Windows Desktop Konzept - also Icons auf Desktop, etc

    Daher nutze eine Distribution die KDE in einer aktuellen Version ausliefert. Ich kann die da z.B. Tuxedo OS empfehlen - wird in Deutschland entwickelt hast im Zweifel auch deutschsprachigen Support. Ich habe erst kürzlich ein kleines Review zu Tuxedo OS geschrieben: Zwei Monate mit TUXEDO OS – Eindrücke eines Linux-Veteranen aus Einsteiger-Perspektive

    Das hat mit dem Desktop so viel zu tun als ob in China ein Sack Reis umfällt.

    Es liegt an der Ansteuerung der GK selbst. Und den dazu verwendeten Treiber im Linux Kernel.

    Genausogut könnte der Fragesteller den Mate Desktop nehmen oder den Gnome Deskop. XFCE oder LXDE würden auch funktionieren damit. Ich selbst hab die RX 480 auch eine GK von AMD und eine RX 580. Mit beiden kann ich skalieren wie ich will. Und ich nutze aktuell den Kernel 6.17.1 ein Mainline der noch nicht mal für meine Distri ( Linux Mint Mate) freigegeben ist sondern eigentlich für Ubuntu nur.

    The Linux Kernel Archives


    Es gibt von AMD Treiber ( wie ich auch schon erwähnt habe) von AMD für die GK Modelle.

    Man kann sich auch dafür bei AMD mal Umsehen:

    https://www.amd.com/de/support/downloads/drivers.html/graphics/radeon-rx/radeon-rx-6000-series/amd-radeon-rx-6900-xt.html

    Wobei Linux Mint auf Ubuntu aufbaut also auch ein Debian Darstellt .

    Die Reihenfolge Korrekt wäre :

    Debian ---> Ubuntu ---> Linux Mint.

    Er kann mal Linux Mint Mate ausprobieren:

    Linux Mint 22.2 "Zara" - Linux Mint

    Dort werden 6er Kernel bereits Verwendet.

    Anleitung wie er es Installieren muss findet man auch auf der gleichen Seite unter Documentation.

    Falls er Hilfe für einen Bootfähigen USB Stick haben will kann ich Ihm auch in Kurzform erklären wie er zu dem kommt.

    Auf heise.de gab es auch einen Bericht dazu .

    Schleswig-Holstein: Verwaltung mit E-Mail-Migration auf Open Source fertig
    Die Landesverwaltung Schleswig-Holsteins hat den Umstieg ihres Mailsystems von Microsoft Exchange und Outlook auf Open-Source-Lösungen vollzogen.
    www.heise.de

    Jedenfalls finde ich es Pk sich von der digitalen Souveränität der amerikanischen Firmen und der Versuchten Monopolstellungen sich abzukapseln und sich in den Open Sorce Bereich zu flüchten.

    Wir brauchen keine Software ( siehe Windows 11) die tagtäglich Daten vom Nutzer abschöpft und an MS sendet Ebenso ist auch Outlook dermaßen überladen das es schon fast Kundenunfreundlich wirkt.

    Dagegen ist Thunderbird mit seinem aufgeräumten Aussehen wesentlich besser.

    Was Cloud angeht braucht das auch wirklich niemand ,da es ein Garant ist seine Daten Offenzulegen auch wenn sie noch so gut geschützt sind.

    Datenleck bei Sonicwall: Alle Cloud-Backups von Firewalls gestohlen
    Hieß es zunächst, es seien nur wenige Prozent der Sicherungsdaten betroffen, wird nun klar: Es sind tatsächlich 100 Prozent - Admins sollten handeln.
    www.heise.de

    Jedenfalls Treibe ich mich hin und wieder im Dark Net rum und habe auch dort einige Foren Accounts. Dort wird auch Heftig über die Verwendung von Cloud diskutiert. Aktuell ist eine Ablehnende Haltung zur Cloud zu Bemerken.

    Es ist auch nicht Verwunderlich was anfangs für Sicher gehalten wurde nun doch nicht sicher ist wie Vermutet wurde.

    Es Betrifft nicht nur die im Bericht erwähnte Firma sondern nahezu jede Firma ,jede Privatperson die Cloud nutzt.

    Welche GRafikkarte Verwendest du ?

    Selbst mit meiner alten Betagten AMD RX 580 kann ich in 4K auch ungerade Skalieren.

    Solltest eine Nvidia GK Besitzen und Nutzen sieht das ganze anders aus.

    Linux Torwalds der Ur Vater von Linux ,hatte mal vor einiger Zeit eine Nachricht von Nvidia bekommen. Darin wurde der Linux Kernel so Modifiziert wie Nvidia das gerne hätte. Dabei Versties Nvidia gegen zig Regeln .

    Die Antwort war recht einfach die Linus Torwalds gab:

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    Mittlerweile hat sich Nvidia dazu auch geäußert und Kooperationsbereitschaft gezeigt. Diese ist leider bis heute mehr als nur dürftig. Wenn man sich keine AMD Grafikkarte holt ist man ein wenig eingeschränkt im Linux Bereich was auf die Inkompetenz zu Nvidia zurückzuführen ist. AMD hat vor Jahren Kooperationsbereitschaft gezeigt und die Treiber im Linux Kernel sind um Welten besser als die von Nvidia.

    Wenn man also seine Nvidia GK weiter verwenden will sollte man eher auf eine Linux Distri zugreifen die diese auch Unterstützt. Wobei hier aber nicht mit Extremen Verbesserungen zu rechnen ist da sich die Entwickler weiterhin zu Nvidia Sträuben Treiber zu entwickeln. Liegt einfach daran das Nvidia unfähig ist entsprechende Informationen an die Entwickler weiterzugeben. so muss jeder Entwickler sich die Hardware kaufen und dazu alles in Eigenregie entwickeln Ohne Informationen von Nvidia zu bekommen.

    Lutris.net Unterstützt mittlerweile besser Nvidia Grafikkarten.

    Lutris - Open Gaming Platform

    Wenn es um Gaming geht.

    Ebenfalls das Nobara OS ( Linux) soll besser die Nvidia Grafikkarten Unterstützen.

    Wobei der Linux Kernel eigentlich der gleiche ist wie bei Linux Mint .

    Bei jedem der genannten Programme die du genannt hast vor allem Videobearbeitung gibt es einige alternativen: Das erspart dir die Lizenzkosten zu Davinci Resolve.

    Videobearbeitung › Wiki › ubuntuusers.de

    Ich selbst nutze für die Videobearbeitung z.B. Cinelerra was auch sehr gut funktioniert.

    Für die Programme für die es jedoch keine Alternativen gibt, kann man eine VM Einrichten ,darin das Windoof 11 Installieren und darüber dann die Programme Nutzen die man Verwenden will. Man erstellt so praktisch eine Sandbox für Windoof 11.

    Würde davon Abraten sich das anzutun.

    Die Programme sind Windows Only und unter Linux haben wir mitunter bessere alternativen.

    GIMP ist allemal besser als Photoshop.

    Ein Paar Beispiele auf YT dazu.

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    Es sind nur Beispiele was damals sogar mit älteren Versionen Möglich war.

    Als Office alternative hat sich Libre Office etabliert weil es nicht wie bei MS Office so überladen ist.

    Mittlerweile gibt es eine Teams Lösung für Linux was früher bei Teams nur für Windoof Only war.

    Ich sehe keinen Grund überhaupt Programme für Windows unter Linux zu verwenden da die alternativen in Linux mehr als Ausreichend sind. Mag sein vielleicht in Games ,siehe Steam. Aber das wars auch schon.

    Mein Desktop ist Schlicht und einfach. Dafür vieles auf dem Desktop was ich so Tagtäglich brauche .

    Ich mag es gerne Dunkel statt Hell, tut in den Augen nicht so weh. Nach 30 Jahren im IT Bereich ( hab noch mit Bernstein Farbenen Monitoren( Röhre) Programmiert ) werden die Augen auch nicht besser :) .

    Der Screenshot ist etwas älter ,damals hatte ich mein Raid 1 auf den NVME noch nicht. Das heute anders ist.

    Meine Damalige Hardware ( siehe Screenshot) :

    Altes PC Gehäuse Coolermaster HAF.

    Corsair 750W Modular ATX Netzteil.

    Mainboard : Asrock B450M Pro R2.0 davor hatte ich ein X370 MoBo von Biostar GT5X370

    Ram DDR4 Ageis 32 GB ( 4X8)

    CPU : AMD 2700x

    Grafik: Damals AMD RX 480 heute AMD RX 580

    Speichermedien ( damals)

    1X Kingston 1 TB NVME

    1X SATA WD Green ( 2TB)

    1X SATA WD Blue (2TB)

    1X SEAGATE Barracuda (2TB)

    1X ein BD Multinorm Brenner von LG ( Kann CD/DVD und BD Medien brennen. Letzteres bis 100GB also BDXL)).

    Auf dem Screenshot sieht man nur das Raid 1 und die USB Platte. Die Damalige WD Blue war ausgehängt und Inaktiv.

    Als OS wird genutzt Linux Mint Mate 22.1 . Ist seit Version 20.1 stets Geupdatet und Geupgradet worden. Auch über die Versionen hinweg.