Posts by jose29

    Fedora KDA

    Fedora KDE ;) - auch ein sehr schönes System, das wird die aktuelle Plasma-Version noch schneller geliefert (bei Tuxedo kommen größere Desktop-Updates mit kleiner Verzögerung, aber offenbar zuerst getestet etc.);

    EDIT: Den unberechtigten Hinweis zu Kubuntu habe ich gelöscht - danke e-hahn, da tue ich Kubuntu wohl Unrecht, muss es unbedingt selbst ausprobieren, ist mir eigentlich sehr sympathisch - und im Gegensatz zu KDE Neon das ist auf jeden Fall eine stabile Sache

    Gnome geht, KDE ist im Touch-Bereich auch nicht schlecht. Habe ich nicht selbst ausprobiert, aber es gibt dazu gute Testvideos von TheLinuxExperiment:

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    Das wäre schade, denn die S-Reihe von Samsung ist schön kompakt.

    Was meinst du mit blockiert, firefighterlp8? Ich sehe nämlich durchaus Reviews im Internet, wo eine Custom ROM erfolgreich auf Samsung-Phones geflasht wird.

    Ich habe das Thema jetzt mal geändert, denn ich suche allgemein ein kompaktes Smartphone, auf dem /e/ OS oder Lineage OS laufen würde. Nach meiner ersten Recherche bietet sich an:

    • Sony Xperia 10 V bzw. 5 IV
    • ASUS Zenfone 8

    Hat hier jemand schon mal eine Custom ROM draufgeflasht und kann etwas berichten?

    Von der Anpassbarkeit und der Software-Unterstützung her scheint mir grundsätzlich auch das Fairphone 6 gut zu sein, das ist aber größer.

    Actionschnitzel Spannend, Deinen Bericht zu lesen! Danke für die Einschätzungen, die Kaufentscheidung ist fast schon gefallen!

    Quote

    Durch diese Situation weiß ich, dass Google-Maps anonym auf dem Fairphone 6 reibungslos funktioniert ;)

    Wie funktioniert das bei dir? Gibt es eine veränderte Version von Google-Maps? Oder wird das durch die Privacy-Einstellungen des Betriebssystems möglich? Ich merke, dass keine Alternative Google-Maps wirklich übertrumpfen kann.

    Ich dachte, dass ich das Thema mal aus dem Gesamthread zu den Handys ausgliedere. Vielleicht hat ja jemand speziell dazu Erfahrung.

    Wie gut funktioniert z. B. LineageOS auf Samsung-Geräten? Ist das empfehlenswert?

    Ich habe gelesen, dass OEM nur bei US-Geräten nicht entsperrbar ist, also dürfte es schon eine Möglichkeit geben. Überlege mir jetzt auch ein Galaxy S23 zu kaufen und selbst eine Custom ROM zu flashen. Die Hardware kommt mir solide und kompakt vor, aber mich stören einige Sachen am Samsung-Betriebssystem und die ziemlich aufdringlichen KI-Features in Android.

    In Foren ist die Rede davon, dass Custom ROMs kein Support für Samsungs propietäre VoLTE haben, wodurch kein 4G und 5G geht - stimmt das?

    Beatbetrieb und cboe: Nutzt ihr euer Samsung Galaxy S23 mit Standard-Software oder mit Lineage OS? Falls ihr eine Custom ROM drauf habt, ist die Audioqualität akzeptabel (und auch mit Kopfhörern)?

    Freue mich auf Eure Erfahrungen oder Gedanken!

    Wie der Autor der Canonical-Ankündigung in den Kommentaren auch angibt, würden die LLMs dann als Snaps bereitgestellt, also modular genauso entfernbar, wie jede andere App auch. Bei Opt-in stelle ich mir vor, dass es in Zukunft vielleicht sogar bei der Installation bzw. Ersteinrichtung des Systems ein entsprechendes Häkchen geben wird, um bestimmte Module auf Wunsch nachzuinstallieren - ähnlich wie bei Nvidia-Treibern oder Videocodecs. Das ist doch eine ähnliche Sache von Ideologie oder persönlichen Vorlieben wie mit proprietären Komponenten im System. An sich eine gute Sache, diese Option offiziell zu haben.

    Aber ich sehe schon, auch hier wird jede Meinung Facebook like systematisch schlecht gemacht, wenn man dem Mainstream nicht bis aufs I-Tüpfelchen folgt, sondern seine eigene Meinung vertritt.

    Na, na, so extrem ist es dann doch nicht hier. Hauptsache man argumentiert begründet. Ich habe das ellenlange Canonical-Statement auch nicht gleich gelesen. Wenn die Technik nun mal da ist, warum kann man nicht etwas Sinnvolles damit anfangen, was weiter geht, als wahlloses Feature-Dropping und Marketinghype? Irgendwo verstehe ich, dass die Leute vom Thema KI frustriert sind (bin ich so langsam auch, deswegen spricht mir Gamma zunächst aus dem Herzen). Ich will auch keine Funktionen aufgezwungen bekommen, sondern selbst wählen können, welche Werkzeuge ich wann einsetze. Mal sehen, man weiß ja nicht, was sich noch Spannendes entwickelt, wenn die "KI-Blase" dann doch irgendwann platzt.

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    Die Mail ist wohl echt. Warum mich amazon aber mit Herr Mustermann anspricht... :/

    "Herr Mustermann" - das ist doch ein umgekehrter Trick, damit es sich individuell und überzeugend anhört. Spammails mit persönlicher Anrede enttarnt man doch sofort als Datenleak ...

    Ist ja ganz was neues, dass Amazon direkt Steuersoftware plus Beratung anbietet! Toll, habe ich nicht gewusst ...

    Danke, kim88, für die interessante Sichtweise auf ein Feature, das so viel Negatives abbekommt! War spannend zu lesen. Die Idee von Recall wäre eigentlich gut, wenn sie FOSS, Opt-in und nicht von Microsoft betrieben wäre - es ist daher sehr spannend, was sich technisch im Open-Source-Bereich noch tun wird! Deine Anwendungsfälle finde ich übezeugend, insbesondere bei langen Terminal-Ausgaben ginge mir ein Herz auf... Allerdings kann ich den Gedanken nicht loswerden, dass man sich mit einer solchen Funktion gläserner macht wie je zuvor, und einem Außenstehendem (Authentifizierung und Verschlüsselung hin oder her) würde Recall es eigentlich erleichtern, schnell und im Klartext Sachen über meinen PC, mein Nutzungsverhalten, meine Daten und meine Person zu erfahren. Sonst müssten das ja vorher extra analysiert werden, so bekommt man sowas aber auf dem Tablett serviert. Aber das ist ja immer ein zweischneidiges Schwert. With great power comes great responsibility.

    Mit Flameshot kann man Ausgeschnittenes anpinnen, dann schwebt der Screenshot über allen anderen Fenstern, und das geht auch mit mehreren Snippets gleichzeitig. Ich glaube, das bildet aber nicht ganz genau das ab, was du brauchst, Neumann

    Es scheint also unterschiedliche Ansätze zu geben. Mein Produktivsystem schalte ich auch nicht einfach so aus. Bei größeren Updates gibt es einen Reboot. Standard ist bei mir immer der Ruhezustand.

    Soweit ich verstehe, sprecht ihr ja bisher über Destop-Systeme. Das Video bezieht sich m. E. gut auf Desktop und Server. Bei Servern sieht es ja wohl etwas anders aus?

    Learn Linux TV hat ein sehenswertes Video über uptime veröffentlicht, das mir als Linux-Neuling und beginnendem Homelabber ein bisschen die Augen geöffnet hat:

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    Seine Message: Lange nicht rebootete Systeme enthalten u. U. auch ungeachtet Livepatching veraltete und vulnerable Systemkomponenten. Und wenn man das jetzt offen zur Schau stellt (bragging), gibt man das zu und wird möglicherweise zur Zielscheibe von Angreifern (IMHO nicht so ganz überzeugend, aber eine Möglichkeit). Was aber noch wichtiger ist: Langes Uptime sagt gar nichts über die Stabilität aus, wenn die Dienste auf dem Server unstabil laufen. Ein gesundes System muss Neustarts unbedingt gut vertragen können. Dafür sollte man auf die Stabilität der Dienste achten, als auf (möglichst) lange Uptime-Zeiten.

    Würde mich interessieren, was die Community hier dazu meint. Ist mir jetzt nicht aufgefallen, dass hier viel über uptime geprahlt wird ...

    Überhaupt macht der Mann eine tolle Arbeit mit dem Kanal: systematisch, fundiert und für jeden verständlich.