Posts by Hannelore
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Die fstab sieht bei mir so aus:
Code# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass> UUID=B8BF-1FEC /boot/efi vfat defaults,umask=0077 0 2 UUID=f6a174f0-ace5-444a-bf78-7aa3a75440f6 /boot ext4 defaults 0 2 UUID=8f21da68-438d-443a-a254-ec3428415c87 / btrfs subvol=/@,compress=zstd:1,x-systemd.device-timeout=0 0 0 UUID=8f21da68-438d-443a-a254-ec3428415c87 /home btrfs subvol=/@home,compress=zstd:1,x-systemd.device-timeout=0 0 0 UUID=cfa68452-66da-4e64-8cb0-4a8406b0f8be swap swap defaults 0 0 tmpfs /tmp tmpfs defaults,noatime,mode=1777 0 0 -
Hallo zusammen,
unter Nobara mit KDE habe ich ein Problem mit meinen eingehängten externen Laufwerken:
In der Seitenleiste des Dateimanagers (Dolphin) werden mir wie erwartet die sprechenden Namen meiner Partitionen angezeigt. Allerdings ausschließlich dort.
Mache ich mit Strg + L den Pfad sichtbar, wird mir nicht das Label der Partition angezeigt, sondern ausschließlich die UUID (das ist doch die UUID, oder?). Gleiches systemweit in allen Öffnen-/Speichern-Dialogen, beim Kopieren von Pfaden usw.
Das ist nicht nur unschön, sondern auch super anstrengend bei der Identifizierung unter mehreren Laufwerken.Eingehängt habe ich sie mit dem Open Device Mount Manager, den Nobara mitliefert. Der kann in seinem GUI aber außer dem Aktivieren / Deaktivieren von Mount und Automount beim Systemstart nichts.
Kann mir jemand ein GUI Tool empfehlen, mit dem ich meine Laufwerke so mounten kann, dass auf allen Ebenen die Laufwerk-Label anstelle der kryptischen Zeichenketten erscheinen?
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Das freut mich. Und für mich war Deine Frage auch nochmal ein Startschuss im Auge zu behalten, was sich bei Joplin tut.
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Dateinamen kopieren: im Dateimanager (Nemo, bin ja in Mint Cinnamon unterwegs).
Umbenennen-Modus -> Namen markieren unnd kopieren. Wenn ich das mit Tastatur-Shortcuts mache, fügt er mir nicht den Dateinamen ein, sondern den ganzen Dateipfad.URL: nur aus dem Browser, egal welcher. Ganz gleich ob aus der Adresszeile oder einem in-Text-Link, ob mit Tastaturkürzel oder Maus-Kontext-Meü. Wann immer eine URL Umlaute oder Sonderzeichen enthält, bekomme ich eine codierte Version aus der Zwischanablage geliefert.
Bis vor ein paar Tagen hatte ich das Problem nicht.
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Ah, danke.
Um Dir mal ein bischen Vergleichbarkeit zu geben: So sieht ein Board in Excalidraw aus. Das zeige ich Dir deshalb, weil Excalidraw ein Stück Software ist, das öfter mal in der Open Source Welt in Programmen integriert wird (ist also kein Obsidian-spezielles Tool). Wenn Dir das mal irgendwo begegnen sollte - so sieht das aus:edit: die Tabs im oberen Bereich gehören zu Obsidian, nicht zum Board ansich.
nochmal edit: Jetzt hast Du meine Neugierde geweckt. Ich habe gerade geshen, dass es ein Excalidraw-Plugin für Joplin gibt. Damit hatte ich mich damals auch gar nicht beschäftigt bzw. wusste auch noch nichts über Integrationen und Plugins. Als Frischling denkst Du über so etwas ja gar nicht nach. Manchmal lohnt es sich also, zu verschiedenen Zeitpunkten auf gleiche Dinge zu schaun. 😉 Sieh Dir das also gerne mal an.
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Ah okay, quasi wie ein Whiteboard. Kann man also in etwa mit dem Addon in Obsidian vergleichen, nur dass Excalidraw anscheinend ein paar mehr Funktionen hat.
Freut mich, dass Du fündig geworden bist.
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Seit einigen Tagen hat meine Zwischenablage unter Linux Mint 22/Cinnamon ein ungewolltes Eigenleben entwickelt:
Wenn ich den Namen einer Datei markiere, mit Strg+C kopiere und mit Strg+V (oder Strg+Shift+V, verhält sich beides gleich) woanders einfügen möchte, wird stattdessen der gesamte Dateipfad eingefügt. Das Kopieren/Einfügen über die Rechte Mausteaste/Kontextmenü funktioniert dagegen korrekt.
Markiere ich im Browser eine URL, die Sonderzeichen oder Umlaute enthält, fügt mir die Zwischenablage eine codierte Variante ein: Sonderzeichen werden ersetzt bzw. die URL beginnt mit einem "x-", wenn sie Umlaute enthält. Strg+Shit+V oder das Einfügen über das Kontextmenü bringt das gleiche Ergebnis. Im Augenblick bleibt mir tatsächlich nur abtippen (oder Screenshot + OCR Erkennung), wenn ich die lesbare Variante einer URL irgendwo anders verwenden möchte. Macht auf Dauer aber nur so mittel viel Spaß.Da scheint mir irgendwo in den Untiefen etwas verstellt zu sein, das sich über die vorhandenen Menüs in Linux Mint nicht so einfach beheben lässt. Ich habe mir daraufhin CopyQ mal instaliert in der Hoffnung, dort etwas entsprechendes einstellen zu können. Fündig geworden bin ich leider nicht.
Hat jemand von Euch eine Idee, wo sich das einstellen lässt?
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Joplin hat eine Handschriftfunktion? Die gab es vor 2 Jahren noch nicht, als ich mich mit dem Thema befasst habe. Das ist eine echt erfreuliche Neuerung.
Erkennt Joplin das Geschriebene dann auch als Text (und wird damit durchsuchbar) oder wird das quasi als Bild integriert? -
Die-Vergleichen-Funktion kann bei einer hohen Anzahl von Ändeungen sehr, sehr zeitfresend sein. Denn die abweichenden Stellen werden nur angezeigt, von dort aus gibt es leider keine weiteren Funktionen, wie ich mit den Änderungen weiter verfahren kann. Jede Einzelne Stelle, die unterschiedlich ist, muss händich beurteilt und bearbeitet werden, was bei vielen Änderungen unfasbar zeitaufwändig wird. Es sei denn, es gibt in den Untiefen des Systems noch Optionen dazu, die aber im Dialog nicht angeboten werden.
Von daher sind Filter und bedingte Formatierungen vom Grundsatz her vermulich die etwas "effizienter" Variante..
Was Leerzeichen und Schreibweisen betrifft, habe ich in der Vergangenheit auch schon sehr spannende Erfahrungen gemacht. Ist ein wertvoller Hinweis.
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Es geht an dieser Stelle nicht einmal um eine Auswertung. Es geht um ein einfaches mergen unterschiedlichiedlicher Versionen einer Tabelle. Person A hat eine Tabelle bereitgestellt und danach daran etwas verändert, Person B in einer Kopie davon ebenfalls. Die beiden Tabellen sollen in eine einzige überführt werden, ohne dass dabei Dopplungen entstehen.
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Hmmm.... ich glaube fast, dass der Weg dann doch über den Workaround bedingte Formatierung, copy paste gehen wird, vielleicht fällt mir ja noch etwas anderes Kreatives ein.
Aber hätte ja durchaus sein können, dass es eine integrierte Funktion gibt, die ich nicht kenne.
Ich danke Euch jedenfalls schonmal, ist ja immerhin auch ein Ergebnis.
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Naja, nicht zwingend csv. Aber eben als eigenständige Tabelle, die sich dann an andere Programme zur Weiterverarbeitung übergeben lässt.
Ich persönlich verwende auch PlanMaker.
Damit käme Planmaker für mein Vorhaben auch nicht in Frage, richtig?
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Hallo KonBon ,
genau das Thema hat mich vor zwei Jahren auch schonmal umgetrieben, vor allem der Part mit der Stiftnutzung.
Long Story short: ich glaube, eine eierlegende Wollwilchsau wie Goodnotes, die dann auch noch optisch etwas hermacht, ist ohne Cloudpflicht derzeit kaum zu finden. Ich bin froh, dass Du das Thema Hanschriftenerkennung nicht noch mit angesprochen hast.
Ich bin letztlich bei Obsidian gelandet und nutze aus den Community Plugins Excalidraw, mit dem Du Deine handschriftlichen Notizen (ohne Handschrifterkennung, btw) und Zeichnungen usw. machen kannst. Dort kannst Du auch PDFs und Bilder etc. importieren und handschriftlich kommentieren. Im Grunde genommen ein Whiteboard. Beim Handling müsstest Du Dich ein wenig umgewöhnen. Schwerpunkt bei Obsidian sind primär nicht die Handnotizen, sondern die mit der Tastatur. Excalidraw ist ein Addon, das aber einen ganz guten Job macht.
Grundsätzlich ist Obsidian ein sehr mächtiges Noizsystem mit haufenweise Erweiterungsmöglichkeiten. Notizen werden in Markdown gespeichert (bzw.auch formatiert), d.h. sie bleiben als einzelne Dateien lokal erhalten.
Damit ist es dann auch problemlos möglich, alles über Dein NAS mit Deinen Endgeräten zu synchronisieren. Ich mache das z.B. (noch) mit Synology Drive, andere nutzen Syncthing, wieder andere die Nextcloud oder eben die Hauslösung ihres NAS. Clients gibt es für Linux, Android, IOS, Mac, Windows.Einziger Wermutstropfen: Das Ding ist leider nicht open source. Hat aber eine rege Community, die haufenweise guter open source Plugins dazu steuert.
Schau es Dir einfach mal an, vielleicht ist es ja etwas für Dich.
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In dem Artikel geht es ja pimär um Funktionsupdates von Google, die nun später kommen. Nun habe ich mich (wie vermutlich die meisten, die einen AOSP Ableger nutzen) bewusst gegen das Google Android entschieden. Ich stelle mir die Frage, welche Features für mich so dringlich sind, dass sie nicht ein halbes Jahr warten könnten. Sicherheitpatches gibt es regelmäßig (danke an das Team von GrapheneOS), und das ist erstmal das Wichtigste.
Für mich persönlich hätte z.B. das letzte Update mit der extra bunten Schüppe Material Design durchaus noch etwas auf sich warten lassen können, aber das ist sicherlich Geschmackssache.Ich finde die Überschrift jedenfalls ziemlich clickbaity. Im Moment ist keine Nachricht aus dem Hause Google eine gute für AOSP, da stimme ich voll zu. Aber "verliert den Anschluss"? Zu wem oder was eigentlich genau?
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Pixel 9, GrapheneOS.
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Ja, der Spaltenaufbau ist identisch, nur die Inhalte bzw. Zeilenanzahl variieren.
Pivot Tabellen.... ich überlege gerade, weil ich da nicht viel Erfahrung habe: lassen sie sich dann, gefiltert wie sie sind, als eigenständige Tabellen exportieren, z.B. als CSV?. Würde das gehen?
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Habe lange Zeit Joplin verwendet und inzwischen Obsidian lieben gelernt. Vor allem seit der Zeit meines Linux-Umstiegs weiß ich es zu schätzen, auf ein ganz persönliches Wiki zugreifen zu können, geräteübergreifend.
Sehr schade, dass es nicht open source ist.Ich bin absoluter Fan von Logseq. Es ist Datenschutzfreundlich, Open Source und auf mehrere Plattformen verfügbar. Außerdem:
- Speichert Daten Lokal
- Markdown
- Daten werden als Dateien gespeichert -> macht es portabel, sicher, unabhängigLogseq habe ich eine ganze Weile getestet, ist aber leider viel zu sehr verbuggt und aus dem Grund vor allem auf Android nicht zu gebrauchen. Auch wird Markdown bei Logseq offenbar keine Zukunft mehr haben (Github). Die komplette Energie in der Entwicklung wird seit geraumer Zeit nur noch in die Datenbank-Version gesteckt, Bugs auf der Markdown-Seite nicht mehr gefixt. Von daher sind Deine letzten Punkte leider nur in Teilen richtig bzw. haben bereits ein Verfallsdatum, Lessli. Sehr schade, bis zu der Datenbankentscheidung der Entwicker war ich auch noch voller Hoffnung.