Ich würde sagen wir atmen erst einmal alle ruhig durch, trinken ne Tasse Kaffee (oder Tee).
Interessant was Du unter erstmal durchatmen verstehst :-).
Ich würde sagen wir atmen erst einmal alle ruhig durch, trinken ne Tasse Kaffee (oder Tee).
Interessant was Du unter erstmal durchatmen verstehst :-).
Das ist normal und vollkommen in Ordnung. Jeder von uns hat auf die ein oder andere Weise Distrohopping begangen. Schlussendlich sind die meisten von uns bei ihrer heutigen Distro angekommen und geblieben. Was wir hier schon für Distrohopping Diskussionen hatten.......frag mal DenalB
Hardcore Distrohopper par excellence
. Aber ich glaube auch er ist ruhiger geworden.
Probier dich aus und lerne. Rückschläge werden kommen und gehen. Da mussten wir alle durch. Aber du schaffst das
Wenn Fragen sind, fragen. Ansonsten, Maximalen Erfolg.
Dass ich das schaffe, keine Frage. Aber jedesmal wenn ich mich entschieden habe, lese ich wieder was Interessantes über eine neue Distro. Und schwubb, bin ich wieder rückfällig. Ging mir Nobara so und jetzt bei Cachy :-).
Ich hab mich auch mit dem "Distrohopping-Virus" infiziert. Sowohl Fedora als auch Ubuntu und Linux MInt geben sich keine gravierenden Schwachstellen. Fedora muss halt öfter aktualisiert werden, bei Ubuntu habe ich die "Snap-Problematik"- welche für mich eigentlich keine ist. Linux Mint läuft einfach - vielleicht werde ich auf LMDE 7 mal testweise umsteigen. Arch ist zwar nicht so meins, aber Cachy ist ziemlich interessant. Und dann ist auch noch Tumbleweed nicht zu vergessen. Die Entscheidung fällt also schwer. Aber ich werde erstmal als Hauptdistribution bei Ubuntu 25.10 bleiben. Für Ubuntu gibt es einfach die meisten Anwendungen, die out-of-the-box funktionieren, z.B. die ganze Synology-Clientsoftware.
Aber wenn ich den nächsten Artikel hier oder in Linux User oder Linux Welt lese, komme ich vielleicht ins Zweifeln. It's hard to be a Linux User.
Jedes oS ein eigenes /home für die Einstellungen, eine gemeinsame Partition nur für Daten.
Das hat sich bei mir bestens bewährt. Ein gemeinsames /home für versch. Distributionen führt zu Problemen, da dort verschied. .conf-Dateien hinterlegt sind, die u.U. distributionsabhängig modifiziert werden.![]()