Da fehlt wohl noch der Hirnscanner.
Ein Hirnscanner...., böse Zungen behaupten, das dieser zu einem festen Bestandteil von Win12 werden soll....
Da fehlt wohl noch der Hirnscanner.
Ein Hirnscanner...., böse Zungen behaupten, das dieser zu einem festen Bestandteil von Win12 werden soll....
Das lässt sich leider nicht immer verhindern. Viele Rechner laufen mit Linux auf Anhieb ziemlich gut. Aber einige moderne Notebooks mit Infrarot-Kamera (ähnlich Windows Hello), Venenscanner, TPM2, Secure Boot, speziellen Tools zur Temperaturregelung bei ultraflachen Geräten die gerne Mal 100 Grad heiß werden
Venenscanner?
Für so manch Zeitgenossen mag das in dieser übertechnisierten Welt des grenzenlosen Konsumismus ein begehrenswertes Gadget sein, ich bin da eher des Typ, der seinen PC auch mit der Handkurbel starten würde.
Und ich will kein Gerät, das "gerne mal" 100 Grad heiß wird, denn das zu Ende gedacht, so braucht man in der Zukunft für gewisse PC's wohl Asbest-Handschuhe....
Beim besten Willen und mit Verlaub, diese, deine Welt des totalen Overengineering (eigentlich oft wirklich sinnloser Produkte) ist nicht mehr meine Welt, und den Preis dafür, in dieser Welt leben zu müssen, zu wollen, zu sollen, den weigere ich mich vehement, zu zahlen.
Absolut begrüßenswert. Im user-space sehe ich ebenfalls viele Möglichkeiten und sinnvolle Funktionen, im Kernel sollte das aber nicht enthalten sein. Man müsste zudem ja auch sicherstellen können, dass Updates es nicht schlimmer machen. Wer soll das alles überprüfen und testen? Wenn man sieht, wie manche KI oder LLM plötzlich nach einem Update "dümmer" werden statt besser, würde ich im Kernel echte Probleme kommen sehen. Gut.. liegt auch immer an der Update-Politik und welche Funktionen man genau einbauen würde. Aber ich sehe KI nicht im Kernel.
KI m Kernel, und alle Tore zur Hölle wären geöffnet, redpektive der Pinguin stünde auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Arten.
Das klingt jetzt etwas überzogen, aber ich denke da immer an die "speibenden" Pferde vor den Apotheken....
Wer Linux will, der will auch frickeln.
Nö, ich will mit Linux arbeiten, meine Aufgaben und täglichen Routinen erledigen, vielleicht auch Spaß haben, und auf keinen Fall frickeln, das ist ein manchmal notwendiger Nebeneffekt, bei dem man das Zusammenspiel und die Sinnhaftigkeit der Bits und ein Bytes dann auch noch besser verstehen lernt.
Wenn ich nur frickeln wollte, da wäre ich bei Windows geblieben, denn gerade bei Windows wird das "betriebssystemische" Frickeln zum gelebten Masochismus und zur Überlebensnotwendigkeit (jedenfalls am PC), und das muss ich nicht haben.
Fazit:
Linux ist ein seltsam Ding, doch voller Wunder auch!
Folgendes Problem: ich habe gestern Abend eine Serie von Netflix gestreamt, plötzlich kein Ton mehr, nichts ging, kein Pieps.
(Linux MX25)
Also dann die üblichen Prozeduren: Alsa-Konfiguration, Soundkarteneinstellungen überprüfen, und was man dann so macht. Kein Ton weiterhin. Also DuckDuckGo befragt, hier kam dann Gutes und weniger Gutes,, bis hin zum Rat der neuen Kernel-Installation. Einiges von den Ratschlägen ausprobiert, weiterhin kein Ton.
Dann las ich in einem Forum, das ein User mit den gleichen Problemen (und vielen vergeblichen Ratschlägen und Versuchen) noch einmal seinen Live-USB-Stick gestartet hat, von dort auch die Audio-Einstellungen noch einmal überprüfte, und dann wieder sein installiertes Linux MX hochgefahren hat und alles war wieder gut, das tat ich dann auch, und plötzlich war auf meinem Rechner alles wieder fein und schön, der Ton funktionierte wie ehedem.
Nun frage ich mich, welch Wunder ist hier geschehen, wie geht das und warum?
Hat jemand ein Buch-Empfehlung für Anfänger in python-Programmierung?

In vielen Umfragen vorn, jedenfalls auf dem "angelsächsischen Markt" (und im deutschsprachigen Raum wohl auch)..
Ich finde kein Python-Einsteigerbuch, das didaktische besser aufgebaut ist, es deckt viele Themen ab, und erklärt übersichtlich, warum dieses oder jenes so ist, und warum das so ist. Mit vielen Hintergrundinfos und die Themenauswahl ist genial gestaltet.
Selbst Django wird hier thematisiert, auch Pandas und Pygame (ein kleines 2D Spiel wird auch programmiert!)
Ich kenne kein besseres Buch, und die deutsche Übersetzung ist durchaus gelungen.
Kaufen!
Display MoreJein, ich meine, dass es bei Perl so ist, dass man unterschiedliche Vergleichsoperatoren je nach Datentyp nutzen muss. Also wenn beispielsweise ein Skalar ein String ist oder ein Integer kommen dann im Verglich nicht nur die Operatoren in der Tabelle zum Tragen.
Bin mir aber nicht ganz sicher: Momentan ackere ich mich halt durch das "Learning Perl" durch, was ganz gut geschrieben ist und wo die Anwendungsbeispiele auch in gewisser Weise Sinn machen und einen "kleinen Anwendungsfall" haben.
Das mit den ganzen Klammertypen in Perl hast Du ja auch bereits erwähnt egal ob es sich um "curly brackets " oder "regular brackets" oder "eckige Klammern" handelt.
Bei Python ist das glaube ich mit den Tab-Einrückungen, während in Perl beispielsweise für Verzweigungen und Schleifen auch wieder andere Klammertypen kommen. Habe aber das Buch noch nicht komplett durch und so richtig "in Fleisch und Blut" sind mir die Details auch noch nicht gegangen.
Das was ich geschrieben habe kann also auch falsch sein.
Ich habe aber mal ein kleines Skript aus dem "Learning Perl" adaptiert um das mal zu zeigen. Beispielsweise wird in der 5 Zeile "eq" für Stringvergleiche gemacht.
Perl Display More#!/usr/bin/perl print "Wie heißen Sie?\n"; $name = <STDIN>; chop ($name); if ($name eq "Maik") { print "Hallo, Maik. Nett, dass Du da bist.\n"; print "Scheint ja alles zu passen." } else { print "Hallo $name!\n"; }Dagegen ist es so, dass wenn ich Integers vergleichen möchte dann muss man das laut dieser Webseite wie folgt machen, also mit "=="
Das meinte ich mehr damit.
In Rätseln du sprechen, großer Padawan!
Ist denn in Perl für Stringvergleiche (exakte Gleichheit der Zeichenketten) nicht der == Operator zuständig? In C++ (und Java wohl auch) ist das die schnellste Methode.
Will man in C++ exaktere Ergebnisse (Groß und Kleinschreibung, Leerzeichen, Vergleiche in Binärdateien und ähnliches), dann gibt es da noch diese Operatoren; strcmp() und strncmp().
Aber das ist C++, hier geht es um Perl, und da reicht der == Operator dann nicht mehr aus, oder "knallt" dann dein Code?
(Vielleicht war der Perl-Standard zu meiner Zeit ein völlig anderer als im Jahre 2025, das kann auch sein, herumgeschraubt wurde in und an Perl ja mehr als genug, ich denke da besonders an die damals krampfhaften Bestrebungen, Perl die objektorientierte Programmierung sozusagen - aufzupropfen.)
Was mir bei Perl auch aufgefallen und eingefallen ist, dass ich mit den Vergleichsoperatoren, beispielsweise für Strings und Zahlen, immer durcheinander komme. Also so Sachen wie "eq" oder "==". Verstehst Du was ich meine?
Ist das bei Python vielleicht auch anders und einfacher geregelt?
Meinst du jetzt das hier?
| == | Prüft, ob zwei Werte gleich sind | a == b |
| != | Prüft, ob zwei Werte ungleich sind | a != b |
| < | Prüft, ob der linke Wert kleiner ist | a < b |
| > | Prüft, ob der linke Wert größer ist | a > b |
| <= | Prüft, ob der linke Wert kleiner oder gleich ist | a <= b |
| >= | Prüft, ob der linke Wert größer oder gleich ist |
Eigentlich ist das Standard in vielen Sprachen, vielleicht hilft dir das hier erst einmal weiter:
Zur __eq__ Methode gibt es hier Antworten:
Pythons bevorzugte Vergleichsoperatoren
Vielleicht kann das Nicoletta, als Python Profi, noch genauer definieren!
Da ist absolut okay für mich und das mit Python verstehe ich auch und es ist mir bewusst.
Pythons immenser Erfolg gründet sich, unter anderem, darauf, das man der Klammern und Semikolon-Hölle endlich entkommen kann, zumindest die heutigen Informatik-Studenten werden dafür ewig dankbar sein, allerdings glaube ich nicht, das man jemals den Board-Computer eines zukünftigen Mars-Rover mit Python programmieren würde...
Zurück zu Perl, auf Github gibt es die so geannten Awesome-Rubriken für fast alle Programmier und Scriptsprachen, vielleicht ist für dich etwas dabei:
Und das Buch-Programming Perl, das dürftest du inzwischen im Internet kostenlos finden, da dürfte es etliche Quellen geben, ich selbst quäle mich mit C++ seit Jahren herum, aber so langsam wird das zu einem reinen Masochismus, zumal die Sprachstandards und immer neuenFeatures in C++ rasanten Änderungen unterworfen sind, und die Lernkurve dadurch immer steiler wird. Eigentlich ist C++ in den Letzen Jahren eine völlig neue Sprache geworden.
Vielleicht sollte ich auf PHP oder Zig umsteigen..., und wenn nichts mehr geht, dann vielleicht Brainfuck
(Kleines Scherzo!)
Display MoreGuten Abend zusammen,
ich bin berentet und würde gerne mehr über Perl erfahren und lernen wollen.
Dabei ist mir bewusst, dass Perl nicht mehr so die Rolle wie zu Beginn des WorldWideWeb spielt und allgemein und karrieretechnisch als Sprache gilt, die man "nicht mehr lernen" sollte.
Ich möchte mich aber dieser Herausforderung stellen, da ich die Sprache nach wie vor sehr spannend finde und mich gerne mit erfahreneren Perlfans austauschen würde.
Insbesondere fasziniert mich Ansätze wie "There is more than one way to do it" und auch, dass die Sprache von einem Linguisten entwickelt wurde und tief mit der Geschichte von Linux und UNIX verwurzelt ist.
Es geht bei mir nicht um Karriere sondern um die Wiederentdeckung der Faszination und Leidenschaft des Programmierens, die ich bei moderneren Sprachen nicht so empfinde. Ich habe vieles probiert von Apple Playgrounds bis hin zu Java mit Eclipse.
Vielleicht kann mich jemand in Perl coachen und ich bin auch bereit dafür eine Entschädigung zu zahlen.
Ansonsten wünsche ich natürlich allen hier im Forum allzeit "Happy Hacking"!
tapwag, JAPH (zumindest Wannabe-Perl-Hacker)
Das ist wohl über 20 Jahre zu spät.
Um das Jahr 2000 herum, da machte ich meine ersten Programmiererfahrungen mit Perl, da gab es noch ein rühriges deutsches Perlforum mit wirklichen Perl-Enthusiasten und fanatischen Script-Freaks, die sich darin überboten, den unlesbarsten Oneliner zu schreiben, denn erst dann gehörte man zur "Zunft" und durfte Larry Wall seinen einzig wahren Gott nennen....
Aber viele Foren existieren nun nicht mehr, Perl wurde mehr und mehr von Python abgelöst, auch von Ruby und natürlich Javascript (dem Bösen unter der Sonne, schuldigung...), und nun scheint es, jedenfalls laut Tiobe, eine Renaissance für Perl zu geben, aber den Glanz und Gloria von damals wird Perl wohl nie wieder erreichen, und wenn ich an Perl-CGI denke, dann kann ich damit auch gut leben...
Übrigens, das hier war einmal meine "Bibel":
Bekommst du heute für einen schmalen Euro, damals war das eine "Heilige Schrift". woraus man ersehen kann, nichts ist für die Ewigkeit gemacht.
Also dann:
Hallo in die Runde,
ich wollte nun endlich damit beginnen, mir einen VPN Server einzurichten. Ich habe die verschiedensten Tutorials studiert und bin erstaunt, welche Fülle es zu dieser Thematik gibt. Nun zu meinen Fragen an die Server-Spezialisten dieses Forums:
Sollte es für die VPN-Einrichtung besser Ubuntu 24.0 (LTS) sein, oder Debian (beide wären Referenzsysteme)?
Gibt es spezielle Tools, Apps oder FOSS-Software für dieses "Unterfangen"?
Kann mir jemand ein Tutorial empfehlen, das auch garantiert von einem fest in der Materie stehenden Experten geschrieben wurde, und mich nicht, während der Einrichtung, im Regen stehen lässt?
Lieben Dank im Voraus!
Also, ich habe nun einen nigelnagelneuen USB-Stick mit einer gemounteten Handkurbel formatiert, mit Runen und Hexensprüchen gegen eventuelle Check-Sum-Seleien immun gemacht, die Festplatte ist geölt und geputzt, Knabbereien und ein Krug mit schäumenden Königs-Pinguinbier bereit gestellt:
Nun könnte die Guide-Iso so langsam...
Seit einiger Zeit werden bei mir keine Vorschaubilder in Synaptic mehr angezeigt. Debian 13 unter LMDE7 habe ich Synaptic nachinstalliert. Vorher bei LMDE6 war es plötzlich auch schon so.
Desweiteren auch bei Bunsenlabs, welches noch mit Debian 12 läuft.
Weiß jemand Rat oder hat eine Ahnung, warum dies jetzt so ist?
Könntest du das mit den Vorschaubildern in Synaptic etwas genauer beschreiben?
Unter den Synaptic-Einstellungen (Debian Trixie) habe ich, unter anderen, die Option: Pakete nach ihren Status einfärben übernommen, empfinde ich als nützlich, aber Vorschaubilder anzeigen habe ich in Synaptic noch nie gesehen.
Um die Kontrolle zu behalten, muss man nicht unbedingt ein Profi sein, aber "NurUser" ist da leider zu wenig! Das betrifft Linux und Windows!
Aha!
Wenn ich Win11 nach der Erstinstallation hochfahre, dann habe ich schon jegliche Kontrolle verloren, respektive das erste Tor zur Hölle geöffnet, mache ich das bei Linux, dann bin ich Alice im Wunderland, und nicht nur das weiße Kaninchen und der Märzhase stehen mir mit Rat und Tat zur Seite.
Danke, das ist nett gesagt. Vom Prinzip finde ich Linux auch gut. Aber für mich als wirklich einfach "Nur-User" ist es oft zu...
Die meisten von uns sind - NurUser, aber wir wollen einfach nur die Kontrolle über unser Betriebssystem zurück haben, wollen Stabilität und ein aufgeräumtes und intuitiv zu bedienendes System, mehr nicht.
Natürlich gibt es auch bei Linux hin und wieder Ecken und Kanten, aber mit Windows11 verglichen artet das nicht in immer mehr unergründliche Menü-Labyrinthe und und einen knallbunten Litfaßsäule von Desktop aus, der mehr einer kunterbunten Werbe-Show gleicht, als als einer GUI-Umgebung, mit der man flüssig arbeiten kann.
Komm auch du ins Land der lustigen Pinguine!
Ich glaube ehrlich nicht das er Programmieren will.
Vielleicht täusche ich mich?
Ich weiß es nicht, ich glaube erst einmal immer an der Gute im Menschen, aber selbst Visual-Studio-Code bietet bei der Installation der JAVA-Erweiterungen ein JDK 25.XXX an. (Aber das JDK von Oracle, glaube ich jedenfalls!?)
Seltsam, das alles.
Display MoreJava -version gibt, wie oben genannt aus: 21.0.8
Wie ich es installiert habe, weiß ich nicht mehr sooo ganz. Über die Anwendungsverwaltung gibt es ja das Java nicht. Kann sein, dass es ich das mit einer DEB-Datei von der Java-Seite geholt habe. Glaube aber, dass ich mich ganz dunkel daran erinnere, dass ich dafür irgend einen Konsolenbefehl nutzte, den ich definitiv nicht mehr (richtig) im Kopf habe
Soviel ich weiß, griff ich definitv als Source auf die Oracle-Quelle zu. Ob DEB oder Konsolenbefehl.
Den beiden Programmen ist es eigentlich egal, welches Versions-Fundament sie bei Java haben. Welche Probleme haben mich da zu erwarten? Kann es sein, dass von Linux selber dann Probleme gibt?
Naja, ich dachte mir, dass in neueren Versionen die Sicherheit etwas besser gegeben ist. Darum dachte ich mir, ich sollte da mal nachsehen.
Dann stellt sich noch die Frage: Deinstalliert sich die alte Version auch, wenn ich mit der neuen aktualisiere?Und da es denke mal eine sehr saubere Art wäre, dies über die Anwendungsverwaltung zu machen und vielleicht andere auch Java installieren wollen: Was muss ich unter den Repository für eine "Adresse" einstellen, damit das aus der Anwendungsverwaltung installierbar ist? (Vorzugsweise so, dass man es unter der Aktualisierungsverwaltung eintragen kann)
LG,
Struppi
SDKMAN heißt das Zauberwort:
Hab ich auch installiert und eingerichtet, und wenn du mit JAVA auf Dauer programmieren willst, dann brauchst du SDKMAN unbedingt, damit kannst du mehrere JDK-Versionen verwalten, downloaden, installieren, löschen oder auch dein JAVA-Archiv flushen, und vieles andere mehr.
(Variablen für den SDKMAN setzen, nicht vergessen!)
Hier geht es dann zur Anleitung:
Verwalten Sie mehrere Software Development Kits mit SDKMAN unter Linux
Bonne chance
Erst einmal einen guten Morgen die Runde.
Ich habe vor längerer Zeit Java installiert, da ich ein paar Programme nutze, die das brauchen. Das war IMHO die Version 21.0.8. Laut Oracle ist aber die aktuelle Version mindestens 25.x . Ist es sinnvoll, hier mal ein Update zu machen oder soll ich das so lassen? Bisher hab ich noch nicht gesehen, dass es sich selber updatet.
- Wenn ja, ist es sinnvoll, auf die neueste Version zu gehen/würde das anderweitig Probleme bereiten?
- Wenn es sinnvoll ist, gibt es eine Möglichkeit, Java in die Repository`s zu packen, damit es sich automatisch aktualisiert?
Derzeit ist immer noch die oben genannte Version installiert.
LG
Struppi
Mit der 21er Version wirst du noch Jahre lang arbeiten können, es sei denn, eine Anwendung benötigt zwingend die 25...X,.
Eclipse und Intellij bieten die Install des JDK 25 an, also Download und Installation.
(Ich kenne eine Software-Klitsche die arbeiten noch mit Java 8, einige noch mit der 11er Version, also lasse dir Zeit. Seltsamerweise hat Debian Trixie wohl das OpenJDK 25 schon, Ubuntu auch, mit OpenJFX 25).
Einfach einmal wieder eine Partie Schach, hier dann:
Alles, aber auch alles ist hier kostenlos, und das ist auf Lichess sehr viel, was da geboten wird. Im Gegensatz zu den Amis, die wollen bald für jeden Furz - "eine Hand voll Dollar", hier dann:
Lichess, wirklich empfehlenswert, und man kann mit Menschen auf der ganzen Welt spielen, zur Zeit sind dort rund 100.300 Leute!