Posts by recaremo

    Wenn das Thema noch aktuell ist:

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    Ich lese immer wieder mal hier im Forum, dass ihr Pi-Hole verwendet. Allerdings habe ich noch nicht so richtig verstanden, was Pi-Hole eigentlich leistet. Habe schon mal im Internet recherchiert finde dort auf die Schnelle nur eine Menge Tech-Speech.
    Wie würdet ihr einem Linux Einsteiger Pi Hole in einfachen Worten erklären?

    Ich nutze dieses Forum in erster Linie, damit ich mit Linux voran komme und das System besser kennenlerne. Außerdem berichte ich auch gerne über meine Anfängererfahrungen und tausche mich aus. Besonders gerne meine "Bastelprojekte"mit Raspi und Arduino.

    Am Anfang hat es mich schon überrascht, wenn ich gemaßregelt wurde: "Du hast wohl den Thread nicht gelesen!" oder "Das ist hier nicht das Thema - mache einen neuen Thread auf". Wenn ich darauf freundlich reagiert habe, hat sich dann meist auch alles schnell in Luft aufgelöst.

    Nun, ich musste und muss also auch erst lernen, wie ich dieses Forum nutze - das fällt mir nicht immer leicht, weil ich als neuro-diverser Mensch oft andere Denkansätze verfolge - aber bislang scheint es mir gelungen zu sein, mich zurecht zu finden.

    Ich habe mich allerdings auch aus "politischen" Gründen für Linux entschieden - Linux steht für mich auch für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt, ein basisdemokratisches Konzept bei dem ich mich aktiv beteiligen kann. Ich nutze mein System viel reflektierter und meistens Ziel- und Ergebnis-Orientiert und damit auch wesentlich nachhaltiger.

    Ich giere nicht mehr nach der nächsten Grafikkarte und dem letzten Ghz - mit einem Rechner dessen Leistungsaufnahme in Afrika eine mittlere Kleinstadt mit Energie versorgen könnte.

    Mit Linux habe ich die Möglichkeit meine Daten zu schützen und die Kontrolle darüber zu behalten. Was aber nicht heißt, dass ich daraus ein politisches Dogma machen und andere bekehren muss.

    Ansonsten folge ich einem Lebensmotto: Wer sich nicht (weiter-) entwickeln will - findet Gründe, alle anderen finden Wege.

    Ein Tipp an alle die das Forum verlassen - nach dem Motto, der/die Klügere gibt nach - Wenn die Klügeren immer nachgeben, haben irgendwann die Dummen das Sagen!

    Vielleicht gönne ich mir ja ein Argon ONE V3 M.2 NVME PCIE Case. Da wäre dann eigentlich alles mit dabei, was so noch fehlen würde.

    Ich werden in den nächsten Tagen dieses Gehäuse testen. Wenn Interesse, kann ich berichten. Dafür mache ich dann aber bessern einen neuen Thread - ist ja nicht direkt das Thema hier.

    Pironman 5 NVMe M.2 SSD PCIe Mini PC-Gehäuse für Raspberry Pi 5 Hailo-8L AI Beschleuniger mit Tower-Kühler+Doppel-RGB-Lüfter, 0,96'' OLED-Modul, Safe Shutdown, Standard-HDMI, RGB-Effekt 

    Nein, geht durchaus. Habe selbst einen Raspi5 mit 8 GB RAM - min. 8 GB sollten es für Desktop schon sein. Da mir die LXDE Umgebung aber nicht zugesagt hat, habe ich da Gnome drauf gemacht. Geht gut als Desktopersatz. Mich hat aber das Lüftergeräusch gestört. Trotz größerem Kühler als Standard, bin ich da noch nicht zufrieden. Muss da mal was mit einem besseren Lüfter machen. Aber dann brauche ich auch wieder ein anderes Gehäuse, weil dann zu klein. Bei dauerhaften Arbeiten wäre sicher dann auch eine SSD anstelle der MicroSD-Karte zu empfehlen.
    Im Raspi Forum in dem ich gelegentlich Unterwegs bin, gibt es den einen oder anderen, der schon seit längere Zeit nur mit dem Raspi als Desktopersatz unterwegs ist.

    Ja, das kann es geben. Kenne ich aus einem anderen Forum, in dem ich unterwegs bin. Da ist der Administrator zuweilen nicht anschreibbar, bis er ein paar Konversationen gelöscht hat. :)

    Ich verwende die Noctua 40mm Lüfter und schließe diese - sofern du dich nicht für die PWM Version entscheidest - an 3,3V und GND an. Für mich absolut unhörbar. Wenn man noch etwas mehr basteln möchte, kann man die Leistung natürlich per Raspi Temperatur steuern.

    Bei Foto und Videobearbeitung dürfte er in die Knie gehen. Die Leistung ist nicht als Desktop PC optimiert, soll es ja auch nicht. Sicherlich könnte man sich was zusammen bauen, aber dann kaufe ich lieber fertige MiniPC.

    Ich will mir nach dem Sommer auch noch einen Mini holen und dort soll dann Guide OS mit Deb13 laufen.

    Das ist klar, gehört aber nicht zu Hauptanwendungen die Six6Seven benannt hat. Liegt also dran, was mit GIMP gemacht werden muss. Gibt es Mini-PC für unter 200,- €?

    Mit dem Start von SUSE um 2005 herum erste Experimente. Ab 2015 zahlreiche Raspi Projekte - der erste Raspi 2 läuft immer noch mit RaspiMatic und der ersten SD-Karte. Ohne größere Probleme oder Störungen. Dann OMV-NAS auf dem Raspi3 und aktuell auf dem Raspi4.

    Diverse Octoprint Installationen und aktuell eine Wetterstation im Aufbau.
    Umstellung meines Desktop-PC auf LinuxMint in diesem Jahr und ich denke, es ist Liebe auf den ersten Blick. Windows starte ich eigentlich nur noch selten.
    Da meine favorisierten Apps alle unter Linux laufen: Blender, Krita, Gimp, LibreOffice, KiCAD, FreeCAD, PrusaSlicer ....
    sehe ich keinen Bedarf Linux wieder zu verlassen.

    Ich habe eine WD_BLACK SN770 2TB (731100WD) mit mehreren Partitionen im ext4 Format über USB im externen Gehäuse. Das geht.

    Wenn du einen Hat benutzt kann es sein das der Hat das nicht kann. Ansonsten beim Raspi ein Firmwareupdate versuchen.

    Danke für die Tipps. Kein Hat und Raspi ist aktuell. Eine Samsung T7 1TB funktioniert inzwischen ohne Probleme und ich kann das System darüber booten. Damit will ich mich jetzt erst einmal zufrieden geben. Die 2TB bleiben dann eben als Backup am Hauptrechner.

    Es gibt ja auch noch so offene Gehäuse Versionen, wie ist das da mit der Sicherheit, ich meine wenn man die Platine anfasen würde wegen dem Strom?

    Der Raspi läuft mit 5V und max. 3A. Ich würde ihn nicht in den Mund nehmen oder die Zunge dranhalten. ;)


    […]

    Ich versuche vergeblich eine Samsung SSD T7 (Ext4 Fileformat) mit 2 TB zum Laufen zu bringen.

    Wird unter LinuxMint ohne Probleme erkannt. Wenn ich die an den Raspi4 anschließe, dann wird sie nicht angezeigt (habe schon alle bekannten Linux Befehle am Terminal ausprobiert und auch unter OMV gibt es die Platte nicht).

    USB ist OK, da an dem Anschluss eine alte WD SSD 1TB funktioniert und wird auch nach einem Hotplug erkannt.
    Ideen?

    Auch der Anschluss einer externe Stromversorunge mit einen USB-Hub bring keine Abhilfe.

    Warum fällt mir da spontan der Donald ein!

    PS: Selbstverständlich meine ich den Donald Duck

    Ich wäre mit solchen Zitat trotzdem vorsichtig.
    Schließlich werden solche Beitrage von der NSA und anderen ausgewertet und dann wird einem die Einreise in die USA - wenn D. der Große gekrönt worden ist - verweigert. ;)

    Ich meine das jetzt nicht politisch. Ich habe keine Probleme mit Menschen die meiner Meinung sind. 8)^^

    Die Temperatur der CPU beobachte mit btop. Der Abbruch bzw. das Einfrieren erfolgt bei ca. 60 Grad. Bei Start des Laptops habe ich ca. 40 Grad und dann steigert es sich mit der Zeit bis auf 60 Grad und dann boom.

    Vielleicht kann jemand mit dem folgenden Text ( erzeugt mit: sudo journalctl -b. Das sind nur die Zeile, die in der log-Datei rot markiert sind):

    60 °C sind völlig normal. Werte bis 80/90 °C durchaus üblich. Alles darüber ist kritisch. Ich meine die Temperatur, bei der ein Rechner sich sicherheitshalber ausschaltet kann man im BIOS einstellen.

    Die LOG Datei sagt mir jetzt auch nichts.

    So!

    Nachdem ich 2 Tage vergeblich versucht habe OpenMediavault auf dem Raspi neu aufzusetzen, habe ich - nachdem ich die SD-Karte gefühlt 25x neu einrichten musste - endlich die Lösung und möchte diese mit euch teilen. Der Raspi hängt sich während der Installation (reproduzierbar) immer an der gleichen Stelle auf Removing network-manager (1.42.4.....)

    und das System ist komplett hin und die SD-Karte muss neu aufgesetzt werden.
    Wenn ihr das auch schon gemacht habt, dann kommt beim Neustart des Raspi unter LinuxMint eventuell die Meldung, dass eine "man-in-the-middle attack" vorliegen könnte da es Probleme mit ssh gibt. Dann müsst ihr diese Schlüsseldatei im versteckten home/.ssh Ordner - natürlich einmal löschen/bearbeiten. Dann geht es wieder.

    Auf reddit wird vorgeschlagen die Installation nicht über WLAN sondern über Ethernetkabel zu realisieren - das war bei mir die Lösung.

    Bei Interesse hier eine kurze Anleitung:

    Soviel für heute.


    ... und dann kann man natürlich in RaspiConfig das WLAN aktivieren.

    Moinsen - Frank aus Kiel Bj 63 und nicht kaputt zu kriegen.

    Relativ neu mit LinuxMint unterwegs, aber schon seit vielen Jahren Raspis mit diversen Installationen und Funktionen.

    Ansonsten baue ich gerade meine eigene Wetterstation, drucke Zubehör für das Cosplay meiner Kinder inkl. Elektronik und versuche mich seit 2016 als 3D-Developer unter Blender - meine Projekt https://kiel1242.de liegt aber im Augenblick auf Eis.

    Gerne auch mal hier reinschauen: Eure eigenen Projekte